<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204</id><updated>2012-02-20T01:30:45.619-08:00</updated><category term='Arkturus'/><category term='ARKTURUS Index Bitte Lesen'/><category term='Die Transformation der Erde'/><title type='text'>Omniversum</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>59</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-6988622495469550131</id><published>2009-12-07T01:40:00.000-08:00</published><updated>2009-12-07T01:40:26.092-08:00</updated><title type='text'>Die Häuser Enki's  (Der wahre Ursprung der Bibel)</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family: Georgia,Times New Roman,Times,serif;"&gt;© &lt;a href="http://www.matrixseite.de/"&gt;Jonathan Dilas&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img align="left" height="281" hspace="12" src="http://www.matrixseite.de/gfx/enki1.jpg" v:shapes="Bild_x0020_1" width="205" /&gt;Hat es nicht viele Menschen interessiert, was es mit Adam und Eva zu bedeuten hatte? Um was für ein Paradies hat es sich da gehandelt? Wo kam es her? Wie wurde der Mensch erschaffen und aus welchem Zweck? Welche Bedeutung besaß es, dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild erschuf? Was bedeutet das für uns als Mensch? Wie ist es damals wirklich gewesen und würden wir gerne ein Buch lesen, das uns all diese Fragen beantworten würde? Dieses Buch müsste aber nicht aus der Feder eines gegenwärtigen Autors stammen, man würde ihm nicht glauben. Wäre es nicht besser, wenn wir eine Quelle besäßen, die noch älter als die Bibel ist und vielleicht in etwa aus der Zeit stammte, als all dies geschehen war? Wer sich für die wahre Geschichte, wie sie leider nur ansatzweise in der Bibel angeschnitten wird, interessiert, der muss nicht lange warten, bis das möglich wird! Dieses ‚Buch‘ existiert und ist weit über 5300 Jahre alt. Gegen dieses Buch ist das Alte Testament der Bibel nur eine Inhaltsangabe mit großen Lücken.&lt;br /&gt;Das Alter der Bibel beläuft sich ungefähr auf das 5. Jahrhundert nach Christus. Seit dieser Zeit wurde die Bibel 1200 Mal übersetzt, abgewandelt, Bücher wurden entfernt und hinzugenommen. Eine besondere Szene ereignete sich im 6. Jahrhundert, als ein komplettes Buch aus der Bibel entfernt wurde, bei dem es ganz deutlich um Reinkarnation ging &lt;i&gt;(Bild: www.zeitenschrift.com)&lt;/i&gt;. Im 5. Jahrhundert galt Reinkarnation aufgrund der heiligen Schrift als völlig legitim und wurde von jedem Christen als Tatsache hingenommen. Heutzutage ist es ein Sakrileg oder gar ketzerisch, wenn man behauptet, Reinkarnation wäre möglich. Im Jahre 527 bestieg Kaiser Justinians den Thron und seine Ehefrau Theodoria besaß großen Einfluss auf ihn. So wünschte sie sich von ihm, dass er mit Kraft seines Amtes das Buch über Reinkarnation aus der Bibel auf ewig entferne. Hierzu bediente sie sich einem groß angelegten Werk an Intrigen, in denen sie sogar eine eigene Gruppe Mönche aufbaute, um die Bibel so zu lehren und weiterzutragen, als wenn der Teil der Reinkarnation niemals existiert hätte. Ihre Motivation war darin begründet, dass sie sich selbst zu einer Göttin berufen lassen wollte, um ihren Einfluss, natürlich mit Hilfe des Kaisers, so weit wie eben möglich, auszudehnen. Der Reinkarnationsgedanke störte sie hierbei immens, denn nur ein Gott kann in der Lage sein, den Tod zu überleben und nicht Jedermann aus dem Volke.&lt;br /&gt;Immer wieder gab es also Manipulationen, um die Bibel, an die so viele Menschen ehrfürchtig glaubten, in ihrer Aussage zu manipulieren, damit das Volk nach Wunsch beeinflusst werden konnte. Die Heilige Bibel, so, wie wir sie gegenwärtig kennen, ist somit eine verzerrte Darstellung der Geschichte, wie sie sich damals zugetragen hatte, kein stichhaltiger Beweis oder unbezweifelbares Zeugnis, sondern vielmehr eine Ansammlung von Büchern, die verzweifelt versucht, auf einen schlichten symbolischen Status degradiert zu werden, der sich am Horizont bereits abzeichnet.&lt;br /&gt;Trotz der vielen Manipulationen an der Bibel gibt es dennoch einige Zeugnisse aus der Vergangenheit, die noch älter als die Bibel sind und uns Hinweise geben können, dass sich einiges doch ganz anders zugetragen hat als es uns gelehrt wurde. Dazu muss nicht nur das Evangelium nach Maria Magdalena erwähnt werden oder das Thomas-Evangelium, sondern es ist nun viel wichtiger, noch weiter in der Zeit zurückzureisen, weit bevor es die Bibel, Jesus, Moses oder gar die alten Ägypter gab. Denn Archäologen entdeckten uralte sumerische Tafeln, auf denen die Geschichte und &lt;img align="left" height="246" hspace="12" src="http://www.matrixseite.de/gfx/enki2.jpg" v:shapes="Bild_x0020_4" width="186" /&gt;sogar die Herkunft Gottes dargestellt werden. Diese Tafeln zeigen uns in aller Deutlichkeit den Ursprung der Bibel, zumindest was den alttestamentarischen Teil betrifft. Links erkennt man eine alte sumerische Tafel &lt;i&gt;(Bild: www.enkispeaks.com)&lt;/i&gt;, auf der Ninmah (l.) mit Enki (r.). Kommt einem Enki nicht irgendwie bekannt vor?&lt;br /&gt;Die sumerische Keilschrift ist die älteste Schrift, die wir kennen und besitzt ein Alter von ca. 3500 Jahren. Die interessantesten Tontafeln wurden im Jahre 1850 von &lt;i&gt;Austen Henry Layard&lt;/i&gt; in der Nähe von Bagdad entdeckt. Die Tafeln beschreiben das Leben der Sumerer von vor 2000 bis zu 4000 Jahren v. Chr. in Mesopotamien. Der Inhalt dieser Tontafeln ist erschütternd und aufklärend zugleich, denn sie sind ein uraltes Zeugnis vergangener Tage, das man nicht einfach fälschen oder manipulieren kann und konnte. Selbst heute sind die Informationen, die aus diesen Tafeln entnommen wurden, auf seltsamste Weise in unserer Welt weitgehend unbekannt geblieben, obwohl sie unser ganzes Weltbild verändern können.&lt;br /&gt;Kaum ein Wissenschaftler war daran interessiert, diese Tafeln zu übersetzen. Doch &lt;i&gt;Zecharia Sitchin&lt;/i&gt;, ein Gelehrter, der nicht nur sumerische Texte, sondern auch aramäische, hebräische und andere Sprachen des nahen und mittleren Ostens perfekt zu übersetzen weiß, hat sich der sumerischen Tontafeln angenommen und übersetzt. Er gilt mittlerweile als die größte Koryphäe auf diesem Gebiet. Seine Übersetzungen sind weitgehend wortgetreu gehalten, aber der Inhalt der Tontafeln entpuppt sich als eine unglaubliche Wahrheit, die ans Licht getragen werden möchte, aber einfach nicht beachtet werden will. &lt;i&gt;Sitchin&lt;/i&gt; fand einige Begriffe auf diesen Tontafeln, die ihn stutzen ließen. Er musste sie umschreiben oder einfach beim Namen nennen. Im Weiteren möchte ich einige Auszüge von &lt;i&gt;Sitchins&lt;/i&gt; übersetzten Texten vorstellen. Bereits beim Lesen dieser Texte erkennt man sofort den Bezug auf die Bibel und dass hier nichts anderes beschrieben wird als das, was wir als das Alte Testament kennen, nur mit dem frappierenden Unterschied, dass die Überlieferungen der Sumerer etwas anders klingen als die Beschreibungen in der uns bekannten Bibel, die so oft gefälscht und umgeschrieben wurde. Für jene unter uns, die von diesen Tafeln noch nichts gehört haben, sollen sich nun auf die Aufklärung vorbereiten, wie es sich damals wirklich zugetragen hat und in mithilfe von der Bibel vor Tausenden von Jahren zu beschreiben versucht werden sollte:&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Bezeugung: (&lt;/i&gt;Im Folgenden&lt;i&gt;) Die Worte Endubsar, Erster Schreiber, Sohn der Stadt Eridu, Diener des Herrn Enki, des Großen Gottes… Im siebenten Jahr, dem zweiten Monat, dem siebzehnten Tag nach der großen Katastrophe wurde ich gerufen von meinem Meister, dem Herrn Enki, dem Großen Gott, dem gültigen Erschaffer der Menschheit, allmächtig und gut.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Dann sprach die Stimme (&lt;/i&gt;Enkis&lt;i&gt;) zu mir: Endubsar, Nachkomme von Adabra, dich habe ich auserwählt, mein Schreiber zu sein, dass du meine Worte auf die Tafeln schreibst. Ich bin dein Herr Enki. Ich habe dich holen lassen, um meine Worte niederzuschreiben, denn ich bin aufgewühlt von dem, was der Menschheit durch die große Katastrophe widerfuhr. Es ist mein Wunsch, den wahren Lauf der Ereignisse festzuhalten. Meine Hände sind rein.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Auszüge aus der 2. Tontafel: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;img align="left" height="186" hspace="12" src="http://www.matrixseite.de/gfx/enki3.jpg" v:shapes="Bild_x0020_13" width="410" /&gt;&lt;i&gt;„In der Ferne verströmte der feurige Ball der Sonne seine Strahlen, hieß Alalu auf seinem Wege willkommen. Vor ihm zog ein rotbrauner Planet seine Bahnen (Mars); der sechste der Zählweise der himmlischen Götter war er. Nur flüchtig konnte Alalu ihn betrachten, rasch entschwand er aus Alalus Weg. Da erschien die vor Schnee glitzernde Erde, siebenter nach ihrer Zählweise. Auf diesem Planeten richtete Alalu seinen Kurs… ein Ziel, so faszinierend. Kleiner als Nibiru war der verlockende Ball, schwächer als Nibiru seine Anziehungskraft... Dünner war seine Atmosphäre als Nibirus, Wolken wirbelten in ihr. Darunter war die Erde in drei Regionen geteilt: Schneeweiß ganz oben und ganz unten, blau und braun dazwischen. Geschickt breitete Alalu die Flügel des Schiffes aus und umrundete den irdischen Ball. Den ‚durchdringenden Strahl‘ richtete er auf die Erde, um ihre Eingeweide zu studieren… Gefangen in der Kraft der Erde wurde das Schiff immer schneller. Seine weiten Flügel glühten, wie ein Ofen wirkte der Erde Atmosphäre.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Alalus Flucht von Nibiru war der Anfang. Mit großem Verstand war Alalu gesegnet. Viel Wissen über die Himmel und die Umlaufbahnen. Den Helm eines Adlers setzte er auf und zog an das Kleid eines Fisches (&lt;/i&gt;Raumanzug&lt;i&gt;). Die Luke des Gefährts öffnete er, hielt darin inne, um zu schauen. Allein auf einem fremden Planeten stand er.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Auszüge aus der 3. Tontafel: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&amp;nbsp;„Es gibt Wasser auf Lahmu (&lt;/i&gt;Mars&lt;i&gt;)!, sagte Ea. Kannst du die Barke darauf landen?, so fragte er Anzu. Geschickt lenkte Anzu das Schiff zu Lahmu. Das Netz des Planets ist nicht groß, seine Anziehungskraft leicht zu meistern, sagte Anzu. Ein Anblick war Lahmu, vielfarbig war er; schneeweiß seine Kappe, schneeweiß seine Sandalen. Rot getönt war er in seinem Zentrum, in seiner Mitte glitzerten Seen und Flüsse. Geschickt bremste Anzu das Schiff ab, an einem Seeufer landete es sanft.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Später flog das Raumschiff zur Erde und landete dort. Lahmu, d.h. der Mars, wurde als Zwischenstation bestimmt, da er eine geringere Fliehkraft als die Erde besitzt.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Aus dem Sprecher (&lt;/i&gt;vgl.: Lautsprecher&lt;i&gt;) war seine Stimme zu vernehmen. Auf der Erde seid willkommen!, so sprach Alalu. Zu ihm kam Alalu gestürmt, kraftvoll umarmte er seinen angeheirateten Sohn. Sei gegrüßt auf einem fremden Planeten!, so hieß Alalu Ea willkommen.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Dieses ist nun der Bericht davon, wie Eridu auf der Erde errichtet wurde, wie die Zählung der sieben Tage begann. Dann wandte er sich an Anzu: Sende über unseren Strahler (vgl.: &lt;/i&gt;Funkgerät&lt;i&gt;) Worte nach Nibiru, verkünde meinem Vater, dem König, unsere erfolgreiche Ankunft!“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Tausende von Meilen überquerten sie. Gewaltige Landmassen getrennt von Ozeanen erkannten sie, durchbohrten den Boden mit dem ‚Strahl-der-erforscht‘ (&lt;/i&gt;vgl.:&lt;i&gt; &lt;/i&gt;Scanner&lt;i&gt;). Die Ungeduld wuchs auf Nibiru (&lt;/i&gt;Heimatplanet der Götter&lt;i&gt;). Sammelt das Gold, bei Nibirus Annäherung müsst ihr Gold abliefern!, so befahl Anu Ea. Repariert&amp;nbsp; Alalus Schiff, macht es flott für die Rückkehr nach Nibiru! Zum Ende des Schars &lt;/i&gt;(Jahres)&lt;i&gt; soll es bereit sein!, ordnete Anu an.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Die „Götter“ landeten also auf der Erde und waren auf der Suche nach Gold. Auf den Tontafeln steht geschrieben, dass sie das Gold in Massen benötigten, da ihr Planet Nibiru eine verletzte Atmosphäre besaß. Die Nibiruianer hatten eine Maschine entwickelt, die die Atmosphäre heilen konnte, aber diese benötigte Unmengen von Gold. Dieses Gold konnten sie mit ihrem Scanner in den Flüssen und Bergen orten. Es musste jetzt nur noch abgebaut und nach Nibiru geschafft werden.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Als die Himmelskammer (&lt;/i&gt;vgl.: Landefähre&lt;i&gt;) eines Abends an der Seite des Schiffes landete (&lt;/i&gt;vgl.:&lt;i&gt; &lt;/i&gt;andocken&lt;i&gt;), betraten sie heimlich das Gefährt, eine geheime Tat in der Dunkelheit im Sinn. Die ‚Waffen des Schreckens‘ alle sieben, entfernten sie aus dem Schiff, brachten sie zur Himmelskammer, schlossen sie heimlich dort ein. In einer Höhle einem unbekannten Ort, versteckte er sie.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Unter den Nibiruianern gab es vermutlich Unstimmigkeiten und Intrigen. Die Entwendung der Schreckenswaffen, wie immer sie funktioniert hatten, wurden heimlich entwendet und in einer Höhle versteckt, um sich vermutlich bei einer künftigen Meuterei beweisen zu können.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Die Feuersteine des Schiffes bewegte Abgal, wie Musik bezauberte ihr Summen. Den großen Spalter des Schiffes erweckte er zum Leben, ein rötliches Strahlen entfuhr ihm. Mit einem Röhren erhob sich das Schiff zum Himmel, stieg hinauf in die Luft! Worte dieses Aufstiegs werden nach Nibiru gestrahlt (&lt;/i&gt;vgl.: Funk&lt;i&gt;), groß war die Erwartung auf Nibiru.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Solche Beschreibungen, wie sie auf solch alten Tontafeln entziffert und übersetzt wurden, zeigen eindeutig die Benutzung von Raumschiffen. Sitchin übersetzte das Wort als Himmelsschiff, später gab er sich nicht mehr die Mühe, es so zu benennen, sondern nannte es gleich Raumschiff. Natürlich kann man hier einwenden, dass sich das alles wie ein Science-Fiction liest mit den Raumschiffen, Landungen auf fremden Planeten und das Dröhnen von Raumschifftriebwerken, aber so steht es nun mal auf diesen uralten Tafeln geschrieben. Nachdem der König auf Nibiru mit Begeisterung vernommen hatte, dass es massenweise Gold auf dem fernen Planeten Erde gab, teilte er seine besten Männer ein, um dieses Gold in Minen zu fördern und nach Nibiru zu transportieren. Er wandte sich an Enki und sprach:&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Auszüge aus der 4. Tontafel: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&amp;nbsp;„Enki, Herr der Erde, möge fortan dein Titel sein; als Herr der Befehlsgewalt werde ich bekannt sein! Den Tapferen in der Ratsversammlung verkündeten Anu, Enki und Enlil die Entscheidung. Verteilt sind die Aufgaben, der Erfolg steht bevor!, so rief Anu ihnen zu.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Enki, der künftige Herr und Befehlshaber der Erde, machte sich auf den Weg, wie ein ausgesandter General, um die Goldförderung anzutreiben und den Planeten Nibiru vor der drohenden Katastrophe zu retten. Alalu sah sich jedoch als Herrn der Erde an, da er sie entdeckt hatte und wollte Enki den Titel streitig machen. In einem Zweikampf verlor Alalu und weil er sogar unfair gekämpft hatte, wurde er auf Lahmu, den Mars, verbannt, um dort zu sterben. Nach einiger Zeit der Verbannung Alalus flogen seine Freunde zu ihm, um zu sehen, ob er noch lebe, doch sie fanden ihn tot in einer Höhle auf.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Er, einst König auf Nibiru… ein Haufen Knochen lag nun in einer Höhle. Zum ersten Mal in unserer Geschichte ist ein König nicht auf Nibiru verstorben, nicht einmal beerdigt wurde er dort! So sprach Ninmah und fuhr fort: Lasst ihn für die Ewigkeit ruhen! Und wieder verschlossen sie den Eingang der Höhle mit Steinen. Alalus Antlitz ritzten sie mit Strahlen in den großen Felsen. Sie stellten ihn dar mit einem Adlerhelm; sein Antlitz war freigelegt. Möge Alalus Abbild auf ewig zu Nibiru hinaufschauen, das er regierte, zugleich zur Erde, dessen Gold er entdeckte! So erklärte Ninmah, die Hohe Dame, im Namen ihres Vaters Anu.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Ein König von Nibiru hatte sich überschätzt und Enki als Herrn der Erde nicht akzeptieren wollen. Seine Freunde fanden ihn tot in der Höhle, wo sie ihn ausgesetzt hatten. Man richte in diesem Auszug aus der vierten Tontafel sein Augenmerk auf die Bemerkung, dass sein Gesicht mit dem Antlitz zum Himmel in einen Felsen eingebrannt wurde. Dabei mag sich vielleicht der eine oder andere an die ersten Fotos der Raumsonde Viking I und II erinnern, die Ende der 70er Jahre die ersten Fotos vom Mars zur Erde sandten. Auf einem der Fotos entdeckte man einen riesigen Felsen, der aussah wie ein Gesicht und fortan als das Marsgesicht bezeichnet wurde. Diese Nachricht in den späten 89er Jahren von einem Marsgesicht, das auf dem Mars fotografiert wurde von der Raumsonde der NASA sorgte nur für wenig Wirbel, weil diese Annahme, es könnte sich tatsächlich um ein Gesicht handeln, viel zu unglaublich war, als dass es viele Menschen glauben konnten. Jahre später wurde das Gesicht abermals von einer Raumsonde fotografiert, doch seltsamerweise war das vorher klar zu erkennende Gesicht völlig verstümmelt und wirkte wie ein normaler Felsen. Böse Zungen behaupten, dass die NASA diese Fotos nachbearbeitet hatte, um sich einen strategischen Vorteil gegenüber anderer Nationen zu verschaffen. Sie wollten die ersten sein, die auf dem Mars landen würden und hoffen darauf, dass ihnen z.B. Russland und China nicht zuvorkommen. Aus diesem Grunde musste das Marsgesicht als Indiz für außerirdisches Leben neutralisiert werden. Die USA ist mittlerweile bekannt geworden, jegliches Beweismaterial und Hinweise auf mögliches außerirdisches Leben zu unterminieren. Wer gern in diese Richtung recherchieren möchte, wird die hinterhältigsten Intrigen entdecken.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Auszüge aus der 5. Tontafel: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„In Abzu (&lt;/i&gt;Afrika&lt;i&gt;) waren alle Getreuen versammelt, Enkis Blick ruhte auf ihnen. Bei Enki war sein Wesir Isimud; auch der Pilot Nungul war da. Versammelt waren alle Getreuen auf Lahmu, bei ihrem stolzen Kommandeut Anzu standen sie. Sechshundert waren auf der Erde, dreihundert auf Lahmu versammelt. Helden, Nibirus Erreter seid ihr! Unser aller Schicksal liegt in euren Händen! Festgehalten wird euer Erfolg für alle Ewigkeit! Ehrenhafte Namen wird man euch verleihen. Die auf der Erde sind, werden als Anunnaki bekannt sein, als ‚Die-welche-vom-Himmel-zur-Erde-kamen‘! Die auf Lahmu werden Igigi genannt, ‚Die-die-beobachten-und-sehen‘ werden sie heißen. Alles, was nötig ist, steht bereit: Kommen soll das Gold, möge Nibiru erretet sein.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„In Nibiru-ki (&lt;/i&gt;auf der Erde&lt;i&gt;) gründete Enlil den Bund Himmel-Erde… welch ein Anblick war das! In seinem Zentrum ragte ein himmelwärts strebender Pfeiler empor, auf einer Plattform, solide und fest, war er gegründet. Damit erreichten Enlils Worte alle Siedlungen, auf Nibiru und Lahmu wurden sie gehört. Strahlen (Funk) wurde von dort ausgesandt, die Herren aller Länder konnten sie erreichen. Seine Augen konnten alle Länder abtasten (&lt;/i&gt;vgl.: Videoüberwachung&lt;i&gt;), sein Gitterwerk (&lt;/i&gt;vgl.: Radar&lt;i&gt;) unerwünschte Annäherung vereiteln. Die Tafeln des Schicksals (&lt;/i&gt;vgl.: Monitore&lt;i&gt;) verstrahlten in der Kammer ihre Färbung, mit ihnen konnte Enlil (&lt;/i&gt;Befehlshaber des Gebietes in Afrika&lt;i&gt;) alles Kommen und Gehen überwachen. Auf Erden schufteten die Anunnaki, beklagten sich über die Versorgung und die Arbeit. In Edin schufteten die Anunnaki, in Abzu war die Arbeit noch zermürbender. In Mannschaften wurden Anunnaki zurück nach Nibiru geschickt, in Mannschaften trafen neue auf der Erde ein. Die Igigi, auf Lahmu (&lt;/i&gt;Mars&lt;i&gt;) wohnhaft, beklagten sich am heftigsten.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Die Beschwerden der Nibiruianer auf dem Mars und auf Erden wurden immer größer. Es war eine große Plackerei, sich in den Minen abzumühen und so viel Gold abzubauen. Ein Hauch von Meuterei lag in der Luft, denn die Nibiruianer waren es nicht gewohnt zu arbeiten, sie waren ein königliches Volk, die ihr Leben zu genießen wussten. Von Arbeit hielten sie nicht viel. Allein die Angst, dass ihr Heimatplanet zerstört werden könnte, gab ihnen Motivation, überhaupt zu arbeiten. Enki war besorgt, ebenso der König auf Nibiru, dessen Wissenschaftler feststellen mussten, dass das Gold nicht ausreichte und mehr abgebaut werden musste. Enki war mittlerweile der Einzige, der die Erde sehr gut kannte. Den Menschen, wie wir ihn heute kennen, gab es zu dieser Zeit nicht. Es lebte zu diesen&amp;nbsp; Zeiten erst der Neandertaler. Enki hatte die Neandertaler sehr oft beobachtet und ihm kam eine grandiose Idee! Er beschloss, die Neandertaler einzufangen und mit ihnen Experimente zu unternehmen, um eine Arbeiterrasse zu erschaffen, die für sie das Gold in den Minen abbauen und fördern sollte. Er hoffte, dass er die drohende Meuterei unterbinden konnte. Enki wusste, dass sie noch viele Jahre auf dem Planeten Erde bleiben mussten, wohl möglich ihr Leben lang, und so wagte er den Schritt, eine Schar Sklavenarbeiter aus der Retorte zu erschaffen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Auszüge aus der 6. Tontafel: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Zotteliges Haar bedeckt ihren gesamten Körper, am Kopf ist es wie das eines Löwen. Mit Gazellen tollen sie herum. Zwischen den Tieren der Steppe leben sie und kennen keine Kleidung. Vor Äonen mögen unsere Vorfahren auf Nibiru so gewesen sein!, entgegnete Ninmah. Keine Kreatur wie diese hat man jemals in Edin erblickt!, stellte Enlil ungläubig fest. Zum Haus des Lebens führte Enki sie, in kräftigen Käfigen waren einige von den Wesen gefangen. Beim Anblick Enkis und der anderen sprangen sie auf, mit den Fäusten hämmterten sie gegen die Gitter. Sie grunzten und schnaubten, keine Worte sprachen sie. Männlich und weiblich sind sie, bemerkte Enki. Wie wir, die von Nibiru kommen, pflanzen sie sich fort. Ningischzidda, mein Sohn, hat ihre Natur der Machart geprüft. Verwandt ist sie der unsrigen, wie zwei Schlangen (&lt;/i&gt;vgl.:&lt;i&gt; &lt;/i&gt;DNA&lt;i&gt;) ist sie verflochten. Wenn ihre mit unserer Lebensessenz verschmolzen wird, ist unser Stempel ihnen aufgedrückt. Ein primitiver Arbeiter wird so geschaffen. Unsere Befehle wird er verstehen, unsere Werkzeuge benutzen, die Schwerarbeit in den Ausschachtungen wird er verrichten, Erleichterung wird er den Anunnaki in Abzu (&lt;/i&gt;Afrika&lt;i&gt;) verschaffen! Voller Begeisterung sprach Enki, stieß aufgeregt die Worte hervor. Zögernd vernahm dies Enlil: Die Angelegenheit ist von großer Bedeutung. Lange schon wurde der Sklaverei auf unserem Planeten abgeschworen.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Enlil war gegen die Entscheidung Enkis, eine Arbeiterrasse zu erschaffen aus den Neandertalern, die er in Käfigen gefangen hielt. Die Doppelschlange kann hierbei als unsere DNA betrachtet werden, da sie wie eine Doppelhelix aussieht. Diese Helix wird sogar auf einem Bild auf der Tontafel abgebildet und sieht sehr unserem Äskulapstab der Ärzte ähnlich. Zwei Schlangen, die sich um sich selbst schlängeln und die Köpfe blicken sich an.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Seinem Bruder entgegnete Enki: Nicht Sklaven, Helfer sollen sie sein! Schon gibt es diese Wesen, fügte Ninmah hinzu. Nur mehr Fähigkeiten soll es erlangen. Kein neues Geschöpf, nur eines mehr nach unserem Bilde erschaffen, versuchte Enki zu überzeugen. Mit kleiner Änderung kann dies erreicht werden, ein einziger Tropfen unseres Wesens genügt. Zu welchem Zweck wurden wir so vollkommen, wenn nicht, um davon den besten Gebrauch zu machen? Mit dem was unsere Natur uns geschenkt hat, haben wir Werkzeuge und Schiffe zur Vollkommenheit gebracht, Berge haben wir mit Waffen des Schreckens erschüttert, den Himmel heilen wir mit Gold!“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;img align="left" height="199" hspace="12" src="http://www.matrixseite.de/gfx/enki4.jpg" v:shapes="Bild_x0020_7" width="410" /&gt;&lt;i&gt;Enki und Ninmah treffen Ningishzidda &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;und sie hält Adamu in den Händen, &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;den sie gerade erschaffen haben&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;i&gt;(Bild: www.enkispeaks.com). &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Das männliche Teil drückte für sie das Blut, einen Tropfen Blut fügte sie in jede der Mischungen der Gefäße hinzu. Verbinden mögen sie sich die Mixturen in den Gefäßen, die Erdlinge mit den Anunnaki! Dies ist nun der Bericht, wie Adamu beim Namen genannt wurde und wie man Ti-Amat als weibliche Gefährtin für ihn schuf. Von guter Form waren seine Ohren, seine Augen waren nicht verstopft. Seine Gliedmaßen waren ebenmäßig, sein unterer Körper wie Beine, die vorderen Teile wie Hände geformt. Glatt war die Haut, glatt wie die Haut der Anunnaki.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Enki und Ninmah arbeiteten zusammen und erschufen Adamu und Ti-Amat (&lt;/i&gt;Adam und Eva&lt;i&gt;) aus der Retorte.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Ninmah hatte sich bereit erklärt, Adamu auszutragen. Ti-Amat wurde dann aus der Rippe Adamus erschaffen, vermutlich, indem weil er der erste gelungene Versuch der genetisch manipulierten Arbeiterrasse gewesen war.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Zu weinen begann das Neugeborene; an ihre Brust drückte Ninmah es fest. Einen Namen wirst du ihm geben?, so fragte er. Ein Wesen ist es, keine Kreatur! Adamu werde ich ihn nennen, so erklärte sie. Einer wie der Erde Lehm, so wird sein Name lauten. Für den neugeborenen Adamu bauten sie eine Krippe, in einer Ecke des Hauses des Lebens stellten sie ihn. Das Vorbild für primitive Arbeiter haben wir wirklich geschaffen!, erklärte Enki. Nun ist eine große Menge von Arbeitern wie ihn vonnöten. Ja, ein Vorbild soll er wirklich sein dafür, er selbst jedoch wird wie der Erste behandelt. Von der Plackerei wird er ausgenommen, seine Essenz soll die Gussform für andere sein!“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Dies ist nun die Erzählung von Adamu und Ti-Amat in Edin (&lt;/i&gt;Eden&lt;i&gt;) und wie sie die Kenntnis der Erschaffung erlangten und nach Abzu ausgewiesen wurden: Nachdem Ti-Amat im Leibe Ninkis geformt worden war, tat Ninmah in sieben Gefäßen aus Ton von Abzu die Eizellen von zweibeinigen Weibchen. Aus der Rippe von Enki zog er die Lebensessenz, führte sie ein in die Rippe von Adamu. Aus der Rippe von Ninmah sog er die Lebensessenz führte sie ein in die Rippe von Ti-Amat. In Edins Obstgarten wurden Adamu und Ti-Amat gelasen, sich frei zu bewegen. Ihre Nacktheit wurden sie gewahr, erkannten ihre Männlichkeit und Weiblickeit. Aus Blüten fertigte Ti-Amat Lendenschurze, um sich von den wilden Tieren zu unterscheiden. Und zu Adamu und Ti-Amat: Von der Schwere der Ausgrabungen bleiben sie verschont! Bringen wir sie nach Edin, den Anunnaki dort unsere Kunst zu zeigen! So sprach Enki zu seinen Gefährten, und ihm stimmten sie zu. Nach Eridu in Edin, die Stadt von Enki wurden Adamu und Ti-Amat geschafft. Einen Wohnsitz in einer Umfriedung errichtete man für sie, darin sie umherwandern konnten. Aus Edin kamen die Anunnaki, um sie zu sehen, vom Landeplatz kamen sie. Enlil traf ein, um sie zu begutachten; bei ihrem Anblick schwand sein Unmut. Auch Ninurta traf ein und ebenso Ninlil. Von der Zwischenstation auf Lahmu (Mars) kam Enkis Sohn Marduk hernieder zum Schauen. Ein Anblick voller Wunder war es, ein Wunder der Wunder zu schauen! Eure Hände haben es geformt!, so sprachen die Anunnaki zu den Schöpfern. Die Igigi, die pendelten zwischen Erde und Lahmu, waren geradezu außer sich. Primitive Arbeiter wurden gebildet, um unsere Tage des Schuftens zu beenden!, so riefen sie erregt.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Enlil war sehr begeistert von der Schöpfung Adam und Evas, doch als er erfuhr, wie viele Probleme es gegeben hatte bei dessen Schöpfung und dass viele Anunnaki ihr Leben riskieren mussten, um sie auszutragen, wurde Enlil wieder wütend und zog Enki zur Rechenschaft.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Enlil, mein Herr!, sprach Ningischzidda, die Erkenntnis ihrer Zeugungsfähigkeit wurde ihnen gegeben, der Zweig des langen Lebens liegt nicht in ihrer Natur! Was war die Wahl, mein Bruder! Sollte alles scheitern und Nibiru ins Verderben stürzen? Oder müssen wir versuchen und versuchen und versuchen und durch die Schöpfung und Zeugung die Erdlinge die Qual der Arbeit übernehmen lassen? Dann lasst sie sein, wo sie benötigt werden!, sprach Enlil im Zorn. Nach Abzu, fort von Edin, sollen sie verbannt werden!“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle wurden Adam und Eva aus dem Paradies Eden verbannt. Nicht, weil sie auf eine Schlange gehört hatten, die Eva die Frucht der Erkenntnis anbot, sondern weil Enlil dies befohlen hatte. Allein an dieser Stelle kann man die Verzerrungen erkennen, die in der Bibel zu finden sind. Die einzige Schlange, die es gegeben hatte, war die Manipulation der DNA der Neandertaler. Noch heute rätseln die Wissenschaftler, wo der Neandertaler in der Evolution verblieben ist. Es gab einen auffälligen Sprung in der prähistorischen Epoche und plötzlich erschien der Homo sapiens.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Auszüge aus der 7. Tontafel: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Zu der Zeit als Adamu und Ti-Amat weitere Söhne und Töchter hatten, pflanzten sich die Erstgeborenen schon fort! Noch ehe ein Schar auf Nibiru vergangen war, hatten sich die Erdlinge vermehrt. Mit Verstand waren die Primitiven Arbeiter gesegnet, Befehle verstanden sie. Begierig waren sie darauf, mit den Anunnaki zusammen zu sein; für gutes Essen mühten sie sich ab. Über Hitze und Staub erhoben sie keine Klage, über zermürbende Arbeit murrten sie nicht. Von den Beschwernissen der Arbeit in Abzu wurden die Anunnaki erleichtert. Lebenswichtiges Gold traf ein auf Nibiru, seine Atmosphäre genas. Die Erde-Mission kam zur Freude aller voran.“ &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Unter den&amp;nbsp; Anunnaki, Die-vom-Himmel-zur-Erde-kamen, gab es ebenfalls Vermählungen und Zeugung. Die Söhne von Enlil und Enki, von Schwestern und Halbschwestern, von heilenden Heldinnen nahmen sich Gefährtinnen. Auf Erden wurden ihnen Söhne und Töchter geboren.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Die Vermischung der Anunnaki mit den von ihnen geschaffenen Arbeitermenschen wurde hauptsächlich von den männlichen Anunnaki vollzogen, da die Menschenfrauen ihren eigenen Frauen sehr ähnlich waren. Sie trieben damit die Vermehrung der Arbeiter voran und hatten auch offensichtlich ihren Spaß daran. Durch diese Vermischung wurden mit der Zeit immer mehr intelligentere und zivilisiertere Arbeitermenschen geboren, die teilweise sogar Wissen von den Anunnakis erhielten:&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Ein Wunder der Wunder ist es tatsächlich, eine neue Art von Erdlingen ist auf der Erde entstanden. Einen zivilisierten Menschen hat die Erde aus sich hervorgebracht, Landwirtschaft und Viehwirtschaft, das Handwerk und die Erzeugung von Werkzeugen kann er gelehrt werden!, so sprach Enlil zu Enki. Lass uns Samen, den man säen kann, Lämmer, die Schafe werden, zur Erde schicken!, so lautete der Vorschlag von Enki und Enlil. Nahrung soll der zivilisierte Mensch sowohl für die Anunnaki als auch für die Erdlinge erzeugen! Lasst uns auf der Erde Landwirtschaft und Viehzucht beginnen, lasst uns Lebensmittel erzeugen!“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Auszüge aus der 8. Tontafel: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Unglücklich war Enlil über diese Entscheidung. Wer hätte hieran gedacht, dass aus einem primitiven Arbeiter ein Wesen wie wir erwachsen könnte. Mit Intelligenz zwischen Himmel und Erde zu reisen! Auf Nibiru wird er das Wasser des langen Lebens trinken.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Enlil ist noch immer gespalten, was die Arbeitermenschen betraf und konnte nicht fassen, dass der klügste von ihnen sogar zu seinem Heimatplaneten Nibiru gesandt werden sollte, um dort die großen Könige und ihre Bauwerke kennenzulernen sowie vom Wasser des Lebens trinken. Letzteres schien eine Substanz zu sein, die das Leben auf Nibiru verlängern konnte. Auf diese Weise konnten die Nibiriuaner wesentlich älter werden als der Mensch. Anhand der Daten in den Tontafeln kann man von einem 10- bis 20igfachen Alter ausgehen. Dies würde mitunter auch diverse und viel zu hohe Altersangaben in der Bibel und andere Schriften erklären, mit denen manche Personen beschrieben wurden. Adapa war ein hochintelligenter Arbeitermensch und als ein Wunder betrachtet. Man nahm ihn mit auf einem Raumschiff und beförderte ihn nach Nibiru.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Und Adapa: Geschoren wurde sein zotteliges Haar, einen Helm wie einen Adler trug er. Statt seines Lendenschurzes ließ man ihn eine eng anliegende Robe tragen. Zwischen Ningischiddza und Dumuzi, in Dem-was-aufsteigt, wurde er platziert. Als das Signal ertönte, röhrte das Himmlische Gefährt und erbebte. Voller Furcht kauerte&amp;nbsp; sich Adapa nieder und rief: Der Adler ohne Flügel erhebt sich! Drei Meilen über der Erde schauten sie hinab: Ihre Landflächen sahen sie, aufgeteilt von Ozeanen und Seen. Sechs Meilen in der Höhle schrumpfte der Ozean, das Land wurde klein wie ein Korb. Als sie neun Meilen hinter sich gelassen, warfen sie erneut einen Blick zurück: Beinahe wie ein kleiner Ball erschien ihnen die Erde, von einer See der Dunkelheit schien sie in der Unendlichkeit verschluckt.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Definitiv wird hier ein Weltraumflug beschrieben, in dem die Anunnaki Ningischiddza und Dumuzi den zivilisierten Adapa mit auf die Reise nahmen. Noch heute gibt es diverse Schriften, wie z.B. das &lt;i&gt;Buch Enoch&lt;/i&gt;, in dem ähnliche Reisen in den Himmel beschrieben werden. Enkis Geheimnis war, dass Adapa aus seinem Samen hervorgekommen war. Enki fürchtete anfangs um seinen Ruf, da er von königlichem Blut war und eine Vermischung mit der Arbeiterklasse nicht gern von den Nibiriuanern gesehen wurde, mit denen sie per ‚Funk‘ in Kontakt standen. Enki hatte ebenso eine starke Zuneigung zu seiner genetischen Schöpfung wie Ninmah. Diese Verbindung verstärkte sich, indem Enki Kinder besaß, die von Menschenfrauen zur Welt gebracht wurden.&lt;br /&gt;Mit der Zeit wurden die Menschen immer klüger und doch war ihre Arbeitskraft und ihr Begeisterung für die Anunnaki ungebrochen. Sie betrachteten es als lebenslange Aufgabe, den Anunnaki zu dienen und ihnen Nahrung und Gold zu beschaffen. In der 8. Tontafel wird von daher auch die Geschichte von Ka-in und Abael erzählt, den beiden Brüdern, die sich nahezu vor Dienerschaft den Anunnakis gegenüber überschlugen und sich durch gegenseitige Prahlerei stritten. Für die Menschen waren die Anunnaki Götter und Enki war der oberste Herr! Ka-in und Abael sind keine anderen als Kain und Abel, die uns aus der Bibel bekannt sind:&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Gekränkt war Ka-in von seines Bruders Worten, lehnte sich auf gegen dessen Prahlerei: Ich bin es, der die Ebenen üppig gedeihen lässt, der die Ackerfurchen mit Korn erfüllt, in dessen Feldern Vögel sich vermehren, in dessen Kanälen Fische im Überfluss gedeihen. Das Leben erhaltende Brot wird von mir geschaffen, mit Fisch und Geflügel reichere ich die Tafel der Anunnaki an! Weiter und weiter stritten die beiden Brüder, zankten sich einen ganzen Winter. Als der Sommer anbrach, blieb der Regen aus, trocken waren die Wiesen, die Weiden schrumpften. In die Felder seines Bruders trieb Abael seine Herden, um von den Ackerfurchen und aus den Kanälen zu trinken. Erzürnt war Ka-in darüber; die Herden wegzuführen befahl er seinen Bruder. Bauer und Schäfer, Bruder und Bruder stießen Worte der Anschuldigung hervor. Sie bespuckten sich, mit den Fäusten kämpften sie. Im Zorn ergriff Ka-in einen Stein, schlug ihn auf Abaels Kopf.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Auszüge aus der 9. Tontafel: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Auf der neunten Tontafel wird beschrieben, dass Nibiru sich der Erde nähert. Offensichtlich wird Nibiru als ein Planet beschrieben, der sich auf einer gewaltigen Umlaufbahn befindet, beispielsweise vielleicht vergleichbar mit dem Halleyschen Kometen, der alle 76 Jahre an unserer Erde vorbeifliegt und am Himmel beobachtet werden kann. Nibiru hingegen soll eine Umlaufbahn besitzen, die jedoch über 3600 Jahre hinausgeht; falls die Berechnungen stimmen sollten. Somit kommt Nibiru alle 3600 vorbei und irritiert die Umlaufbahnen der Planeten in unserem Sonnensystem. Auf der erwähnten Tontafel wird beschrieben, dass Nibiru die Bahn von Mars und Erde kreuzte, den Mars seiner Atmosphäre beraubte und eine gewaltige Sintflut auf der Erde erzeugte, die nicht verhindert werden konnte. Die Berechnung der nibiruiansischen Wissenschaftler veranlasste die Anunnaki ihre Sachen zu packen und den Planeten Erde in der drohenden Gefahr zu verlassen. Enki fürchtet um die Vernichtung der Menschen und um seine Tontafeln, die er seinem Schreiber diktiert hatte. Er wollte, dass ein Zeugnis existiert, das von all den Ereignissen berichten sollte. Enkis Bemühungen sind gelungen, denn andernfalls wären die hier beschriebenen Tontafeln niemals entdeckt worden. Sein Bruder Enlil war damit einverstanden:&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„An seinen Bruder Enki wandte sich Enlil sodann, in dem er sagte: Bedenkt, sollte die Katastrophe überlebt werden, so soll alles Geschehene auch erinnert werden. Lasst uns also Tafeln der Ereignisse in Sippar, in den Tiefen der Erde sicher verbergen, möge das, was von einem Planeten auf dem anderen bewirkt wurde, in kommenden Zeiten enthüllt werden! Voller Zustimmung nahm Enki die Worte seines Bruders auf. Nach […] den Vorbereitungen warteten die Anführer nur noch auf das Signal zum Abflug. Die Annäherung Nibirus auf der Großen Bahn erwarteten sie voller Spannung. Zu dieser Zeit des bangen Wartens sprach Enki seine Schwester Ninmah an, so sagte Enki dies: In seinem Vertieftsein mit den Erdlingen hat Enlil alle anderen lebenden Wesen vergessen. Wenn die Lawine des Wassers sich über die Erde ergießt, werden lebende Wesen, einige wie wir aus Nibiru stammend, die meisten von der Erde selbst hervorgebracht, in einem unvermittelten Sturz zur Auslöschung verdammt werden. Lasst und, du und ich, ihren Samen des Lebens bewahren.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Enlil hatte die Menschen kurzerhand völlig vergessen. Sicherlich nicht zufällig, denn er hoffte, dass die Menschen durch die große Katastrophe, sprich Sintflut, ausgelöscht werden würden. Die ganze Schmach mit der genetischen Schöpfung des Menschen und der Vermischung seiner Männer mit den Arbeitermenschen wären nur noch Geschichte und vom Antlitz der Erde endlich hinfort gespült. Enki sprach seinen Bruder Enlil darauf an, doch dieser weigerte sich, den Menschen zu helfen. Enki musste sich einen Plan überlegen, wie er seine geliebten Menschen retten konnte.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Auszüge aus der 10. Tontafel: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„In der Traumversion (&lt;/i&gt;Enkis&lt;i&gt;) erschien das Bild eines Mannes, hell und leuchtend wie die Himmel; als der Mann auf Enki zutrat, erkannte er: Es war der weißhaarige Galzu!“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Galzu war der erste Albino, der durch die genetische Vermischung entstand. Die gläubigen Anunnaki betrachteten dies als ein Omen und waren überzeugt, dass etwas Schreckliches passieren würde. Dies sollte sich durchaus bewahrheiten durch die anstehende Sintflut, die daraufhin von den Wissenschaftlern auf Nibiru errechnet wurde. Galzu war der einzige Mensch, den die Anunnaki ein wenig fürchteten. Seine Erscheinung muss ihnen sehr imponiert haben. Dies traf ebenso auf Enki zu, der seinen Traum als Vision erkannte. In seinem Traum trug Galzu einen Gravierstift und eine Tafel in seinen Händen und wandte sich an Enki:&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Als er nahe bei Enkis Bett stand, erhob Galzu seine Stimme: Ungerechtfertigt waren deine Anschuldigungen gegen Enlil, denn nur die Wahrheit sprach er. Und die Entscheidung, die als Enlils Entscheidung bekannt werden wird, hat nicht er, sondern in Wahrheit das Schicksal bestimmt. Nimm jetzt selbst das Schicksal in die Hand, denn die Erdlinge werden die Erde beerben…“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Galzu war somit zu einem Propheten aufgestiegen und übermittelte Enki die Botschaft, dass er dafür sorgen solle, dass die Menschen die Erde besiedeln und auch übernehmen sollen. Ursprünglich waren die Menschen mithilfe Enkis und Ninmahs wissenschaftlichen Kenntnisse aus der Erde geschaffen worden. Enki waren die Hände gebunden, denn Enlil weigerte sich ebenso wie die Könige auf Nibiru, die Menschen zu retten. So musste Enki den Eid schwören, sich nicht in die vernichtende Kraft der kommenden Sintflut einzumischen und mit dem Gedanken zu spielen, irgendwen zu retten. Enki besaß jedoch mittlerweile einige Söhne und Töchter unter den Menschen.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„…Rufe deinen Sohn Ziusudra, eröffne ihm, ohne den Eid zu brechen, die herannahende Katastrophe. Ein Boot, das der Wasserlawine trotzen kann, ein tauchfähiges, soll er bauen, von der Art, die ich dir auf dieser Tafel zeige. Soll er sich darin selbst und mit seinen Verwandten erretten und den Samen alles Nützlichen, sei es Pflanze oder Tier ebenso. Dieses ist der Wille des allmächtigen Schöpfers! Und in dieser Traumvision zeichnete Galzu mit einem Stift auf der Tafel ein Bildnis, und er legte die beschriftete Tafel an die Seite von Enkis Bett. Und sodann verblasste die Erscheinung, es endete die Traumvision und Enki erwachte erschaudernd. In seinem Bett blieb Enki lange liegen, dachte nach über die Traumvision: Was war nun die Bedeutung, welches Omen verbarg sich darin? Dann, als er sein Bett verließ… siehe, da lag die Tafel! Was er nun in einer Traumvision erlebt, lag nun zum Greifen neben ihm! Mit zitternden Händen ergriff Herr Enki die Tafel, sah die Zeichnung eines seltsam geformten Bootes. Am Rande der Tafeln waren Zeichen eingraviert, die Maße des Gefährtes zeigten sie an!“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Enki machte sich auf dem Weg zu Ziusudra. Um seinen Eid nicht zu brechen, setzte er sich einfach vor dessen Haus und begann laut zu reden, sodass Ziusudra seine Worte deutlich vernehmen konnte:&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Verlass dein Haus, bau ein Schiff, verschmähe den Besitz, errette das Leben! Das Boot, das du bauen musst, seine Art und Maße findest du auf einer Tafel; bei der Wand der Schilfhütte werde ich sie dir zurücklassen. Stelle sicher, dass das Boot vollkommen überdacht, dass die Sonne von innen nicht gesehen werden kann. Stark muss sein das Tauwerk, der Pech zäh und dicht gegen das Wasser. Drehen und Stürzen muss das Boot vertragen, um die Wasserlawine zu überstehen! In sieben Tagen baue dieses Boot, versammele darin deine Familie und Verwandten. Häufe Nahrung und Wasser darin an, auch die Haustiere. Dann, an dem vorbestimmten Tag, wird dir ein Signal gegeben. Ein Bootsführer, der das Wasser kennt, von mir bestimmt, wird zu dir kommen. An diesem Tag musst du das Boot besteigen, die Luke ganz fest schließen. Eine überwältigende Flut aus dem Süden wird das Land und das Leben verwüsten; aus der Verankerung wird es ein Boot reißen. Schwanken wird es und taumeln. Fürchte dich nicht: Zu einem sicheren Zufluchtsort wirst du geführt. Durch dich wird der Same der zivilisierten Menschheit überleben! Als Enkis Stimme verstummte, sank Ziusudra außer sich auf die Knie: Mein Herr Mein Herr!, rief er aus. Gehört habe ich deine Stimme, lass dein Gesicht mich sehen! Nicht zu dir, Ziusudra, zur Schilfwand habe ich gesprochen!, entgegnete Enki. Von Enlils Entscheidung, von einem geleisteten Eid bin ich gebunden, an das, was alle Anunnaki schworen.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Enki umging den Schwur, indem er so tat, als hätte er nur laut mit der Schilfwand der Hütte gesprochen. Ziusudra hatte somit die Botschaft erlangt.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Der Zweck des Bootes, das Geheimnis der Anunnaki, muss in dir verschlossen bleiben! Fragen dich die Stadtmenschen, wirst du antworten: Zornig war der Herr Enlil mit seinem Herrn Enki; zu Enkis Wohnsitz in Abzu will ich segeln, vielleicht wird Enlil so beschwichtigt!“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Sicherlich wird man längst erkannt haben, welche biblische Geschichte hier wiedergegeben wird. Es handelt sich um Noah und seine Arche. Der Name Ziusudra wurde vermutlich irgendwann zu Noah umgeändert, so, wie viele andere Namen in der Bibel verändert worden sind. Selbst den Namen Gottes auszusprechen wurde verboten und mit Unheil wurde gedroht. Scheinbar hat es irgendein einflussreicher Mensch für nötig befunden, die Namen zu verändern oder gar zu verschleiern. Der Name Enki taucht nicht im Alten Testament auf und wie man unschwer erkennen kann, wird mit Herr und Gott jener Enki vom Planeten Nibiru betitelt.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Am sechsten Tag kam Ninagal, Herr des großen Wassers, zum Boot. Ein Sohn Enkis war er, zum Lotsen des Schiffes war er bestimmt&lt;/i&gt;. […]&lt;i&gt; Dies erklärte Ninagal Ziusudra; so waren zwei von allen Wesen im Boot. Im zehnten Schar des Lebenszyklus von Ziusudra trat sie ein, in der Konstellation des Löwen türmte sich die Wasserlawine auf.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Tage schon vor dem Tag der Flut zitterte die Erde, sie ächzte wie vor Schmerzen. I den Nächten, ehe das Unglück zuschlug, erschien Nibiru am Himmel als leuchtender Stern. Dann gab es Dunkelheit am Tage und nachts erschien der Mond wie von einem Ungeheuer verschluckt. Die Erde erzitterte unter einer bisher unbekannten Netzkraft (&lt;/i&gt;Schwerkraft&lt;i&gt;.) In der Morgenröte stieg am Horizont eine schwarze Wolke hinauf, wandelte das Morgenlicht zu Dunkelheit wie ein Schatten des Todes. &lt;/i&gt;[…]&lt;i&gt; Dann mit einem Grollen, Tausend Donnern gleich, rutschte die Eiskappe (&lt;/i&gt;die Pole&lt;i&gt;) von ihrem Halt. Von Nibirus unsichtbarer Netzkraft wurde sie gezogen, in die südliche See stürzte sie.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Die Flut tötete Unmengen der Menschen. Ziusudra aka Noah überlebte mit seinem Schiff, den Tieren, Verwandten und den Samen, um nach der Flut die Erde wieder neu zu beleben und befruchten zu können. Es dauerte 40 Tage, bis Nibiru vorübergezogen war. Er hatte unglaubliche Schäden durch seine Schwerkraft angerichtet. Vermutlich ist Nibiru ein größerer Planet als unsere Erde. Wenn man bedenkt, welche Kraft allein unser Mond auf Wasser besitzt, indem es Ebbe und Flut auslöst, kann man sich sicherlich vorstellen, welche Kraft ein so großer Planet anrichten könnte, wenn er an unserer Erde vorbei käme. Einige Anunnaki hatten sich auf ihre Raumschiffe gerettet und wollten dort die Flut abwarten. Nicht alle Anunnakis waren geflohen.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„In ihrem Himmelsschiff schrie Ninmah wie eine Frau in den Wehen: Wie in einem Teich ertrinkende Libellen schwimmen meine Geschöpfe im Wasser! Alles Leben hat die tosende See davongespült!, stöhnte und klagte Ninmah. Alles dort unten, alles, was eben noch lebte, wurde zu Lehm! So weinten Ninmah und Inanna; sie klagte und ließen ihrer Trauer freien Lauf. Demütig wurden die Anunnaki in den anderen Himmelsschiffen beim Anblick der ungezügelten Wucht der Natur. Eine Gewalt größer als die ihre, bestaunten sie in diesen Tagen. Nach den Früchten der Erde lechzten sie, dürsteten nach vergorenem Elixier. Die alten Tage, o weh, sind zu Lehm geworden!“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Auf dieser Tontafel wird eigentlich die Auswirkung eines geografischen Polsprungs dargestellt, bewirkt vom Einfluss eines anderen Planeten, der die Umlaufbahn der Erde kreuzte.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Nachdem die riesige Flutwelle über die Erde gefahren war, öffneten sich die Schleusen des Himmels; Wassermassen ergossen sich aus dem Himmel auf das Land. Wo einst trockenes Land war, lag jetzt ein See von Wasser und wo Berge einst ihre Gipfel zum Himmel reckten, ragten ihre spitzen wie Inseln aus dem Meer. Und alles, was einst auf trockenem Land gelebt, war zugrunde gegangen in der Flut des Wassers!“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Nach der Katastrophe führte Ninagal Ziusudra zu einem vereinbarten Treffpunkt, um sich mit Enki zu treffen. Dort konnten sich Enki und Ninmah davon überzeugen, dass einige der Menschen überlebt hatten.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Die wasserdichte Luke öffnete Ziusudra, stieg aus dem Boot hinaus. Eifrig rief er seine Gattin und Kinder herauszukommen. Den Herrn Enki lasst uns preisen, ihm danken!, sprach Ziusudra zu ihnen. Mit seinen Söhnen sammelte er Steine, mit ihnen errichtete er einen Altar. Dann entzündete er ein Feuer auf dem Altar mit duftendem Weihrauch. Ein Schaflamm ohne Makel erwählte er zum Opfer und bot es Enki dar auf dem Altar.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Während die anderen (&lt;/i&gt;Anunnaki&lt;i&gt;) in ihren Himmelsschiffen weiter um die Erde kreisten, stiegen Enlil und Enki in Wirbelwinden (&lt;/i&gt;vgl.:&lt;i&gt; &lt;/i&gt;Hubschrauber&lt;i&gt;) auf Arrata nieder. Was ist das?, rief Enki seinem Bruder entgegen, hat jemand die Flut überlebt? Sie flogen in ihren Wirbelwinden zum anderen Gipfel des Arrata, wo sie sagen das Boot von Ziusudra. Als Enlil die Überlebenden erblickte, unter ihnen Ningal, kannte sein Zorn keine Grenze: Jeder Erdling sollte umkommen!, stieß er zornig hervor. Voll Wut stürzte er sich auf Enki, bereit, den Bruder mit den bloßen Händen zu töten. Kein einfacher Sterblicher ist er, er ist mein Sohn!, rief Enki und zeigte auf Ziusudra. Einen Augenblick zögerte Enlil. Den Eid hast du gebrochen!, rief er Enki entgegen. Mit einer Schilfwand sprach ich, nicht mit Ziusudra!, sagte Enki um dann ihm die Traumvision zu schildern. Von Ninagal gerufen trafen nun auch Ninurta und Ninmah in ihren Wirbelwinden ein. Als sie den Bericht der Geschehnisse hörten, waren Ninurta und Ninmah gar nicht verärgert. Das Überleben der Menschheit musste Wille des Allmächtigen Schöpfers sein!, so sprach Ninurta zu seinem Vater. Ihr kristallines Halsband, das Geschenk Anus, berührte Ninmah und schwor: Niemals soll sich die Vernichtung der Menschheit wiederholen! Nachgiebig ergriff Enlil Ziusudra und seine Gattin Emzara bei den Händen, segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch, um die Erde zu füllen! So wurde die alte Zeit abgeschlossen.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Was hat sich im Laufe der letzten paar tausend Jahre verändert? Nicht viel! Wir sind immer noch Arbeiter, die Gold sammeln und horten. Als wäre es diese Tätigkeit in unser aller DNA fest eingespeichert. Die USA hortet ihr Gold in Fort Knox, ein gewaltiges Lager und mindestens so viel wert wie Onkel Dagoberts Geldspeicher, ebenso viele andere Länder besitzen solche Forts. Das Sammeln von Gold hat somit nie aufgehört. Gold ist mitunter auch seltsamerweise das einzige Material, das man frei von Umsatzsteuer erwerben und wieder verkaufen kann. Gleichzeitig ist unser Geld, das wir tagtäglich verdienen, ein symbolisches Hilfsmittel und Zahlungsmittel anstelle von Gold. Da das Bezahlen mit Gold jedoch kompliziert und unpraktisch ist, hatte man sich irgendwann dazu entschieden, Geld zu drucken. Es ist kein Wunder, dass der Mensch dermaßen auf Arbeit und Ge(o)ld scheffeln programmiert ist, wenn man sich die Geschichte der Menschheit mithilfe der Tontafeln vor Augen hält. Die Anunnaki waren tausende von Jahren auf unserem Planeten und haben unsere Vorfahren kräftig angetrieben. Auf der anderen Seite haben sie unsere Evolution beschleunigt. Sie haben uns kultiviert, zivilisiert und vermehren lassen. Die Natur hätte das gewiss auch erledigt, aber vielleicht erst Millionen Jahre später. Kein Wunder, dass Gott im Alten Testament dauernd mit ‚Herr‘ angesprochen wird, so spricht eben ein Sklave seinen Herrn nun einmal an. Auch lässt sich nicht mehr wundern, aus welchen Gründen der ‚Gott‘ ein eifersüchtiger und zorniger Gott ist, wie er sich selbst beschrieb, denn er besaß ebenso menschliche Gefühle wie wir. Last but not least kann man sich nun ebenso gut vorstellen, was es zu bedeuten hatte, dass ‚Gott‘ uns nach seinem Ebenbilde erschuf und was es mit dieser Rippe von Adam auf sich hatte, aus der Eva geschaffen wurde. All diese unbeantworteten Fragen beantworten sich nun mithilfe der Tontafeln. Natürlich darf man sich jetzt wundern, aus welchem Grund dieses Wissen nicht an die Öffentlichkeit gebracht wird, um das Christentum endlich aufzuklären, dass sie Enki anbeten und nicht den wahren Gott und dass die Kirchen unserer Zeit sicherlich keine Häuser Gottes sind, sondern Häuser Enkis. Hierbei halte man sich doch vor Augen, dass in Kirchen stets Prunk und Gold gesammelt wurde oder man erinnere sich an das Gold der Inkas. Die Inkas hofften, dass die Götter irgendwann wiederkehren würden und wollten ihnen dann ihr ganzes Gold schenken. Sie waren sich darüber im Klaren, dass die Götter wegen des Goldes gekommen waren. Für die Inkas selbst besaß Gold nur einen religiösen Wert. Als die Spanier in der Konquisition ins Land der Inkas einmarschierten, glaubten die Inkas, es seien die Götter, die zurückgekehrt waren. Die Spanier trugen Rüstungen, Bärte und waren hoch gewachsen und somit auf den ersten Blick mit den Göttern durchaus zu verwechseln. Gold ist die Basis sämtlicher Zahlungsmittel weltweit.&lt;br /&gt;Kürzlich wurde die Meldung von der nun mehr bekannten Bibelforscherin aus den Niederlanden, Professorin &lt;i&gt;Ellen van Wolde&lt;/i&gt; von der Radboud Universiteit Nijmegen, bekanntgegeben. Sie behauptet einen wichtigen Übersetzungsfehler im Alten Testament entdeckt zu haben, der die Darstellungen der alten Tontafeln untermauert. Sie sagt, dass der berühmte Satz aus dem 1. Buch Mose &lt;i&gt;(Genesis 1,1)&lt;/i&gt; &lt;i&gt;"Am Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde"&lt;/i&gt; nicht korrekt aus dem Hebräischen übersetzt worden ist. Die Bibel- und Textforscherin beruft sich auf eine neue Analyse und gibt an, dass das hebräische Wort ‚bara‘ nicht ‚erschaffen‘ heißt, sondern ‚teilen‘. Somit müsste die Übersetzung wahrheitsgemäß &lt;i&gt;"Am Anfang teilte/schied Gott Himmel und Erde". &lt;/i&gt;Diese Aussage besagt nichts anderes, als dass Gott in der Lage war, Himmel und Erde zu teilen bzw. zu benutzen. Die Bibelforscherin sagt, dass es ihr so scheine, als hatten die Verfasser des Buches Mose ganz klar mitteilen wollten, dass es die Welt und die Tiere schon längst gegeben hat. Im Hinblick auf das Verständnis der Bibel würde dies das ganze theologische Gedankengerüst ins Wanken bringen, die doch davon überzeugt sind, dass der Gott des Alten Testaments einfach alles erschuf, was es auf Erden gibt. Somit ist der Inhalt der alten Tontafeln wesentlich näher an der Wahrheit dran. Die altbekannte Vorstellung, dass ‚Gott‘ unsere Welt aus dem Nichts erschuf, ist damit deutlich widerlegt. Der in der Bibel beschriebene ‚Gott‘, laut Van Wolde, kam erst später dazu und begann mit einem bestimmten Schöpfungsakt.&lt;br /&gt;Wenn man sich also den Inhalt der Tontafeln vor Augen hält, erkennt man unschwer die Geschichten aus der Bibel wieder. Man erkennt zudem, dass die Bibel uns nur einen kleinen Ausschnitt der menschlichen Geschichte zeigt und vor allem zeigen uns die alten Tontafeln die unerbittliche Wahrheit, dass wir Menschen keinen Schöpfungsmythos des wahren Gottes besitzen. Wir sind nur im Besitze des Schöpfungsmythos von Adam und Eva und wie der Mensch entstanden ist. Zwar entdecken wir im Neuen Testament Jesus, der uns von einem wahren Gott erzählt, aber dieser Gott, von dem er uns berichtet, ist nicht Enki der Herr, der Gott aus dem Alten Testament, sondern der Gott, der alle Menschen eint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;u&gt;Quellen:&lt;/u&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;u&gt; &lt;/u&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Das Buch Enki - Zecharia Sitchin&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.matrixseite.de/Texte/enkishaushtml.html"&gt;http://www.matrixseite.de/Texte/enkishaushtml.html&lt;/a&gt;&lt;i&gt;Zeitung Telegraph - &lt;a href="http://www.telegraph.co.uk/"&gt;http://www.telegraph.co.uk&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-6988622495469550131?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/6988622495469550131/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/12/die-hauser-enkis-der-wahre-ursprung-der.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/6988622495469550131'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/6988622495469550131'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/12/die-hauser-enkis-der-wahre-ursprung-der.html' title='Die Häuser Enki&apos;s  (Der wahre Ursprung der Bibel)'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-1071206815830495023</id><published>2009-01-19T09:20:00.000-08:00</published><updated>2009-01-19T09:29:12.133-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Die Transformation der Erde'/><title type='text'>Die Transformation der Erde</title><content type='html'>&lt;img alt="http://starchildglobal.com/deutsch/earthlog.jpg" src="http://starchildglobal.com/deutsch/earthlog.jpg" /&gt;&lt;br /&gt;Ein neues Weltbild bis zum Jahr 2012&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.peterwollnik.de/veroeffentlichungen/"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.peterwollnik.de/veroeffentlichungen/"&gt;www.PeterWollnik.&lt;img src="file:///C:/Users/kosmisch/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-20.jpg" alt="" /&gt;&lt;img src="file:///C:/Users/kosmisch/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-21.jpg" alt="" /&gt;de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-1071206815830495023?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/1071206815830495023/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/die-transformation-der-erde.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/1071206815830495023'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/1071206815830495023'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/die-transformation-der-erde.html' title='Die Transformation der Erde'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-4441877887957029632</id><published>2009-01-19T09:17:00.001-08:00</published><updated>2009-01-19T09:18:17.644-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Die Transformation der Erde'/><title type='text'>Vorwort Die Transformation der Erde,</title><content type='html'>Wenn wir zurückblicken, weit zurück in die Vergangenheit, sehen wir sehr lange Zeiträume, in denen Entwicklung und Fortschritt der Menschheit zwar stattgefunden haben, aber diese Entwicklungsschritte haben Jahrhunderte gedauert. Einen enormen Sprung, einen riesigen Satz – zeitlich gesehen, im Vergleich zu den bisherigen Jahrhunderten - haben wir in den letzten 100 Jahren gemacht, mein Großvater ist in seiner Jugend noch mit dem Pferdewagen gefahren, weil es keine Autos gab, heute fliegen wir zum Mond und bald noch weiter zum Mars. Die Ursache für diese beschleunigte Entwicklung wird dem Beginn eines neuen Zeitalters zugeschrieben. In den spirituellen Informationsquellen spricht man von einem Dimensionssprung, die Erde geht in eine höhere Ebene über.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was geschieht nun auf unserem Planeten? Was geschieht mit den Menschen, mit der Natur, mit den Religionen, mit unserem Bewusstsein? Was bedeutet das für uns und unser Leben?&lt;br /&gt;Es gibt es immer mehr Menschen, die sich genau darüber austauschen, diskutieren und gegenseitig informieren über bereits geschehene und noch bevorstehende Veränderungen. Auch ich beteilige mich sehr intensiv an diesen Diskussionen, dazu möchte ich sagen, dass die Fülle der Informationen enorm ist, und oft auch widersprüchliche Infos einige Verwirrung stiften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb möchte ich heute einen Überblick geben, über das was gewesen ist, das was zurzeit geschieht und was meiner Meinung nach noch kommen wird. Vor allem aber möchte ich auch Möglichkeiten aufzeigen, was wir tun können, um das enorme Potential, die diese besondere Zeit für uns bereithält, zu nutzen. Denn es ist schön gerade jetzt, in dieser Zeit auf der Erde zu sein. Meine Informationen beziehe ich aus vielen Gesprächen und Diskussionen mit spirituellen Lehrern, mit wissenschaftlichen Personen, mit intuitiven Menschen usw..&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-4441877887957029632?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/4441877887957029632/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/vorwort.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/4441877887957029632'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/4441877887957029632'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/vorwort.html' title='Vorwort Die Transformation der Erde,'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-6141744454763040446</id><published>2009-01-19T09:16:00.000-08:00</published><updated>2009-01-19T09:17:20.802-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Die Transformation der Erde'/><title type='text'>Irdische und kosmische Jahreszeiten</title><content type='html'>Ein Jahr auf der Erde hat 365 Tage und jedes Jahr hat vier verschiedene Jahreszeiten, die sich von Jahr zu Jahr wiederholen. Die Aufmerksamkeit der Wissenschaft, der spirituell interessierten Menschen, hat sich einem größeren Rhythmus der Natur zugewandt und erkannt, dass parallel zu den irdischen Jahreszeiten, dasselbe auch in dem uns umgebenden Universum geschieht. Diese kosmischen Zyklen sind mit unserer Zeitmessung nicht vergleichbar, eine Jahreszeit auf der Erde dauert ca. 3 Monate, die kosmischen Zyklen dauern nach unserer Zeitrechnung ca. 25.000 Jahre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir kennen die unterschiedlichen Energien unserer irdischen Jahreszeiten, z. B. der kalte schlafende langsam schwingende Winter, der erwachende, sich ausdehnende, Wachstum bringende Frühling und wir wissen wie die Natur darauf reagiert, es blühen im Winter keine Rosen und im Frühling kann der Schnee nicht überleben, er schmilzt. Wir selbst reagieren und stellen uns auf die Jahreszeiten ein, sie beeinflussen unser Leben und unsere Gefühle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die kosmischen Zyklen, oder die universellen Jahreszeiten, wenn ihr es so nennen&lt;br /&gt;wollt, nehmen wir nicht bewusst war, die Zeiträume sind für ein einziges Menschenleben zu lange und dennoch beeinflussen sie uns und die ganze Erde in&lt;br /&gt;starkem Maße.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein solcher kosmischer Zyklus, der vor 25.000 Jahren begann, endet jetzt und eine neue Schwingung erfasst unseren Planeten und das ganze Sonnensystem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist so, dass der kosmische Sommer nicht zur Erde kommt, sondern dass die Erde und der ganze Bereich unseres Sonnsystems und weit darüber hinaus in einen anderen Bereich des Universums eintritt. Dieser Bereich wird auch Photonengürtel genannt, es ist ein Bereich, der aus enorm starken Energien besteht, die Einstrahlungen des Lichts sind um ein vielfaches höher als bisher und die Erde passt sich dieser Schwingung an, sie wird leichter, lichtvoller und ändert ihre Frequenz. Die Frequenzen und Energien im Photonengürtel, in den wir jetzt eintreten, schwingen harmonisch mit allen leichten Empfindungen wie Liebe, Freude, Toleranz, Freiheit und Glück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Astrologen der Vergangenheit haben die großen kosmischen Zyklen gekannt und die Ureinwohner Australiens und Amerikas sind sich diesen Einflüssen noch heute bewusst.&lt;br /&gt;Das uralte Volk der Mayas, hatte schon damals einen spirituellen Kalender, der weitgehend übersetzt und gedeutet werden konnte. Er beginnt in der Zeit- rechnung lange vor Christus und endet im Jahre 2012 nach Christus. .. also in 4 Jahren. Danach gibt es keinen neuen Mayakalender, dies wird als Hinweis darauf gewertet, dass der Übergang in die neue Dimension nach dem Jahre 2012 abgeschlossen sein wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-6141744454763040446?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/6141744454763040446/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/irdische-und-kosmische-jahreszeiten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/6141744454763040446'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/6141744454763040446'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/irdische-und-kosmische-jahreszeiten.html' title='Irdische und kosmische Jahreszeiten'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-7487658377521781905</id><published>2009-01-19T09:15:00.000-08:00</published><updated>2009-01-19T09:16:31.148-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Die Transformation der Erde'/><title type='text'>Globale Auswirkungen der neuen Energien</title><content type='html'>Stellt euch einen großen Eisberg aus den Polargebieten der Erde vor. Dieser Eisberg war Jahrhunderte lang einfach nur Eis, er hat sich zwar verändert, aber alles was er aufnimmt erstarrt und gefriert ebenfalls. Eis zu sein ist seine Natur, eine andere Möglichkeit sieht er nicht. Die Bedingungen um ihn herum – die Minustemperaturen - geben ihm nur diese eine Wahl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bewusstsein der Menschen war im übertragenen Sinne ebenfalls sehr ein- geschränkt, die kosmische Jahreszeit war dem Winter vergleichbar und hat die Menschen beeinflusst nur dem wirklich zu vertrauen, was sichtbar und erklärbar war, eben diejenigen Dinge, die sie „verstehen“ konnten. Dadurch entstanden viele Unwahrheiten, Halbwahrheiten, Feindbilder und enge einschränkende religiöse Ansichten. Das, was man nicht erklären konnte und die meisten der neuen und freien Gedanken und Ideen wurden in den Bereich „Vorsicht Gefahr und dem Teufel“ zugeordnet. Alles was im kosmischen Winter anders sein wollte, wurde im wahrsten Sinne des Wortes „eingefroren“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Beginn unseres Jahrhunderts begann auch der kosmische Frühling und es begann zu tauen. Unser Eisberg sah sich immer mehr neuen und wärmeren Temperaturen ausgesetzt, es wird immer schwerer, nur Eis zu sein. Immer mehr von seiner Substanz wurde zu Wasser und begann zu fließen. Dadurch werden die bisher verborgenen – im Eis der Jahrhunderte eingefrorenen – Inhalte sichtbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die jüngsten Ereignisse dieses Jahrhunderts sprechen für sich. Eine Erwärmung hat stattgefunden, das Eis der Vergangenheit beginnt zu schmelzen und die Erde und die Menschheit befinden sich inmitten der neuen fließenden Bewegung. Die kosmischen Einstrahlungen sind enorm und sie verstärken sich ständig weiter. Wir alle sind dieser kosmischen Einstrahlung ausgesetzt und das ist auch der Grund warum Gewalt und Terror auf unserem Planeten zugenommen haben, denn auch diese Energien werden verstärkt. Da sie jedoch die Zerstörung als Grundmuster ausstrahlen, werden sie sich letztendlich selbst zerstören. Alles wird sich verändern, denn das Eis wird schmelzen und der ehrliche Ruf nach Frieden ist bereits jetzt schon nicht mehr zu überhören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch zunächst wird das was bisher eingefroren war sichtbar, erinnern wir uns an die zahlreichen Korruptionsskandale die zurzeit an die Öffentlichkeit kommen. Die zunehmende Kritik an politischen Systemen ist ebenfalls ein Indiz dafür, dass politische Fehlentscheidungen – die es immer schon gab – nun aber viel klarer erkannt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse besagen, dass unsere Sonne weniger Wasserstoff verbrennt als bisher und der Anteil an Helium zugenommen hat. Die Navigationsinstrumente der Schifffahrt mussten bereits mehrmals neu eingestellt werden und man hat festgestellt, dass sich der Süd- und Nordpol der Erde nicht mehr am selben Platz befindet, sondern um etliche km gewandert ist. Sicher wird es noch Erdveränderungen geben, jedoch die Voraussagen über großen Weltuntergangs-Szenarien halte ich nicht für real, meine Informationen lauten dahingehend, dass sich die Erde sehr wohl der Menschen bewusst ist, und alles tun wird, damit die Natur und die Menschen weitgehend verschont werden. Es gibt jedoch sicher noch Seelen, die nicht mitgehen werden, mit der neuen Energie, und dies in einem anderen Leben an anderen Orten tun werden, und einige von ihnen haben gewählt den Planeten vorher zu verlassen, sei es durch Krankheit oder Ereignisse in der Natur. Die Erde wird sich dort verändern, wo die Energie zu hart ist und die alte Schwingung nicht weichen möchte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-7487658377521781905?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/7487658377521781905/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/globale-auswirkungen-der-neuen-energien.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/7487658377521781905'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/7487658377521781905'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/globale-auswirkungen-der-neuen-energien.html' title='Globale Auswirkungen der neuen Energien'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-2180601249072985431</id><published>2009-01-19T09:12:00.000-08:00</published><updated>2009-01-19T09:13:44.560-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Die Transformation der Erde'/><title type='text'>Auswirkungen im persönlichen Leben und in der eigenen Seele</title><content type='html'>Wenn jeder sich einmal daran erinnert, wie oder was er z. B. vor 5 Jahren war, wie er gedacht hat, wie seine Einstellungen und Wahrheiten gewesen sind, und wie ihr heute denkt, was für ein Mensch ihr heute seid, dann könnt ihr erkennen, dass die positiven Energien enorm zugenommen haben, ihr habt euer Bewusstsein erweitert, viele von euch können die Existenz einer wunderbaren und hilfreichen geistigen Welt erkennen, andere helfen den Menschen durch Zuhören, durch Verständnis und Toleranz. Es sind die neuen geistigen Werte in euch allen, die sich verstärkt haben und noch weiter wachsen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im täglichen Leben spüren wir ebenfalls die Veränderungen. Verpflichtungen, die wir einmal akzeptiert hatten, stimmen plötzlich nicht mehr. Freunde verschwinden aus unserem Leben, weil wir uns weiterentwickelt haben und die Gespräche nichts sagend geworden sind. Manche unter uns haben das Gefühl, dass die Zeit anders vergeht, irgendwie schneller.&lt;br /&gt;Das aller wichtigste ist jedoch der Aspekt, dass unsere inneren Glaubensmuster und unsere Gefühle und Gedanken schneller Realität werden als in der Vergangenheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jeder wird in kürzerer Zeit mit den Ergebnissen überrascht. Es ist auch in allen Bereichen des täglichen Lebens zu beobachten, dass das „positive Denken“ eine neue Dimension erreicht hat. Jeder steht zurzeit oder in Kürze vor der Herausforderung, nun nicht mehr nur darüber Bescheid zu wissen, sondern dieses Wissen umzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei werden auch familienbedingte karmische Muster klar erkannt und aufgelöst, dadurch wird manch einer zum Außenseiter, zum Rebell, der nicht mehr nach den alten Vorgaben was richtig und was falsch ist, funktioniert. Habt Mut, und zeigt den Menschen eine neue Sichtweise, die auf Toleranz, persönlicher Freiheit und Liebe zum Leben gegründet ist. Denn diese Energie beeinflusst jeden Menschen in eurer Familie, sowohl die Lebenden als auch die Verstorbenen. Eure Familie ist wie ein Mobile und wenn sich ein kleiner Teil verändert, schwingt das ganze Mobile anders. Zeigt Verständnis und Toleranz für diejenigen in eurem 4&lt;br /&gt;Umfeld, die mit der neuen Energie nicht mitgehen wollen, verurteilt sie nicht, denn im anbrechenden kosmischen Sommer, Eis sein zu wollen ist zum scheitern verurteilt und diese Menschen haben es sehr schwer. Aber auch sie werden Gelegenheit erhalten, diesen Dimensionssprung zu machen, in einem anderen Leben, denn die Erde geht auf jeden Fall mit der neuen Schwingung mit und es ist für uns alle eine großartige Gelegenheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Zeit ist es jedoch so, dass die alten Energien und Frequenzen noch vorhanden&lt;br /&gt;sind, und durch enorme kosmische Einstrahlungen verstärkt werden, sie existieren Seite an Seite mit den neuen Energien des Lichts der Lebensfreude und der allumfassenden Liebe. Eine schwierige Zeit, so scheint es. Und es wird in vielen Büchern immer wieder betont, dass das Licht stärker ist als die Dunkelheit und siegen wird. Ich persönlich halte diese Ausdrucksweise für sehr pathetisch, bin jedoch davon überzeugt, dass es absolut richtig ist und stimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch körperliche Veränderungen sind zu erwarten, es war schon immer so, dass der Körper uns durch Symptome zeigt, wo unsere Seele die Energie verändern möchte. Diese Symptome werden jetzt deutlicher. Die Beine stehen für den Weg, den wir gehen wollen, die Nieren für unsere persönlichen Beziehungen, der Bauch für unsere Ängste und Sorgen, das Herz für die Fähigkeit zu verzeihen und zu lieben. Wenn jemand körperliche Anzeichen bekommt und zum Arzt geht, ist es oft so, dass dieser nichts feststellen kann. Die Körperzellen fangen mehr und mehr an schneller zu schwingen, eine neue leichtere Frequenz kündigt sich an. Hier können wir mithelfen, indem wir unserem Körper positive Gedanken senden, er reagiert darauf mit Freude und Gesundheit.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-2180601249072985431?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/2180601249072985431/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/auswirkungen-im-persnlichen-leben-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/2180601249072985431'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/2180601249072985431'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/auswirkungen-im-persnlichen-leben-und.html' title='Auswirkungen im persönlichen Leben und in der eigenen Seele'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-4564479551881672021</id><published>2009-01-19T09:11:00.000-08:00</published><updated>2009-01-19T09:12:41.177-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Die Transformation der Erde'/><title type='text'>Hilfe und Unterstützung</title><content type='html'>Die beste Unterstützung erhalten wir aus den geistigen Bereichen, jeder Mensch wird begleitet von einem oder mehreren wunderbaren und unsichtbaren Helfern, ob ihm dies bewusst ist oder nicht. In den verschiedenen Stadien des Lebens wechseln unsere Begleiter auch, je nach dem wie wir uns verändert haben, oder welchen Weg wir für uns auswählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere geistigen Helfer werden uns den Weg nicht abnehmen, den müssen wir schon selbst gehen, sie geben aber Hinweise und Hilfe auf den bestmöglichen Weg der Freude, des Erfolgs und der Liebe zum Leben. Jeder von euch hat sich selbst entschlossen, gerade jetzt in dieser Zeit auf der Erde zu sein, denn es besteht die Möglichkeit enorme Entwicklungsschritte zu machen, wie sie sonst nur in vielen Inkarnationen möglich sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es werden immer mehr gechannelte Bücher geschrieben, übermittelt aus den ver-&lt;br /&gt;schiedenen Bereichen des Himmels, es ist hilfreich für alle, diese Informationen zu lesen, diese wunderbaren Botschaften sind wie Nahrung für die Seele.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine persönliche Empfehlung lautet, macht euch das Gesetz der Anziehung zu nutze, es wird auch das Prinzip der Resonanz genannt, es wirkt in euch und eurem Leben sowieso, und diese kosmische Gesetzmäßigkeit zu kennen und bewusst zu steuern ist für eure Entwicklung etwa so, wie wenn ihr umsteigt von einem Fahrrad auf einen Rennwagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gesetz der Anziehung besagt, dass alle gleich und ähnlich schwingenden Frequenzen sich magnetisch anziehen. Alle Dinge, die sich in ihrer Beschaffenheit&lt;br /&gt;ähneln, magnetisieren einander, sie treffen aufeinander und verstärken die entsprechende Schwingung. Dies gilt für alles im Universum auch für eure Gedanken und Gefühle, und eure Gedanken und Gefühle sind starke Energien. Alles was in eurem Leben ist und geschieht habt ihr selbst durch entsprechende Denkweisen, Glaubenssätze, Gefühle und persönliche Wahrheiten in eurer Umfeld&lt;br /&gt;gezogen weil ihr euch selbst besser erfahren wolltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wissen, dass uns das Leben nicht einfach so passiert, oder schicksalhaft über uns kommt, sondern dass wir Schöpfer sind, nicht der Schöpfer eines Teils unseres Lebens, sondern des Ganzen, ist wichtig um die neuen starken Energien kreativ zunutzen. Lasst euch deshalb nicht zu sorgenvollen Gedanken verleiten, schaut auf die positive Seite, die in jedem Mensch und in jeder Situation vorhanden ist, und automatisch bekommt ihr mehr davon. Wir können unsere Gedanken und Gefühle steuern, es braucht vielleicht noch Übung – aber die Ergebnisse werden strahlend sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da sind noch die verschiedenen Werkzeuge, die praktischen Helfer. Gemeint sind Yoga, Numerologie, Atmung, Meditation und vieles mehr. Wenn ihr schon angefangen habt, euch solche Werkzeuge zu nutze zu machen, werdet ihr merken, dass der Umgang mit ihnen immer effektiver wird und der Nutzen für das eigene Leben oder als Hilfe für andere enorm ist.&lt;br /&gt;Wir befinden uns schon am Ende des kosmischen Frühlings und der Sommer- anfang steht kurz bevor. Seit ein Lichtarbeiter, der bewusst Gedanken der Freude, des Friedens, der Toleranz und der Liebe um die Erde schickt, diese Gedanken werden sich mit allen ähnlichen und gleichen Energien verbinden und verstärkt zu euch zurückkommen. Ihr seid der Schöpfer eures Lebens und ihr beginnt, eure enormen Fähigkeiten zu entdecken, zu nutzen und ihr werdet sie genießen. Für dieses wieder entdecken gibt es inzwischen viele Hilfen, ich nenne sie gerne Werkzeuge für die Transformation, z. B. Yoga, Reiki, Numerolgie, Astrologie, Meditation und vieles mehr. Das hat den Vorteil, dass jeder sich ganz speziell das aussuchen kann, was ihm persönlich wirklich Freude macht, denn das was Freude bereitet ist immer der effektivste Weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Dinge sind mir aufgefallen, zwei Themen, die alle Menschen gleichermaßen interessieren. Das eine ist die Meditation, der bewusste und reale Kontakt zur geistigen Welt und zum eigenen Wesenskern, und das andere ist ein sehr effektives Werkzeug um die Handbremse der Vergangenheit zu lösen und mit Vollgas in die Zukunft gehen zu können - nämlich die Numerologie von Adele Fischer. Als Expertin auf diesem Gebiet, hat sie bereits vielen Menschen geholfen, die kosmischen Gesetzmäßigkeiten des Lebens für sich zu erkennen.&lt;br /&gt;( www. Numerologie2000.de)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie bereits gesagt, ihr seid der Schöpfer eures Lebens und ihr beginnt eure enormen Fähigkeiten zu entdecken, zu nutzen und ihr werdet sie genießen. Ein bekannter Mensch aus unserer Zeit hat in einer Rede gesagt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich machtvoll sind. Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit.&lt;br /&gt;Nelson Mandela&lt;br /&gt;Peter Wollnik&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-4564479551881672021?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/4564479551881672021/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/hilfe-und-untersttzung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/4564479551881672021'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/4564479551881672021'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/hilfe-und-untersttzung.html' title='Hilfe und Unterstützung'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-8813649601243557917</id><published>2009-01-19T09:09:00.000-08:00</published><updated>2009-01-19T09:11:24.490-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Die Transformation der Erde'/><title type='text'>Die Transformation der Erde – ein Literaturführer</title><content type='html'>Ich möchte ihnen hier eine Auswahl aus diesem großen Fundus zum Thema vorlegen, darunter auch viele Klassiker, die nichts von ihrer Bedeutung verloren haben. Für die Praxis ist es besonders vorteilhaft, wenn wir ein sicheres intellektuelles Fundament haben, und dazu können unsere großen Wissenschaftler, Philosophen, Heiligen und Weisen uns verhelfen.&lt;br /&gt;o Gregg Braden. Das Erwachen der neuen Erde. Hans-Nitsch-Verlag.&lt;br /&gt;o Tibor Zelikovics. Zeitenwende 2012. Hans-Nitsch-Verlag.&lt;br /&gt;o Ute, Kretschmar. Der Aufstieg der Erde 2012 in die fünfte Dimension. ch.falk-verlag.&lt;br /&gt;o Ute Kretschmar. Die Seele in den Meisterjahren. ch.falk-verlag.&lt;br /&gt;o Jasmuheen. In Resonanz. KOHA Verlag.&lt;br /&gt;o Sri Aurobindo. Das Göttliche Leben auf Erden. Mirapuri - Verlag.&lt;br /&gt;o Sri Aurobindo. Zyklus der menschlichen Entwicklung. Mirapuri - Verlag.&lt;br /&gt;o Sri Aurobindo. Die Stunde Gottes. Sri Aurobindo Trust.&lt;br /&gt;o James Redfield.ff. Gott und die Evolution des Universums. Integral Verlag.&lt;br /&gt;o Dr. Hans Endres. Goethes Vision der Zeitenwende. Dr. Marc Fischer Verlag.&lt;br /&gt;o Adele Fischer. Intuitives Denken und Handeln . Dr. Marc Fischer Verlag.&lt;br /&gt;o Adele Fischer. Der Mensch im Numeroskop. Dr. Marc Fischer Verlag.&lt;br /&gt;Etliche der angeführten Titel können als populär gelten, andere nicht. Manche sind vergriffen, werden hier aber angeführt, weil sie nach meiner Meinung von zentraler Bedeutung für den Fortschritt unserer Selbsterkenntnis sind.&lt;br /&gt;Peter Wollnik&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-8813649601243557917?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/8813649601243557917/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/die-transformation-der-erde-ein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/8813649601243557917'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/8813649601243557917'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/die-transformation-der-erde-ein.html' title='Die Transformation der Erde – ein Literaturführer'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-9031744886057329622</id><published>2009-01-19T08:21:00.000-08:00</published><updated>2012-02-14T08:39:47.074-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>Die Arkturus - Probe</title><content type='html'>................................................................................&lt;img height="286" src="http://www.maya.at/Literatur/Bilder/arkturus.gif" width="200" /&gt;........................................................&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="color: #004080;"&gt;&lt;b&gt;&lt;big&gt;&lt;big&gt;&lt;big&gt;&lt;big&gt;Die Arkturus-Probe&lt;/big&gt;&lt;/big&gt;&lt;/big&gt;&lt;/big&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center" style="margin-bottom: 50px;"&gt;&lt;big&gt;&lt;span style="color: #004080;"&gt;&lt;b&gt;José Argüelles&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/big&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify" style="text-indent: 20px;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt; In dem Werk ‚Die Arkturus-Probe‘ von José Arguelles wird die Geschichte der Galaxis, unseres Sonnensystems und vor allem unserer Mutter Erde – Terra Gaia – aus kosmologischer Sicht geschildert. Die Hintergründe des alten Schöpfungsmythos der Genesis aber auch der so weithin bekannten Artus-Sage werden multidimensional beleuchtet und in ihren kosmischen Vernetzungen dargestellt. So ermöglicht diese umfassende Perspektive eine völlig neue, ganzheitliche Betrachtungsweise der tief in uns verwurzelten magisch-mythischen Bilder.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify" style="text-indent: 20px;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;Dem Leser werden in der Arkturus-Probe essentielle Informationen über die galaktische Experimentalzone (‚Velatropa-Sektor‘), in der sich auch unser Sonnensystem befindet, geboten. Wir erfahren Entscheidendes über die Entstehung und das Wirken der sechst-dimensionalen Wesenheit Luzifer, welche den schöpferischen freien Willen abgetrennt von der Quelle manifestierte. Die dadurch ausgelöste Dissonanz führt zur Gründung der Galaktischen Föderation.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify" style="text-indent: 20px;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;In lyrischer, sehr bildhafter Sprache wird die Entwicklung und das wechselvolle Schicksal der Arkturianer und ihrer Zeit und Raum durchdringenden Unternehmung geschildert, in deren Verlauf sie immer wieder auf die Folgen der von Luzifer entfesselten dissonanten Energien treffen.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify" style="text-indent: 20px;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;Schließlich kommt es in unserem solaren System zur letzten und entscheidenden Auseinandersetzung zwischen der Galaktischen Föderation und den luziferischen Kräften. Der Plan Luzifers, als Sternenschöpfer und Sternenmeister die Herrschaft über das Sonnensystem zu erlangen, führt zu den ‚Zeit-Kriegen‘. Dabei wird der 5. Planet – Maldek – zerstört und die Biosphäre des Mars vernichtet.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify" style="text-indent: 20px;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;Vor etwas mehr als 5000 Jahren gelingt es den luziferischen Energien, die bis dahin harmonisch verlaufene Entwicklung der Erde und der auf ihr entstandenen humanoiden Formwesen zu unterbrechen und das ‚Babylonische Programm‘ zu installieren. Die Eckpfeiler dieses Programmes und seiner falschen Zeit-Frequenz 12:60 sind Todesfurcht, Herr-Sklave-Systeme und das Prinzip "Zeit ist Geld".&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify" style="text-indent: 20px;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;Von den kosmischen Maya – den siebent-dimensionalen Navigatoren der Zeit – kann jedoch das ursprüngliche Quell-Programm in Gestalt des Erden-Paradigmas 13:20 – die 20 Stämme der Zeit verbunden mit der Kraft der 13 Monde – im Jahre AD 1992 endgültig neu verankert werden.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify" style="text-indent: 20px;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: 85%;"&gt;&lt;b&gt;Von unserem Bewußt-Sein – dem bewußten Sein der jetzt auf dem Planeten inkarnierten menschlichen Wesen - wird es letztlich abhängen, ob der Übergang von der dritt-dimensionalen luziferisch-babylonischen Illusionswelt zur neuen Seins-Ebene als Schöpfer-Wesenheiten im Einklang mit der Quelle ein sanfter oder schmerzvoller Prozeß wird.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 130%;"&gt;Für den in die dritte Dimension vertieften Geist stellt die Arkturus-Probe die&lt;br /&gt;Kosmologie wie von einem gläsernen Boot der fünften Dimension aus betrachtet dar. Deshalb wird dem Leser hier ein &lt;a href="http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/verzeichnis-der-begriffe-und-index-der.html"&gt;Verzeichnis der Begriffe&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;angeboten, um ihn dabei zu unterstützen, die Natur des universalen Lebens&lt;br /&gt;jenseits der Todesfurcht zu begreifen. Im Interesse des galaktischen&lt;br /&gt;Erkenntnisvermögens ist das &lt;a href="http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/verzeichnis-der-begriffe-und-index-der.html"&gt;Verzeichnis&lt;/a&gt; nicht alphabetisch sondern&lt;br /&gt;kosmologisch gegliedert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 130%;"&gt;Gewidmet meiner Tochter TARA,&lt;br /&gt;Uraltes Antareanisches Kind&lt;br /&gt;Der Regenbogen-Nation:&lt;br /&gt;Die Zukunft ist das Lied, das dich besingt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;José Argüelles&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 130%;"&gt;Eigenverlag&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 130%;"&gt;Andreas &amp;amp; Johann Kössner&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Waidhofenerstraße 1&lt;br /&gt;3860 Heidenreichstein&lt;br /&gt;AUSTRIA&lt;br /&gt;Fax +43/(0)2862/53634&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.maya.at/"&gt;www.maya.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 130%;"&gt;Niederschrift vollendet von Blauer Spektraler Affe&lt;br /&gt;Am Tage der Roten Kristallen Schlange&lt;br /&gt;In der Welle des Weißen Magiers,&lt;br /&gt;dem 16. Tag des Kosmischen Mondes&lt;br /&gt;im Jahr des Weißen Kristallen Magiers&lt;br /&gt;12. Juli 1992&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übertragung ins Deutsche vollendet von Gelber Elektrischer Mensch&lt;br /&gt;Am Tage des Weißen Galaktischen Magiers&lt;br /&gt;In der Welle der Blauen Hand,&lt;br /&gt;dem 6. Tag des Rhythmischen Mondes&lt;br /&gt;im Jahr des Roten Rhythmischen Mondes&lt;br /&gt;18. Dezember 1998&lt;br /&gt;Klatu Barada Nikto&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 180%;"&gt;Die Galaktische Föderation kommt zu euch in Frieden&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-9031744886057329622?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/9031744886057329622/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/die-arkturus-probe.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/9031744886057329622'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/9031744886057329622'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/die-arkturus-probe.html' title='Die Arkturus - Probe'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-1367830723365752934</id><published>2009-01-19T08:15:00.000-08:00</published><updated>2009-01-19T08:20:45.638-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>TEIL 1 - DIE INGANGSETZUNG DER PROBE 1. EINLEITUNG: WIR VON ARKTURUS</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Wir haben sehr lange Zeit auf die Gelegenheit gewartet, diese Informationen mit euch zu teilen - die Informationen über andere Welten und was ihr .Reisen. zwischen den Welten nennt.&lt;br /&gt;Doch bis zu jenem Zeitpunkt, wo ihr die Fehlschläge und Unzulänglichkeiten eurer kurzsichtigen Methoden und deren teuflisch unbarmherzige Art,&lt;br /&gt;euch immer stärker von euren wahren Zielen und Absichten zu entfremden, am eigenen Leib erfuhrt, gab es wirklich nichts, was wir tun konnten. Jetzt aber könnt ihr es erkennen. Es ist furchtbar, einen ganzen Planeten zu verschwenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Irrglaube des auf Kohlenstoff basierenden Lebens ist allgemein bekannt: Es ist die Vermeidung des Todes. Deshalb erschafft ihr eine Wirklichkeit aus Polizeigesetzen, Versicherungsunternehmen, Mafia-Organisationen, Geheimagenten und spirituell blinden, weiß gekleideten Priestern, welche die atomare Struktur eurer Raumanzüge, sprich Körper, terrorisieren! Wir nennen das eine Orgie Luzifers im Kohlenstoffkreislauf! Bevor ihr euch verseht, habt ihr die Katastrophe einer ganzen Spezies, die ihren Irrglauben mit Betonbunkern, Gasmasken und Traumpalästen aus Plastik abstützt. Euer Glaube, dem Tod ausweichen zu müssen, ist eine schwere Krankheit des Geistes. Ganze Stöße brennender Reifen riechen besser als sich eure rationalen Erklärungen über Körper und Seele anhören!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch zu moralisieren ist nicht unsere Absicht. Das wäre zu billig. Stattdessen ziehen wir es vor, euch etwas über uns selbst und unsere Untersuchung mitzuteilen: die Arkturus-Probe.&lt;br /&gt;Zuerst müßt ihr wissen, wer .wir. sind. Wir sind Arkturianer, natürlich aus dem&lt;br /&gt;Arkturus-System. Gemäß euren physikalischen Maßstäben ist dieses 40 Lichtjahre entfernt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arkturus ist der sechsthellste Stern an eurem Himmel, der Stern der Freude, Hokulea, der Purpurstern, der Hirtenstern im Sternbild .Bootes.. Wir leben nicht auf Kohlenstoffbasis, wie ihr es tut, sondern wir existieren und operieren radiosonisch. Wir kommen zu euch weder aus der Vergangenheit noch aus der Zukunft, sondern eigentlich von allen Seiten, ja, wir umringen euch. Wir flackern dort auf, wo ihr uns nicht sehen könnt. Wir erklingen dort, wo ihr uns nicht hören könnt. Wir kitzeln euch dort, wo ihr uns nicht spüren könnt.&lt;br /&gt;Was ihr über uns in Erfahrung gebracht habt, das tut ihr als Mythos oder Phantasie ab, aber nur, weil ihr euren zentralen Irrglauben - die Todesfurcht- nicht überwunden habt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir von Arkturus - was bedeutet das? Ark-tu-rus: .Ark. bezeichnet das höchste Maß;&lt;br /&gt;.tu. ist das, was bindet; und .rus. bezieht sich auf die Macht, auf harmonische Weise&lt;br /&gt;Anweisungen zu geben. Artus, der König in einer eurer meistgeliebten und&lt;br /&gt;höchstgeschätzten Legenden, verkörpert genau diese Eigenschaften von Ark-tu-rus: das höchste Maß, welches mit der Macht, harmonisch Anweisungen zu geben, alles in eins bindet. Die runde Tafel, der Gral, das orakelhafte Wahrnehmen von Baumgeistern, das meditative Nachdenken über wellenumspülte Felsen, Merlyns geheimer Kodex, die Sprache des Windes, das Murmeln der Weißen Reiher-Dame, die Lieder der Ältesten - all das sind kleine Fragmente der Arkturus-Probe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir von Arkturus sind eins und zugleich viele. Unsere Stimmen sind an alle Ebenen des Wissens und Fühlens gerichtet, doch erzeugt werden sie von einer gemeinsamen Quelle.&lt;br /&gt;Wenn ihr euch uns öffnet, werdet ihr uns als vernetzte Wesenheiten erfahren, wie&lt;br /&gt;Liebende in einem Reigen unaufhörlichen Spiels und grenzenloser Ekstase. Was ihr als Liebe - sexuelle, sinnliche Liebe - bezeichnet, ist nur der Beginn unserer höchsten Form von Sport. Und was ihr Kunst nennt, ist das Modell, welches unserem Sport als Maßstab dient.&lt;br /&gt;Wir sind sehr einfallsreich in unseren Fähigkeiten, uns grenzenlos in jeder anderen und durch jede andere Wesenheit unserer Art auszudehnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr stellt euch vor, daß wir Arkturianer uns sehr weit draußen im unendlichen Raum des Alls befinden. Doch was ihr Raum nennt, ist die Unkenntnis eurer eigenen Entfremdung.&lt;br /&gt;Wir sind alle Telepathen, wir von Arkturus. In der Telepathie gibt es den Raum nicht. Man könnte auch sagen, daß Raum das Gefäß für die Energie ist, die ihn füllt. Es ist Zeit, und nicht Raum, was uns so in Anspruch nimmt. Was ihr Zeit nennt, ist lediglich das Maß eures entfremdeten Raumes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In eurem ständigen Streben danach, den Tod zu vermeiden, habt ihr euch selbst das&lt;br /&gt;volle Wissen des Geistes versagt, und Geist ist das Tor zur Zeit. Indem ihr die Macht des Geistes nicht kanntet, habt ihr nicht gewußt, was Zeit ist. Gelegentlich habt ihr sicher Erfahrungen mit der wahren Zeit gemacht, aber eure Priester des Raumes sind mißgünstig.&lt;br /&gt;Eure Mystiker (von uns werden sie .Zeit-Teilhaber. genannt) haben daher, obgleich sie sich dabei in ständiger Lebensgefahr befanden, Geheimsprachen entwickelt, um dieses Wissen von der wahren Zeit zu verschleiern, ein Wissen, das wir auch als eine Art .Orgasmus. bezeichnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In unserem Planetensystem, besonders auf den Gartenplaneten des Äußeren Arkturus, gibt es Geschichten, die von einer Epoche vor der Großen Vereinigung der Ursprünglichen Kunst erzählen. In dieser Epoche waren Zeit und Orgasmus noch nicht vollständig begriffen und entwickelt. Damals gab es auch bei uns Geschlechter von geheimen Zeit-Teilhabern.&lt;br /&gt;Doch das Wissen um all das ist verschwommen, gründet sich zum Teil auf Hörensagen und hat mit der telepathischen Größe der Probe nur wenig gemein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Interesse der Anhebung eures Bewußtseins über jene Stufe hinaus, auf der ihr nur daran denkt, wie ihr die Grundlagen eures Planeten am besten zerstören könnt, dürfte es trotz allem von Nutzen sein, wenn ihr etwas mehr über die geheimen Zeit-Teilhaber und ihre Rolle bei der Großen Vereinigung der Ursprünglichen Kunst wißt. Ohne darüber etwas zu wissen wird euch das Verstehen der Probe sehr schwer fallen. Und wenn ihr die Probe nicht versteht, werdet ihr nie mehr aus jenem mittelmäßigen Labyrinth herausfinden, in das euch die Abhängigkeit von eurem Irrglauben gebracht hat.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-1367830723365752934?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/1367830723365752934/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/teil-1-die-ingangsetzung-der-probe-1.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/1367830723365752934'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/1367830723365752934'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/teil-1-die-ingangsetzung-der-probe-1.html' title='TEIL 1 - DIE INGANGSETZUNG DER PROBE 1. EINLEITUNG: WIR VON ARKTURUS'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-2809794322768000250</id><published>2009-01-19T08:11:00.000-08:00</published><updated>2009-01-19T08:15:52.075-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>2. HETEROKLITISCHE URSPRÜNGE DER GEHEIMEN ZEIT-TEILHABER</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;WIR sind die geheimen Zeit-Teilhaber von Arkturus. Dies ist unsere Geschichte. Vor&lt;br /&gt;nicht allzu langer - doch zur gegebenen - Zeit wurden wir zu dem, was wir heute sind. Wir werden .geheim. genannt, da wir am Anfang unseres neuen Wissens die ausgetretenen Pfade verlassen hatten; es waren die Pfade der Schläfer, die für den Traum nicht verantwortlich sind. Durch unsere Abweichung vom herkömmlichen Wissen wurden wir schließlich als .Heterokliten des Ur-Ark-Tanischen Ringes. bekannt. Auf welche Weise?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits vom Beginn des Kreislaufes der Fülle an war Arkturus von der Matrixliga der&lt;br /&gt;Fünf als vollkommenes System angesehen worden: ein Zentralgestirn mit zwölf planetaren Umlaufbahnen - die perfekte 13. Im Zuge der Zähmung von Sternensystemen wurde Arkturus aus diesem Grunde für einzigartig hinsichtlich seiner Vorzüge erachtet, eine unbegrenzte Vielfalt harmonischer Reihen aufzuweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Zentrale Stellare Radion (ZSR) will selbstverständlich nicht weniger als die&lt;br /&gt;vollständige Verwirklichung des Programmes harmonischer Reihen erreichen. Was auch immer jemals in einem Akkord erlesener Tiefe aufgefächert wurde, kann stets durch neue Veränderungen und noch weitgehendere Auffächerung übertroffen werden. Dies ist die Philosophie des Zentralen Stellaren Radion, welche für die unendliche Mannigfaltigkeit des universalen Seins verantwortlich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der .Enzyklopädie heteroklitischer Tendenzen. zufolge entstanden die Vorläufer der&lt;br /&gt;geheimen Zeit-Teilhaber als eine Unterart der Arkturianischen Navigatoren. Diese hatten aufgrund einer Anweisung des ZSR die Zähmung des arkturianischen Planetensystems durch die Erforschung und Besiedelung der ausgedehnten Zonen des Ur-Ark-Tanischen Ringes zu vollenden, einer Gruppe einander umkreisender Zwillingsplaneten, welche die äußersten bzw. die elfte und zwölfte Umlaufbahn des Systems einnahmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese geheimnisvollen Zwillingsplaneten zeichneten sich durch eine besondere&lt;br /&gt;Anziehungskraft aus, welche wiederum eine gleichermaßen spezifische Art der Zähmung erforderlich machte. Da diese beiden Planeten am weitesten vom Stern Arkturus entfernt waren und diesen eben als Zwillinge umkreisten, konnte nur unter spezieller Bedachtnahme auf diesen Umstand weiter vorgegangen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Hinblick auf die Sinnhaftigkeit dieser Geschichte dürft ihr jedoch nicht denken, wir seien eine Widerspiegelung eurer eigenen, auf Kohlenstoff basierenden Lebensform. Denn sogar während der ersten Drehung des Rades der Zeit, zu der auch unsere Geschichte gehört, erkannten wir, daß Sein zu allererst Geist ist. Bereits an der Wurzel des ursprünglichen Seins, welches den Tod, wie ihr ihn euch vorstellt, nicht kennt, wußten wir immer, daß wir den Geist mit den Prinzipien der planetaren Radiosonik in Übereinstimmung bringen mußten. Die planetare Radiosonik ist dadurch gekennzeichnet, daß der Geist die für die planetare Umgebung bestgeeignete Form erkennt und diese sodann nach außen projiziert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im allgemeinen richten sich die Projektionen nach dem Prinzip aus, ein System multipler, zueinander passender Gruppen von Organen zu schaffen. Der Zweck dieser Organe ist es, sensorische Informationen zu empfangen und sie mit der zentralen Programmierung in Einklang zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als das große Zentrale Stellare Radion nun seine Aufmerksamkeit den beiden&lt;br /&gt;unregelmäßigen Planeten zuwandte, wurde die Notwendigkeit erkannt, spezielle&lt;br /&gt;Formabweichungen zu kreieren, denn obwohl die Planeten einander umkreisten, war das Gravitationsfeld des elften Planeten wesentlich größer als jenes des zwölften. Aufgrund der großen Entfernung vom Zentralgestirn des Systems ergaben sich außerdem diverse Besonderheiten, welche eine unorthodoxe Vorgehensweise verlangten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So kam es dazu, daß im Ur-Ark-Tanischen Entstehungskreislauf jedes Organ des Seins durch völlig eigenständiges Verhalten gekennzeichnet war. Doch so unregelmäßig die Organe auch waren und so sehr das Verhalten jedes einzelnen von jenem der anderen Organe auch abwich, konnten wir dennoch feststellen, daß sich alle Ungleichmäßigkeiten miteinander deckten. Dieser Erkenntnis folgend wurde das Prinzip der heteroklitischen Tendenzen eingeführt. Und so kam es letztlich dazu, daß wir uns von der Bevölkerung der anderen Planeten des Arkturus-Systems .unterschieden.. Diese Abweichung kodifizierten wir als die Unterscheidung zwischen den Schläfern und uns selbst, oder, entsprechend unseren zwei Planeten, als die geringeren bzw. größeren Heterokliten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch zitieren wir direkt aus der ‘Enzyklopädie der Heteroklitischen Tendenzen’:&lt;br /&gt;“Inmitten der Ringe der Gartenplaneten des Äußeren Arkturus befinden sich die&lt;br /&gt;Heterokliten des geringeren und größeren Ur-Ark-Tania.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sind die Heterokliten, welche zu den geheimen Zeit-Teilhabern wurden, die, da ihre&lt;br /&gt;Liebe ungleichmäßig und ihre Fähigkeit des Empfindens von Freude ungewöhnlich groß&lt;br /&gt;war, als erste unsere Sinneskeimzellen in der Form eines Orgasmus zur Reife brachten.&lt;br /&gt;Sie sind es, die es rechtzeitig vollbrachten, daß wir nun die Grenze der Todesfurcht des&lt;br /&gt;Egos überschreiten können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel weiter als bei den Schläfern der Liga der Zehn&lt;br /&gt;öffnen sich bei ihnen alle Sinne.&lt;br /&gt;Jede einzelne bekannte Sprache,&lt;br /&gt;nicht nur des Pflanzenreiches,&lt;br /&gt;sondern auch des Mineralreiches,&lt;br /&gt;vereinigt in spektraler Formlosigkeit&lt;br /&gt;durch Sinneskeimzellen&lt;br /&gt;fruchtbaren Seins.&lt;br /&gt;In ihnen, den größeren und den geringeren Heterokliten, gelangte das Wissen um die Zeit-Teilhaberschaft zur vollen Blüte, auf daß alle&lt;br /&gt;erwachen und sich freudig als Einheit empfinden mögen.”&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-2809794322768000250?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/2809794322768000250/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/2-heteroklitische-ursprnge-der-geheimen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/2809794322768000250'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/2809794322768000250'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/2-heteroklitische-ursprnge-der-geheimen.html' title='2. HETEROKLITISCHE URSPRÜNGE DER GEHEIMEN ZEIT-TEILHABER'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-970405440996649079</id><published>2009-01-19T08:02:00.000-08:00</published><updated>2009-01-19T08:10:09.341-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>3. DER HETEROKLITISCHE SIEG ÜBER DIE LIGA DER ZEHN</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Die Normabweichungen der Lebensformen auf den beiden äußersten Planeten&lt;br /&gt;des Arkturus-Systems, welche schließlich die Namen Ur-Ark-Tania Major und Ur-Ark- Tania Minor erhielten, wirkten auf folgende Weise zusammen: Jedes Sinnesorgan der Lebensformen auf Major wurde vergrößert, um sich auf die durch die wechselseitige elliptische Anziehung der zwei Planeten bedingte ungleichmäßige Gravitation einstellen zu können. Aus demselben Grund wurden die Sinnesorgane der Lebensformen auf Minor entsprechend verkleinert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Unregelmäßigkeiten, welche sich im Laufe des evolutionären Kreislaufes noch&lt;br /&gt;erheblich vergrößern sollten, standen in deutlichem Kontrast zur Situation auf den zehn anderen Planeten des Arkturus-Systems. Auf diesen Planeten, aus denen sich die Liga der Zehn zusammensetzte, hatte sich ein stabiles, einheitliches Spektrum von Lebewesen entwickelt. Obgleich jeder der zehn inneren Planeten des Arkturus-Systems seinen eigenen Magnetisch-Gravitationalen Index aufwies, so folgten doch alle Sinnesorgane der Lebensformen dieser Planeten demselben Wachstumsverhältnis. Es gab zwar graduelle Unterschiede, aber im Verhältnis zueinander entsprachen all diese Lebensformen einem einheitlichen Grundtypus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Kodizes der Liga der Zehn zufolge bestand der Zweck des Lebens darin, die&lt;br /&gt;inneren Pulsationen der Zentralsonne, von Arkturus selbst, zu stabilisieren und dadurch eine positive Grundlage für die Verstärkung der Leuchtkraft und Strahlung des gesamten Systems zu schaffen. All dies befand sich natürlich im Einklang mit den Richtlinien des ZSR und der ursprünglichen Matrixliga der Fünf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Innerhalb der großen Evolutionszyklen liefen die Dinge auf den zehn inneren&lt;br /&gt;Planeten des Arkturus-Systems in geregelten Bahnen ab - so geregelt, daß sich eine&lt;br /&gt;merkwürdige Anomalie ereignete. Das Bewußtseinsniveau der Liga der Zehn stabilisierte sich so weit, daß eine Art Abgestumpftheit eintrat. Das schöpferische Element war allmählich aus dem System verschwunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits in den Anfängen der Besiedelung hatten sich Verteidigungsbündnisse zum&lt;br /&gt;Schutz des Lebens gebildet. Als jedoch die Besiedelung zur Routine geworden war und sich die Entwicklung des Lebens mit seiner ihm eigenen Geschwindigkeit vollzog, wurden die Arkturianischen Verteidigungssysteme (AVS) immer noch stetig vergrößert und wuchsen schließlich weit über ihr erforderliches Maß hinaus. So verblaßte das ursprüngliche Programm des ZSR allmählich im Bewußtsein der Liga der Zehn. Das großartige Ziel des ZSR wurde durch den Selbstzweck der Verteidigung und Sicherheit für alle ersetzt. Aus diesem Grund bezeichneten wir Bewohner der heteroklitischen Planeten die Mitglieder der Liga der Zehn als die Schläfer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich bestand der letzte erhabene und heroische Akt der Liga der&lt;br /&gt;Zehn in der Besiedelung der zwei unregelmäßigen Planeten von Ur-Ark-Tania.&lt;br /&gt;Doch auch dies fand nur statt, nachdem das ZSR große Anstrengungen&lt;br /&gt;unternommen hatte, um die selbstgefällig gewordenen Liga der Zehn-Mitglieder&lt;br /&gt;noch einmal zu inspirieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir, die Heterokliten von Ur-Ark-Tania, bezeichnen uns als Kinder des ZSR, weil&lt;br /&gt;wir glauben, daß unsere Existenz unmittelbar auf den Wunsch des ZSR zurückzuführen ist, die Schläfer der Liga der Zehn wachzurütteln. Schließlich sind wir es, die Heterokliten von Ur-Ark-Tania, die Entdecker der Techniken der geheimen Zeit-Teilhaberschaft, welche die Erstarrung der Liga der Zehn überwanden und damit die großartige Weiterentwicklung des Arkturus-Systems gewährleisteten. Auf diese Weise wurde der Sieg über die Liga der Zehn errungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich waren die Ältesten der Liga der Zehn auf die Lösung für die Entwicklung&lt;br /&gt;Ur-Ark-Tanias sehr stolz (obgleich diese Lösung nicht wirklich von ihnen sondern&lt;br /&gt;vom ZSR gefunden worden war). Und obwohl die Entwicklung von unregelmäßigen&lt;br /&gt;bzw. anomalen Sinnesorganen nun eine Tatsache war, dachten die Ältesten nicht&lt;br /&gt;sonderlich über die sich daraus ergebenden Konsequenzen nach. Sie setzten voraus,&lt;br /&gt;daß sich die ur-ark-tanischen Sinnesorgane zum Zeitpunkt ihrer frühen Jugend in&lt;br /&gt;jedem Falle auf der gleichen Entwicklungsstufe wie jene der Liga der Zehn befinden&lt;br /&gt;würden. Denn dann würden Emissäre zum elften und zwölften Planeten (Major und&lt;br /&gt;Minor) entsandt werden, und schließlich - nach einer Reihe formeller Feierlichkeiten und dem üblichen polysensorischen Pomp - würden wir alle in der Liga der Zwölf vereint werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derartiges sollte aber nicht der Fall sein. Denn ob das vom ZSR beabsichtigt war oder nicht - in Ur-Ark-Tania ereignete sich etwas sehr Ungewöhnliches.&lt;br /&gt;Zu dem Zeitpunkt, da die Heterokliten beider Planeten telepathische Verbindung&lt;br /&gt;zueinander herstellten, trat ein unerwartetes schöpferisches Element auf den Plan. Es zeigte sich in Gestalt unkontrollierbarer Ausgelassenheit und Fröhlichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuerst hatte es den Anschein, als ob der Humor vom Wahrnehmungsvermögen der&lt;br /&gt;äußerst unterschiedlichen Sinnesorgane herrührte, über welche die zwei Arten von&lt;br /&gt;Heterokliten verfügten. Als sich die Lage einigermaßen beruhigt hatte und bevor die&lt;br /&gt;Ausgelassenheit neuerlich außer Kontrolle geriet, begriffen einige unserer Ältesten, daß die eigentliche Ursache für die Vergnügtheit und Fröhlichkeit aus der perfekten&lt;br /&gt;wechselseitigen Anpassung verschiedener Sinnesorgane resultierte. Insgesamt betrachtet schien die generelle Anpassung zwischen den vergrößerten Sinnesorganen der Heterokliten von Ur-Ark-Tania Major und den verkleinerten Sinnesorganen der Heterokliten von Ur-Ark-Tania Minor schon bald natürlich und geradezu zwangsläufig zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits wenige gegenseitige Planetenumläufe später machten wir Heterokliten eine&lt;br /&gt;überaus wichtige Entdeckung: Telepathische Zeit-Teilhaberschaft führt zu pansensorischem Orgasmus. So entstand die Liga der geheimen Zeit-Teilhaber. Geheim war diese Liga aus folgendem Grund: Als unsere neugefundenen Freuden zuerst die Aufmerksamkeit der Ältesten der Liga der Zehn erregten, bestand ihre Antwort aus Ablehnung und Bestrafung. Unsere zwei Planeten wurden mit künstlichen elektromagnetischen Kraftfeldern umgeben. Doch all dies war lediglich ein Beweis für die Unwissenheit der Liga der Zehn-Ältesten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obgleich die künstlichen Kraftfelder anfänglich Verwirrung unter uns erzeugten,&lt;br /&gt;stimulierten sie uns eigentlich in weiterer Folge dazu, immer höhere Stufen der Erregung zu erreichen. Die Ursache dafür ist, daß sich die zwischen unseren zwei Planeten übertragene telepathische Sinnlichkeit mit dem von den elektromagnetischen Kraftfeldern erzeugten Widerstand erhöht. Dieser Widerstand wird für die Aufwallungen telepathischer Leidenschaft zu einem phantastischen Nährstoff, welcher die erotischen Zentren zu immer größeren Leistungen intensivierten Liebesspiels anregt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als unsere Rassen genuß-süchtiger Heterokliten von immer höheren Wogen der&lt;br /&gt;Ekstase mitgerissen wurden, machte sich bei den Ältesten der Liga der Zehn ein Gefühl tiefer Bestürzung breit. Vor allen Dingen hatten die Ältesten der Liga der Zehn Angst, weil sie niemals eine solche leidenschaftliche Intensität und noch viel weniger den uns eigenen telepathischen Austausch erfahren hatten. Ihre Angst umgab sie schließlich mit einer dunklen Wolke. In dieser Wolke waren die Geheimnisse der verlorenen Planeten und der zerrissenen Sternensysteme verborgen. Das mächtige, graue Eis des Krieges erfüllte ihren Geist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewaltige Flugkörper wurden auf unsere Zwillingsplaneten abgefeuert und zerstörten ganze Bereiche unserer Existenz. Dennoch versetzte uns dies nicht in Schrecken. Wenn wir natürlich die künstlichen Kraftfelder vollständig zu unserem Vorteil hätten nützen können, hätten wir noch einiges mehr entdeckt, was die Ältesten der Liga der Zehn verblüffen und sie geistig bereichert hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und es war ausgerechnet in diesen dunklen und gefährlichen Momenten, daß uns eine Lösung zufiel, welche nicht nur weitreichende Folgen für die Auflösung dieses Konfliktes sondern überhaupt für jenen Fortschritt hatte, der später als Arkurus-Probe bezeichnet werden würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war freilich niemals unser Ansinnen, die Liga der Zehn zu besiegen oder auf andere Weise zu überwinden, sondern sie vielmehr aufzufordern, in unser Feld der intensivierten erotischen Stimulation und des telepathisch herbeigeführten pan-sensorischen Orgasmus einzutreten. Während die Ältesten der Liga der Zehn uns Heterokliten mit der Zeit als lasterhafte Abkömmlinge betrachteten, als nichtsnutzige Nachzügler auf einer Art von Trip, den sich nicht einmal die größten Hedonisten in der Liga der Zehn vorstellen konnten, so sahen wir die Ältesten als bloß in ihrem Verhalten erstarrte Wesenheiten an, die mehr mit ihrer Sicherheit als mit Sex beschäftigt waren und folglich nicht unbedingt zu den lustigsten Zeitgenossen gehörten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere stärkste Waffe war unsere fortgeschrittene Telepathie, kombiniert mit den&lt;br /&gt;Bedürfnissen unserer ungleichförmigen Sinnesorgane. Zwar verfügte die Liga der Zehn über Telepathie, aber sie hatte sie nie weiterentwickelt. Daher war das, was sie als Telepathie bezeichnete, in unseren Augen nicht mehr als ein schwerfälliges, automatisiertes System äußerer elektrischer Impulse, welches nur zur Informationsübertragung verwendet wurde. Keine Poesie, keine angeregten mantrischen Verse. Bloß Information. Und da sich diese Information auf abstrakte Verhältnisse gründete, welche die Kraft der sinnlichen Erfahrung zunehmend schwächten, war sie zudem noch nutzlos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir Heterokliten erkannten rasch unsere Überlegenheit. Jetzt war alles, was wir&lt;br /&gt;benötigten, eine Methode, diese Überlegenheit zum Besten aller einzusetzen! Der&lt;br /&gt;heteroklitische Sieg über die Liga der Zehn war nun lediglich eine Frage der Zeit - und es sollte wahrlich eine Frage der ZEIT sein!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-970405440996649079?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/970405440996649079/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/3-der-heteroklitische-sieg-ber-die-liga.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/970405440996649079'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/970405440996649079'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/3-der-heteroklitische-sieg-ber-die-liga.html' title='3. DER HETEROKLITISCHE SIEG ÜBER DIE LIGA DER ZEHN'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-4729701828223676928</id><published>2009-01-19T07:53:00.000-08:00</published><updated>2009-01-19T07:58:43.745-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>4. DIE GEHEIMEN ZEIT-TEILHABER UND DIE ENTDECKUNG DES PULSAR-CODES</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Zu den geheimen Zeit-Teilhabern zählte auch jene Gruppe, welche in der Kunst der&lt;br /&gt;telepathischen Sinnlichkeit und der erotischen Erregung am weitesten fortgeschritten war: die Analogiker von Hyper-Ur-Ark-Tania. Die Analogiker, welche natürlich auf beiden Planeten beheimatet waren, hatten ursprünglich die Gesetze der Kosmischen Analogie - die Grundlage für die Enzyklopädie der Sinne - kodifiziert. Nach ihrem Verständnis stellt nicht die Logik sondern die Analogie die übergeordnete Richtlinie der Ältesten der Matrix dar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allein schon für diese Entdeckung wurde den Analogikern von Hyper-Ur-Ark-Tania unsere Liebe und tiefe Wertschätzung zuteil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Eleganz der Syntropie, der unaufhörlich wachsenden Freude der Selbst-&lt;br /&gt;Erschaffung, erkannten die Analogischen Heterokliten den Pulsar-Code. Ja, den Pulsar- Code, jene seltsame, machtvolle Wissenschaft zur Koordinierung der Sinne, welche die Zeit-Teilhaberschaft zur höchsten Kunst werden läßt. Wir nannten unsere trans-planetaren Erfahrungen in erotischer Erregung Zeit-Teilhaberschaft, da aus der Perspektive unserer beiden Planeten das gemeinsame Erleben von Zeit die größte Herausforderung für uns darstellte. Zeit-Teilhaberschaft ist schlicht und einfach der Weg, wie Telepathie Entfernung überwindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir stellten fest, daß die Intimität umso größer ist, je mehr Zeit gemeinsam erlebt wird, was natürlich auch im umgekehrten Sinne gilt. Und je größer die Intimität ist, desto komplexer und vielfach stärker ist die erotische Erregung. Wir erkannten, daß wir durch die Intensivierung unserer trans-planetaren Intimität unser gemeinsames Erleben von Zeit verstärkten und zu einem einzigen Organismus wurden, obwohl wir auf zwei verschiedenen Planeten lebten - genauso wie ein Wald, der ein gemeinsames Wurzelsystem entwickelt und sich solchermaßen in einen einzigen großen Organismus verwandelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch vermochten wir nie genug Zeit gemeinsam zu erleben, und ein Großteil der&lt;br /&gt;Zeit entzog sich stets unserem telepathischen Zugriff. Wie konnte nun die Zeit-&lt;br /&gt;Teilhaberschaft ausgeweitet und eine Methode ersonnen werden, um die Aggression der Liga der Zehn-Ältesten zu überwinden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In ihrer begnadeten Kreativität erkannten die Analogiker, daß das Phänomen&lt;br /&gt;multipler Déjà-Vu-Erlebnisse, die während der Orgasmus-Spitzen auftraten, einen&lt;br /&gt;wohlüberlegten bzw. typischen Inhalt hatten. Weshalb strukturierten sich bzw.&lt;br /&gt;pulsierten bestimmte Déjà-Vus ausgerechnet zu spezifischen Höhepunkten? Genau das war die Frage. Die Antwort bestand in der Entdeckung der Pulsare, der geschichteten Geometrie der Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr müßt verstehen, daß für uns Heterokliten von Ur-Ark-Tania Zeit eine tatsächliche Energie oder Kraft - die sogenannte G-Kraft darstellt. Diese G-Kraft, welche wir auch als Fünfte Kraft bezeichnen, ist jenes Medium, das vom ZSR zur Synchronisierung aller ursprünglich von der Matrixliga der Fünf geschaffenen galaktischen Systeme eingesetzt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Liga der Zehn hatte eine eigenartige Vorstellung von Zeit entwickelt, welche die&lt;br /&gt;Macht der Fünften Kraft fast zur Gänze eliminierte. Indem sie ihrem Glauben an Schutz und Sicherheit für alle treu blieben, hatten die Ältesten der Liga der Zehn Zeit in eine begrenzte Ware verwandelt, die von Zeit-Bankiers kontrolliert und an alle, die sich anständig benahmen, als Belohnung sparsam ausgeteilt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mithilfe der Zeit-Bankiers hielten die Ältesten der Liga der Zehn ein gleichförmiges bzw. kontrolliertes Bewußtseinsniveau aufrecht. Solange die Zeit wie eine Ware in Banken gelagert wurde, glaubte das Volk, daß es sich bei ihr nicht um eine natürliche Ressource handelte. Dies war nach unserer Erkenntnis ein verhängnisvoller Irrtum, welcher den Ältesten der Liga der Zehn die Festigung ihrer Herrschaft ermöglichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zeit ist aber nicht nur eine natürliche Ressource; sie ist die grenzenlose Kraft, welche uns spiralförmig direkt in die Herrlichkeit des ZSR, der großen trans-arkturischen Reiche unerträglicher Sinnesfreude - bewegt. Es sollte daher niemanden verwundern, daß die Analogiker ihre Entdeckung des Pulsar-Codes nicht preisgaben. Denn die richtig Anwendung dieses Codes könnte ja die Fesseln sprengen, mit denen die Zeit-Bankiers die Arkturianer der Liga der Zehn gefangen hielten. Was würde dann geschehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sollte ein derartiges Ereignis eintreten, würden wir Ur-Ark-Tanier bereit sein müssen, uns mit den sich ergebenden Konsequenzen zu befassen, welche gemäß unserer Einschätzung der Dinge nichts Geringeres als die vollständige Befreiung des Arkturus- Systems von den Ältesten der Liga der Zehn beinhalteten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während die Ältesten ihren Krieg gegen uns fortsetzten, breiteten sich die Analogiker unter den Heterokliten beider Planeten aus und teilten ihnen ihr Wissen über den Pulsar- Code mit. Auf diese Weise entstand in uns das Wissen über Zeit-Reisen, über das Erreichen weit entfernter Punkte im Raum und schließlich auch über die Weisheit, die Energie der Sterne zu kanalisieren. Groß war nun unsere Macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir lernten, unserem Wesen entsprechend auf den Pulsaren zu gleiten, zogen wir&lt;br /&gt;noch mehr G-Kraft an unsere Zwillingsplaneten. Mithilfe der erhöhten G-Kraft waren ausgewählte Mitglieder der Heterokliten imstande, zunehmend tiefer in das Reich der Liga der Zehn vorzudringen. Die Methode dieser fortgeschrittenen Pulsar-Gleiter bestand darin, die Schläfer wachzurütteln und in ihnen die Leidenschaft und längst vergessene Sinnesfreude wiederzuerwecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wurde immer augenscheinlicher, daß der Pulsar-Code nicht bloß eine neue Technik oder gar eine spezialisierte Waffe darstellte, sondern vielmehr ein Tor zu neuen Lebens- und Bewußtseinsperspektiven eröffnete, welche selbst wir Heterokliten uns kaum vorstellen konnten. Als sich Planet für Planet der Liga der Zehn dem Pulsar-Gleiten als Lebensweise anschloß, wurden die Philosophie und das Wissen der Zeit-Teilhaber immer berühmter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun war nicht nur die Liga der Zehn mit ihrer niederen Ordnung der Aggression durch die höhere Ordnung der Freude überwunden worden, sondern es waren überhaupt die Voraussetzungen für die große Vereinigung gemäß der ursprünglichen Kunst geschaffen worden. Ebenso waren jetzt die Grundlagen der Arkturus-Probe, jene eleganten interstellaren und interplanetaren Fühler der Leidenschaft und des Wissens, endgültig etabliert.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-4729701828223676928?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/4729701828223676928/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/4-die-geheimen-zeit-teilhaber-und-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/4729701828223676928'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/4729701828223676928'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/4-die-geheimen-zeit-teilhaber-und-die.html' title='4. DIE GEHEIMEN ZEIT-TEILHABER UND DIE ENTDECKUNG DES PULSAR-CODES'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-4493877642914402049</id><published>2009-01-19T07:47:00.000-08:00</published><updated>2009-01-19T07:52:19.886-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>5. RADIALER MAGNETISMUS UND DIE URSPRÜNGLICHE KUNST DER GROSSEN VEREINIGUNG</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Als wir uns durch die weiten interplanetaren Räume des Arkturus-Systems bewegten, offenbarte sich uns die Bedeutung der ursprünglichen Kunst - der Kunst, sich telepathisch miteinander zu vereinigen. Wir Heterokliten hatten diese Kunst in früheren Stadien unserer Entwicklung zwar bis zu einem gewissen Grade praktiziert, aber nur als Mittel zur Vergrößerung der Freude und Intimität. Die .Eroberung. der Liga der Zehn schuf für uns jedoch eine völlig neuartige evolutionäre Situation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, da sie von der Liga der Zehn befreit waren, befanden sich die 12 arkturianischen Planeten in einem erhöhten Zustand der Gnade. In der .Arkturus Dominion., wie wir unser Sternenreich mittlerweile nannten, bildete sich ein ganzes Netzwerk telepathischen Austausches. Und indem wir frei und uneingeschränkt miteinander kommunizierten, wurde uns allmählich eine umfassendere Form bewußt. Wir verstanden diese Form schließlich als das Prinzip des radialen Magnetismus, des gleichen radialen Magnetismus, mithilfe dessen das Zentrale Stellare Radion zusammengehalten wird. Wurden wir jetzt sogar mit dem ZSR vereinigt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch laßt uns euch zuerst bestimmte Aspekte unseres Seins erklären, bevor wir unsere Geschichte fortsetzen. Telepathisch gesehen sind wir natürlich eins - ein einziger Organismus, der sich über die Zeit, und im Raum, ausgebreitet hat. Ja, wir bestehen ebenfalls aus Einheiten, aber wir verstehen diese Einheiten eher als Sinneskeimzellen. Jede einzelne Sinneskeimzelle ist aus 3 Teilen aufgebaut: eine vegetabile, dritt-dimensionale Grundform zum Sammeln sensorischer Informationen; eine kosmisch-elektrische, viertdimensionale pulsar-gleitende Form zur Verarbeitung dieser Informationen; und schließlich aus dem Teil, den wir als .kristalline, fünft-dimensionale Form der intelligenten Zusammenarbeit. bezeichnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sobald wir das Prinzip des radialen Magnetismus entdeckt hatten, waren wir in der&lt;br /&gt;Lage, diese drei Ebenen bzw. Körper des Seins auf bislang unvorstellbare Arten&lt;br /&gt;miteinander zu verbinden. Wir konnten auch individuelle Sinneskeimzellen-Einheiten in Zeit-Raum-Konfigurationen zusammenfügen, welche die Kraft des radialen Magnetismus zur Umgestaltung der planetaren Ordnung von Arkturus selbst widerspiegelten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Akt radial-telepathischer Kühnheit bestand in der Trennung der&lt;br /&gt;Zwillingsplaneten von Ur-Ark-Tania. Wir hatten beschlossen, daß ihre orbitale&lt;br /&gt;Zwillingsstruktur ein Modell war, welches auf das gesamte System ausgedehnt werden sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Neuausrichtung der elektromagnetischen Kraftfelder an den Polen der zwei&lt;br /&gt;äußersten Planeten führte dazu, daß sich diese spiralförmig voneinander entfernten, um schließlich ihre eigenen charakteristischen Kreisbahnen um die Zentralsonne Arkturus zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes erweiterten wir das Prinzip der planetaren Zwillingsverbindung auf&lt;br /&gt;neuartige Weise. Der erste, innerste Planet des Systems wurde nun telepathisch mit dem zwölften, äußersten Planeten verknüpft, sodann der zweite mit dem elften, der dritte mit dem zehnten usw. Auf diese Art machte sich die Ursprüngliche Kunst der Großen Vereinigung die elementare Fünfte Kraft des radialen Magnetismus zu eigen. Wir vereinigten uns tatsächlich selbst mit der Matrix des Zentralen Stellaren Radion, dessen pulsierende Stimme in unserem System der Zentralstern Arkturus selbst war. Jeder Planet wurde nun zu einer radial vernetzten Zwillingskeimzelle des Sternes Arkturus. Taten von unglaublicher Kühnheit, Kunststücke kosmischer Erinnerung und des siderischen Magnetismus sowie großartige Leistungen universal-telepathischer Einsichten waren jetzt möglich. Als ein einziges großes Wesen wirbelten wir durch Zeit und Raum. Wie ein galaktischer Seestern erkannten wir nun, daß es uns möglich war, zu anderen Sternen gleichsam zu .schwimmen., andere Welten zu erforschen, als Botschafter von Arkturus Dominion. Solcherart sah der Anfangsentwurf für die Arkturus-Probe aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denkt bitte nicht, daß auf derart hohen Stufen des Seins keine Verantwortung mehr&lt;br /&gt;existiert. Es gibt nichts Verantwortungsvolleres als die Liebe, und diese ist die eigentliche Essenz unseres Wesens - vergeßt das nie. Dennoch überraschte uns unsere selbstverständliche Sympathie für andere Lebensformen und Welten stets aufs Neue, obwohl wir in unseren eigenen Sinneskeimzellen gefestigt und von dem sich ständig erweiternden Prozeß der Aufrechterhaltung und Schaffung immer komplexerer Ebenen erotischer Stimulierung und mentaler Intensivierung voll in Anspruch genommen waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich blieb diese hohe Gefühlserregung, welche von unserem Sternensystem&lt;br /&gt;ausgehend wellenförmig in alle Richtungen flutete, auch anderen Ordnungen des&lt;br /&gt;galaktischen Seins nicht verborgen. Wir hatten zwar immer gewußt, daß diese Ordnungen, dem Gesetz der Analogie entsprechend, existierten, aber solange wir noch unser eigenes Haus in Ordnung brachten und unser Schiff der magischen Harmonie vorbereiteten, konnten wir uns nicht näher mit der Existenz dieser größeren galaktischen Ordnungen befassen. Als das Prinzip des radialen Magnetismus - die Ursprüngliche Kunst der Großen Vereinigung - jedoch unser Sonnensystem neu ordnete, während wir in immer größeren telepathischen Einheiten heteroklitischer Zeit-Teilhaber auf Pulsaren glitten, war eine&lt;br /&gt;Begegnung mit diesen galaktischen Ordnungen letztlich nicht zu vermeiden.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-4493877642914402049?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/4493877642914402049/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/5-radialer-magnetismus-und-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/4493877642914402049'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/4493877642914402049'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/5-radialer-magnetismus-und-die.html' title='5. RADIALER MAGNETISMUS UND DIE URSPRÜNGLICHE KUNST DER GROSSEN VEREINIGUNG'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-8066931453542208136</id><published>2009-01-19T07:41:00.000-08:00</published><updated>2009-01-19T07:52:36.955-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>6. ZENTRALES STELLARES RADION UND DIE GALAKTISCHE FÖDERATION</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Bis jetzt ist bereits in einigen Zusammenhängen der Ausdruck ‚Zentrales Stellares&lt;br /&gt;Radion’ oder auch ‚ZSR’ gefallen. Schon am Beginn unserer Entwicklung hatten wir&lt;br /&gt;Kenntnis vom ZSR. Anfangs stellten wir uns das ZSR als die sich entwickelnde Kraft&lt;br /&gt;inmitten des brennenden Herzens unseres Sterns (in eurem Sprachgebrauch ‚Sonne’)&lt;br /&gt;Arkturus vor. Mit ‚Radion’ meinen wir den signalübertragenden Energiestrom, der die&lt;br /&gt;Intelligenz des Sternes mit seinen Planeten koordiniert. Da wir diese Signale als in einzelnen Wellen radial ausstrahlend wahrnahmen, nannten wir das Phänomen ‚Radion’.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies ist jedoch nur die Beschreibung einer Wirkung. Die Liga der Zehn hatte ihre&lt;br /&gt;Wahnehmung dieser Wirkung in einem Gesetzeskanon - den Zehn Geboten der Liga der Zehn - kodifiziert. Dies war für die Ältesten der Liga der Zehn allerdings nur ein Weg, sich Macht anzueignen. Doch sobald die Analogiker von Hyper-Ur-Ark-Tania den Pulsar-Code entdeckt hatten und die tatsächliche Macht der G-Kraft verstanden, wurde eine neue Vorstellung vom ZSR entwickelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Vorstellung zufolge wurde das ZSR im Herzen von Arkturus, dem Mittelpunkt unseres großartigen Planetensystems, als aktive Entsprechung des großen ZSR im Zentrum der Galaxis begriffen. Demgemäß übt das große ZSR im Zentrum der Galaxis für das ZSR im Stern Arkturus (so wie in allen Sternen, die als Basis für galaktisches Leben dienen) jene Funktion aus, wie sie letztere für den Kern jedes sich entwickelnden Planeten wahrnimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem, was wir durch unsere eigenen heteroklitischen Bemühungen&lt;br /&gt;herausgefunden haben, wird im Kern eines Planeten ein kleines ZSR voll aktiviert, sobald eine planetenweite telepathische Vereinigung stattgefunden hat. Vor dieser Vereinigung besitzt ein Planet lediglich ein ruhendes ZSR. Ein Aspekt des großen Abenteuers der Zeit- Teilhaberschaft ist es, das globale Bewußtsein auf einem Planeten bis zur telepathischen Vereinigung anzuheben und derart das ruhende ZSR in seinem Kern zu aktivieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies alles kann nur sehr behutsam realisiert werden, wobei stets die Grundsätze des&lt;br /&gt;radialen Magnetismus bzw. des Radion, wie sie von der Matrixliga der Fünf verkündet wurden, zu beachten sind. Doch die Signale eines globalen telepathischen&lt;br /&gt;Vereinigungsprozesses werden von der Galaktischen Föderation schon vor der&lt;br /&gt;vollständigen Aktivierung des planetaren ZSR registriert und überwacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl die Galaktische Föderation in unserem Geist bereits auf teils mythische, teils erinnerte Weise existierte, hatte kein Aspekt unseres Wesens jemals wirklichen Kontakt mit der sagenhaften Föderation gehabt. Zumindest nicht bis zu jenem Zeitpunkt, da wir begannen, pulsargleitende Ausflüge zu den Planeten der Liga der Zehn zu unternehmen. Es wurde uns bestätigt, daß die Föderation niemals eigenmächtig eingreift. Gewöhnlich muß sie um Intervention ersucht werden. Nur in einigen seltenen Fällen, zu denen auch unser eigener gehört, tritt die Föderation&lt;br /&gt;aus eigenem Antrieb auf den Plan, nämlich dann, wenn die Intelligenz eines Planeten bewiesen hat, daß sie imstande ist, sich auf dem hohen Niveau der Föderation zu bewegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Föderation ist auf wechselseitige Intelligenz angewiesen. Eine derartige Intelligenz ist nicht-dualistisch und strebt immer danach, Aggression mit höhergeordneter Leidenschaft, von einigen auch ‚Mitgefühl’ genannt, zu begegnen. In organisatorischer Hinsicht ist die Galaktische Föderation eine aus mehreren Sternensystemen innerhalb der Galaxis bestehende Liga, welche durch einen Vertrag bzw. eine gemeinsame Übereinkunft an eine höchste zentrale Autorität - das große Zentrale Stellare Radion oder das ‚Hunab Ku‘ - gebunden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Hunab Ku - das ist die dem großen ZSR von unseren interstellaren Navigations- Chefingenieuren, den Mayas, verliehene Bezeichnung - ist die natürliche und einzig rechtmäßige Autorität in der Galaxis. Alles in der Galaxis ist seinem Wesen nach ohne Ausnahme auf das Hunab Ku bezogen und zu diesem loyal. Nach Ansicht der Analogiker ist Hunab Ku der natürliche Drang zum Zentrum und aus diesem heraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Direktiven der Galaktischen Föderation zufolge “ist die Aufnahme in die Liga der&lt;br /&gt;naturgemäße Wunsch eines Sternes, wenn sein Bewußtsein reift und die telepathische Vereinigung bevorsteht. Um dies zu erreichen, müssen die Umlaufbahnen seiner Planeten harmonisiert werden, was wiederum das charakteristische Singen des Zentralsternes in Gang setzt.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt keinen größeren Reichtum als in den Schoß der Galaktischen Föderation&lt;br /&gt;aufgenommen zu werden. Ihr 13-dimensionales Gebäude der Befähigung und Umwandlung enthält ein riesiges, mannigfaltiges Reservoir vielerlei Ordnungen und Ebenen des Seins.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ZSR ist das Instrument der Kommunikation und des ‚Reisens’ für die Föderation.&lt;br /&gt;Ziel der Galaktischen Föderation ist die Zusammenschaltung aller stellaren und planetaren ZSR. Obwohl als vorrangige Aufgaben der Föderation jene der Erforschung, Untersuchung und Zähmung genannt werden können, so ist ihre Fülle an Wissen und Sein doch nur die Spitze des Eisbergs eines viel größeren und umfassenderen Mysteriums, welches nur als die Matrixliga der Fünf bekannt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über diese Matrix vermochten die pulsar-gleitenden Analogiker lediglich folgendes zu erzählen: ‚Sie gehört weder der Vergangenheit noch der Zukunft an; doch älter als die fernste Vergangenheit und jünger als die strahlendste Unschuld ist diese Matrix. Sie zu finden und in ihr zu verweilen ist das Ziel ganzer Leben.’&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-8066931453542208136?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/8066931453542208136/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/6-zentrales-stellares-radion-und-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/8066931453542208136'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/8066931453542208136'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/6-zentrales-stellares-radion-und-die.html' title='6. ZENTRALES STELLARES RADION UND DIE GALAKTISCHE FÖDERATION'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-4579146321651328921</id><published>2009-01-18T14:21:00.000-08:00</published><updated>2009-01-18T14:27:56.845-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>7. DREI KÖRPER UND REISEN IN DER ZEIT: URSPRUNG DER ARKTURUS-PROBE</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Als die Galaktische Föderation mit uns in Verbindung trat, kommunizierte sie zuerst mit unserer fortgeschrittenen Einheit pulsar-gleitender Zeit-Teilhaber- den pan-arkturianischen Analogikern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieviele Sinneskeimzellen sind zur Zähmung eines Sternensystems erforderlich? Der Fünfte Kraft - Strahl der Galaktischen Föderation sandte seine Frage an alle&lt;br /&gt;fortgeschrittenen pan-arkturianischen Analogiker, welche die Zeit-Tunnels zwischen den zwei innersten Planeten des Systems auf Pulsaren durchquerten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir feststellten, daß die Übertragung nicht von den reformierten Ältesten der Liga der Zehn ausging, sondern von einer Quelle außerhalb des Arkturus-Systems stammte, war unsere Freude groß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenso viele, wie unser Stern Planeten besitzt, die ihren Stern umkreisen, einschließlich des Sternes selbst, so lautete unsere Antwort. Mit diesem mittlerweile berühmt gewordenen ersten Gedankenaustausch wurde unser Beitritt zur Galaktischen Föderation in die Wege geleitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir erfuhren rasch, daß wir von zwei Gruppen beobachtet worden waren: den&lt;br /&gt;Sirianern und den Antareanern. Diese Gruppen waren wiederum mit einer dritten, noch geheimnisvolleren Gruppierung eng verbunden - den Plejadiern. Wir wurden darüber informiert, daß sich die Föderation schon zur Zeit der ersten Kolonisierung von Ur-Ark-Tania für uns zu interessieren begonnen hatte. In der Folge entwickelte sich innerhalb der Föderation ein großer Konflikt, in dem die Antareaner für die Liga der Zehn eintraten und die Sirianer wiederum für die Heterokliten von Ur-Ark-Tania Partei ergriffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als sich unsere Klugheit schließlich als überlegen erwies, schlossen sich die Antareaner in ihrer Haltung den Sirianern an, und die Intervention war nur noch eine Frage der Zeit, oder besser gesagt, eine Frage der Demonstration unserer stetig wachsenden Erfahrung im Bereich der Zeit-Teilhaberschaft und des Pulsar-Gleitens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es stellte sich heraus, daß der wahre Magnet für die Aufmerksamkeit der Föderation&lt;br /&gt;unsere Fähigkeit war, erotische Stimulation auf hoher Ebene aufrechtzuerhalten, während wir unsere Aufgaben des Pulsar-Gleitens wahrnahmen. Diese Aufgaben hatten zum Ziel, die Kontrolle durch die Liga der Zehn zu untergraben und gleichzeitig die Arkturianer der zur glücklosen Liga der Zehn gehörigen Planeten zu veranlassen, ihre seit langer Zeit ruhenden Lustzentren endlich zu erforschen. Der Erfolg dieser parallel verlaufenden Operation führte dazu, daß die Föderation das in der laufenden Arkturus-Probe enthaltene Potential als Bestandteil ihres eigenen naturbedingten Handelns betrachtete. Um die Brillianz unserer Leistung zu verstehen, müßt ihr begreifen, wie wir mit unseren drei Körpern arbeiten: dem vegetabilen, dem kosmisch-elektrischen und dem kristallenen Körper.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ihr euch vielleicht erinnern könnt, ist der vegetabile oder lunare Körper unsere&lt;br /&gt;dritt-dimensionale Wurzel. Er muß regelrecht eingepflanzt werden. An dem Ort, wo er gepflanzt wird, speichert er die Klänge seiner unmittelbaren Umgebung, erweitert sie durch seine Lustzentren und zieht dabei andere vegetabile Körper an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir nennen unsere vegetabilen Körper auch lunare Körper, weil der Mond oder die&lt;br /&gt;Monde eines Planeten einen Schwerkrafteinfluß auf den vegetabilen Körper ausüben. Leben ist lunar. Alles physische Sein wird durch den Mond erschaffen - so verkünden es die Gesänge der großen Zuvuya von Arkturus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist ein vegetabiler Körper eingepflanzt oder verwurzelt, bedeutet dies, daß er in seiner Umgebung verankert ist. Zusammen mit anderen vegetabilen Körpern bildet er ein Familiensystem. Der Zweck der Familie besteht darin, immer komplexere Ebenen der Intimität zu entwickeln und von dieser Basis aus den Mut zu haben, immer höhere Ebenen der erotischen Erregung zu erreichen. Dies wird am effektivsten durch die Zusammenkunft zweier oder mehrerer der vergrößerten Familien vollbracht. Für uns Heterokliten ist die wahre Essenz der Intimität der sinnlich-physische Kontakt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und da jeder einzelne Heteroklit seine individuell charakteristischen Bedürfnisse und Erregungszentren besitzt, gibt es unglaublich viele Möglichkeiten, sie zu erforschen und sich mit anderen zu verbinden. Physischer Kontakt stellt das Bindeglied zwischen dem vegetabilen Körper und dem zweiten oder kosmisch-elektrischen Körper dar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der kosmisch-elektrische, viert-dimensionale Körper sammelt die typischen Merkmale der verschiedenen Klänge über die Sinnesorgane des vegetabilen Körpers. Sobald diese typischen Merkmale von den Sinnesorganen erfaßt worden sind, werden sie in die Lustschaltkreise des kosmisch-elektrischen Körpers als Information aufgenommen. Solche spezifischen Informationen werden dann entweder im Elektro-Leiter (von euch als Gehirn bezeichnet) gespeichert oder als Instrument heteroklitischen Ausdrucks weiterverarbeitet. Für Heterokliten haben alle Ausdrucksformen nur ein Ziel: die Erzeugung weiterer Erregung, wodurch das Bedürfnis nach neuen Arten des Kontaktes stimuliert wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für das Gedeihen des viert-dimensionalen kosmisch-elektrischen Körpers ist aber das Wohlergehen und die feste Verwurzelung des dritt-dimensionalen vegetabilen Körpers eine notwendige Voraussetzung. Umgekehrt macht erst der elektrische Körper die Ausdehnung des vegetabilen Körpers über dessen Verwurzelung in Raum und Zeit hinaus möglich. Hierin liegt der Schlüssel zur Zeit-Teilhaberschaft und zum Reisen in der Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne den kristallenen Körper würde jedoch all diese sensorische Aktivität vielleicht in sinnlosem Hedonismus versanden. Denn es ist die fünft-dimensionale Wurzel des&lt;br /&gt;kristallenen Körpers, welche die unaufhörliche Aktivität des kosmisch-elektrischen&lt;br /&gt;Körpers für das Wohlergehen des vegetabilen Körpers letztlich steuert. Dieser fünftdimensionale Körper wird als kristallener Körper bezeichnet, weil er durch den&lt;br /&gt;intelligenten Gebrauch des Kristalls erzeugt wird. Ein Kristall ist der materielle Ausdruck der Realität des fünft-dimensionalen Körpers. Wir Heterokliten wußten von allem Anfang an, daß die Kristallstruktur die ursprüngliche Form darstellt, in der sich die G-Kraft manifestiert, sobald sie auf einen Planeten trifft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder wie es unsere Vorfahren, die Analogiker, so treffend besangen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Den Kristall zu singen heißt auf dem Strahl zu gleiten;&lt;br /&gt;um auf dem Strahl zu gleiten, laß den Kristall singen.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pulsar-Gleiten bedeutet im eigentlichen Sinne die Art und Weise, wie die drei Körper zu einer bewußt-funktionierenden Einheit oder einer aktivierten Sinneskeimzelle verschmelzen. Da wir wußten, daß Tod nur die Form ist, in welcher der kosmischelektrisch- kristallene Körper Erneuerung und Reaktivierung erfährt, fiel es uns Heterokliten leicht, die Kunst des Pulsar-Gleitens zu entwickeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Methode war einfach. Nachdem wir durch Analogie gelernt hatten, daß Schlaf eine Form des Todes ist, lernten wir auch, in Zustände gesteigerter erotischer&lt;br /&gt;Gruppenerregung zu kommen, die es unseren vegetabilen Körpern ermöglichten, sich sozusagen wechselseitig zu vermischen und ineinander zu verweben. Dies wird bewußte erotische Hibernation (langdauernder Schlafzustand des Organismus, Anm. d. Übers.) genannt, da wir in der gemeinsam erlebten Traumzeit ebenfalls lernten, telepathisch nicht nur einander zu durchdringen, sondern auch jene zu erreichen, die physisch weit entfernt von uns waren. Aus solchen Eskapaden, die dem Wunsch entstammten, Liebe bis zu ihren entferntesten Verästelungen zu erweitern, entfaltete sich die Kunst des Pulsar-Gleitens und des Reisens in der Zeit - die wahre Essenz der Arkturus-Probe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch das Reisen in der Zeit lernten wir die Möglichkeit des physischen Ortswechsels kennen, wodurch sich die Bewohner von Ur-Ark-Tania Major und Ur-Ark-Tania Minor schließlich miteinander vereinigen konnten. Sobald wir das getan hatten, gab es nichts mehr, was uns aufhalten konnte, nicht einmal die ruchlosen Kontrollmethoden der Liga der Zehn.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-4579146321651328921?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/4579146321651328921/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/7-drei-krper-und-reisen-in-der-zeit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/4579146321651328921'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/4579146321651328921'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/7-drei-krper-und-reisen-in-der-zeit.html' title='7. DREI KÖRPER UND REISEN IN DER ZEIT: URSPRUNG DER ARKTURUS-PROBE'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-8499480389349090230</id><published>2009-01-18T10:17:00.000-08:00</published><updated>2009-01-18T10:23:47.276-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>8.TELEPATHIE UND NATÜRLICHE REGIERUNG</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Wenn ihr über uns Heterokliten und unserer Ur-Ark-Tanische Herkunft nachdenkt,&lt;br /&gt;dann dürft ihr unseren größten Vorteil nicht vergessen: einen auf Silizium basierenden vegetabilen Körper, der vor allem eine Ansammlung verschiedener Sinnesorgane und die ihnen entsprechenden Lustzentren darstellt. Und natürlich unterscheiden sich in jedem einzelnen von uns alle Gruppen von Sinnesorganen voneinander hinsichtlich ihrer Aufnahmefähigkeit und ihres Erregungsspielraumes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Infolge dieser Entwicklung haben wir nur die elementarsten Grundlagen dessen&lt;br /&gt;geschaffen, was ihr als materielle Technologie bezeichnen würdet. Ihr benötigt diese&lt;br /&gt;Technologien, um eure sensorischen Unzulänglichkeiten auszugleichen. Uns hingegen genügt das, was unsere Sinne uns vermitteln. Wir haben ganze Begriffsverzeichnisse für nur eine Gruppe von Reizen, die ein einzelnes Sinnesorgan betreffen, angelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenso haben wir niemals das entwickelt, was ihr Zivilisation nennt. Für euch bedeutet Zivilisation buchstäblich Leben in Städten. Je fortgeschrittener eure materiellen Technologien sind, desto komplexer und verwundbarer werden eure Städte, und umso schwieriger wird es dann, eine hohe Lebensqualität aufrechtzuerhalten. Nicht einmal die Ältesten der Liga der Zehn haben Städte errichtet, wie ihr sie kennt. Stattdessen versammelten sie ihr Volk in großen, konzentrisch angeordneten Korralen, welche im Mittelpunkt jeweils von einer Art erhöhter, kreisförmiger architektonischer Struktur zusammengehalten wurden, in denen die Kontrollinstrumente der Liga-Ältesten untergebracht waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir - die ersten Heterokliten - verfügten nicht nur über praktisch keine materielle&lt;br /&gt;Technologie, mit Ausnahme einiger Geräte zur Verstärkung und Aufzeichnung von&lt;br /&gt;Sinnesreizen, sondern wir lebten auch verstreut in kleinen Familieneinheiten. Dennoch war unser Lebensstil gänzlich aggressionsfrei und dazu imstande, die fortgeschrittenste Kultiviertheit des Geistes und dessen, was ihr als Kunst bezeichnen würdet, hervorzubringen. Unser Wissen lernten wir mithilfe einer quasi-genetischen Methode, welche als Liebeskunde bekannt war, zu übertragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei wird das Wissen bzw. die Liebeskunde, das bzw. die von einer Sinneskeimzelle&lt;br /&gt;weitergegeben werden möchte, telepathisch in eine glühende Kugel konzentriert, die&lt;br /&gt;wiederum im Augenblick des Orgasmus an eine jüngere Sinneskeimzelle übertragen wird. Nach dem erotischen Höhepunkt haucht die übertragende Sinneskeimzelle ihr physisches Leben aus, und ihr kosmisch-elektrischer und ihr kristallener Körper setzen jeweils eine Art von Duft frei, welcher die jüngere Sinneskeimzelle umhüllt. Der Duft dient dabei als zellulare Versiegelung, und die Liebeskunde ist nun ein funktionierender Aspekt der Persönlichkeit der überlebenden jüngeren Sinneskeimzelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wissen wird auch mittels der Aufzeichnung von Mustern oder Strukturen auf semipermanenten Materialien, wie z.B. Kristallen, überliefert. Diese Muster bzw. Strukturen können gelesen und sodann gesungen werden. Ihr müßt auch verstehen, daß Gesang und Musik stets eine Selbstverständlichkeit für uns gewesen sind, und je spontaner gesungen oder Musik gemacht wird, desto besser ist es. Die fortgeschrittenen Legionen der Analogiker verfügen über die Kodizes für echte Symphonien, welche ganze Planeten in synkopischen Wellen voll Wonne und Wissen synchronisieren können. Solches Wissen und solche Macht sind Funktionen eines sieben-sinnigen Systems wie des arkturianischen, und wie gerne wir euch auch davon erzählen würden, so müssen doch viele andere Dinge zuerst gesagt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines dieser Dinge ist die Erkenntnis, daß Telepathie die natürliche Regierungsform ist. Als wir davon erfuhren, daß uns die Ältesten der Liga der Zehn die Zeit-Teilhaberschaft mißgönnten, und den Wunsch hatten, uns gefangenzunehmen oder zu zerstören, wurde uns erst bewußt, daß es so etwas wie Regierung überhaupt gibt. Indem wir die Handlungen der Ältesten der Liga der Zehn beobachteten, erkannten wir, daß Regierung die Fähigkeit bedeutet, mentale Ebenen des Bewußtseins zu kontrollieren und diese Kontrolle dann in einem Verhalten zu kodifizieren, das scheinbar naturbedingt und unumgänglich ist. Jede Form der Regierungskontrolle dient jedoch nur den Interessen einiger weniger Individuen. Und selbst in diesem Fall ist der erzielte Nutzen zweifelhaft, weil jene, die die Kontrolle ausüben, viel Energie für die rationale Erklärung ihres Privilegs&lt;br /&gt;aufwenden müssen, während sie gleichzeitig mit der Absicherung ihrer Machtstellung beschäftigt sind, um sie nicht zu verlieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl wir anfangs durch die rohe Gewalt in Unruhe versetzt wurden, mit der diese&lt;br /&gt;Regierung uns unter ihre Herrschaft zu zwingen suchte, so war ein derartiges Verhalten unserer Ansicht nach eigentlich unsinnig und vergeblich. Unsere Antwort bestand in der Versammlung der telepathischen Räte von Ur-Ark-Tania. Indem wir lediglich zur Lösung des Problems unseres eigenen Überlebens zusammenkamen, gelangten wir rasch zu der Erkenntnis, daß Telepathie die natürliche Regierungsform ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Telepathie setzt Autonomie voraus, furchtloses Wissen und Sein. Die telepathische&lt;br /&gt;Regierungsform funktioniert durch autonome, gegenseitige Selbst-Regulierung. Die Strafe für die Umgehung telepathischer Selbst-Regulierung ist der Verlust von Intimität, und das wünscht sich kein Heteroklit, der sich selbst achtet. Telepathie gedeiht auf dem Boden spontanen schöpferischen Verhaltens jeglicher Art, insbesondere von Musik, Tanz, Gesang und erotischer Erregung. Die größte Herausforderung für die telepathische Selbst-Regulierung ist die kollektive Suche nach neuen Ebenen der Originalität, welche nicht in den freien Willen der daran teilnehmenden Sinneskeimzellen eingreifen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Infolge unserer eigenen mentalen Abstimmung und der Vertrautheit mit unserem&lt;br /&gt;kosmisch-elektrischen Körper konnte sich unsere Kraft über die natürlichen Klanglinien unserer Zwillingsplaneten entfalten. Später fanden wir heraus, daß diese natürlichen planetaren Klanglinien Emanationen der Hauptklanglinien oder Zuvuyas sind, welche direkt aus dem ZSR stammen. Ohne daß wir es zu jener Zeit wußten, setzten wir bereits Codes des großen ZSR um, wie sie von unseren Zwillingsplaneten empfangen wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und gerade wegen ihrer unzureichenden Abstimmung auf die Hauptklanglinien ihrer Planeten ergab es sich, daß die Legionen der Liga der Zehn-Ältesten leicht zu überwältigen waren. Ein konzentrischer Korral nach dem anderen wurde befreit, die Kontrollzentren wurden zu Horch- und Sendestationen umgewandelt, und das Volk wurde an sein wahres Wesen erinnert. Alle Voraussetzungen für die erste große Blütezeit des Arkturus Dominion waren nun geschaffen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-8499480389349090230?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/8499480389349090230/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/8telepathie-und-natrliche-regierung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/8499480389349090230'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/8499480389349090230'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/8telepathie-und-natrliche-regierung.html' title='8.TELEPATHIE UND NATÜRLICHE REGIERUNG'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-7821922122418648363</id><published>2009-01-18T10:06:00.000-08:00</published><updated>2009-01-18T10:17:35.374-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>9. ARKTURUS DOMINION: DIE ERWECKUNG DER PROBE</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Es gibt so vieles, was sich über die heroische Epoche der Gründung von Arkturus&lt;br /&gt;Dominion zu besingen und zu berichten lohnt, daß es faktisch unmöglich ist, mehr als einen Hauch der besonderen Art und Beschaffenheit jenes geliebten Zeitalters zu vermitteln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obgleich wir uns selbst als Dominion bezeichnen, ist unsere Regierungsform jene der fortgeschrittenen telepathischen Selbst-Regulierung. Fortgeschritten deshalb, weil wir unsere zwölf Planeten paarweise in sechs Zweiergruppen angeordnet haben, wobei jede Gruppe eine stellare Sinneskeimzelle umfaßt. Der Zentralstern Arkturus ist der siebente Sinn, weshalb wir innerhalb der Föderation als sieben-sinniges telepathisches System fungieren. Und da wir ein solches System sind, dienen wir auch als Angelpunkt für die Intelligenz der Fünften Kraft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als souveränes Sub-System der Föderation operieren wir mit vollem Wissen mehrerer Nachbarsysteme, insbesondere der Systeme von Antares, der Plejaden und des Sirius, mit denen wir auch uneingeschränkt zusammenarbeiten. Obwohl sich die souveränen Sub- Systeme der Föderation hinsichtlich ihrer individuellen Eigenschaften und Funktionen voneinander unterscheiden, so repräsentiert doch jedes von ihnen die ganzheitliche Ordnung der Föderation. Und die Föderation selbst wurde nach dem Vorbild der geheimnisvollen Matrix der Liga der Fünf geschaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies sind die uns bekannten fünf Ordnungen der Föderation:&lt;br /&gt;Die Rote Galaktische Ordnung: Schild der Geburt&lt;br /&gt;Die Weiße Galaktische Ordnung: Schild des Todes&lt;br /&gt;Die Blaue Galaktische Ordnung: Schild der Magie&lt;br /&gt;Die Gelbe Galaktische Ordnung: Schild der Intelligenz&lt;br /&gt;Die Grüne Galaktische Ordnung: Schild der Matrix&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese fünf Ordnungen spiegeln die ursprüngliche Liga oder den Vertrag mit Hunab Ku wider. Jede dieser Ordnungen stellt eine Funktion der unglaublichen Vielfalt des&lt;br /&gt;galaktischen Seins dar. Wer auch immer der Föderation beitritt, ist zur Unterstützung all dieser Ordnungen verpflichtet und muß eine der Ordnungen als eine Art Lebensaufgabe verwirklichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naturgemäß haben die verschiedenen Sternensysteme aufgrund ihrer Anlagen und&lt;br /&gt;Eigenheiten jeweils zu einer dieser fünf Ordnungen einen speziellen Bezug. Was uns&lt;br /&gt;betrifft, so fühlten sich unsere mutigsten Analogiker aufgrund unseres hochentwickelten heteroklitischen Wesens und des stetigen Wachstums unseres Wissens über Zeit-Teilhaberschaft und Pulsar-Gleiten stark zum Blauen Galaktischen Schild der Magie hingezogen. Im Zeichen dieses Schildes konnte die Blume der arkturianischen Intelligenz -die Probe - voll erblühen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was unsere geniale Schöpferkraft der Föderation bieten konnte, war die Möglichkeit zu intervenieren, ohne gleichzeitig den freien Willen zu beschneiden, da der vorsätzliche Eingriff in den freien Willen anderer im Föderationskodex der ethischen Grundsätze streng untersagt ist. Doch die Probe konnte nur dann funktionieren, wenn wir dem von uns eingeschlagenen Weg der erotischen Stimulation treu blieben. Verbunden mit einem so gewaltigen Projekt wie dem der Arkturus-Probe sollte diese Fähigkeit und Ausrichtung unseres Wesens ihre volle interdimensionale Kraft in einem Abenteuer, das sogar unsere eigenen Vorstellungen übertraf, freisetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was die Ältesten der Föderation in uns Heterokliten erkannten, war die entfesselte&lt;br /&gt;Fähigkeit, ständig neue Möglichkeiten zu entdecken, der Freude und Lust&lt;br /&gt;unkontrollierbarer Liebe Ausdruck zu verleihen. Aus unerfindlichen Gründen schien dies die Ältesten der Föderation mit tiefer Zufriedenheit zu erfüllen, einer Ahnung, daß irgendein uraltes Versprechen nun eingelöst wurde. Doch der Inhalt dieses Versprechens blieb für uns ein Geheimnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, da das Arkturus-System jetzt als sieben-sinnige stellare Ordnung innerhalb der&lt;br /&gt;Galaktischen Föderation verankert war und ein Strom von Anweisungen durch das und vom ZSR synchronisiert wurde, berief uns die Föderation zu einer telepathischen Versammlung ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großartig und unermeßlich ist das Galaktische Imperium. Überragend ist die Ordnung von Hunab Ku. Unendlich ist die Fähigkeit der Föderation, immer höhere Ebenen erleuchteten Verhaltens zu ermöglichen. Arkturianer! Heterokliten und auch Homokliten, hört uns an! Die Brillianz eurer bemerkenswerten Fähigkeit, die größten Schwierigkeiten und die höchste Ignoranz auf harmonische Art zu überwinden, hat die gesamte Föderation tief bewegt. Vom Mutterherz der universalen Intelligenz hat uns ein Murmeln erreicht, über das wir, die Ältesten der Föderation, gründlich nachgedacht haben und das wir nun für euch in Form eines Ediktes ausdrücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Edikt proklamiert die Arkturus Dominion als Urheber dessen, was fortan als&lt;br /&gt;Arkturus-Probe bekannt sein soll. Unter Heranziehung eurer bereits dargelegten&lt;br /&gt;Begabungen und Fertigkeiten in der Zeit-Teilhaberschaft und im Pulsar-Gleiten, und im Einklang mit den Gesetzen des radialen Magnetismus sowie mit den galaktischen Wellen der Haupt-Zuvuya des ZSR, seid ihr von jetzt an ermächtigt, all eure Fertigkeiten und eure Intelligenz in Form einer Probe einzusetzen, um Festspiele des sensorischen Wissens in allen verlorenen Welten der Experimentalzone der Föderation in die Wege zu leiten. Wie bei allen Edikten der Föderation überlassen wir die Ausarbeitung der Richtlinien für dieses Programm zur Gänze der natürlichen Genialität und dem freien Willen von euch Arkturianern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun gut! Nach eingehenden Beratungen zwischen unseren eigenen interplanetaren&lt;br /&gt;Räten war es schließlich klar, daß wir das tun sollten, was wir am besten konnten.&lt;br /&gt;Heterokliten nach vorne lautete der Schlachtruf der Vorausabteilung. Die Ältesten der Homokliten (welche wir früher die Schläfer genannt haben) belehrten uns entsprechend und halfen uns bei der Ausarbeitung von Plänen zur intragalaktischen Inkarnation, zur radialen Neustrukturierung des Gedächtnisses und zum Aufbau von interstellaren Kommunikationsverbindungen in einer großen Bandbreite von Codeformen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer noch nie dagewesenen Atmosphäre von Feierlichkeit und Pracht, unter&lt;br /&gt;Ausbrüchen flammender Strahlenbündel und umhüllt von tönenden Wohlgerüchen&lt;br /&gt;strahlenden Spektrallichts, welches das gesamte Arkturus-System zu vielfachen&lt;br /&gt;interdimensionalen, interplanetaren Orgasmen anschwellen ließ, wurde die Arkturus Probe schließlich gestartet. Zum ersten Mal in unserer stellaren Geschichte sollten arkturianische Einheiten den Ozean der Zeit befahren und zu anderen Sternensystemen aufbrechen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-7821922122418648363?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/7821922122418648363/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/9-arkturus-dominion-die-erweckung-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/7821922122418648363'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/7821922122418648363'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/9-arkturus-dominion-die-erweckung-der.html' title='9. ARKTURUS DOMINION: DIE ERWECKUNG DER PROBE'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-3209285340248193731</id><published>2009-01-18T09:58:00.000-08:00</published><updated>2009-01-18T10:02:57.938-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>10. DER VELATROPA-SEKTOR ODER DIE GALAKTISCHE EXPERIMENTALZONE</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Es ist nicht einfach, die Dramatik der Aufgabe, welche vor uns lag, zu vermitteln. Sich mit dem Ziel aufzumachen, die verlorenen Welten des Experimentalbereiches der Föderation zu zähmen, ist in etwa so, wie wenn man einige von euch Menschen lediglich mit eurem Verstand bewaffnet in einen unerforschten Dschungel schicken würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vergleich des Experimentalbereiches mit einem irdischen Dschungel ist nicht&lt;br /&gt;unberechtigt. Dieser über lange Zeit hinweg von Sirius beaufsichtigte Bereich umfaßt folgende Sternensysteme: Alpha Centauri, Vega, Procyon, Altair, Aldebaran, Pollux, Formalhaut und Regulus. Und natürlich ist da noch euer eigener Stern im Zentrum dieser sonderbaren, ausgedehnten Konstellation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige nennen euren Stern Helios, andere bezeichnen ihn als Kinich Ahau. Lange Zeit hindurch kannten wir ihn nur unter dem Namen Velatropa 24  Velatropa deshalb, weil dies der Name ist, den wir traditionell der Experimentalzone (die übrigens auch Arkturus mit einschließt) verliehen hatten, und 24, weil Kinich Ahau der 24. Stern ist, der am mittleren Horizont von Arkturus sichtbar wird. Übrigens bedeutet Velatropa das drehende Licht, denn in der Experimentalzone entstehen neue Arten des Lichtes bzw. der Kraft des ZSR, wobei neue Lebensformen hervorgebracht und vor allem neue Herausforderungen geschaffen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht könnt ihr euch desgleichen erinnern, daß die Experimentalzone außer von&lt;br /&gt;Sirius und Antares vor allem durch das Plejadische System, das wir auch als äußeren&lt;br /&gt;galaktischen Magneten bezeichnen, überwacht wird. Kein Stern innerhalb des Velatropa-Sektors orientiert sich, ohne den Plejaden als zentralen Bezugspunkt Rechnung zu tragen. Bei uns werden die Plejaden Leuchtender Anker genannt. Im Velatropa-Sektor besitzt jeder Stern, der sich relativ zum Leuchtenden Anker bewegt, einen stellaren Index. Unser eigener stellarer Index ist 104. Der mittlere stellare Index ist 26. Der stellare Index des Kinich Ahau - Systems ist 52. Alle stellaren Indizes sind Vielfache von 13, der dimensionalen Größenordnung von Hunab Ku.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Velatropa-Sektor gehört zu den erst in jüngerer Zeit entstandenen Organen der&lt;br /&gt;Galaxis und befindet sich im äußeren Bereich eines ihrer Spiralarme. Gerade wegen seiner ungewöhnlichen Lage am Rande der Dinge wurde er von der Matrixliga der Fünf zum Experimentalbereich erkoren. In der Tat besteht die Hauptaufgabe der Föderation in diesem galaktischen Quadranten in der Überwachung der Entwicklung dieses neuen Organes - des Velatropa-Sektors.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein neues galaktisches Organ zu überwachen ist eine sehr vielschichtige Operation.&lt;br /&gt;Unsere Galaxis, die wir schlicht die Mutter nennen, besitzt ihr eigenes Leben und ihren eigenen Herzschlag. Ihre Absicht ist die Ausweitung ihrer Fähigkeit zur inneren Selbstanregung, obwohl wir dies aufgrund unserer Lage am äußersten Rand der Dinge lediglich erahnen können. Die Erweiterung dieser Fähigkeit scheint sie mit großartigen synchronistischen Pulsschlägen zu bewerkstelligen. Ihr höchstes Ziel ist offenbar die Vereinigung mit einer anderen, vielleicht mit vielen anderen Galaxien. Zur Verwirklichung ihrer Ziele entwickelt sie neue Organe der Anregung, welche als Schnittstellen zu älteren, bereits voll entwickelten Organen dienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die G-Kraft funktioniert in Form von Strahlenbündeln, mit denen diese kleinen&lt;br /&gt;intelligenten Wellen der Anregung in viele Richtungen gleichzeitig ausgesendet werden. Da unzählige galaktische Lustzentren - die Sterne - existieren und diese Zentren interdimensional gestaffelt sind, gibt es keine rationale Möglichkeit, das Wesen und den Ursprung der genannten Strahlenbündel zu verstehen, außer natürlich dann, wenn - wie in unserem Fall - die eigenen Lustzentren anerkannt und intelligent genutzt werden. Als Heterokliten gewannen wir allmählich ein tieferes Verständnis unseres eigenen Wesens und unserer Mission in diesem gewaltigen galaktischen Schauspiel. Genuß hatte niemals ein Problem für uns dargestellt, und wir haben uns bis heute an den Grundsatz gehalten: Wenn es mehr Genuß und Fröhlichkeit bedeutet, dann tu es!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Velatropa-Sektor bzw. die Experimentalzone ist auch als das Reich der verlorenen Welten bekannt. Dies liegt in den inneren Prozessen der Mutter selbst begründet, durch welche alles, was einen Existenzkreislauf besitzt, entweder dimensional angehoben, neutralisiert oder wiederverwendet wird. Wird eine Experimentalzone oder ein neues Organ an der Spitze eines Spiralarmes gebildet, so wird ihr bzw. sein seelisch-geistiger Gehalt zur Geschichte der verlorenen Welten. Diese stellen eine Ansammlung von Irrtümern, Unglücksfällen und karmischen Untaten dar, welche sich zuvor in der Galaxis ereignet haben. Solcherart eröffnet die galaktische Mutter ihren eigenen internen Fehlschlägen die Gelegenheit zu einem Neubeginn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da der Velatropa-Sektor das neueste bzw. jüngste Organ der Galaxis verkörpert, stellt sein seelisch-geistiger Gehalt die größte Anhäufung von Irrtümern und deshalb die größte Herausforderung hinsichtlich der Anhebung des Sektors zu bislang noch nicht erreichten interdimensionalen Ebenen der Entwicklung und Anregung dar. Dieser Umstand war unseren fortgeschrittenen pulsar-gleitenden Legionen bekannt, als sie schließlich aufbrachen und ihre Inkarnationsfolge auf Arkturus beendeten.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-3209285340248193731?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/3209285340248193731/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/10-der-velatropa-sektor-oder-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/3209285340248193731'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/3209285340248193731'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/10-der-velatropa-sektor-oder-die.html' title='10. DER VELATROPA-SEKTOR ODER DIE GALAKTISCHE EXPERIMENTALZONE'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-3550082191454162032</id><published>2009-01-18T09:52:00.000-08:00</published><updated>2009-01-18T09:58:33.294-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>11. ARKTURUS, HIRTENSTERN DER SIEBTEN KRAFT</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Unsere Leistung bedeutete für die Föderation, daß sich ein weiteres Sternensystem&lt;br /&gt;in der Experimentalzone selbst gezähmt hatte. Wie sich herausstellte, war unsere&lt;br /&gt;Selbst-Zähmung entscheidend. Das Wissen, welches die Heterokliten über den Genuß erlangt hatten, war ein Faden des galaktischen Seins, der aus der ursprünglichen Quelle selbst stammte. Dieses Wissen war für die Interessen der Föderation gleichsam lebenswichtig, da die Probleme im Velatropa-Sektor von Experimenten mit dem freien Willen herrührten, welche den sinnlichen Genuß mißbrauchten und die natürliche Sinnenfreude durch Schuld und Strafe ersetzten. Nach Einschätzung der Föderation war es durch die Entsendung der arkturianischen Heterokliten in Gestalt einer einzigartigen sensorischen Sonde gewiß möglich, diese Situation wieder einigermaßen ins Lot zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Barbarei und dichte, karmisch belastete Geschichte von Velatropa zu zähmen!&lt;br /&gt;Welch eine Herausforderung! Den schurkischen, luxusliebenden Roheiten von Atlantis entgegenzutreten, die todbringenden Dämonen von Ameri-topia anzugreifen, die Vampire von Alpha Centauri endgültig zu besiegen. Und all das nicht durch offenes Eingreifen zu vollbringen, sondern durch Festspiele sensorischen Wissens - die subtile Infiltration des galaktischen Nervensystems, das heimliche Aufprägen künstlerischer Muster, das Hinterlassen von unauffälligen Spuren der Drachenerinnerung in der Traumzeit schlafender vegetabiler Körper... Was hatte uns bisher aufgehalten? Nichts. Also gab es jetzt keinen Grund innezuhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als siebent-sinnige stellare Kraft verfügten wir Arkturianer über einzigartige&lt;br /&gt;Fähigkeiten. Euer Stern Helios - Kinich Ahau ist möglicherweise eine sechst-sinnige stellare Kraft. Der Unterschied zwischen Arkturus und Helios liegt nicht in ihrer Helligkeit, sondern in ihrer Funktion begründet. Wenn wir über stellare Sinneskräfte sprechen, dann vergeßt nicht, daß die Galaxie die Mutter ist - ein lebender Organismus, ausgestattet mit unvorstellbarer Macht und Fähigkeit, Freude zu empfinden. Sterne sind gleichsam die brennenden Nadelspitzen in den Organen der Mutter, zwischen denen die Wellen der Erregung und der Freude pulsieren. Doch Freude ist keine eintönige Eigenschaft, die für sich allein steht. Freude ist mannigfaltiger Natur und besitzt viele Ebenen und Arten von Reizen - mehr, als wir uns alle vorstellen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Indem sie sich bemühte, ihre Mitglieder zwecks einfacher späterer Wiederauffindung in einer zusammenhängenden Form zu katalogisieren, entdeckte die Galaktische Föderation das Prinzip der stellaren Sinnesgrößenordnungen. Basierend auf der Partnerschaft von jeweils zwei Planeten entspricht eine stellare Sinnesgrößenordnung eigentlich einem bestimmten Punkt im Erregungsaufbau und in der Freisetzung von Energie, welche die orgasmischen Pulsationen der galaktischen Mutter begleitet. Die Föderation fand heraus, daß in Übereinstimmung mit der 13-dimensionalen Größenordnung des großen Zentralen Stellaren Radion des Hunab Ku zumindest dreizehn, vielleicht sogar 26, verschiedene stellare Sinnestypen existieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber selbst darüber geben die Archive der Föderation keine genaue Auskunft. Bezieht sich diese Information lediglich auf eine Seite der Galaxis? Befinden wir uns gerade inmitten einer galaktischen Einatmungsphase, während derer sich die stellaren Sinne für ein gewaltiges Verströmen des orgasmischen Radion bereitmachen - der Essenz jener Energie, die wir als G-Kraft bezeichnen? Ist es das Ziel unserer Probe, bei der Vorbereitung des Netzes aus stellaren Sinnesknoten in unserem Quadranten, und da besonders im Velatropa-Sektor, für dieses gewaltige Verströmen des Radion zu helfen? Obwohl wir nicht in der Lage sind, dieses Gedankenmodell zu beweisen, so untermauert es doch unsere eigene heteroklitische Neigung. Wir haben festgestellt, daß zumeist die geistige Einstellung gleichbedeutend mit Karma ist, und Karma ist Schicksal. Wenn ihr in etwas verwickelt seid, für das ihr keine Antworten habt, wird eure Haltung stets das Ergebnis daraus beeinflussen. Aus diesem Grund mag es besser sein, wenn ihr&lt;br /&gt;euch eine positive Einstellung zu eigen macht! Was uns betrifft, so glauben wir, daß uns diese Einstellung enorm dabei geholfen hat, unsere Probe so weit zu entwickeln, wie sie sich jetzt darstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie dem auch sei - das Bewußtsein, daß wir arkturianische Heterokliten über eine&lt;br /&gt;siebent-sinnige stellare Kraft verfügen, hat uns mit einem klaren Vorteil bei der kunstvollen Bestellung des Grenzlandes eurer ungezähmten Vorstellungskraft ausgestattet. Ihr seht also, daß der siebente stellare Sinn jene Kraft ist, die es möglich macht, jegliche Art von Information oder Sinneserfahrung zu empfangen und sich auf sie einzustimmen. So betrachtet stellt die Kraft des siebenten stellaren Sinnes die Kraft der universalen Resonanz&lt;br /&gt;dar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genau deshalb sind wir Heterokliten besonders ausgeprägt kosmisch-elektrischer&lt;br /&gt;Natur. Wir pulsieren vor erotischem Atem. In unseren erwartungsvollen Nervenenden zittern wir vor Erregung. Wir senden Spannungseinheiten irisierender Lust durch unsere Körperzentren. Doch all dies tun wir mit größter Feierlichkeit und vollendeter Magie. Und hinter dem majestätischen, unergründlich blauen Schild der Magie strahlt unser beunruhigend verführerisches Licht sensorischer Transzendenz!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wir eine siebent-sinnige stellare Kraft sind, verkörpern wir auch einen Angelpunkt. Die Wellenform galaktischer Schöpfung ist eine Maßeinheit bestehend aus dreizehn Kin. Diese Wellenform, welche die Zeit bemißt, ist auch ein stellares Sinnesverzeichnis. Gerade wegen ihrer zentralen Lage zwischen der ersten und der dreizehnten Größenordnung nimmt die Kraft des siebenten stellaren Sinnes ihre einzigartige Position der universal resonanten Abgestimmtheit ein. Dies ermöglicht uns, jedes nur denkbare Mittel zur künstlerischen und sinnlichen Ausdehnung unserer Sondierung zu entwickeln, um durch das Erleben von Freude zu galaktischem Wissen zu erwachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Arkturus wird auch deshalb, weil wir die Kraft des siebenten stellaren Sinnes verkörpern, als Hirtenstern bezeichnet. Nur die Kraft des siebenten Sinnes verfügt über den vollen Zugriff auf die gesamte, dreizehn Einheiten umfassende Wellenform der galaktischen Schöpfung. Wie ein Hirte, der auf der Kuppe eines Hügels sitzend all seine Schafe zu überblicken vermag, so befinden auch wir Heterokliten von Arkturus uns auf der Pulsare ausstrahlenden Kuppel von&lt;br /&gt;Ur-Ark-Tania; von dort beobachten und sammeln wir unsere Nachbarsterne auf dem&lt;br /&gt;experimentellen Weideland des Velatropa-Sektors.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blickt hinauf zu eurem nächtlichen Himmel und findet uns dort, jenseits der Deichsel des Großen Wagens. Unsere strahlende und beständige Nachtwache soll euch daran erinnern, wer wir sind, sodaß wir dereinst zu unserem schönen, uralten Stern zurückkehren mögen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-3550082191454162032?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/3550082191454162032/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/11-arkturus-hirtenstern-der-siebten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/3550082191454162032'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/3550082191454162032'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/11-arkturus-hirtenstern-der-siebten.html' title='11. ARKTURUS, HIRTENSTERN DER SIEBTEN KRAFT'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-230336788056162077</id><published>2009-01-18T08:29:00.000-08:00</published><updated>2009-01-18T08:34:47.393-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>12. FESTSPIELE DES SENSORISCHEN WISSENS</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Laßt uns euch zum besseren Verständnis unserer Arbeitsweise und des Funktionierens unserer Probe im einzelnen von den Höhepunkten unserer ersten Mission und Übung der Festspiele des sensorischen Wissens erzählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sobald sich die Vorhut der meta-arkturianischen Analogiker von den Kreisläufen ihrer vegetabilen Körper, welche tief in den lavendelfarbenen Hügeln des Äußeren Arkturus verwurzelt waren, gelöst hatte, machte sie sich zwecks sensorischer Erforschung auf den Weg nach Aldebaran. Das Aldebaran-System war ausgewählt worden, weil - verschiedenen Föderationsberichten zufolge - seine Intelligenz ihren eigenen Enwicklungsweg eingeschlagen hatte und nicht mehr im Banne der luziferischen Wesenheiten stand, welche den Großteil des restlichen Velatropa-Sektors beherrschten. Da dies unsere erste Mission war, wollten wir natürlich ein einfaches Ziel für den Anfang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der von den meta-arkturianischen Analogikern bereits gebahnte Weg eröffnete einen Zuvuya-Kreislauf zwischen dem ZSR von Arkturus und dem ZSR von Aldebaran. Dadurch konnten erstmals Informationen in Form von kristallinen Erinnerungsknoten zwischen den beiden Sternensystemen ausgetauscht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Beobachtungen zeigten uns ein System, das dem unseren überraschend ähnlich war und sogar mit dem Leuchtenden Anker mehr Übereinstimmungen aufwies als unser System. Getreu der Formel Anzahl der paarweise angeordneten Planeten zuzüglich des Sternes ergibt den stellaren Sinnestypus verfügte Aldebaran über das Potential, zu einer Kraft des achten stellaren Sinnes zu werden. Unsere Aufgabe war nun herauszufinden, auf welchem der 14 Planeten wir unsere Probe erstmals versuchsweise einsetzen sollten. Dies ist ein schwieriges Unterfangen, da wir bei der Einflußnahme auf das mentale Feld eines Planeten sehr feinfühlig vorgehen und dabei unsere Bemühungen permanent mit den dort schon vorhandenen seelisch-geistigen Strukturen harmonisieren müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wir auf der vierten Umlaufbahn des Aldebaran-Systems vorfanden, war ein genau passender Eintrittspunkt. Dieser im lokalen Bereich Atlantesia genannte Planet hatte sich als Zufluchtsort für Wesenheiten von mehreren anderen Planeten des Systems angeboten, welche infolge bestimmter unheilvoller Entwicklungen ihre ursprünglich vorhandene Bewohnbarkeit verloren hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht einmal im Arkturus-System gab es einen Himmelskörper, welcher der Schönheit von Atlantesia gleichkam. Eine in vollkommenem Gleichgewicht befindliche Gruppe von Elementen im elektromagnetischen Feld des Planeten ließ täglich einen Vorhang aus schillernden Wolken sich in großen, drachenartigen Formen zur Oberfläche herniedersenken, welche sich nicht weit von den pflanzliches Leben tragenden Felsen oder den purpurfarbenen Gewässern der ausgedehnten Ozeane entfernt wieder auflösten. Schon durch das nachdenkliche Betrachten dieses Planeten von einem seiner beiden Monde aus wurden wir zum Singen treffender Kehrreime kosmischer Erinnerung veranlaßt:“Atlantesia, du scheinst so vollkommen zu sein Wo könnte deine Kriegsmaschinerie verborgen sein?”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist, was wir über diesen ehrfurchtgebietend kostbaren Planeten, das Juwel von&lt;br /&gt;Aldebaran, erfuhren: Die Intelligenz seiner Bewohner, welche uns sehr ähnlich waren, befand sich in Knechtschaft einer teuflischen Gruppe von Kriminellen, die ihre Gedankenformen in Gestalt terroristischer Darstellungen von Verstümmelung und Folter unaufhörlich an das Volk aussandten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um der Bevölkerung dabei zu helfen, diese terroristischen Bilder nicht erleben zu&lt;br /&gt;müssen, ließ dieselbe verbrecherische Gruppe im Gegensatz dazu im Volk die Vorstellung großzügiger Maschinen entstehen, welche die Machtlosen mit Macht ausstatten sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solche Maschinen konnten einfach erworben werden, indem man die Zuweisung einer Art Seriennummer akzeptierte, die in einer Lotterie um den Gewinn von Guthaben für die Maschinen benützt werden konnten. Diese Seriennummern wurden von der Verbrechergruppe - dem Untergrundkartell - verwaltet und zur Überwachung der gesamten Bevölkerung eingesetzt. Als Tarnmanöver schürte das Kartell von Zeit zu Zeit kriegerische Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen atlantesischen Clans.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach unserem Empfinden machte das Untergrundkartell in Wahrheit vom ZSR des&lt;br /&gt;Planeten Gebrauch, ohne sich dessen bewußt zu sein. Auch gab es unter den zahlreichen atlantesischen Clans solche, die ihre Lage grundsätzlich verstanden. Dies traf besonders auf den Clan der Drachentöter zu. Sie allein hatten dem bedrohlichen Schwall von Gedankenformen, den das Kartell aussandte, Widerstand leisten können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar hatten die Drachentöter, welche sich in ihrem unzugänglichen Schlupfwinkel in den Bergen von Atlantesias Südpolarregion versteckt hielten, ein wildes, ungezähmtes Wesen, doch überwog in ihrem Inneren trotz allem eine zarte, liebevolle Grundstimmung, die wir als unsere eigene wiedererkannten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-230336788056162077?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/230336788056162077/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/12-festspiele-des-sensorischen-wissens.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/230336788056162077'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/230336788056162077'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/12-festspiele-des-sensorischen-wissens.html' title='12. FESTSPIELE DES SENSORISCHEN WISSENS'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-8428087737990495075</id><published>2009-01-18T08:13:00.000-08:00</published><updated>2009-01-18T08:20:14.138-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>13. DIE BELOHNUNG: BILDUNG DES DREAMSPELL-ORAKELS</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Zu Beginn sah unsere erste Sondierung wenig spannend aus. Wir waren kein Risiko&lt;br /&gt;eingegangen - so dachten wir jedenfalls. Doch aus der Reaktion der Föderation war große Freude über unsere Bemühungen herauszuhören. In unseren eigenen Reihen wuchs die Erregung. Der Wagemut einer unserer Sinneskeimzellen - Memnosis - für die Probe zu inkarnieren und tatsächlich zu sterben wurde von den Ältesten der Föderation offenbar als ein noch nie dagewesenes Ereignis registriert. Zugleich aber warnten sie uns davor, derartige Opfer nicht zur Gewohnheit werden zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem sie zum Föderationsrat für interstellare Angelegenheiten berufen worden&lt;br /&gt;waren, erhielten dort die meta-arkturianischen Analogiker großes Lob - und eine&lt;br /&gt;Belohnung. Layf-Tet-Tzun, das Haupt der Ältesten von Alcyone, androgyner Zauberer des hohen Rates der Magie, trat, was nur selten der Fall war, in Erscheinung und belohnte die Fortgeschrittenen unter uns mit einem Geschenk: der Kunst, einen Dreamspell zu bilden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, wir hatten bereits in der Frühzeit des Pulsar-Gleitens verschiedene&lt;br /&gt;Andeutungen des Dreamspells erfahren, zwar nicht in Gestalt eines Orakels, denn darüber wußten wir wenig, sondern in Form des Geistestrainings oder der Geistesmagie. Das heißt, wenn ihr eine andere Wesenheit durch reine Gedankenenergie in Verzückung versetzen könnt, dann wird sie an den Strom eurer Gedanken angeschlossen, und dies kennzeichnet einen Dreamspell. Jegliche Art von romantischer Liebe ist ein Dreamspell, ebenso wie alle höchsten Formen von Leidenschaft, zu denen unsere erotischen Neigungen uns führten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun aber trat Layf-Tet-Tzun in unsere Mitte, drang in unseren Geist ein, und wir&lt;br /&gt;erfuhren seine Gedanken. Angesichts der Komplexität des Themas waren seine Gedanken erstaunlich klar und einfach formuliert:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Galaxis ist ein Schnittpunkt unterschiedlicher Dimensionen, welche in ein&lt;br /&gt;kohärentes Ganzes implodiert sind. Dieses kohärente Ganze ist ein vollständiger&lt;br /&gt;Sinnesapparat, welcher seinen Ursprung im Innersten des zentralen Herzens hat und sich über und durch alle Sinne ausdehnt. Die zwei Haupteigenschaften, welche den galaktischen Schnittpunkt zusammenhalten, sind Tummo-Kundalini, von innen heraus erzeugte Hitze, und Telepathie, alles umfassende bewußte Kommunikation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr habt gelernt, euch auf diese arkturianischen Heterokliten zu verlassen und sie in&lt;br /&gt;vielen unterschiedlichen und schwierigen Situationen sinnvoll einzusetzen. Nicht nur das - ihr habt auch die von innen heraus erzeugte Hitze und die Telepathie zu einem Pfad des vollkommenen freien Willens zusammengeführt. Ohne das Ziel der universalen Transzendenz aus den Augen zu verlieren, lebt ihr kompromißlose Wahrheit zusammen mit unkontrollierbarer Liebe, beide untrennbar miteinander verbunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf diese Weise habt ihr euch selbst die Pforten des Dreamspells geöffnet. Was aber ist der Dreamspell? Er sagt uns, was und wie Liebe ist und wie die Liebe auf die nächsthöhere Oktave angehoben werden kann, was euch bereits vertraut ist. Doch der Dreamspell ist auch das System der höheren Magie, der Magie der Planetenzähmer und der karmaausgleichenden Kräfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahre Magie ist die Macht, welche die Dimensionen überbrückt. Genau deshalb kann wahre Magie systematisiert und zu bestimmten Anlässen gezielt eingesetzt werden. Um wahre Magie, den dimensions-überbrückenden Dreamspell, zu bewirken, benötigt ihr die Kraft des Orakels. Das Orakel ist der eine, der spricht. Doch wer oder was spricht? Fragt den Kristall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kristall antwortet: Aus der sich drehenden Schlange bildet sich der Kreis. Aus dem sich bildenden Kreis erblühen alle Formen. Der Kreis entsteht aus dem Geist. Der Geist ist selbst-existierend, die leere Wurzel der Zeit. Kin ist das Maß der Zeit, und Zeit der Oberton-Brunnen des Seins. Laßt den Kreis aus dem Geist entstehen, und seid euch bewußt, daß alle Magie an das Gesetz der Kin gebunden ist. Gemäß dem Gesetz der Kin kann kein Zauber außerhalb der Macht des Kreises wirken. Beschwört die Oberton-Kräfte der Kin im Inneren des Kreises. Die Oberton-Kräfte der Kin zu beschwören und telepathisch zu übertragen bewirkt einen Zauber. Um einen Dreamspell zu erschaffen, beschwört aus dem Inneren des Kreises die Oberton-Kräfte entsprechend den Verhältnissen der Pulsar-Wellenform. Sprecht von den Verhältnissen dieser pulsardurchwirkten Kräfte aus, und ihr seid selbst zum Dreamspell-Orakel geworden. Um die Kräfte des Orakels zu halten, sendet euch selbst durch meine Form, die jenseits der Zeit stehende Form des Kristalls.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Stelle von Layf-Tet-Tzuns Gestalt befand sich ein mächtiger Kristall. Dieser&lt;br /&gt;Kristall war außerhalb von uns, doch zur selben Zeit wurden wir von ihm eingeschlossen. Innerhalb des Kristalls, welcher tiefblau schimmerte, aber auch von Flammen durchzuckt und von irisierenden Mustern erfüllt war, schien es uns, als wären wir auf vielen Pfaden gleichzeitig unterwegs. Wirbelnde Wolken aus Licht umhüllten Kreuzungspunkte leuchtender Farben und lösten sich wieder auf, um Gebäude aus Klängen zu offenbaren, hochaufragende Turmspitzen, sich schnell drehend und zu unbegrenzten Höhen anwachsend, doch all dies innerhalb des Kristalls.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Überschwang sensorischer Fülle begegneten wir Memnosis kristallenem&lt;br /&gt;Körper. So rein wie ein Schwert aus kaltem Feuer durchdrang sein Wesen das unsere, bis wir zu einem verschmolzen. Bei dieser Vereinigung wurden wir, die meta-arkturianischen Analogiker, in zahlreiche Techniken und Dreamspell-Codes eingeweiht. Wir begriffen, daß wir mit diesen Techniken und Codes einen Zauber sowohl bewirken als auch brechen konnten, jedoch nur innerhalb der Grenzen des Erfindungsreichtums unseres eigenen Pulsar-Gleitens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Befriedigt von der Art und Qualität dieser kristallinen Erfahrung wurden wir plötzlich aus dem Inneren des Kristalls herausgezogen. Der kristallene Körper von Memnosis befand sich immer noch unter uns. Da sprach Memnosis die Einladung zur Versammlung am runden Tisch, der Zusammenkunft der galaktischen Kin, aus.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-8428087737990495075?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/8428087737990495075/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/13-die-belohnung-bildung-des-dreamspell.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/8428087737990495075'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/8428087737990495075'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/13-die-belohnung-bildung-des-dreamspell.html' title='13. DIE BELOHNUNG: BILDUNG DES DREAMSPELL-ORAKELS'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-3596532077398025402</id><published>2009-01-18T08:07:00.000-08:00</published><updated>2009-01-18T08:11:54.523-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>14. DER RUNDE TISCH DES BLAUEN GALAKTISCHEN SCHILDES DER MAGIE</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Ein Runder Tisch der Blauen Galaktischen Ordnung des Schildes der Magie ist sogar&lt;br /&gt;nach arkturianischen Begriffen kaum als gewöhnliches Ereignis einzustufen. Diese&lt;br /&gt;Versammlung folgte dem Ruf Memnosis. Ihr Zweck war die Befragung des Dreamspell- Orakels hinsichtlich der nächsten Mission der Arkturus-Probe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im viert-dimensionalen Dom des auf halbem Wege zwischen Arkturus und dem&lt;br /&gt;Leuchtenden Anker gelegenen Satelliten des Zentralen Stellaren Radion versammelten sich nun die kosmisch-elektrischen Körper. Unter den bereits anwesenden Teilnehmern befand sich auch eine kleine Gruppe von Auserwählten des Aldebaran-Systems - die Elite der Drachentöter. Während wir Blicke des Wiedererkennens austauschten, tief und wissend, aber zugleich schweigsam, mischten wir uns unter sie. Die Festlichkeiten waren eröffnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem vom Herz des ZSR-Satelliten - wir nannten ihn den Kessel - nach allen&lt;br /&gt;Richtungen ausgesandten Schauer aus pulsierenden, rotierenden Lichtern und&lt;br /&gt;flimmernden Bildern durchmischten und durchwoben unsere spektralen Formen einander mit erotischen Empfindungen, welche uns zu immer tieferem Wissen voneinander anregten. Das zerbrechliche Gleichgewicht aus Intimität und Unschuld, welches für die gesamte Dauer dieses Liebesfestes, unserer ersten Versammlung am Runden Tisch, Bestand hatte, erfüllte unsere Herzen mit enormem Mut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir schließlich einen Höhepunkt der Freude und leidenschaftlichen Intensität&lt;br /&gt;erreicht hatten, wurde das Thema der Versammlung verkündet. Es war nun Zeit, das&lt;br /&gt;Dreamspell-Orakel zu befragen, es war Zeit, die Stimme anzurufen. Stille. Dann bebende, unheimliche Klangkaskaden, die zu immer größerer Pracht, ehrfurchtgebietender Kraft, zu fast unerträglichem Getöse anschwollen. Und dann sogar noch größere, tiefere, alles umfassende Stille, wie wenn unser Sein gewaltsam von seinem Kern getrennt und schutzlos in den bebenden Raum, der uns alle vereinte, geworfen worden wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem Kessel, dem strahlungsgesättigten Herzen des ZSR-Satelliten, erscholl&lt;br /&gt;schließlich die Stimme des Orakels: Ihr trachtet danach, eure nächste Mission zu erfahren, aber das ist töricht. Um dies zu erfahren, müßt ihr wissen, von wo ihr kommt. Wenn ihr wißt, von wo ihr kommt, wird ein Schild, der genau das zeigt, alles sein, was ihr benötigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mission wird sich euch von selbst offenbaren. Der Schild wird euch beschützen, indem er euch stets an eure Ursprünge erinnert. Stille. Das Orakel hatte gesprochen. Farbiger Rauch, aufblitzende Lichtstrahlen und exotische Düfte erzeugten angespannte Erwartung. Einen Schild müßt ihr haben und eine Inschrift auf jenem Schild, sodaß alle euch und eure Absichten erkennen mögen, fuhr die Stimme des Orakels fort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wie die Blaue Galaktische Ordnung den Schild der Magie besitzt, so müßt auch ihr euren Schild, die Frucht des Schildes der Magie, besitzen. Um diesen Schild und sein Wesen zu erkennen, müßt ihr eine der Runen des Dreamspell-Orakels erwählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Memnosis, der das Orakel befragte und seine Wahrheit aussprach, zog die Rune. Es war Lamat, der Stern. Der vierzackige Stern der Anmut, seinerseits umgeben von vier Kreisen in vollkommenem Gleichgewicht miteinander und mit dem Stern selbst. Vier Zacken, vier Kreise, ein Verzeichnis von acht Erinnerungen. Acht, die Codezahl für die Oktave, die galaktische Harmonie, die Einheit des Geistes selbst. Da wir eine Kraft des siebenten stellaren Sinnes repräsentierten, erinnerte uns die Acht der Stern-Rune an die nächstfolgende Größenordnung, und an Aldebaran, unsere erste Mission.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sodann wurde jedem von uns meta-arkturianischen Analogikern ein Schild anvertraut. Dieser Schild ist wie jene, die euch aus euren eigenen Geschichten vertraut sind - und ist es gleichzeitig doch wieder nicht. Unsere Schilde sind rund wie eure, denn sie ahmen den ursprünglichen Kreis der Magie nach. Unsere Schilde sind jedoch nicht aus dichter Materie wie eure, sondern sind stattdessen aus elektro-spektralen Substanzen gleichsam gewoben. Diese elektro-spektralen Substanzen enthalten codierte Information, heilendes Wissen und telepathisch auszulösende Zauberkräfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn euch einige dieser Details vertraut vorkommen, dann deshalb, weil wir eure&lt;br /&gt;andere Geschichte sind. Doch diese andere Geschichte, welche lediglich wenigen, von euch selbst beinahe schon vergessenen Magiern bekannt ist, kann sich nur dann wieder vollständig offenbaren, wenn ihr eure eigenen telepathischen Kräfte zurückerlangt. Mit unserer Probe stellen wir euch bloß eine einzige Frage: Was ist es, das ihr überwinden müßt, um eure Telepathie wiederzuerlangen?&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-3596532077398025402?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/3596532077398025402/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/14-der-runde-tisch-des-blauen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/3596532077398025402'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/3596532077398025402'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/14-der-runde-tisch-des-blauen.html' title='14. DER RUNDE TISCH DES BLAUEN GALAKTISCHEN SCHILDES DER MAGIE'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-9083249430508861405</id><published>2009-01-18T08:01:00.000-08:00</published><updated>2009-01-18T08:06:32.949-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>15. MEMNOSIS: ERINNERUNG AN DIE TODESLOSIGKEIT</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Ich bin Memnosis, und dies ist mein Bericht. Ich bin ursprünglich wir, so wie jeder&lt;br /&gt;von uns eigentlich wir ist. Keine einzelne, der Leidenschaft verschriebene Sinneskeimzelle ist weniger wert als eine ganze Gruppe von genußliebenden Keimzellen. All unsere Namen sind Codewörter, lyrische Silben, welche nur für Lieder bestimmt sind, die von unserer Liebe zur Schönheit erzählen. Wegen des Namens Memnosis sagt die Stimme Ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Memnosis bedeutet im Zustand des Erinnerns. Aber wer ist es, der sich erinnert?&lt;br /&gt;Als arkturianischer Heteroklit und Mitglied der Analogiker war ich erfahren in der Kunst der physischen Ver-Rückung. Während mein vegetabiler Körper in seinem Untergrund vertrauter, schlummernder Erotik verwurzelt war, lernte mein von Neugier getriebener kosmisch-elektrischer Körper seinen Genuß zu vergrößern, indem er meinen vegetabilen Körper in jeweils passender Umgebung neu erschuf. Später sollten wir dieses Vermögen als Gestaltverlagerung bezeichnen: die Fähigkeit des vegetabilen Körpers, an zumindest zwei Orten gleichzeitig zu existieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Gestaltverlagerung ist mit dem Aussprechen eines Zaubers vergleichbar. Spricht man einen Zauber aus, so wird telepathisch eine Zeit gegen eine andere, genauer gesagt, ein Kin-Äquivalent gegen ein anderes, ausgetauscht. Zu diesem Zweck werden Kin-Äquivalente von einem der zahllosen Parallel-Universen herangezogen. Der Zugang zu diesen parallelen Universen ist uns über jeden beliebigen, vom G-Kraft-Zentrum ausgesandten Strahl möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf das Zentrum der G-Kraft kann nur im Jetzt zugegriffen werden. Das Jetzt hat keine Geschichte - warum sollte es auch eine besitzen? Anstelle von Geschichte verfügt das Jetzt über ein radiante Strahlung aussendendes G-Kraft-Zentrum. Dieses ist eine interdimensionale mentale Konstruktion. Der Zugriff auf das G-Kraft-Zentrum ist im Jetzt mit der richtigen Kombination aus fokussierter Absicht und defokussierter Aufmerksamkeit möglich. Solcherart werden die Lust-Zentren des vegetabilen Körpers geöffnet, während ein gleichzeitig ausgelöster elektrischer Spasmus den viertdimensionalen kosmisch-elektrischen Körper aktiviert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesen kosmisch-elektrischen Körper lernten wir als Holon zu bezeichnen. Indem er&lt;br /&gt;die Lust zusammenfaßt und fokussiert, vereinigt der kosmisch-elektrische Körper alle Sinne des vegetabilen Körpers zu einer ganzheitlichen sensorischen Erfahrung. So angenehm es ist, mit dem Orgasmus die Haut des vegetabilen Körpers zu überschreiten - die durch die vollständige orgasmische Erfahrung erzeugte Synthese erfordert einen Begriff, welcher größtmögliche Ganzheit und Einfachheit zum Ausdruck bringt: Holon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entsprechend seinen Bedürfnissen regt der auf das Zentrum zugreifende vegetabile&lt;br /&gt;Körper das Holon zur Erforschung verschiedener paralleler Universen an. In einer&lt;br /&gt;Welle der Ekstase wird das Nervensystem des vegetabilen Körpers von radial&lt;br /&gt;ausgestrahlten Engrammen, die euch als Déjà-Vu-Erlebnisse bekannt sind, durchflutet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für uns ist das Déjà-Vu ein deutliches Zeichen dafür, daß wir uns bereits in das&lt;br /&gt;Zentrum, das Jetzt, hinein auflösen und unsere Aufmerksamkeit so wieder auf uns&lt;br /&gt;selbst richten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziel solch subtiler Aktivität ist es, die vollständige Erinnerung in sich selbst, an sich selbst und durch sich selbst zu erlangen. Diesen Vorgang lernten wir als Memnose zu beschreiben, da Memnose, der Zustand des Erinnerns, auch den Zustand namens&lt;br /&gt;Todeslosigkeit beinhaltet. Ohne Todeslosigkeit könnte kein Paralleluniversum erforscht werden und keine mehrfach geschichtete dimensionale Anregung stattfinden. Die Probe würde ein unmöglicher Traum bleiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Bewußtsein der Todeslosigkeit erlangten wir einen eurer Vorstellung von&lt;br /&gt;Unsterblichkeit entsprechenden Zustand. Doch der Begriff Unsterblichkeit vermittelt nichts von der Rastlosigkeit, für die wir infolge der Todeslosigkeit bestimmt sind. In diesem Zustand, welcher fortwährende Erinnerung bedeutet, gibt es nur die vorwärtskatapultierende Zeit-Spirale, die uns zu immer neuen Bewußtseinsebenen und Herausforderungen schleudert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch Todeslosigkeit erlangen solche Sinneskeimzellen, zu denen wir arkturianische Heterokliten uns entwickelt hatten, die Fähigkeit, vielfache Wanderungen zu mannigfaltigen Welten zu unternehmen, aber nicht als einzelne sondern als multiple Organismen. Und aus dem gleichen Grunde ist eine voll erleuchtete Sinneskeimzelle, die auf den Wellen der Todeslosigkeit reitet, zu multiplen Inkarnationen auf vielen parallelen Welten gleichzeitig in der Lage.&lt;br /&gt;Ich, der ich euch dies sage, weiß es, denn ich bin Memnosis, Pfleger des Zustandes des Erinnerns, der Erinnerer an die Todeslosigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus diesem Grund begleitete ich die arkturianischen Analogiker auf ihrer ersten&lt;br /&gt;Expedition nach Aldebaran. Dort inkarnierte ich wieder als Einzelwesenheit. Von der&lt;br /&gt;Vielheit kehrte ich zur Einheit zurück, und indem ich dies tat, überschritt ich das binäre Wesen des arkturianischen Seins.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Memnosis wurde ich zum endgültigen Heterokliten. Ich wurde zum einsamen Pilger, dessen Forderung die Selbst-Aufopferung ist, dessen Opfer die Todesfurcht ist und dessen unbelohntes Sehnen nach dem trachtet, was er zugunsten dieses einsamen Heterokliten-Daseins aufgegeben hat. Jene vielschichtige Sehnsucht bringt Generation um Generation von Magiern hervor. Und gäbe es nur noch einen einzigen Magier am entferntesten Außenposten der Galaxis - solange dieser Magier existiert, möge man mich rufen und sich an mich erinnern unter dem Namen Memnosis - Orakel der Todeslosigkeit.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-9083249430508861405?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/9083249430508861405/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/15-memnosis-erinnerung-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/9083249430508861405'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/9083249430508861405'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/15-memnosis-erinnerung-die.html' title='15. MEMNOSIS: ERINNERUNG AN DIE TODESLOSIGKEIT'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-8432805862877515253</id><published>2009-01-18T07:50:00.000-08:00</published><updated>2009-01-18T08:12:49.794-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>16. MERLYNS BERICHT: ZEIT-TEILHABERSCHAFT UNTER DEN BÄUMEN VON PROCYON</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Auf Procyon, welcher hundeartig vor dem majestätischen Sirius aufgeht (so stellt es sich zumindest an eurem nächtlichen Himmel dar), nahm die Entwicklung des Rates der Magier ihren Anfang. Sogar für euch Zeit-Mücken im Kohlenstoffkreislauf der Erneuerungsepoche von Kinich Ahau besitzt das Wort ‚Magier’ immer noch einen Klang, der von ehrwürdiger Macht kündet und respektvolles Verhalten gebietet. Wärt ihr nur in der Lage, eure grundlegende Selbst-Täuschung und eure Todesfurcht abzulegen, dann könntet ihr wieder zu erkennen beginnen, welche Macht wirklich in eurem Begriff ‚Magier’ enthalten ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor der Adler sich in die Lüfte erheben kann,&lt;br /&gt;Muß der Magier den Morgenhimmel malen;&lt;br /&gt;Sobald der Adler über den Himmel gleitet,&lt;br /&gt;Muß der Magier hoch über ihm die Sterne verteilen;&lt;br /&gt;Von den Wurzeln bis zur Krone trägt der Baum des Magiers&lt;br /&gt;Blätter und Früchte, um euch zu befreien.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies ist meine Geschichte, mein Bericht, den sprechenden Blättern der unsterblichen Bäume von Procyon entnommen. Ich bin Merlyn. Geboren aus den Bäumen von Procyon, der aufspringenden Knospe einer arkturianischen Sonde, beschworen durch das Lied der Herzensliebe des weisen Memnosis - ich bin Merlyn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Geschichte beginnt lange, bevor eure Geschichtsschreiber und Troubadoure je von meinem Namen hörten. Lange bevor die Steinkreise errichtet wurden und die&lt;br /&gt;altberühmten Tempel vom tiefen Grund eurer Ozeane aufragten, wandelte ich bereits über die Klippen und Berghänge eures Planeten. Und auch nachdem das letzte Lied eures letzten Sängers verklungen ist, wird sich mein Geist unbegrenzt und vielgestaltig aus den Wäldern eures Planeten erheben, denn ich bin Merlyn, und dies ist meine Geschichte.&lt;br /&gt;Im Anschluß an die Versammlung am runden Tisch des Memnosis im ZSR-Satelliten bildete ein kleines Kontingent von analogischen Sinneskeimzellen einen Kreis, wobei seine Mitglieder ihre ihnen jüngst verliehenen Schilde mit dem achtfältigen Sternenwappen von Arkturus trugen. Unter diesen Analogikern befand sich auch Memnosis, Erster der Arkturianer.&lt;br /&gt;Als Memnosis den letzten Schild niedergelegt hatte, erscholl der Ruf: ‚Sinneskeimzellen nach vor!’&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort, an jenem ersten runden Tisch, inmitten der Ringe rauchenden Lichtes und der&lt;br /&gt;Strahlen duftender Gedanken, wurde sodann der Plan für die nächste Probe beschworen. Procyon in Velatropas Mitte! Ort der ungezähmten Elemente und des schöpferischen Chaos!” verkündete die Stimme des Orakels. Die Lichtkugel in unserem Zentrum drehte sich schneller und schneller. Bilder, telepathische Strahlen, fremdartige und doch vertraute Wesenheiten nahmen in rascher Abfolge Gestalt an und lösten sich wieder auf. Die Wellen der Erregung schlugen immer höher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann explodierten aus Memnosis’ Herzen die Emanationen in einem gewaltigen Regen aus Gestalten und panoramischen Szenerien. Der blendende Wirbel aus lebendigen Formen erreichte sein orgasmisches Crescendo. Schwärze. Vorübergehendes Vergessen. Magischer Flug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Körperlose Flügel aus Feuer. Visionen des Lichtes, ohne Augen, sie zu sehen.&lt;br /&gt;Dann kam ich zu mir, erwachte zu mir selbst und trat in meine Existenz ein. Da war ich in einem Baum, einem riesigen, stetig wachsenden Stamm aus Nervenbahnen und nährendem Mark. Ich, Merlyn, hervorgebracht aus dem Innern eines Baumes. Als ich mich von dem Baum löste, mich von seinen Schuppen und seiner Rinde, seinen Nervenbahnen und Blättern, seinen Wurzeln und pilzbewachsenen Ästen trennte, spürte ich mich selbst in einer neuen vegetabilen Körperform. Memnosis war nur noch eine verblassende Erinnerung. Noch undeutlicher war die Erinnerung daran, wie ich hierhergekommen war. Doch als ich meine Augen schloß, um in mir&lt;br /&gt;nach einem Hinweis zu suchen, zeigte sich mir, in der verdunkelten Halle meines Seins vor meinem inneren Auge strahlend, der Schild von Arkturus. In blauen und violetten Farbtönen leuchtend pulsierte er in meiner Vision. Schließlich verstand ich: Procyon war niemals gezähmt worden. Mehrere luziferische Missionen hatten auf den inneren Planeten Procyons, welche zu Opfern falsch eingeschätzter chemischer ‚Inschriften’ wurden, ein rasches Ende gefunden. Und doch gab es hier bereits noch etwas anderes. Auch ich war hier, der ich meine Existenz einer Herz-Emanation des Memnosis verdanke. Wie Memnosis war ich nicht länger viele, sondern einer. Und der Name auf meiner Zunge war der Name, unter dem ich mich selbst kannte: Merlyn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Zustand, in dem ich mich nach der Abtrennung von dem Baum befand, war ein Zustanderstaunlicher Unschuld und phantastischer Formbarkeit. Um ein geistiges Bild zu erzeugen, mußte ich nur daran denken, und es war augenblicklich da. Als ich erkannte, daß meine Gedankenkraft so stark war, daß vorgestellte Ereignisse tatsächlich eintraten, ließ ich bei allem, was ich dachte, größte Vorsicht walten. Einfach deshalb, weil ich mir einen bequemen Ruheplatz gewünscht hatte, erschien zur Befriedigung meiner Bedürfnisse ein Turm aus großen, kristallinen Blöcken lavendelfarbenen arkturianischen Marmors.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich den Turm betreten hatte, fand ich eine Wendeltreppe vor und stieg langsam ihre 208 Stufen empor. Unmittelbar nach der letzten Stufe war eine Art von Tür. Ich drückte nur leicht dagegen, als sie sich bereits mit einem lauten, donnernden Geräusch öffnete. Hinter der Tür befand sich ein Raum, der an ein Labor oder ein Atelier erinnerte. Die Ecken des Raumes wirkten kühl und dunkel, und seine Wände bestanden offenbar aus einer durchsichtigen oder halb durchsichtigen Substanz. Viele Wesenheiten flüsterten mir zu, als ich sah, wie sich die Wände gleich einem Webstuhlschiffchen nach oben und unten, nach vor und&lt;br /&gt;zurück bewegten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es schien mir, als ob ich mühelos emporgehoben und in verschiedenen Körperhaltungen zu unterschiedlichen Bereichen des Raumes getragen würde. Jede Position, die mein Körper einnahm, wurde von ganzen Gemälden aus Licht und mentalen Wahrnehmungen begleitet, die sich vom jeweils anderen hinsichtlich ihrer Eigenschaften und ihres Inhalts völlig unterschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erkannte, daß die Positionen und Bewegungen gezielte telepathische Anweisungen der anderen Analogiker waren, wo auch immer sie sich aufhalten mochten. Mit Sicherheit befanden sie sich nicht auf Procyon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sobald ich aber an sie dachte, erschien rund um mich ein großer Kreis aus Sinneskeimzellen- der Rat der Magier. An dieser Stelle müßt ihr jedoch verstehen, was wir mit ‚Magier’ meinen.&lt;br /&gt;Denn dies ist es, wessen wir uns in jenem Augenblick des Werdens bewußt waren.&lt;br /&gt;Ein Magier ist ein Ältester von Procyon, eine Herz-Emanation von Memnosis, Erinnerung an die Todeslosigkeit. Ein Magier verfügt über verschiedene arkturianische Codes und Zauberkräfte. Vor allen Dingen verfügt der Magier über den Schlüssel zur Heilung und Verfeinerung der Augen des Herzens, sodaß die Liebe in reiner Form aus dem Spiegel hervorzubrechen vermag, welcher den Segen der zusammengerollten Schlange reflektiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht denkt ihr jetzt, daß unsere Sprache rätselhaft und poetisch ist. Aber nein, reibt euch noch einmal die Augen und hört einfach genauer zu. Hört auf den Wind in den Bäumen, die auf euren sternengekrönten Hügeln und Talgründen stehen. Ist es nicht genau dort, wo ihr uns, den Stimmen von Merlyn, begegnen werdet? Denn so war es auch auf Procyons verlorener Welt, wo Intelligenz und Schönheit in einem Wald sich ständig wandelnder Bäume ruhen. So bleiben wir Magier, deren Fähigkeiten uns von Merlyn, dem ersten, der den Baum verließ, gegeben wurden, unseren Gesetzen und unserem Wissen treu, und wir sind dazu ausersehen,&lt;br /&gt;dieses Wissen zu den verlorenen Welten zu tragen, auf daß diese Welten wieder gefunden werden mögen. Hört uns zu, denn wir sind die Drachenzüngigen. Unsere Standhaftigkeit verbindet den Geist mit allen Dingen. In unserem zeitlosen Herzen sind wir die Werdenden des Todes und die Erinnerer an die Todeslosigkeit. Unsere magischen Worte und Zauberkräfte öffnen Herzen und enthüllen die Wahrheiten der Loyalität. Mit dem Zepter des kristallinen Spiegels zeigen wir jedem, der uns fragt, die feste Ordnung seiner eigenen gespiegelten Wahrheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein Planet vermag die nächsthöhere Stufe seiner Entwicklung zu erreichen, ohne den Kreis des ersten Magiers zu erflehen. In jenem Kreis ist das Wissen des Magiers innerhalb einer Kristallkugel versiegelt. Der Magier trägt nicht nur Sterne in seiner Krone - denn in jener spitz zulaufenden Krone von unermeßlicher Schönheit sind alle Zauberkräfte enthalten. Um einen Magier zu finden, finde einen Baum. Denn von den Bäumen Procyons habe ich den Zauber ausgesprochen, daß in jedem lebenden Baum ein Magier darauf wartet, seine Wahrheit zu verkünden.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-8432805862877515253?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/8432805862877515253/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/16-merlyns-bericht-zeit-teilhaberschaft.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/8432805862877515253'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/8432805862877515253'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/16-merlyns-bericht-zeit-teilhaberschaft.html' title='16. MERLYNS BERICHT: ZEIT-TEILHABERSCHAFT UNTER DEN BÄUMEN VON PROCYON'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-5901103598639378230</id><published>2009-01-18T03:04:00.000-08:00</published><updated>2009-01-18T03:20:55.394-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>17. ZWILLINGSSTERNE UND DIE TRAGÖDIE AUF ALPHA CENTAURI</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten eigentlich geglaubt, daß das Experiment mit Memnosis sowie dessen&lt;br /&gt;radiogenetischer Abkömmling Merlyn mit seinen Kreisen der Magier zwei&lt;br /&gt;bemerkenswerte Ausnahmen vom arkturianischen Wesen und dessen ethischen Prinzipien darstellten. Wie wir jedoch erkennen sollten, öffneten uns diese Ausnahmen die Tore zu Reichen, welche sich keine einzige unserer Keimzellen je vorstellen hätte können. Wir fanden allmählich heraus, daß diese Reiche der Erfahrung unserer Keimzellennatur trotzten und uns dadurch veranlaßten, uns immer mehr bestimmten Pfaden der Evolution zu öffnen, von denen in unseren idyllischen Trancezuständen auf Ur-Ark-Tania niemand zu träumen gewagt hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus unseren Schilderungen habt ihr vielleicht schon folgern können, daß wir&lt;br /&gt;Heterokliten von Arkturus eine binäre bzw. doppelte Natur besitzen. Genau deshalb&lt;br /&gt;waren wir auch so gut für unsere Aufgabe als Planetenzähmer auf unseren ursprünglichen Zwillings-Planeten Ur-Ark-Tania Major und Ur-Ark-Tania Minor vorbereitet. Es ist natürlich schwierig, all jenen, die nicht über ein binäres Wesen verfügen, die Essenz dessen zu vermitteln, was es heißt, naturbedingt zwillingshaft zu sein; doch auch einer eurer eigenen Philosophen hatte einst gesagt: Einheit ist mehrfacher Natur und besteht zumindest aus zwei Teilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es genügt wohl zu sagen, daß, als Memnosis die Inkarnation als Einzelwesen in einer das zwillingshaft Auftreten nicht erlaubenden genetischen Situation auf sich nahm, das Tor zu Einzel- bzw. nicht zwillingshaften Inkarnationen geöffnet worden war. Die radiogenetische Ausbreitung, welche als Merlyn bekannt werden sollte, war lediglich ein weiterer Beweis für die neue evolutionäre Richtung: individuelle, nicht-zwillingshafte Entwicklung von Intelligenz, jedoch mit Fallen und Gefahren, gegen die unser binäres Wesen uns nur unzureichend gewappnet hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere naturbedingte Leidenschaft ist auf unser binäres Dasein zurückzuführen. Die von euch als männlich und weiblich bezeichneten Eigenschaften sind beide in der binären Struktur des vegetabilen Körpers erfaßt. Die äußerliche Vielfalt der Organe erhöht unsere Liebeslust, welche dann infolge der binären Struktur unseres Seins innerlich noch wesentlich gesteigert wird. Als Keimzellen besitzen wir keine Gliedmaßen zur Fortbewegung, wie ihr sie kennt.&lt;br /&gt;Stattdessen sind all unsere nach außen verlagerten Organe oder Teile für verschiedene Methoden der sensorisch-erotischen Stimulierung vorgesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während dies die bevorzugte Entwicklungslinie vegetabiler Körper im äußeren&lt;br /&gt;Arkturus-System darstellte, war die binäre Struktur natürlich nicht die einzige sich in der Galaxis entfaltende Evolutionsform. Memnosis Wahl war ein Wendepunkt. Von da an sollten die von der Struktur und dem Charakter der Einzelwesenheit ins Spiel gebrachten karmischen Perspektiven und Möglichkeiten in zunehmendem Maße unser ursprüngliches binäres Sein überschatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Folgendes haben wir langsam und geduldig gelernt: Sinnesorgane sind die&lt;br /&gt;Voraussetzung für Wahrnehmungen; diese wiederum stellen die Konstruktionen bereit, aus denen sich das geistige Geflecht der Wirklichkeit zusammensetzt. Verändere die Sinnesorgane, und du veränderst die Wahrnehmungen; verändere die Wahrnehmungen, und der ganze Film wird sich ändern. Die niederschmetternde logische Folge daraus ist: Ziehe die Wahrnehmungen durch einen Film, der nicht unbedingt auf die Schwingungsfrequenz der Sinnesorgane eingestellt ist, und du veränderst möglicherweise die Sinnesorgane selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Erwägungen waren nur noch eine verschwommene Erinnerung der analogischen Heterokliten, als sie das Zwillingssternsystem von Alpha Centauri als nächstes Ziel ihrer Probe erwählten. Memnosis hatten wir zu einer neuen Mission nach Formalhaut ziehen lassen, während Merlyn auf Procyon verblieb. Was den Rest von uns sich selbst zu immer größerer Empfindungsintensität anregenden Sinneskeimzellen betrifft, so war unser erster Gedanke natürlich der gewesen, daß ein Zwillingssternsystem wie Alpha Centauri zur Erkundung durch unser binäres Wesen bestens geeignet wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Zuge der Beobachtung dieses Doppelsternsystems von der Warte unseres Raum-&lt;br /&gt;Zeit-Kokons aus registrierten wir höchst, ja sogar extrem, widersprüchliche Phänomene. Es gab Anhaltspunkte dafür, daß Elemente des Sternes Alpha Centauri A Elemente des Sternes Alpha Centauri B auf schreckliche Weise zu beherrschen versuchten. Genauere Informationen zu erlangen war schwierig, weil sich die elektromagnetischen Felder beider Systeme in hochgradiger Fluktuation befanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir uns schließlich einen gewissen Durchblick verschafft hatten, bot sich uns die Situation folgendermaßen dar: Eine minderwertige, doch gerissene Kultur vegetabiler Körper hatte die Herrschaft über die vier Planeten von Alpha Centauri A erlangt. Eine andere Gruppe von Lebensformen, welche im Vergleich zu jenen im Alpha Centauri ASystem eher kosmisch-elektrisch ausgerichtet war, hatte versucht, ihre sensorische Entrückung auf den sechs Planeten von Alpha Centauri B zu kultivieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Eifersucht auf die größere Zahl von Planeten im Alpha Centauri B-System hatte die minderwertige Kultur der vegetabilen Körper von Alpha Centauri A dazu beschlossen, einen Weg zur Kolonisierung von Alpha Centauri B zu finden. Die Überlegung bestand darin, daß sich auf zusätzlichen Planeten die Bevölkerung ausbreiten und bessere Voraussetzungen zur Entwicklung größerer Vielfalt vorfinden könnte. Als die Alpha As jedoch den elektrisch stärker geladenen, aber verhältnismäßig unmotivierten Wesenheiten von Alpha Centauri B begegneten, wurde eine neue Strategie entwickelt: Die Alpha Bs sollten versklavt und sodann ihre Energie zur Verlängerung der kurzen vegetabilen Lebensspannen der Alpha As mißbraucht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese unserem Empfinden nach schreckliche und widerwärtige Form der Ausbeutung war bereits in vollem Gange, als wir schließlich herausfanden, was sich wirklich auf diesem glücklosen Zwillingssternsystem abspielte. Fortgeschrittene Vertreter unserer Probe überlegten also, welche Art von Dreamspell angewandt und welche Parallelzeit erzeugt werden sollte, um zu vermitteln und die Situation zugunsten der Erreichung sensorischer Freiheit und geistiger Befreiung zu beeinflussen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Absicht, die gewaltige, aber noch inaktive Fähigkeit der Alpha Bs zur Zeit-&lt;br /&gt;Teilhaberschaft zu mobilisieren, wurde eine ihrer mentalen Struktur entsprechende&lt;br /&gt;Schnittstelle geschaffen. Doch gerade, als die Alpha Bs begannen, auf den Zustrom neuer kreativer Engramme zu reagieren, ereignete sich eine Tragödie. Genau zu dem Zeitpunkt, als sie im Begriff waren, sich miteinander zu vernetzen und eine Schutzhülle erhöhten Bewußtseins zu bilden, erhoben sich wie aus dem Nichts gewaltige, furchteinflößende elektrische Stürme. Im Handumdrehen verwandelte sich die Oberfläche eines der Alpha B- Planeten zu einer öden Wüste, während ein anderer Planet seine Umlaufbahn verließ und wenig später explodierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da sie über das furchtbare Geschehen entsetzt waren und die Vermutung hegten, dies sei das Resultat unserer eigenen Unerfahrenheit, versetzten sich einige unserer Keimzellen auf den verwüsteten Planeten, um die Lage zu erkunden. Die Angst und Bestürzung dieser Keimzellen war angesichts der Zerstörungen derart groß, daß sie in keinerlei Weise auf die nun folgenden Ereignisse vorbereitet waren. Völlig unvermutet überfielen mehrere Raumschiffe der Alpha As unsere Keimzellen und nahmen sie gefangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, all unser Training hatte stets darauf abgezielt, einen Gegner mithilfe von Liebe,&lt;br /&gt;Leidenschaft, Kunst und höherer sensorischer Erregung zu bezwingen. Unsere&lt;br /&gt;gefangenen Keimzellen taten zwar ihr Bestes, doch waren sie machtlos gegenüber der Roheit der Alpha As, die, wie wir nun herausfanden, sich selbst stolz als die Parasiten bezeichneten. Nachdem sie an unseren Keimzellen eine Reihe von ungeheuerlichen Manipulationen vorgenommen hatten, begannen die Parasiten, Teile der Keimzellen zu klonen. Dies taten sie in der Hoffnung, unser genetisches Material mit ihrem zu verschmelzen, vor allem deshalb, weil wir so aussahen, als wüßten wir etwas, das sie selbst noch nicht wußten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich erlebte die nächste Generation von Alpha As das Ergebnis der&lt;br /&gt;Machenschaften: eine Art Herrenrasse, welche in Wahrheit aus misch-erbigen&lt;br /&gt;Ungeheuern bestand. Sobald diese neue Rasse - die Zyklopäer - voll entwickelt war,&lt;br /&gt;geschah wieder etwas Furchtbares. In Form von kannibalistischen Akten wandten sich die Zyklopäer gegen die Parasiten, welche ihren hybriden Abkömmlingen physisch unterlegen waren. Die Macht der Parasiten wurde zusehends geschwächt, bis sie endgültig zusammenbrach. Schließlich wurden die Kontrollzentren der Alpha As auf allen vier Planeten von Anarchie und nackter Barbarei heimgesucht. Vorbei waren die Tage des Terrors gegen Alpha B. Aber die Frage lautete: Zu welchem Preis mußte dies erkauft werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Antwort auf die Ereignisse im Alpha Centauri-System inkarnierten wir zwei Kolonien von Keimzellen jeweils auf dem äußersten Planeten der beiden Sterne Alpha Centauri A und Alpha Centauri B. Diese Kolonien sollten sich den herrschenden Verhältnissen anpassen und sich allmählich mit der Frage befassen, ob eine Verschmelzung der Kulturen zustandekommen könnte, um das gestörte Gleichgewicht dieses Systems wiederherzustellen. Wir wußten gleichsam, daß etwas mit uns geschehen war, was wir bis dahin nicht gekannt hatten. Einige unter uns nannten es den Verlust der Unschuld. Und es wurden zahlreiche starke Balladen und Lieder über diese Ereignisse geschrieben. Andere von uns waren positiver eingestellt und sprachen daher von einer Steigerung unseres Scharfsinns und unserer Genauigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch während unsere interdimensionalen Raum-Zeit-Kokons langsam in den&lt;br /&gt;ausgedehnten Zonen der interstellaren Nacht kreisten, gab es auch noch viele unter uns, die sehr lange und eingehend darüber nachsannen, was wohl in diesem endlosen Geschehen namens Arkturus-Probe aus uns werden würde.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-5901103598639378230?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/5901103598639378230/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/17-zwillingssterne-und-die-tragdie-auf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/5901103598639378230'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/5901103598639378230'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/17-zwillingssterne-und-die-tragdie-auf.html' title='17. ZWILLINGSSTERNE UND DIE TRAGÖDIE AUF ALPHA CENTAURI'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-1686647298545348463</id><published>2009-01-18T02:57:00.000-08:00</published><updated>2009-01-18T03:04:17.886-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>18. SIRIUS HAT DAS SAGEN: DAS LUZIFER-ELEMENT</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Noch bevor wir uns in angemessener Weise mit den Ereignissen von Alpha Centauri&lt;br /&gt;befassen konnten, erfuhren wir von einer Versammlung, welche vom Sirius-Kontingent der Föderation einberufen werden würde. Die Nachricht vom Schicksal unserer Probe auf Alpha Centauri verbreitete sich sehr rasch unter den ältesten Aufsichtsorganen der Föderation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vergleich zu den traumgeweihten radialen Matrizes, in denen die ältesten&lt;br /&gt;Aufsichtsorgane nahezu permanent verwurzelt waren, war unsere Probe lediglich eine unbedeutende Kräuselung auf dem See des unbekannten Werdens. Obwohl die&lt;br /&gt;Geschehnisse um Alpha Centauri von den gewaltigen Scannern, die aus den gallertartigen Falten der älteren Aufsichtsorgane herausragten, kaum registriert wurden, weckten sie dennoch deren Neugier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Könnte es sein, so lautete die am runden Tisch tief im Inneren des Sirius-ZSR, der&lt;br /&gt;eindrucksvollsten der uns bis jetzt bekannten ZSRs, gestellte Frage, daß wir nun zuletzt doch dem Luzifer-Element begegnet sind?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese dröhnende, mit ihrem Gewicht fast erdrückende Frage erzeugte unter der nun in der interstellaren Transduktionskammer versammelten Elite eine Atmosphäre unsicherer Stille.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Luzifer-Element? lautete die fragende Antwort unserer fortgeschrittenen&lt;br /&gt;Keimzellen. Der Rest von uns war sich bewußt, daß wir sehr rasch einige Hausaufgaben zu erledigen hatten. Die Erkenntnis, daß wir überheblich gewesen waren, war zwar schmerzlich, doch sie war legitim. Schließlich räumten aber auch die ältesten Aufsichtsorgane ein, daß wir an der Alpha Centauri-Tragödie nicht wirklich die Schuld trugen, weil wir einfach zuwenig wußten. Es war jedoch klar, daß die Arkturus-Probe jetzt in einen Bereich vorgedrungen war, der in den Reihen der Föderation sehr lange Zeit hindurch für Verwirrung gesorgt hatte. Früher wurde die ganze Angelegenheit nicht als Problem angesehen. Bis jetzt. Bis zu Alpha Centauri und der Sirius-Versammlung.&lt;br /&gt;Ja, natürlich hatten wir alles über Luzifer, die Luzifer-Verschwörung und die Luzifer- Quarantäne gewußt. Auf das Luzifer-Element hingegen waren wir nicht vorbereitet. Wie konnte das passieren?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Luzifer existierte schon vor Arkturus. Nicht in unserem eigenen galaktischen&lt;br /&gt;Quadranten, sondern in jenem, der unserem diametral gegenüberliegt. Luzifer hat es&lt;br /&gt;bereits von Anfang an gegeben, zumindest in unserer Galaxis, unserer Mutter. Ob Luzifer auch in anderen Galaxien existiert, ist uns nicht bekannt. Irgendwann werden wir es wissen, denn das ist der von den Weisungen der Föderation vorgezeichnete Weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Luzifer, Überbringer des Lichtes, Träger des Lichtes. Kosmisches Urprinzip, in zahllosen Formen inkarnierte Wesenheit. Luzifer, Pionier des magischen Fluges. Luzifer, der das magische Licht aus der kosmischen Gegenwärtigkeit holt und zum magnetischen Tor des unendlichen ersten Werdens der Zeit trägt. Luzifer, Urmuster allen interdimensionalen Springens und Sehnens. Luzifer, der das Wissen vom bereits Gewußten stahl, der einen Preis für das entwendete Wissen verlangte und es dennoch vom Licht fernhielt. Luzifer, strahlender Pionier des magischen Fluges, der das Wissen über den magischen Flug stahl, um uns das Bedürfnis nach dem zweiten Gesicht zu zeigen. Luzifer, der Dieb, der mitten in der Nacht kommt. Lange, bevor die Föderation sich selbst ins Leben rief, war dieser Luzifer schon im Velatropa-&lt;br /&gt;Sektor aktiv gewesen. Klug und brillant sind die Schöpfungen Luzifers. Aber virtuelle Realität ist noch nicht die Realität selbst. Wieviel man auch aus dem Tun Luzifers lernen konnte, so galt es doch viel mehr davon zu vermeiden. So schuf Luzifer, den frühen Aufzeichnungen der Föderation zufolge, die erste große Herausforderung: Wie konnte die luziferische Energie ohne Einschränkung des freien Willens im Zaum gehalten werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lösung dafür wurde von der Föderation bereits vor dermaßen langer Zeit gefunden, daß man sich an sie nur mehr als die Quarantäne erinnern konnte. Im wesentlichen wurde Luzifer die Anweisung erteilt, daß seine Dienste nicht länger benötigt würden. Die Föderation führte eine Evaluierung der Situation durch und gab Luzifer die Weisung, jegliche weitere Aktivität auf die Sternsysteme zu begrenzen, in denen seine Realitätsentwürfe bereits Gestalt angenommen hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von jener Zeit an waren Informationen nur in sehr begrenztem Maße aus den&lt;br /&gt;Sternsystemen am äußersten Rand des Velatropa-Sektors, der zur Quarantänezone Luzifers geworden war, empfangen worden. Diese Informationen trafen so vereinzelt und selten ein, und es wurde auch derart geringe andere Aktivität registriert, daß viele in der Föderation die Luzifer-Affäre nur noch als Angelegenheit für die Archive betrachteten.&lt;br /&gt;Doch nun saßen wir hier am runden Tisch, und Luzifer war plötzlich wieder höchst lebendig. Was hat es mit diesem Luzifer-Element auf sich, so fragten wir, ist es wirklich so beunruhigend, wie ihr es darstellt, oh älteste Aufsichtsorgane? Unsere Keimzellen zitterten geradezu, als wir voll Spannung auf die Antwort warteten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Kinder riefen die ältesten Aufsichtsorgane wie aus einer Kehle, eure Arkturus-&lt;br /&gt;Probe ist ein heldenhaftes, wenn auch noch sehr unreifes Unterfangen. Das Gyroskop des ZSR dreht sich endlos um seinen zentralen Punkt und sendet grenzenlose Strahlung an eine unendliche Zahl von parallelen Universen aus. Dies alles tut es von seinem zentralen ruhenden Punkt aus. Um zu wissen, ist es nicht nötig, sich zu bewegen. Eure Magier werden dies wiederentdecken. Aber ihr, Analogisch-Arkturianische Galaktonauten, könnt nicht ruhen. Euer Verlangen nach höherer Liebe ist leidenschaftlich und beispiellos. Wir haben weder an dem&lt;br /&gt;etwas auszusetzen, was ihr getan habt, noch an dem, was ihr jetzt tun zu müssen glaubt.&lt;br /&gt;Ihr müßt jedoch die Konsequenzen dessen tragen, daß ihr Vermutungen anstellt, die auf einer Gruppe von Sinnesparametern basieren, und dann herausfindet, daß diese Vermutungen innerhalb des Wahrnehmungsbereichs einer anderen Gruppe von Sinnesparametern keine Grundlage mehr besitzen. Zum Teil ist euch genau dies auf Alpha Centauri widerfahren. Das allein würde euch schon erkennen lassen, daß eure Annahme, die arkturianische Form und Identität im Verlauf der Probe beibehalten zu können, irrig gewesen sein dürfte. Was unternehmt ihr dann?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel schwerwiegender ist allerdings, daß ihr im Alpha Centauri-System auf die furchtbaren Vampir-Legionen der verlorenen Brigade Luzifers getroffen seid. Was diese Blutsauger-Rassen so schrecklich macht, ist nicht ihr Vermögen, den freien Willen anderer zu lähmen, sondern ihre Fähigkeit, die Anlagen und Charakterzüge Luzifers zu übertragen. Arkturianer, ihr seid für immer verändert. Die Keimzellenkolonien, welche ihr auf Alpha Centauri zurückgelassen habt und mit denen ihr seither in ständiger telepathischer Verbindung steht, sind nun tödlich mit den Erbanlagen Luzifers infiziert, und als Folge davon seid ihr es ebenfalls.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir waren bestürzt. Was hatte es mit diesem Luzifer-Element auf sich? Welche&lt;br /&gt;Konsequenzen ergaben sich aus dem Tragen seiner Merkmale? Was konnten wir dagegen tun - wenn wir überhaupt etwas tun konnten? Wie würde das die Probe verändern?&lt;br /&gt;Was wir schließlich erfuhren, war folgendes: Unsere ursprüngliche Keimzellennatur war nun dem Untergang geweiht. Wir waren eine sterbende Rasse. Unsere Kreisläufe schlummernder Erotik auf den äußersten Zwillingsplaneten von Ur-Ark-Tania würden verschwinden. Wir würden unsere Wurzeln verlieren. Der vegetabile Körper, welcher den Code unseres binären Wesens in sich trug, würde nicht mehr existieren. Wollten wir diesen Code jemals wieder verwenden, so könnten wir dies erst nach Aufdeckung der Luzifer-Verschwörung tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese genetisch schwächenden, die Erinnerung raubenden Luzifer-Elemente zogen die Arkturianer der früheren Liga der Zehn nicht in Mitleidenschaft. Schließlich konnten wir also immer noch ihre Unterstützung bei der Wiederauffüllung unseres genetischen Reservoirs und der Neubesiedelung Ur-Ark-Tanias in Anspruch nehmen. In der Zwischenzeit bildeten wir arkturianischen Analogiker eine frei bewegliche viert-dimensionale Einheit. Und dies war, wie wir herausfanden, eigentlich ein großer Segen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An folgendem bestand aber kein Zweifel mehr: Was nach unserem Empfinden als Probe zur Verbreitung unserer Liebe im gesamten Velatropa-Sektor begonnen hatte, hatte sich zu einem Dilemma und zu einer Herausforderung gewandelt, welche keiner von uns voraussehen hätte können. Da unsere ursprüngliche Keimzellenform von den gefürchteten Luzifer-Elementen überlagert worden waren, mußten wir jetzt neues Erbmaterial und neue genetische Muster ersinnen, um unseren viert-dimensionalen Holons einen Raumanzug bieten zu können. Und als karmische Vergeltung mußten wir nun auch die Luzifer-Verschwörung bis zu ihren entlegensten Schlupfwinkeln, in die sich ihre Brut zurückgezogen hatte, verfolgen.&lt;br /&gt;So seltsam dies für euch, die ihr euren physischen Körper liebt und an der Todesangst festhaltet, auch klingen mag: Wir arkturianischen Analogiker empfanden bei diesen Ereignissen ein erhabenes Gefühl der Befreiung. Wir erfuhren auch viel mehr über die entscheidenden Aspekte, welche unsere endlose Liebesbeziehung zueinander so gänzlich heilig haben werden lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wir gelobten einander, diese Aspekte durch all unsere Inkarnationen zu tragen und&lt;br /&gt;uns stets ihrer zu erinnern.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-1686647298545348463?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/1686647298545348463/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/18-sirius-hat-das-sagen-das-luzifer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/1686647298545348463'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/1686647298545348463'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/18-sirius-hat-das-sagen-das-luzifer.html' title='18. SIRIUS HAT DAS SAGEN: DAS LUZIFER-ELEMENT'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-4455944623330264023</id><published>2009-01-18T02:48:00.000-08:00</published><updated>2009-01-18T02:57:20.548-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>19. PLANETARE ENGRAMME PRÄGEN DIE ZUVUYA</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Trotz aller Gefahren und Zufälle wußten wir eines ganz sicher: Wir waren von allem&lt;br /&gt;Anfang an Heterokliten und wir würden auch immer Heterokliten bleiben. Die Föderation setzte großes Vertrauen in unsere Fähigkeit, der Herausforderung durch das Luzifer- Element gewachsen zu sein. Das Rätsel, ob Luzifer immer noch aktiv war oder nicht, war gelöst, und da wir die Spur seines Geschlechtes aufgenommen hatten, konnte uns die Föderation nun dafür einsetzen, diese Spur auch im weiteren überallhin zu verfolgen.&lt;br /&gt;Mithilfe des Wissens und der Erfahrung, welche sie seit der ersten Quarantäne&lt;br /&gt;gewinnen und ansammeln konnte, war die Föderation zuversichtlich, daß die Luzifer-Verschwörung ein für allemal beendet werden würde, sobald alle Elemente der luziferischen Rassen aufgespürt und ausgemerzt worden wären. Würde die Verschwörung wirklich beendet werden, dann könnte schließlich doch noch das große Ereignis - das Erklingen des galaktischen Fünfte-Kraft-Akkordes überall im Velatropa-Sektor und sogar in unserem gesamten galaktischen Quadranten - eintreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele argumentierten, daß die Luzifer-Verschwörung eine reine Erfindung des von der Brillianz und die irreführenden Kräfte Luzifers überanstrengten und verwirrten Geistes sei. Andere hielten allein die Tatsache, daß die Luzifer-Verschwörung - ob Fiktion oder nicht -überhaupt in Betracht gezogen wurde, für einen Beweis ihrer Realität. Und schließlich gab es auch solche, die überzeugt waren, daß die Luzifer-Verschwörung so real wie jede vom großen ZSR ausgesandten Zuvuya sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für uns Heterokliten der betroffenen analogischen Brigade war das Thema der&lt;br /&gt;Luzifer-Verschwörung lediglich eine akademische Streitfrage. Unsere Kolonien auf Alpha Centauri waren auf eine Weise, die wir uns kaum vorstellen konnten, dem Untergang geweiht. Unsere ursprüngliche Heimatbasis auf Ur-Ark-Tania war ebenso zum Verfall verurteilt, sodaß wir nur noch unser Schicksal im Velatropa-Sektor erfüllen konnten, während wir gleichzeitig alles unternahmen, um die arkturianische Heimatbasis wiederaufzubauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessant ist, daß für keinen von uns Analogikern der Verzicht auf die Probe je zur&lt;br /&gt;Debatte stand. Aufgrund unserer zunehmenden Verstrickung in die Luzifer-Verschwörung war unsere Bindung an die Probe nun endgültig besiegelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor allen Dingen ist dies die Art, wie wir die Luzifer-Verschwörung und unsere Rolle&lt;br /&gt;dabei verstanden. Als sich in der Frühzeit der radialen Matrix die Sternenmeister und die Sternenerschaffer dem Ruf der Liga der Fünf folgend versammelt hatten, erschien Luzifer.&lt;br /&gt;Er war es, der das Prinzip der sich entfaltenden Wellenform als Funktion des Lichtes&lt;br /&gt;darlegte - ein Prinzip, das für die Entwicklung der galaktischen Intelligenz von großem Nutzen sein würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem dieses Prinzip allgemein akzeptiert und Luzifer ein Matrix-Schild geschenkt worden war, verschwand diese Luzifer genannte Wesenheit wieder. Als nun aber die Lichtspirale zwischen den Wellenformen erzeugt werden sollte, wie Luzifer es demonstriert hatte, trat dies nicht ein, und es gab auch niemanden, der den Vorgang auslösen hätte können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Geschichte heißt es weiter, daß Luzifer an diesem Punkt wieder erschien.&lt;br /&gt;Dieses Mal würde die Erzeugung der Lichtspirale des magischen Fluges nur stattfinden, wenn Luzifer eine Reihe von ihm frei zu wählender Engramme zugestanden bekäme. Trotz großer Bestürzung unter den Sternenerschaffern und Sternenmeistern wurde dieser Wunsch Luzifers schließlich erfüllt. Zu guter letzt lernten einige der frühen Sternenmeister die Lichtspiralenerzeugung, wodurch das Luzifer-Prinzip erfolgreich umgesetzt werden konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wurde bald festgestellt, daß die Luzifer gewährten Engramme für die&lt;br /&gt;Sternenerschaffer und Sternenmeister zu wertvoll waren, um gänzlich darauf verzichten zu können. Anders gesagt wurde, da die Galaxis auch mit einem Geflecht aus Erscheinungen oder einem interdimensionalen Gewebe vergleichbar ist, erkannt, daß sich das Fehlen der betroffenen Engramme immer deutlicher bemerkbar machen würde, und zwar dadurch, daß immer größere Probleme in Gestalt riesiger galaktischer Löcher inmitten der späteren Entwicklungsstadien unseres galaktischen Seins erzeugt würden.&lt;br /&gt;Tatsächlich waren gerade diese fehlenden Engramme die Ursache für die Ausweitung der Experimentalzone unserer galaktischen Mutter. Zumindest wurde es so berichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und Luzifer? Niemand äußerte sich unmißverständlich über seine Aktivitäten nach&lt;br /&gt;dem berühmten Vorfall während der Versammlung der Sternenerschaffer und&lt;br /&gt;Sternenmeister. Einige sagten, daß all dies dem kosmischen Gesetz entspräche und&lt;br /&gt;Luzifer kein Verbrecher sondern ein aktives Prinzip der Evolution wäre. Die&lt;br /&gt;Föderation aber vertrat da einen anderen Standpunkt. Genaugenommen konnte man sagen, daß erst die Luzifer-Verschwörung zur Gründung der Föderation führte. War es denn nicht die Föderation, welche den Velatropa-Sektor unter Quarantäne stellte, in der Hoffnung, das luziferische Experiment in eine Falle zu locken und dann zu begrenzen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und war dieses luziferische Experiment nicht für zahlreiche genetische und geistige&lt;br /&gt;Abweichungen verantwortlich, von denen verschiedene Sternsysteme dieser Region -&lt;br /&gt;insbesondere Alpha Centauri - in Mitleidenschaft gezogen worden waren? Wer aber&lt;br /&gt;konnte Luzifer sein, daß er derartige Macht besaß? War Luzifer nicht einer der&lt;br /&gt;ursprünglichen Universellen, oder, was noch wahrscheinlicher war, ein Fragment eines der ursprünglichen Universellen, jener mystischen, sechst-dimensionalen Schöpfer- Wesenheiten, deren Kräfte und Fähigkeiten nur noch einen schwachen Widerschein der Erinnerung auf jenen entferntesten Horizont werfen, welcher sogar schon vor der Matrixliga der Fünf existierte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was hatte es mit diesen berühmten fehlenden Engrammen auf sich, welche an&lt;br /&gt;Luzifer für das Wissen um den magischen Flug verkauft worden waren? Da wir über&lt;br /&gt;parallele Universen und Déjà-Vu-Erlebnisse Bescheid wußten, hatten wir die formale Macht des Engramms allmählich immer besser verstanden. Ja, das Engramm - jene abstrakte mentale Konstruktion, welche zwischen Paralleluniversen radial übertragen wird, um einen ständigen Kreislauf aller Intelligenz- und Verhaltensmöglichkeiten zu gewährleisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Aufzeichnungen der arkturianischen Archivare der inneren Fünf zufolge legten die Sternenerschaffer und Sternenmeister bei der Ratsversammlung im Anschluß an den Plan der Universellen ursprünglich fest, daß eine begrenzte Zahl von Engrammen zu schaffen sei, da sich ansonsten die parallelen Universen immer mehr voneinander entfremden würden und ein harmonischer Ausgleich zwischen den Teilen des großen galaktischen Meisterwerkes niemals zustandekommen würde. Obwohl es keinen Beweis dafür gibt, behaupten einige, daß diese Paralleluniversen alle anderen Galaxien bzw. galaktischen Ordnungen enthalten, wobei die Engramme das Instrument zur Herstellung der Kommunikation zwischen den Galaxien verkörpern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es genügt wohl zu sagen, daß man sich auf eine festgelegte Zahl von Engrammen einigte. Manche geben diese Zahl mit 144.000 an, aber niemand weiß es mit Bestimmtheit.&lt;br /&gt;Warum? Zieht nur einmal in Erwägung, eure Déjà-Vu-Erlebnisse zu katalogisieren! Da ihr noch immer so sehr im schmalen Freqenzband eures dritt-dimensionalen physischen Körper-Egos gefangen seid, könnt ihr, wenn ihr ein Déjà-Vu-Erlebnis habt, es kaum erfassen, geschweige denn euch an es erinnern und es mit anderen Déjà-Vus vergleichen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für uns jedoch sind diese Déjà-Vu-Erlebnisse Engramme, und Engramme sind die&lt;br /&gt;Bausteine einer Art interdimensionaler Architektur, welche wiederum eine&lt;br /&gt;fortgeschrittene Form geistiger Schöpfung darstellt. Ihr seht also, daß, wenn aus einer genau festgelegten Zahl von Engrammen einige weggenommen würden, es so ist, wie wenn ihr versucht, ein Puzzlespiel zusammenzusetzen, dem ein paar seiner Teile fehlen. Das genügt, um euch verrückt zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wie verrückt waren erst wir selbst, als wir erkannten, daß es jetzt an uns lag zu&lt;br /&gt;entscheiden, ob die fehlenden Engramme uns wirklich aus unserer mißlichen Lage befreien konnten. Denn wie konnte es dazu kommen, daß wir jetzt ein Heer nicht-inkarnierter Wesen waren, eine Gemeinschaft viert-dimensionaler Lichtkeimzellen mit einer Mission,und infolge unserer Begegnung mit dem Luzifer-Element nun trotzdem keine stabile genetisch-vegetabile Körperbasis mehr besaßen? Wie konnte das sein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige von uns vertraten die Ansicht, daß all dies beabsichtigt war. Vielleicht hatte unsere Intelligenz, welche uns ohnehin stets den richtigen Weg gewiesen hatte, uns auch in diese Situation geführt, damit wir uns mit der Luzifer-Verschwörung und den fehlenden Engrammen auseinandersetzten. Nur wir, die arkturianischen Heterokliten, konnten uns mit diesem Luzifer-Rätsel beschäftigen, während wir gleichzeitig unsere evolutionäre Zwangslage zu meistern hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche von uns fragten sich, ob das Endziel unseres Programmes, der Probe, gar die&lt;br /&gt;Rückerlangung dieser fehlenden Engramme selbst sein sollte. Und da wir nun die&lt;br /&gt;Heimatplaneten unserer Körper - zumindest vorübergehend  verloren hatten, war es&lt;br /&gt;dann nicht so, daß die fehlenden Engramme dem als planetare Engramme bekannten Typus angehörten? Niemand von uns wußte es mit Bestimmtheit, doch als sich diese Frage stellte, zögerte keiner von uns heteroklitischen Analogikern, sie als unsere nächste Arbeitsvoraussetzung anzunehmen. Wellen der Begeisterung durchfluteten uns, als uns diese telepathische Bestätigung gleichsam überschwemmte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erregter als jemals zuvor stürmten wir durch den interstellaren Raum, während wir den Zuvuyas nachspürten und die Stellen suchten, an denen die Engramme ihre kristallinen Strukturen vibrieren ließen. Denn wir wußten, daß wir dort, inmitten der&lt;br /&gt;Unendlichkeitsschleifen der höherdimensionalen Erinnerung, welche die verlorenen&lt;br /&gt;Welten, die verlorenen Planeten des Bewußtseins, miteinander verbanden, die Reste der fehlenden planetaren Engramme finden und aus ihnen das rekonstruieren würden, was Luzifer gestohlen hatte.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-4455944623330264023?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/4455944623330264023/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/19-planetare-engramme-prgen-die-zuvuya.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/4455944623330264023'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/4455944623330264023'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/19-planetare-engramme-prgen-die-zuvuya.html' title='19. PLANETARE ENGRAMME PRÄGEN DIE ZUVUYA'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-978588782933940040</id><published>2009-01-18T02:40:00.000-08:00</published><updated>2009-01-18T08:12:34.456-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>20. VERFOLGTE HOMOLOGIEN DER HOMOKLITEN</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Wir sind die Homokliten von Arkturus. Auch wir sind Teil dieser Geschichte. Dies ist&lt;br /&gt;unsere Geschichte. Es kann keine Klasse von Wesenheiten und Intelligenz namens&lt;br /&gt;‚Heterokliten’ geben, ohne daß gleichzeitig eine andere solche Klasse namens&lt;br /&gt;‚Homokliten’ existiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfangs verstanden wir dies alles nicht. Erst als der rasche Fortschritt und Erfolg der Heterokliten von Ur-Ark-Tania bei ihrer Überwindung der Ältesten der Zehn klar auf der Hand lag, bekannten wir, die Bewohner der zehn größeren Planeten des Arkturus- Systems, uns selbst dazu, daß wir die Homokliten von Arkturus waren und sind.&lt;br /&gt;So wie die Heterokliten von Ur-Ark-Tania haben auch wir unseren Stolz. Analogien bis zur extremen Unregelmäßigkeit zu meistern, wie es bei unseren heteroklitischen&lt;br /&gt;Verwandten der Fall ist, stellt nur eine Seite der Medaille dar. Wir sind ebenso geschickt.&lt;br /&gt;Unsere Kunstfertigkeit besteht jedoch im korrekten Erfassen und gleichförmigen&lt;br /&gt;Anwenden der für Ähnlichkeiten maßgeblichen Gesetze: der Homologien. Aus diesem Grund lernten wir uns selbst als ‚Homokliten’ zu bezeichnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laßt uns hier aus der ‚Enzyklopädie der galaktischen Ähnlichkeiten’ zitieren:&lt;br /&gt;“Über Heterokliten und Homokliten sollt ihr dies und nur dies wissen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tragen die einen euch höher, so lassen euch die andern niemals allein.”&lt;br /&gt;Als wir unseren lange Zeit hindurch verloren geglaubten Keimzellenverwandten von den äußersten Planeten - die Randbereiche des Arkturus-Systems sind wahrlich sehr weit entfernt! - erstmals begegneten, waren wir natürlich alle sehr aufgeregt. Jede einzelne ihrer Sinneskeimzellen hatte eine hervorragende Veranlagung, und jede ihrer Gruppen bildete in ihren leidenschaftlichen Liebesakten eine unerhört starke Einheit. Wir konnten die überraschende evolutionäre Wendung, welche sich bei den Bewohnern des äußeren Arkturus vollzogen hatte, kaum verstehen und noch viel weniger darauf hoffen, ihnen auf ihrer hohen Ebene zu begegnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verglichen damit war unsere Situation zu jener Zeit langweilig und freudlos, unsere&lt;br /&gt;Gruppen waren schlecht koordiniert, und unsere Originalität lag unter einer tranceartigen Schicht geringer Selbstachtung begraben - dies alles waren die gefürchteten Auswirkungen dessen, daß wir so lange den religiösen Diktaten der Ältesten der Zehn gehorcht hatten:&lt;br /&gt;den Zehn Geboten der Verteidigung und Sicherheit. Ach! Wogegen verteidigten sie uns und in welcher Sicherheit wiegten sie uns denn? Sie ‚verteidigten’ uns gegen unsere Originalität und wiegten uns in der ‚Sicherheit’ unserer Ignoranz. Allein deshalb vermochten die Ältesten der Zehn ihre Herrschaft über uns so lange&lt;br /&gt;aufrechtzuerhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Glücklicherweise verhielten sich die Heterokliten uns gegenüber ebenso freundlich, wie sie in ihrer Liebe zueinander achtsam waren. Sie überwältigten uns vollständig mit ihren symphonischen Ekstasen, als ob sie uns ein Ständchen darböten. Als wir aus dem langen Schlaf unserer eigenen selbst-verstärkten Dunkelheit erwachten, sahen wir uns selbst in einem liebevolleren Licht - nicht als Besiegte oder Konkurrenten der Heterokliten, sondern als Homokliten aus eigenem Recht. Mit unserer Existenz forderten wir unseren Anteil bei der Erfüllung einer kosmischen Funktion, die so bedeutend war wie jene der Heterokliten.&lt;br /&gt;Genaugenommen hätten die Heterokliten ohne Anwendung des kosmischen Gesetzes homologer Verhältnisse mit ihrer Probe nur geringen Erfolg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Anfang hätte niemand von uns erkennen oder vorhersehen können, auf welch&lt;br /&gt;seltsame Weise wir den Heterokliten einmal Beistand leisten würden. Genau wie sie einst so machtvoll und rätselhaft in unser Leben getreten waren, so sollten auch wir in ihr Leben zurückkehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dies geschah folgendermaßen: Nach der Befriedung und Wiedereingliederung der Homokliten auf den inneren zehn Planeten des Arkturus-Systems, von uns später als ‚Arkturus Major’ bezeichnet, brachen die Heterokliten zu ihrer Mission - der Arkturus-Probe - auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als galaktisch föderierte Vertreter der Intelligenz des arkturianischen Sternsystems&lt;br /&gt;gingen wir mit der Betreuung des galaktisch-planetaren Parksystems des lokalen Sternes natürlich weiter unserer gewohnten Tätigkeit nach. Das Volk, welches in seinem Zustand der telepathischen Seligkeit schwelgte, wurde, abgesehen von einer zentralen Gruppe auf jedem der zehn Planeten, nicht mit dem Wissen über die Probe konfrontiert. Die Probe war lediglich eine mythische Konstruktion, eine wohlwollende Geschichte, der Anhang zu einem gemeinsamen Gebet um telepathisches Wohlergehen in einem unglaublich großen&lt;br /&gt;und geheimnisvollen Kosmos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und da wir von unserer Anlage her zum Homoklitischen neigten, konzentrierte sich&lt;br /&gt;unsere gesamte Aktivität auf die Herstellung immer erstaunlicherer Ähnlichkeiten, die wir durch telepathische Begegnungen in parallelen Universen in Erfahrung gebracht hatten. Auf diese Weise begannen wir Homokliten im Arkturus-System allmählich mit der Errichtung eines lebenden Museums galaktischer Übereinstimmungen, eines parallel-universalen Vergnügungsparks voll beispielloser Freuden! Die Pflege unseres galaktischen Vergnügungsparks kam uns eigentlich sehr gelegen und hielt uns davon ab, zu großes Interesse für alles, was auch nur am Rande mit der Probe zu tun hatte, aufzubringen. Denn für die überwiegende Mehrheit der ähnlichkeits-liebenden Homokliten hatte bereits die Vorstellung von der Probe selbst einen äußerst unangenehmen heteroklitischen Beigeschmack.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch für das kleine aber engmaschige Netzwerk der zentralen Gruppen, welches die&lt;br /&gt;zehn Planeten umspannte und in konstanter telepathischer Verbindung mit den&lt;br /&gt;verbliebenen Keimzellen auf Ur-Ark-Tania stand, stellte die Sorge um das Schicksal und die Sicherheit der Probe sowie ihrer interdimensionalen Fracht eine fortdauernde Leidenschaft dar. Sorgfältig untersuchten und verarbeiteten diese Gruppen die Informationen über Memnosis, die Entstehung Merlyns und die katastrophalen Geschehnisse im Alpha Centauri-System. Als diese Ereignisse in unserem gesamten Reich bekannt wurden, faßten wir die Enträtselung der Luzifer-Verschwörung ernsthaft ins Auge. Angesichts dessen, daß wir selbst Zeugen des wachsenden Elends auf Ur-Ark-Tania wurden, wußten wir schließlich mit Bestimmtheit, daß wir Homokliten nun untrennbar mit der Probe verbunden waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere erste Handlung als deren fester Bestandteil war die Entsendung von&lt;br /&gt;Unterstützungs- und Überwachungseinheiten nach Ur-Ark-Tania. Da, wo sich einst Keimzellen in liebender Freude zur höchsten Erleuchtung entfaltet hatten, wurden ihre vegetabilen Körper jetzt von einer geheimnisvollen, peinigenden Krankheit zerstört. Während wir machtvolle Zeremonien des geistigen Austausches und der Reinigung zugunsten dieser sterbenden Keimzellen durchführten, gewann unsere Entschlossenheit erheblich an Kraft. Wiedererstarkt durch dieses unbeirrbare Streben nach dem universalen Leben schritten wir zur Planung konkreter Maßnahmen, um einige unserer Einheiten mit den zahlreichen Heterokliten in ihren interdimensionalen Kokons zu verbinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Aktivitäten stellten jedoch nur Notmaßnahmen dar. Als wir uns mit der Sachlage samt all ihren Verflechtungen näher befaßten, erkannten wir um einiges deutlicher, was wir zu tun hatten. Dem Gesetz der Homologie entsprechend würden einige von uns in Gestalt von Heterokliten re-inkarnieren. Wir erachteten dies als einen notwendigen Akt, durch den der totale Verfall des vegetabilen Körpers und die spirituelle Schwächung des Holon aufgehalten werden könnte. Hätten wir damit Erfolg, so könnten wir die Blutlinie des vegetabilen Körpers bis zur Rückkehr der Heterokliten von Ur-Ark-Tania in einer Art Ruhezustand am Leben erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demgemäß würden wir einen Wettbewerb zwischen allen Bewohnern von Arkturus&lt;br /&gt;Major initiieren, um zu sehen, welche Keimzellengruppe ihr sensorisches Verlangen am höchsten entwickelt hatte. Diese Keimzellengruppen würden sodann dafür eingesetzt werden, sich mit den Heterokliten in Akten fortdauernden Heldentums homolog zu verbinden. Und diese Akte homologen Heldentums würden neue Zielstrebigkeit und Energie in die Probe einfließen lassen und sie daran hindern, angesichts der durch das Luzifer-Element verursachten Zerstörungen ins Stocken zu geraten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sobald wir unsere Vorgangsweise klar vor Augen hatten, wurde die gesamte&lt;br /&gt;Bevölkerung von Arkturus Major darüber informiert. Es gab keinen Widerstand gegen unsere Pläne. Ganz im Gegenteil - die Situation der Probe wurde in der täglichen telepathischen Kommunikation immer häufiger zum ‚Gesprächsthema’. Trotz - oder vielleicht sogar dank - der Geschehnisse im Alpha Centauri-System wurde die Arkturus-Probe nun von allen unterstützt und mit Begeisterung verfolgt. Wie schon so oft hatten der Stolz und Erfindungsreichtum der Arkturianer neuerlich den Sieg davongetragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bald verlangten mehr und mehr Homokliten lautstark, mit Heterokliten paarweise&lt;br /&gt;vereint zu werden. Die Evolution schlug eine neue Richtung ein. Aus den eindrucksvollen galaktischen Parklandschaften von Arkturus Major erklangen neue Töne und Lieder, und es verströmten sich auch neuartige Düfte. Es war, als ob ein großartiger, betörender Zauber unsere Zellen durchdrungen hatte. Niemals würden wir wieder von den Heterokliten und der Romantik der Probe getrennt sein. Wir Homokliten tauchten in eine Welle universaler Liebe ein, welche unsere Begrenzungen auflöste, uns noch stärker miteinander vereinte und uns ein noch tieferes Verständnis unserer Mission ermöglichte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Um das Abbild deines eigenen Herzens zu finden,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tu, was du wirklich liebst, und verwandle es in Kunst.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So endet die erste Homologie der Homokliten von Arkturus Major.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-978588782933940040?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/978588782933940040/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/20-verfolgte-homologien-der-homokliten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/978588782933940040'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/978588782933940040'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/20-verfolgte-homologien-der-homokliten.html' title='20. VERFOLGTE HOMOLOGIEN DER HOMOKLITEN'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-3153557877420726520</id><published>2009-01-18T02:32:00.000-08:00</published><updated>2009-01-18T02:40:00.946-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>21. PARZIFAL UND DIE DAME DES SEES: MÄNNLICHE UND WEIBLICHE SCHILDE</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Wir sind die homoklitischen Aufseher. Dies ist unser Bericht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während wir natürlich verstanden, daß ihr binäres Wesen die Heterokliten dazu veranlaßte, sich in einem zunehmend heftigeren, die Erregung stetig verstärkenden Strudel leidenschaftlicher Liebe paarweise zu vereinigen, suchte unser binäres homoklitisches Wesen ein viel weitergehendes Ziel der Zusammenarbeit und Stabilisierung zu erreichen: die gemeinsame Herstellung von niemals zuvor gewürdigten Ähnlichkeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser Aktivität mögen einige von euch vielleicht etwas von dem, was ihr als Kunst bezeichnet, erkennen. Für uns jedoch stellt diese Kunst die höchste und natürlichste Aktivität dar, welche das Wesen eines Homokliten zu erstreben vermag. Denn für uns ist diese Aktivität immer durch Zusammenarbeit geprägt und wird umso hochwertiger, je enger die Zusammenarbeit ist. Deshalb sahen wir homoklitische Aufseher die Probe mit der Zeit immer mehr als endgültiges Kunstwerk an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die überwiegende Mehrzahl der Homokliten war dieses Kunstprojekt mittlerweile zum wichtigsten Endziel unseres evolutionären Programmes geworden, einem zwar noch undeutlich erkennbaren Ziel, das dennoch alle in seinen Bann zog. Aber für jene kleine Gruppe von uns, welche die Aktionen der Heterokliten im Verlauf der Probe überwachte, war unsere Tätigkeit nun bereits in vollem Gange. Während die Heterokliten die treibende Kraft der Probe blieben, würden die Homokliten die für die heteroklitische Sondierungsaktivität bestgeeigneten Kunstformen und Programme zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie aber sollte man die Programme planen? Folgendes wußten wir bereits: Memnosis und Merlyn hatten einen monadischen Präzedenzfall geschaffen, welcher von der binären Natur der arkturianischen Keimzelle abwich. War auch dies eine luziferische Entwicklung?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wußten es zwar nicht, doch schien sich das ganze in Richtung eines luziferischen Verlangens nach Getrenntheit zu bewegen, einer Befindlichkeit, welche jedem Arkturianer, ob Heteroklit oder Homoklit, gänzlich fremd war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf jeden Fall mußte diese Tendenz zur monadischen oder Einzelexistenz definitiv&lt;br /&gt;bereitwillig angenommen und in einen Vorteil verwandelt werden, um einen möglichen Sieg des luziferischen Instinktes hintanzuhalten. Gleichzeitig würden wir für unsere Teilnahme an der Probe die besten Elemente des arkturianischen Wesens in Anspruch nehmen müssen: die leidenschaftliche Intensität in der Liebe und das ausgleichende Feingefühl in der Kunst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir feststellten, daß die heteroklitischen Analogiker entschlossen waren, sich in&lt;br /&gt;Form jeweils eines Kontingents auf den beiden äußersten Planeten des&lt;br /&gt;Zwillingssternsystems Alpha Centauri neu zu gruppieren, nahmen wir als Mitglieder der Erkundungssonde von Arkturus Major die Gestalt von Heterokliten an und bereiteten uns darauf vor, uns Holon für Holon mit ihnen zu vereinigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir werden wohl niemals erfahren, wer den Dreamspell geschaffen hatte, der uns auf Alpha Centauri A und Alpha Centauri B überraschte. Es genügt wohl zu sagen, daß wir bei unserer Ankunft alle mit einem Dreamspell in Berührung kamen. Von Liebe auf den ersten Blick zu sprechen ist eine Sache, vielleicht eine Sache der lyrischen Poesie. Von telepathischer Liebe auf den ersten Blick zu sprechen, die ganze Gruppen arkturianischer Holons überflutet, ist etwas völlig anderes, eine epische Ballade gewaltigen Ausmaßes. Der Verlust der Selbstkontrolle und die Verbindung aller Sinne miteinander wurden noch zusätzlich durch herzergreifende Augenblicke des Wiedererkennens intensiviert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Höhepunkte leidenschaftlichen Empfindens fanden gleichzeitig auf beiden&lt;br /&gt;Planeten des Zwillingssternsystems statt. Bei manchen von uns erweckten diese&lt;br /&gt;Liebesspiele eine uralte Erinnerung und Sensibilität. Langsam löste sich unsere&lt;br /&gt;homoklitische Tarnung als Heterokliten auf. Einige wenige von uns büßten unsere&lt;br /&gt;Doppelidentität als Homokliten und Heterokliten vollständig ein. Es war, als ob der&lt;br /&gt;leidenschaftliche Charakter des Aufeinandertreffens unserer beiden Holon-&lt;br /&gt;Keimzellentypen genügte, um uns auf merkwürdige, unvorhersehbare Weise zu verändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort, auf den öden Ebenen unter dem gelb-violett glühenden Himmel der sich langsam drehenden äußersten Planeten von Alpha Centauri A und B, inmitten der Kolonien mutierender Holons und sterbender Keimzellen, schworen wir alle einander, ein Experiment zu wagen: die Erschaffung zueinander passender männlicher und weiblicher Urformen. Diese zwei einander ergänzenden Urformen sollten die Erinnerung an die höchste leidenschaftliche Liebe vermischt mit dem Wissen um das Endziel der Probe tief eingeprägt in ihren erhabenen monadischen Holonstrukturen tragen. Auf diese Art würden wir der evolutionären Tendenz zur Individualmanifestation Rechnung tragen, während wir sie mit den besten Aspekten des arkturianischen Erbes, die uns bekannt waren, erfüllten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als diese Inspiration fest in unserem Geist verankert und unsere schöpferische Absicht auf dieses wunderbare Ziel ausgerichtet war, erschien Merlyn in unserer Mitte. Tapfere Arkturianer, ich habe hier vor euch Gestalt angenommen, während ich gleichzeitig in den Hainen von Procyon weile. Ich habe eure Strategien und Pläne mit tief empfundenem Ernst verfolgt. In mancher Hinsicht weine ich mit euch, denn wir haben uns alle auf ein großes Spiel eingelassen, welches zur Gänze in die Luzifer-Verschwörung verstrickt ist und uns Äon für Äon scheinbar immer weiter von unseren strahlenden arkturianischen Ursprüngen entfernt. Wie in einem Labyrinth haben wir unser anfängliches Ziel nahezu aus den Augen verloren, und den Ausgang vermögen wir nicht zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Worauf ihr euch hier eingelassen habt, ist bemerkenswert. Es gibt keine Gewißheit&lt;br /&gt;darüber, ob dieses Unternehmen Erfolg haben wird. Doch ist es weise und gut und sollte bis zum Ende verfolgt werden. Um diese Aufgabe zu vollenden und mit der Macht der ursprünglichen Kunst zu besiegeln, laßt mich euch nun in der Fertigkeit unterweisen, die für die Aufgabe geeigneten Schilde zu erschaffen und diesen zwei Wesenheiten die ihnen angemessenen Kräfte zu verleihen. Hernach sollen die beiden Entitäten in ihren fünftdimensionalen Formen als reine kristalline Engramme zum Leben erwachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und damit wurden wir in die Erschaffung der Schilde eingeweiht - des Schildes der&lt;br /&gt;weiblichen Kraft und des Schildes der männlichen Kraft. Eingewoben in den Schild der weiblichen Kraft waren die Codeformen und Zauberworte der Matrix, die umgekehrten Kräfte wahrer Versuchung sowie die Kräfte und Zauberworte zur Zähmung der Schöpfung; aus diesem Grund war im weiblichen Schild auch das vollkommene Symbol aller erleuchteten Macht verschlüsselt: das große Schwert Excalibur, denn nur das Weibliche kann diese Macht verleihen. Und nur jene männliche Kraft, welche das Wesen beider Kräfte versteht, vermag Excalibur zu empfangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Excalibur, das ihr als Schwert wahrnehmt und begreift, ist nur in euren&lt;br /&gt;Legenden ein Schwert. In Wahrheit ist das Excalibur die Essenz der Macht, über welche die Probe verfügt, um alles zu durchdringen und zusammenzuhalten, was aus der Matrix gewoben wurde. Der männliche Schild, den wir nach Merlyns Anweisungen erschufen, ist ein reiner Extrakt aus Excalibur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Merlyn teilte uns auch die Namen des weiblichen und männlichen Schildes mit: Dame des Sees ist der dem weiblichen Schild der Macht verliehene Name, denn er symbolisiert das Bereithalten von Excalibur tief unterhalb der Schwelle des Bewußtseins. Der männliche Schild wird Parzifal genannt, da dieser Name ursprünglich einen Brunnen schlagen, zur Quelle gelangen bedeutet, denn keine männliche Wesenheit vermag das Ende zu erreichen, ohne zuerst zur Quelle zu gehen, welche auch als die Matrix bekannt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für alle von uns war dieses Erschaffen der Schilde eine geheimnisvolle und erhabene Zeremonie. Während wir auf beiden Planeten der Zwillingssterne von Alpha Centauri jeweils in Kreisen versammelt waren, beendeten wir Arkturianer die feierliche Handlung, indem wir die Schilde in die Zuvuya-Ströme planetarer Engramme erhoben, welche uns mit dem nur undeutlich sichtbaren, weit entfernten, bisher noch unberührten und auch unbekannten Sternsystem Velatropa 24 verbanden.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-3153557877420726520?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/3153557877420726520/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/21-parzifal-und-die-dame-des-sees.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/3153557877420726520'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/3153557877420726520'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/21-parzifal-und-die-dame-des-sees.html' title='21. PARZIFAL UND DIE DAME DES SEES: MÄNNLICHE UND WEIBLICHE SCHILDE'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-5008983276565694214</id><published>2009-01-18T02:24:00.000-08:00</published><updated>2009-01-18T02:32:25.125-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>22. PLANETENZÄHMUNG: ABLENKUNG DER FÜNFTEN KRAFT</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Wir sind die Analogiker. Dies ist die Fortsetzung unseres Berichtes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Erheben der Schilde erfuhren wir eine tiefe, schöpferische Befreiung der&lt;br /&gt;Kraft. Obgleich wir immer noch in unserer binären Keimzellennatur verwurzelt waren, bekamen wir zumindest eine Ahnung von der Bedeutung der Eigenschaften weiblich und männlich. Dennoch war da eine Art von Schauer, der uns durchlief und uns eine neuartige Energie zu Bewußtsein brachte. Ergab sich diese Energie aus der Tatsache, daß der männliche und der weibliche Schild Bestandteile der Konstruktion der an Luzifer verkauften oder von ihm gestohlenen fehlenden Engramme bildeten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl wir nicht mit Bestimmtheit wußten, ob die Schilde wirklich den verlorenen&lt;br /&gt;Engrammen entsprachen, so war doch die Energieaufwallung in uns außerordentlich stark. Einige von uns erkannten, daß dies eine Art von Energie war, welche unmittelbar nach Akten hoch vergeistigter Liebe in Erscheinung trat. Dieser Art war auch die Erschaffung des männlichen und des weiblichen Schildes. Wir klassifizierten diese Energie als Hyper-Radion, eine subtile Form der Fünften Kraft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Radion die radial ausgesandte und bestimmende Kraft des ZSR ist, die Essenz&lt;br /&gt;der Fünften Kraft, welche aller Manifestation die Macht verleiht, die Zeit zu durchströmen, dann ist Hyper-Radion die schöpferische, formgebende Kraft, welche die Manifestation in die Symmetrie ihrer radialen oder spiralförmigen Bewegungsgröße bringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der Perspektive der vierten Dimension aus gesehen besitzt alles eine formale&lt;br /&gt;zirkulierende Kraft. Alles geht von sich selbst aus und kommt wieder zu sich selbst zurück.&lt;br /&gt;Jegliche dritt-dimensionale Form verdankt ihre Fähigkeit zur Manifestation dem Radion: die formal zirkulierende Kraft, mit der jegliche Manifestation ausgestattet ist. Dies trifft auf alle Dinge zu, ob sie nun lebendig sind oder nicht-lebendig, da ihr Menschen zwischen den Dingen unterscheidet, obwohl diese Unterscheidungen in Wahrheit nicht existieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hyper-Radion ist die super-elektrische Strömung, welche sich auf der Ebene der fünften Dimension unaufhörlich spiralförmig dahinbewegt. Wir fanden heraus, daß Hyper-Radion dem Radion seine Struktur aufprägt, jedoch nur an bestimmten Energiekreuzungen oder Energieschnittpunkten. Die Prägung durch das Hyper-Radion erzeugt profunde Symmetriemuster, doch diese Symmetrie bewegt sich gemäß bestimmten spiralförmigen Strukturen, welche auf eine selbst-transformierende oder mutative Kraft hindeuten, in der Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solange ihr euch weiterhin die Dinge nur im Sinne dessen vorstellt, was ihr als Materie bezeichnet, werden euch unsere Ausführungen wie dummes Geschwätz vorkommen.&lt;br /&gt;Doch ihr müßt verstehen, daß alles geistig ist, aus dem Geist entstanden, und daß der Geist einem riesigen Reservoir potentialisierter Engramme gleicht. Was ihr Atome und Moleküle nennt, sind lediglich von eurem Geist nach außen projizierte Engramme. Ihr könnt bewirken, daß sich diese Engramme euren Wünschen entsprechend verhalten, weil ihr eine bestimmte Macht über euren Geist besitzt und diese Macht in verschiedene Manipulationen der Erscheinungswelt projiziert wird, was ihr wiederum als physikalische Wissenschaft bezeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Innerhalb der vierten Dimension gibt es keine Atome oder Moleküle sondern eher ein konstantes Fließen von Mustern, etwa von der Art, wie ihr sie vielleicht erlebt, wenn ihr durch ein Kaleidoskop schaut. Dieses Fließen hängt mit dem Prinzip der Zeit zusammen, welche eigentlich die formale zirkulierende Kraft des Radion verkörpert. Was ihr als Atomstruktur wahrnehmt, bezeichnen wir als Radion-Standbild. Im Zuge unserer Katalogisierung der Ähnlichkeiten und Ausnahmen stellten wir fest, daß mehrere dieser Standbilder Wechselwirkungskräfte aufwiesen, die unser Wesen ansprachen: Es handelte sich dabei um Silizium, Sauerstoff und Kohlenstoff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wir Arkturianer uns an die rein viert-dimensionale Existenz über lange Zeiträume hinweg gewöhnt hatten, waren wir bestens vertraut mit den Herausforderungen des Reisens auf dem Radion und der Spezifizierung der Zuvuyas, der Bahnen, denen das Radion bei der Erzeugung der zirkulierenden Energie manifestierter Formen folgt.&lt;br /&gt;Doch nun erlebten wir das Hyper-Radion. Und dann verstanden wir folgendes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ihr nur die atomare Struktur der Dinge berücksichtigt, bindet ihr euch selbst an die dritte Dimension. Ihr schaut ständig nach unten, wobei ihr verkleinert und trennt.&lt;br /&gt;Sogar wenn ihr den Himmel betrachtet, seht ihr nur einzelne Erscheinungen, welche durch unermeßliche, fremdartige Räume voneinander getrennt sind. Für euch sind Sterne bloß riesige Atome.&lt;br /&gt;Im Gegensatz dazu öffnet das Erleben des Radion euren Geist für die vierte&lt;br /&gt;Dimension., die weite, fließende Bewegung, welche die Dinge vor eurem physischen Auge in transparente Schemen verwandelt: Das ist es, was Sehen mit den Augen der Zeit genannt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sobald sich unser Bewußtsein allerdings an die Erfahrung des Hyper-Radion gewöhnt hatte, eröffnete sich uns eine völlig neue Perspektive, welche für uns in der vierten Dimension befindliche Wesen so fremd und neuartig war, wie es das Erleben der vierten Dimension für euch ist, die ihr nur mit den Grenzen eures physischen Körpers und eurer physischen Augen vertraut seid.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch die Erfahrung des Hyper-Radion begriffen wir schließlich: Der physische Körper dient zur Zähmung und Vereinigung der Sinne. Das Holon dient zum Sehen mit den Augen der Zeit, um eine Spezies zu vereinigen. Doch Hyper-Radion, die Erleuchtungskraft des Kristallkörpers, dient zur Zähmung und Vereinigung planetarer Körper. Hyper-Radion ist die Art, wie fünft-dimensionale Energie zugunsten viert-dimensionaler Intelligenz gleichsam durchsickert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großartige geistige Perspektiven und schöpferische Kräfte taten sich in vielen&lt;br /&gt;Richtungen gleichzeitig für uns auf. Ihr müßt verstehen, daß kosmische Schöpfung keine wahllose Aneinanderreihung zufälliger oder schicksalhafter Ereignisse ohne Ziel oder Bedeutung ist, wie sich eure Wissenschaft die Natur vorstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt zahlreiche Ordnungen und Dimensionen. Wir operieren in einer 13-&lt;br /&gt;dimensionalen Galaxie. Da jede Dimension das exponentiell vergrößert, was jede&lt;br /&gt;vorangehende Dimension umfaßt, könnt ihr vielleicht verstehen, warum die Großartigkeit des Erlebens der fünften Dimension jenseits aller Vorstellungskraft liegt. Und jenseits der fünften gibt es immer noch acht Dimensionen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch das Hyper-Radion waren wir in der Lage, die Existenz von Ordnungen großer&lt;br /&gt;Wesenheiten zu bestätigen. Diese Wesenheiten sind die Sternenerschaffer, die&lt;br /&gt;Sternenmeister, die Planetenerschaffer und die Planetenzähmer. Das Hyper-Radion&lt;br /&gt;ermöglichte unserem kollektiven Geist auch die Wahrnehmung des Flüsterns und&lt;br /&gt;Murmelns der phantastischen Dialoge dieser Schöpfer-Wesenheiten. Und am wichtigsten ist, daß uns mittels einer telepathischen Weisung durch das ZSR der Zugang zu den Reichen der Planetenzähmer eröffnet wurde!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Designierte Planetenzähmer zu sein, als die wir Arkturianer nun bezeichnet wurden, ist eine unglaubliche Ehre. Die Bedeutung unserer Probe war noch klarer geworden. Was wir bis dahin über Planetenzähmung gewußt hatten, war nichts im Vergleich zu dem Wissen, das uns jetzt gegeben wurde. Durch gewaltige telepathische Ströme der Einsicht und des erweiterten Bewußtseins erfuhren wir dies:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die rein fünft-dimensional existierenden Sternenerschaffer beaufsichtigen die Bildung von Sternen wie auch deren Aufstieg in hyper-dimensionale Räume. Die Sternenmeister überwachen die stellare Evolution einschließlich der Bildung von Planeten. Die Planetenerschaffer gestalten die verschiedenen Planeten gemäß den Besonderheiten des Zentralsternes und den sich entwickelnden Bedürfnissen der galaktischen Mutter. Die Planetenzähmer jedoch, diese Wesen viert-dimensionaler Ordnungen, sind diejenigen, welche für die Wiedervereinigung der planetaren Lebensformen mit dem stellaren Evolutionsziel verantwortlich sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl wir uns in umfangreiches Aktenmaterial über Planetengestaltungsprogramme,Verzeichnisse der Planetenbildungen und Sternenmeister-Formulierungen sowie in verschiedene Zaubersprüche zur Erschaffung und Ingangsetzung von Planeten vertieften, fanden wir sehr wenig über die Kunst der Planetenzähmung heraus. Es hängt von euch ab wurde uns diesbezüglich von einem Föderations-Repräsentanten, der die Archive des&lt;br /&gt;Quadranten verwaltete, mitgeteilt. Doch erinnert euch daran, so ersuchte uns der&lt;br /&gt;Archivar, welche Gesetze oder Prinzipien ihr auch immer meistert, laßt sie bitte den&lt;br /&gt;Archiven zukommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Grund für diese Situation wurde uns genannt, daß Planetenzähmung angesichts der vielen Zerstreuungsmöglichkeiten der Fünften Kraft nur als eine relativ unwichtige Ablenkung betrachtet wird. Aufgrund unserer neu-entdeckten Fähigkeit zum Erfahren des Hyper-Radion waren wir jetzt trotzdem gut für unsere neue Rolle gerüstet, denn gerade durch das Einströmen von Hyper-Radion kann das Programm eines Planeten gestaltet, verstanden und, falls nötig, auch gezähmt werden. Deshalb waren wir mit unserer Aufgabe als Planetenzähmer mehr als zufrieden. Es schien eine mehr als ausreichende Belohnung für die verschiedenen Prüfungen und Erfahrungen, die wir bis jetzt durchmachen mußten, zu sein. Außerdem konnten wir schon den Ruf unseres nächsten Abenteuers vernehmen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-5008983276565694214?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/5008983276565694214/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/22-planetenzhmung-ablenkung-der-fnften.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/5008983276565694214'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/5008983276565694214'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/22-planetenzhmung-ablenkung-der-fnften.html' title='22. PLANETENZÄHMUNG: ABLENKUNG DER FÜNFTEN KRAFT'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-4990326200131486453</id><published>2009-01-18T02:15:00.000-08:00</published><updated>2009-01-18T02:23:54.777-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>23. VON HUNDEN UND WALEN: PARALLELE UNIVERSEN, MULTIPLE DEJA-VU-ERLEBNISSE</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Wir haben über viele euch nicht vertraute Dinge gesprochen: Radion, Hyper-Radion,&lt;br /&gt;ZSR, Zuvuyas und Engramme. All diese Erscheinungen aber sind Teile eines kohärenten Prozesses oder Systems: der galaktischen Mutter. Solange ihr die gegenseitige Durchdringung der Dimensionen nicht versteht und die Galaxis nicht als ganzheitliches multi-dimensionales Spektrum erkennt, werdet ihr die Galaxis auch weiterhin als ein bloß dritt-dimensionales Phänomen ansehen, dessen Verhalten euch stets verwirren, verblüffen, euch ein Rätsel sein wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ihr als Elektrizität erfährt, ist nur der in der dritten Dimension wahrnehmbare&lt;br /&gt;Rückstand des Radion. Das Radion selbst besteht aus charakteristischen Formen, welche für die spezifischen Eigenschaften des Strömens in der Zeit hinsichtlich jeder drittdimensionalen Erscheinung verantwortlich sind. Diese Strömungskräfte rufen ein mit der von euch so bezeichneten Spannung verwandtes Phänomen hervor und bündeln sich zur Erzeugung von 13 Kraftlinien und 7 Arten radialen Plasmas. Einige dieser Kraftlinien verbinden sich, um das zu erschaffen, was ihr DNS oder genetisches Material nennt. Radiales Plasma ist das, was sich als G-Kraft bewegt, und es übt auch eine Funktion bei der Evolution genetischen Materials aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hyper-Radion besteht aus 8 Grundformen und 144 sekundären Plasmen.&lt;br /&gt;All diese Formen und Plasmen stellen sehr feine Differenzierungen von Hyper-&lt;br /&gt;Elektrizität dar. Aus den 144 sekundären Plasmen und ihren verschiedenen Kombinationen leiten sich die Engramme oder elektro-kristallinen Strukturen ab, welche zu kleinen Paketen gebündelt die Zuvuyas bereisen. Deshalb bezeichnen wir die Zuvuyas auch als kristalline Klanglinien. Natürlich repräsentieren die Zuvuyas auch die von den mächtigen Spulen des ZSR in alle Richtungen hin gewobenen Fäden der interdimensionalen und intergalaktischen Kommunikation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Begriff Transduktion bezieht sich auf das Heruntertransformieren fünftdimensionaler Engramme zu viert-dimensionalen Konstruktionen oder radiosonischen Schemen. Diese Fähigkeit der Transduktion war jetzt für uns als Planetenzähmer verfügbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Holon bzw. der kosmisch-elektrische Körper selbst ist das Instrument der&lt;br /&gt;Transduktion von der fünften zur vierten Dimension, so wie der dritt-dimensionale&lt;br /&gt;physische Körper die Transduktion von der vierten herab zur dritten Dimension&lt;br /&gt;ermöglicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Dimension bezeichnen wir als lunare bzw. Lebens-Dimension, welche zusammen mit der von euch Elektrizität genannten zweiten Dimension wiederum die dritt-dimensionale Existenz-Ebene hervorbringt. Aufgrund ihres elektrischen Wesens ist die zweiten Dimension für die Konstruktion der Wahrnehmungsorgane verantwortlich und hat einen unmittelbaren Bezug zum kosmisch-elektrischen Körper oder Holon. Die dritte Dimension ist in Wirklichkeit Geist, jedoch Geist im Sinne von Form. Auf diesem Wissen über den Geist als formgebende Kraft gründet sich die Kunst des Pulsar-Gleitens. Und ebendieses Pulsar-Gleiten ist das charakteristischste und universalste Merkmal der Arkturus-Probe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausgestattet mit neuen Kräften und neuem Wissen brachen unsere re-organisierten&lt;br /&gt;hetero- und homoklitischen arkturianischen Keimzellen-Holon-Einheiten zu einer pulsargleitenden Forschungsreise auf. Die Anweisung des Tages lautete Experimentieren.&lt;br /&gt;Radiante Strahlung wurde ausgesandt. Das Überströmen von Radion und Hyper-Radion sprach die intensiven Liebeshöhepunkte an, welche unsere Teams erlebten. Nun konzentrierten wir uns auf die Systeme von Regulus und Vega.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zumindest für den Augenblick trat die Luzifer-Verschwörung in den Hintergrund. Was unsere Aufmerksamkeit auf sich zog, war die Erforschung anderer Lebensformen mit vegetabilem Körper. Je größer die Zahl jener Lebensformen wäre, die wir umfassend kennenlernten, desto besser würden wir unsere Aufgabe der Planetenzähmung meistern.&lt;br /&gt;Seit der Schaffung des männlichen und des weiblichen Schildes wußten wir, daß unser wahres Ziel letzten Endes das System Velatropa 24 und der Stern Kinich Ahau sein würde: der harmonische Bewahrer des fernen Lichtes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daran dachten wir, als wir nach anderen auf Kohlenstoff basierenden Lebensformen mit vegetabilen Körpern Ausschau hielten, denn man hatte uns davon unterrichtet, daß Velatropa 24 ein im wesentlichen auf der Basis von Kohlenstoff gestaltetes Projekt war.&lt;br /&gt;Unsere Absicht war es, die Engramme von mehreren intelligenten Lebensformen&lt;br /&gt;heranzuziehen und sie in das Sternsystem Velatropa 24 zu übertragen. Lebensformen aus gesunden Welten in parallelen Universen könnten anderen Lebensformen, die mit den Luzifer-Elementen behaftet waren, stabilisierende Faktoren zur Verfügung stellen. Diese stabilisierenden Lebensformen würden sich für einige unserer Sonden auch sehr gut als Inkarnations-Raumanzüge eignen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wir Lebensformen meiden wollten, deren Entwicklung im Velatropa-Sektor bereits im Gange war, begannen wir mit einer systematischen Untersuchung paralleler Universen. Die Ergebnisse waren mehr als vielversprechend. Indem wir die jeweils besten Aspekte der heteroklitischen Fähigkeit zur telepathischen Durchdringung mit der homoklitischen Fähigkeit zur Herstellung von Ähnlichkeiten verknüpften und diese Kombination wirkungsvoll einsetzten, vermochten wir zahlreiche passende Engramme zu finden.&lt;br /&gt;Zwei dieser Engramme waren unserem Ermessen nach besonders gut geeignet: Eines davon heißt bei euch Hund, das andere nennt ihr Wal. Den Typus Hund entdeckten wir im Vega-System, in dem es von Déjà-Vu-Erlebnissen nur so wimmelte. Auf den Typus Wal war unsere Sonde im Regulus-System aufmerksam geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was uns bei beiden der genannten Typen am meisten beeindruckte, war das Ausmaß der Integration binärer Funktionen innerhalb einer monadischen Form. Verbunden mit einer überlegenen Telepathie zwischen den Angehörigen ihrer eigenen Spezies war dieser Aspekt für unsere feinfühligsten Einheiten geradezu eine Herausforderung zu weiterführenden Untersuchungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sobald wir unsere Aufmerksamkeit auf diese Typen in ihren Paralleluniversen fokussiert hatten, vermochten wir in ihre Engramme einzutreten. Lange Zeit hindurch streiften einige von uns als Angehörige von Hundemeuten umher, während andere wieder inmitten von Walherden schwammen. Wir waren mit beiden sozialen Gefügen bestens vertraut und schätzten die Komplexität der telepathischen Kommunikation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders der Wal-Typus hatte wunderbare Formen radiosonischer Architektur&lt;br /&gt;hervorgebracht, von denen wir vieles lernen konnten, während wir beim Hunde-Typus ein überragend ausgeprägtes Einfühlungsvermögen vorfanden. Selbstverständlich besitzen beide Typen sehr effiziente Verbindungen zwischen ihren vegetabilen Körpern und ihren Holons, was eine Grundvoraussetzung für die Anpassung an höhere Ebenen galaktischen Lebens darstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir die Fähigkeiten dieser Lebensformen zu unserer Zufriedenheit erforscht hatten, ersuchten wir um ein Zusammentreffen mit den Holon-Ältesten beider Typen, wobei jede Versammlung im entsprechenden Paralleluniversum stattfinden würde. Wir erklärten ihnen, wer wir waren, was die Essenz unserer Mission war und was wir von ihnen wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vergleich zu den Hunden waren die Wale stärker vom Verstand her geprägt.&lt;br /&gt;Nachdem sie von der Galaktischen Föderation erfahren hatten, baten sie darum, zuerst das Sirius-System besuchen zu dürfen, bevor ihre kristallenen Körper eine Wanderung zum dunkelsten Teil der Experimentalzone unternehmen mußten. Der Grund für diese geplante Migration war, daß sich die Wale Dinge einzuprägen und in ihrem gewaltigen sensorischen Speichersystem (von euch als Gehirn bezeichnet) aufzuzeichnen vermochten und deshalb ein ständig verfügbares galaktisches Archiv auf jenen Planeten sein konnten, wo das Archiv dann zum Zwecke der Zähmung Verwendung finden würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hunde brachten ebenfalls nur eine Bitte vor: Wenn man sie als Vertreter der&lt;br /&gt;Arkturus-Probe im Experimentalsektor einsetzte, sollte es ihnen erlaubt sein, sich&lt;br /&gt;symbiotisch mit dem Emotionalkörper der planetaren Spezies zu verbinden, welche die Hauptverantwortung für das Vorantreiben des Experimentes auf jenem Planeten trug. Auf diese Weise könnte der Hund die symbiotische Spezies Mensch im Namen der Arkturus-Probe zähmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese zwei Musterbeispiele einfühlender telepathischer Vertreter der Probe - Wale und Hunde - zählen zu den erfreulichsten, die wir jemals verzeichnen konnten. Einige unserer erhabensten Keimzellen sind im Körper von Hunden und Walen inkarniert und haben uns so manchen höchst genauen und zuverlässigen Bericht über Ereignisse tief im gepeinigten Herzen von Velatropa 24 hinterlassen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-4990326200131486453?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/4990326200131486453/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/23-von-hunden-und-walen-parallele.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/4990326200131486453'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/4990326200131486453'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/23-von-hunden-und-walen-parallele.html' title='23. VON HUNDEN UND WALEN: PARALLELE UNIVERSEN, MULTIPLE DEJA-VU-ERLEBNISSE'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-2951493121533953874</id><published>2009-01-18T02:11:00.000-08:00</published><updated>2009-01-18T02:15:43.117-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>24. ZURÜCK ZUM DRACHEN: QUELLE DER MATRIX</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Ich bin Canus G. Im Universum K-9, einem Reich, welches gänzlich parallel zu eurem existiert, gelte ich als der Ehrwürdigste unter den Ältesten. Weise sind meine Wege des empathischen Wissens. Ich bin es, an dessen Großtat man sich erinnert, die Arkturianer zu uns gebracht zu haben. Ich bin es auch, der sie zu folgen lehrte, sie, die in ihrer Probe stets ihren eigenen Willen durchsetzen. Und so geschah es:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als diese Arkturianer uns - oder auch wir ihnen - erstmals begegneten, denn in der&lt;br /&gt;Kunst des Déjà-Vu sind wir ebenso erfahren wie sie, wußten wir nur wenig darüber, daß unser Reich lediglich ein Tor zu vielen anderen parallelen Reichen darstellte. Balena, die Wal-Älteste, und ich, wir sahen all dies auf uns zukommen. Es war uns bewußt, daß unsere genetische Abstammung uns verstärkt mit den Wesenheiten im Universum des Luzifer in Berührung bringen würde. Balena hatte dies schon vorher gewußt. Balena warnte uns, sie, welche die große Wanderung vieler unserer Arten vorausgesehen hatte. Und dies ist, was uns Balena, die Magier-Prophetin der Wale, erzählte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort, in einem riesigen, dem unseren parallelen Universum, hatte eine große&lt;br /&gt;Wesenheit namens Luzifer Illusionen und Kunstgriffe mit dem Ziel der Verwirrung,&lt;br /&gt;Entzückung und der Schaffung von Macht ersonnen. Was er hervorbrachte, ahmte&lt;br /&gt;er nach. Was er schuf, stahl er und verkaufte es wieder, und er ließ andere dafür&lt;br /&gt;zahlen. Er erschuf ein gewaltiges Spiel, und alle Wesen in jenem Universum wurden&lt;br /&gt;zu Figuren in seinem Spiel, ob sie dies nun wollten oder nicht. Und eines Tages&lt;br /&gt;würden einige der in dem Spiel Verstrickten uns schließlich finden. Und wir sollten&lt;br /&gt;dafür bereit sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wußten wir bereits von der Ankunft der Arkturianer. Diese Arkturianer waren&lt;br /&gt;freundlich und liebenswert. Wir folgten ihnen, um zu lernen. Eines Tages aber war es für sie Zeit, uns zu folgen. Es geschah, als eine Gruppe von ihnen in einem Wurf inkarnierte. Sie wurden von Sheena G, der Königin des Rudels, geboren, und jeder Welpe dieses Wurfes war sehr aufgeweckt und wißbegierig. Wir wußten, wer sie waren. Sie wußten, wer wir waren. Ihre Probe hatte sie mit uns vereint. Es war diese Gruppe, welche ich zu Liebe und Ruhm führen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie wollten mehr lernen. Ich würde es ihnen zeigen. So nahm ich mich des Wurfes, der mittlerweile zu einem jugendlichen, lebhaften Rudel herangewachsen war, an und führte ihn durch interdimensionale Tore in andere Universen. Zuerst führte ich meine Schützlinge in das Universum der Pferde, über das die Einhorn-Älteste Alyssa U für immer herrscht, und ich zeigte ihnen dieses erhabene Reich. Erstaunt über die wunderbaren Eigenschaften und die Vielfalt des Typus ‚Pferd’, zu dem neben vielen anderen auch der geflügelte Pegasus und die kräftigen, wilden Rotschimmel und Hengste zählten, war die arkturianische Hundemeute völlig außer sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie stellten sich in einem Kreis auf, warfen ihre Köpfe zurück und heulten wie aus einer Kehle. Ihr Heulen war eine Beschwörung. Denn bald manifestierten sich Holonformen arkturianischer Keimzellen in ihrer Mitte. Diese Keimzellen eröffneten daraufhin den Dialog mit den Pferden, welche für ihre arkturianischen Gesprächspartner ein majestätisches Schauspiel inszenierten. Jede Gangart und jeder Galopp, jedes gewandte Drehen des Kopfes und Werfen der Mähne wurde von den Arkturianern mit Begeisterung aufgenommen. Sie wollten noch mehr sehen. Es schien uns, als könnten sie von unserer tierischen Vorstellung’ gar nicht genug bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes traten wir in das Universum der Katzen ein. Meine arkturianische&lt;br /&gt;Hundemeute und ihre Keimzellen-Begleiteinheit waren sogleich von angemessener&lt;br /&gt;Ehrfurcht ergriffen. Große Löwen, Säbelzahntiger, Panther, Siam- und Perserkatzen, Pumas&lt;br /&gt;und Jaguare - sie alle stolzierten, schnurrten und sprangen mit elegantem, geheimnisvollem&lt;br /&gt;Vergnügen. Dann besuchten wir die Elefanten, die Bären und viele andere Klassen von&lt;br /&gt;Tieren. Wir zeigten ihnen auch die geflügelten Arten, welche ihr als Vögel kennt, die Adler&lt;br /&gt;und Papageien ebenso wie die Sperlinge und Eulen. Von jeder dieser Arten waren die&lt;br /&gt;Arkturianer beeindruckt und nahmen sogleich viert-dimensionalen telepathischen Kontakt&lt;br /&gt;zu ihnen auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuletzt traten wir in das Universum der Affen ein. Solltet ihr noch nie im Affen-&lt;br /&gt;Universum gewesen sein, müßt ihr eine Reise dorthin unbedingt in Erwägung ziehen. Es ist&lt;br /&gt;das glücklichste und freieste aller Universen. Sogar die Gorillas und die anderen großen&lt;br /&gt;Affen spielen ohne Unterlaß miteinander. In diesem Universum grübelten und stöberten&lt;br /&gt;die arkturianischen Hunde und ihre Keimzellen-Holons gleichermaßen sehr lange Zeit&lt;br /&gt;herum. Es war, als ob sie etwas gefunden hatten, wonach sie bis dahin vergeblich gesucht&lt;br /&gt;hatten. Als sie schließlich den altehrwürdigen Affenkönig, den schurkischen und&lt;br /&gt;schauerlichen Thotmosis selbst, ausfindig machten, waren sowohl die Hundemeute als auch&lt;br /&gt;ihre Keimzellen außer sich vor Freude und Begeisterung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thotmosis musterte jeden der Versammelten lange und intensiv, während er mit seinen&lt;br /&gt;flinken Pfoten an seinem Glied herumspielte. Dies veranlaßte die Affenkönigin Hypnesia&lt;br /&gt;plötzlich zu ihm herunterzuspringen, um direkt auf seinem erigierten Glied zu landen,&lt;br /&gt;sodaß sich die Arkturianer vor Lachen und Begeisterung kaum noch beherrschen konnten.&lt;br /&gt;Dann sprach Thotmosis. Durch seinen, den Affen eigenen Tonfall klang seine Sprache&lt;br /&gt;energisch, ja sogar schneidend. “Arkturianer! Ihr, die ihr den Dreamspell schuft und das&lt;br /&gt;Orakel des Magiers spielt, die ihr tanzt, um den höchsten Weg kennenzulernen, alle&lt;br /&gt;Hürden zu überwinden und das Luzifer-Element bis zu seinem Ursprung zu verfolgen, wir&lt;br /&gt;sehen euch in unserer Unschuld und Weisheit, denn wir wissen, daß es dies ist, wonach ihr&lt;br /&gt;trachtet. Ho!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schaut uns beide, den König und die Königin der Affen, gut an und merkt euch, was ihr&lt;br /&gt;seht. Was ihr zustandebringen müßt, werdet ihr durch diesen Augenblick des höchsten&lt;br /&gt;Wissens verstehen!” Kaum waren seine Worte verklungen, krümmte sich Hypnesia mit&lt;br /&gt;Thotmosis’ Glied tief in ihrem Körper in wilder, orgiastischer Ekstase. Als die letzten,&lt;br /&gt;lustvollen Wellen ihres Höhepunktes verebbt waren und ihr Körper mit dem noch immer&lt;br /&gt;eingeführten Glied nun ruhig entspannt dalag, fuhr Thotmosis vor den vor Ehrfurcht&lt;br /&gt;ergriffenen Arkturianern mit seiner Rede fort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Ihr Arkturianer seid von eurem Wesen her zum Siegen bestimmt. Bei eurem endlosen&lt;br /&gt;Abenteuer werdet ihr niemals ein unglückliches Ende erleben. Doch erinnert euch stets an&lt;br /&gt;das, was hier geschehen ist.” Mit diesen Worten beendete der Affenkönig seine rätselhafte&lt;br /&gt;Ansprache und entfernte sich wieder von uns, wobei Hypnesia vor ihm dahinhüpfte.&lt;br /&gt;“Wir müssen weiter”, so flehten mich die Arkturianer an. Ich wußte bereits, was sie&lt;br /&gt;meinten. Ich wußte auch, wohin wir zu gehen hatten. Denn nun traten wir in das letzte&lt;br /&gt;der parallelen Universen ein - in jenes der Drachen. Dort, im Reiche namens Ka-Mo, der&lt;br /&gt;Drachenhöhle, mußten wir plötzlich innehalten. Die Höhle war voll von Drachen. Die&lt;br /&gt;gewaltige Masse ineinander verschlungener Schwänze und Gliedmaßen und ihr sich durch&lt;br /&gt;langsame, gleichmäßige Atemzüge kaum bewegender uralter Panzer boten einen wahrhaft&lt;br /&gt;majestätischen Anblick.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer langen Pause hob einer der Drachen seinen Kopf und stieß träge und&lt;br /&gt;geräuschvoll einen Schwall von Feuer und Rauch aus seinen Nüstern hervor. Die&lt;br /&gt;Arkturianer drängten sich zu einem dichtgepackten Knäuel aus Hunden und Keimzellen-&lt;br /&gt;Holons zusammen. Es war die uralte Drachenmutter selbst, die wir nur als ‚Ma’ kannten.&lt;br /&gt;Und dann war es an ihr zu sprechen, den telepathischen Dialog zu beginnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Ich bin Ma von Ka-Mo, die Mutter der Drachen. Wenn ihr mich kennt, so werdet ihr&lt;br /&gt;auch die Matrix kennen. Ihr wißt von uns bereits seit der Begegnung mit den&lt;br /&gt;Drachentötern von Aldebaran. Warum aber werden sie ‚Drachentöter’ genannt?” Da&lt;br /&gt;niemand wirklich antworten wollte, warf Ma wieder ihren Kopf zurück und ließ beim&lt;br /&gt;Ausatmen neuerlich einen donnernden Schwall von Feuer und Rauch aus ihren feinfühlig&lt;br /&gt;zitternden Nüstern entweichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Glaubt ihr wirklich, daß es ein Wesen gibt, das einen Drachen töten könnte?” Und&lt;br /&gt;wenn, dann womit und aus welchem Grunde? Es existiert kein mächtigeres Wesen als der&lt;br /&gt;Drache. Einen Drachen zu töten bedeutet euren größten Feind zu besiegen: euch selbst.&lt;br /&gt;Nur dann erweist ihr euch der Bezeichnung ‚Drachentöter’ würdig. Solche Drachentöter&lt;br /&gt;werden bei uns Drachen stets willkommen sein. Doch seid euch bewußt, oh arkturianische&lt;br /&gt;Navigatoren, obgleich wir nicht getötet werden können, so vermögen wir uns doch selbst&lt;br /&gt;aufzulösen. Wir sind imstande, uns vor jenen verborgen zu halten, die uns wahrhaftig töten&lt;br /&gt;würden. Wir können so lange in Schlaf verfallen, unsere Gestalt wandeln und unser wahres&lt;br /&gt;Wesen verschleiern, bis die Zeit gekommen ist, da man unsere Macht wieder erkennen&lt;br /&gt;und sich ihrer bewußt werden muß. Wir bieten euch diese Macht als Verbündete an. Denn&lt;br /&gt;wir kennen euer Ziel und eure Mission, Arkturonauten, und sie wurde von den&lt;br /&gt;Drachenräten von Ka-Mo gutgeheißen!”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da erwachte die gesamte Drachenhöhle unter gewaltigen Trompetenstößen bebenden&lt;br /&gt;Atems, begleitet von Feuer und Rauch. Es schien, als wäre das ganze Universum in zwei&lt;br /&gt;Hälften gespalten worden. Plötzlich öffnete sich ein Tor, umrahmt von gewaltigen Flammen&lt;br /&gt;und schwelenden Felsen. Hell leuchtend und schlicht in seiner kuppelförmigen Gestalt&lt;br /&gt;eröffnete uns dieses Tor einen Ausblick auf den kommenden Pfad unserer Reise. Nie zuvor&lt;br /&gt;hatte ich, Canus G, der weise Älteste im Reich der Hunde, dem Universum K-9, dieses Tor&lt;br /&gt;zu Gesicht bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorsichtig ging ich voran. Und nachdem alle von uns das strahlende, kuppelförmige Tor&lt;br /&gt;durchschritten hatten, fanden wir uns an einem Ort jenseits der Zeit wieder, wo es keine&lt;br /&gt;äußerlichen Unterschiede zwischen den Wesenheiten mehr gab. Wir befanden uns in&lt;br /&gt;einem magischen Reich, dem Reich der Quelle, am Ursprungsort und Spielplatz der&lt;br /&gt;Sternenerschaffer und Sternenmeister. Unser Abenteuer des unschuldigen Erforschens&lt;br /&gt;hatte uns bis zur Quelle selbst geführt. Dafür bin ich, Canus G, der Hunde-Älteste, zu&lt;br /&gt;Recht berühmt. Hier endet meine Geschichte.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-2951493121533953874?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/2951493121533953874/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/24-zurck-zum-drachen-quelle-der-matrix.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/2951493121533953874'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/2951493121533953874'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/24-zurck-zum-drachen-quelle-der-matrix.html' title='24. ZURÜCK ZUM DRACHEN: QUELLE DER MATRIX'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-9179399759761951687</id><published>2009-01-18T02:06:00.000-08:00</published><updated>2009-01-18T02:11:33.668-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>25. DIE ÄLTESTEN DES STROMES: VELATROPA IM BRENNPUNKT</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;Als sich die Nachricht verbreitete, daß die K-9-Gruppe zur Matrix geführt worden&lt;br /&gt;war, verstanden alle arkturianischen Einheiten (wie wir uns mittlerweile selbst&lt;br /&gt;nannten), daß ein Sieg errungen, eine Art von Wendepunkt erreicht worden war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im mystischen Reich der Matrix zu sein, dem einen Ort, welcher die Quelle seiner&lt;br /&gt;selbst ist, aber auch die Quelle der Liga der Fünf und der fünf Schilde der Galaktischen Föderation, gab Anlaß zu unvorstellbarer Freude. Auch wenn diese Freude unmittelbar nur von jenen Arkturianern erlebt wurde, die das Reich der Hunde betreten hatten, so konnten doch alle anderen telepathisch an ihr teilhaben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gespannt versuchten sich unsere Vertreter auf Vega und Regulus anhand der zu&lt;br /&gt;ihnen gelangenden Berichte ein klares Bild von der Situation zu machen. Offenbar&lt;br /&gt;waren sowohl das Hunde-Kontingent als auch die es begleitenden Keimzellen-Holons nun untrennbar mit der Matrix verbunden. Doch wir sollten der Angelegenheit bald auf den Grund gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da, wo es einst eine arkturianische Hunde-Brigade und ihre Holon-Begleiteinheit,&lt;br /&gt;die durch Ma von Ka-Mo so bezeichneten Arkturonauten gegeben hatte, gab es jetzt&lt;br /&gt;nur mehr Berichte von jenen Wesenheiten, welche als Älteste des Stromes bekannt&lt;br /&gt;waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Ältester des Stromes, so erfuhren wir, ist einer, der alles, was erreichbar war,&lt;br /&gt;erreicht, der wachsam gedient und sich für das Ziel der einen Liebe aufgeopfert, der&lt;br /&gt;den Wunsch nach Vergeltung gezähmt hat und schließlich über das Reich des Drachen hinaus bis zur Matrix gelangt ist. Und dort, in der Matrix, verweilen auch andere Älteste des Stromes. Es sind jene, welche die Sternenerschaffer und die&lt;br /&gt;Sternenmeister betreuen, die Lieder ersinnen und die kristallinen Eide aufzählen, die die endlose Zuvuya durchwandern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was aber bedeutet dieser Strom, oh Älteste des Stromes? so lautete unsere&lt;br /&gt;Frage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Strom ist der Strom der Verwandtschaft mit allem, was ist. Wir sind die&lt;br /&gt;Ältesten des Stromes, weil wir die Verwandtschaft mit allem, was ist, erreicht haben.&lt;br /&gt;Doch wir sind nur die jüngsten derer, die ihr hier vorfindet. Obwohl wir nur an einem Ort verweilen, der für euch das Gefilde des Paradieses ist, so sind wir doch rastlos bestrebt, auf alles zu achten, was existiert. Sogar für den einen, der als Luzifer bekannt ist, werden wir aktiv und hören nicht auf, es zu sein, bis dieses Zwischenspiel beendet ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erzählt uns mehr davon. Was bedeutet euer Erreichen der Matrix für unsere&lt;br /&gt;Mission? fragten wir sie, begierig darauf, das Geheimnis der Geheimnisse zu erfahren. Arkturianische Heterokliten und Homokliten! Eure Geschicke sind günstig und gesegnet. Obgleich ihr vieles wißt, so vermögt ihr doch nicht alles zu erkennen und zu wissen. Auch wir können euch nicht alles mitteilen, was wir wissen und sehen. Doch die Kräfte, welche ihr euch angeeignet habt, sind so gutartig, daß sie nicht mißbraucht werden können. Wenn ihr sie aber nicht einsetzt, wird alles scheitern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr habt nun drei Anker: Memnosis, der sorgsam die Gebäude der Todeslosigkeit im&lt;br /&gt;weit entfernten Altair-System bewacht; Merlyn, der genau in diesem Augenblick neue Magier in Procyons zeitlosen Hainen unterrichtet; und zwischen ihnen schließlich wir selbst, die Ältesten des Stromes, mit unserem treuen Führer Canus G. Wir alle sind für euch da. Jene von euch, die ihr bleibt und in den Systemen von Regulus und Vega versammelt seid, ihr müßt jetzt euer Ziel bestimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr seid als Planetenzähmer bezeichnet worden. Was geschehen ist und noch&lt;br /&gt;geschehen wird, ist alles Teil eines einzigen Planes. Hier, innerhalb der Matrix, befindet sich das große galaktische Zeit-Atom, die Quelle des Planes und aller Fäden des Schicksals. Wir sind in diesem galaktischen Zeit-Atoms gewesen. Wir haben uns im interdimensionalen Feuer seiner Kreuzungspunkte erneuert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von diesem Atom ausgehend, aber auch in seinem Inneren, drehen sich vier galaktische Jahreszeiten, und es werden vier galaktische Quadranten hervorgebracht. Im Zentrum des Zeit-Atoms befindet sich eine Kristallkugel, sichtbar und zugleich unsichtbar, welche unendlich schnell rotiert. In ihr ist alles enthalten, und alles wird offenbart. In ihr hat auch&lt;br /&gt;der Plan seinen Ursprung. Aus diesem Plan heraus wird die Probe erzeugt. Lange, bevor wir Arkturianer entstanden, existierte bereits die Probe. Nur durch uns wurde die Probe erweckt. Doch weder wir noch die Galaktische Föderation brachten die Probe hervor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Plan aber, in den uns Ältesten des Stromes Einblick gewährt wurde, haben&lt;br /&gt;wir gelesen, was ihr zu tun und wohin ihr zu gehen habt. Solltet ihr jemals zur Rückkehr ins Arkturus-System bestimmt sein, so müßt ihr tun, was euch der Plan sagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was sagt uns dieser Plan? fragten wir nun schon ungeduldig geworden.&lt;br /&gt;Vier Clans bilden die Struktur der Matrix. Vier Clans müßt ihr kennen und ihnen&lt;br /&gt;folgen - dem Clan des Feuers, des Blutes, der Wirklichkeit und des Himmels. Geführt durch die Fünfte Kraft, sind diese vier Clans zur Zähmung Velatropas ausersehen. Ihr dürft nicht länger hier verweilen, sondern müßt gemäß diesem Plan zum fernen Stern Kinich Ahau im System Velatropa 24 aufbrechen. Dort werden jene von euch Arkturianern, die verstehen, was es heißt, den Hirtenstern zu vertreten, den Dreh- und Angelpunkt eurer Mission, der Arkturus-Probe, vorfinden. Nur dann werdet ihr eure rechtmäßige Heimat wiedersehen. Doch wissen müßt ihr nur dies: Solange ihr die Erschaffer der Planeten von Kinich Ahau nicht gefunden habt, könnt ihr eure Reise nicht fortsetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daraufhin wurde uns eine Vision gewährt. Als stamme es direkt aus unseren Herzen, sahen nun alle unserer Keimzellen-Holons die Schleier, welche die Quelle allen Seins, die legendäre Matrix, umgaben: Sanftes Licht und wundersame Formen gingen langsam ineinander über, verschmolzen miteinander und lösten sich wieder auf, nur um sich von neuem auf noch phantastischere Weise miteinander zu vereinigen. Waren dies die Ältesten des Stromes, unsere früheren Keimzellen-Kins?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleich einer Antwort auf unsere Frage erschien ein strahlender Kreuzungspunkt aus&lt;br /&gt;Licht und Klang, von reiner, kristalliner Schönheit. Aus seiner Mitte schossen vier Strahlen, deren Spitzen plötzlich innehielten und sich drehten, wie wenn sie einen Kreis bilden wollten. Diese Swastika fing zu rotieren an und drehte sich immer schneller, bis jede Form verwischte, und schließlich erschien eine Kristallkugel. Diese Kugel enthielt alles, was jemals zu sehen oder zu wissen war. Niemals hätten wir derartiges erwartet. In ihr war mehr, als wir jemals zu begreifen imstande waren. In ihr befand sich der Plan. Und der Plan waren wir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Wesenheiten unserer Art schlossen sich wie zu einer einzigen majestätischen&lt;br /&gt;Keimzelle in Liebe zusammen, um den sich ständig entwickelnden, im Grunde aber nie ändernden Plan für die einzelne galaktische Keimzelle zu entwerfen. Die Wurzeln unserer galaktischen Keimzellenschaft reichten tief in das weit entfernte Sternsystem von Kinich Ahau hinein. Die Kappe oder Krone war in den strahlenden Glanz von Hunab Ku getaucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter dieser Kappe der galaktischen Keimzelle befand sich auch unser Heimatstern&lt;br /&gt;Arkturus. Auf hell leuchtenden symmetrischen Bahnen spiralförmig um den Stiel der Keimzelle an ihm hinab schwebend vermochten wir unsere Keimzellengruppen zu erkennen, wie sie sich drehend und windend scheinbar zufällig fortbewegten, doch auf schicksalhafte Weise magnetisch angezogen von den orbitalen Flügeln des Systems Velatropa 24, welche kaum sichtbar waren in den unergründlichen Tiefen des galaktischen&lt;br /&gt;Seins.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, da wir den Plan kannten, mußten wir die Planetenerschaffer finden.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-9179399759761951687?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/9179399759761951687/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/25-die-ltesten-des-stromes-velatropa-im.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/9179399759761951687'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/9179399759761951687'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/25-die-ltesten-des-stromes-velatropa-im.html' title='25. DIE ÄLTESTEN DES STROMES: VELATROPA IM BRENNPUNKT'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-4469826775013199808</id><published>2009-01-04T11:36:00.000-08:00</published><updated>2009-01-18T02:05:53.715-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>26. DIE ERRICHTUNG DER AA-ZWISCHENSTATION</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Wir haben euch bereits von den Klassen ‚graduierter Konstrukteure’ erzählt. Die&lt;br /&gt;fünft-dimensionalen Sternenerschaffer und Sternenmeister überwachen die stellaren Existenzzyklen, wobei sie Sterne vor allem während des von euch ‘Supernova’ genannten Entwicklungsstadiums sorgfältig betreuen. Eine Supernova verkörpert eigentlich jene Evolutionsstufe, auf der sich das dritt- und viert-dimensionale Material eines Sternes infolge des Erreichens eines Höhepunktes kollektiver Freude und Erregung in G-Kraft und höher-dimensionale Strukturen verwandelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die viert-dimensionalen Planetenerschaffer oder Planetengestalter arbeiten als&lt;br /&gt;Schüler der Sternenmeister. Von diesen lernen die Planetengestalter verschiedenste&lt;br /&gt;Entwürfe für eine große Vielfalt von Planetenbahnen, denn die Anzahl der planetaren Körper eines Sternes kann zwischen 6 und 48 variieren. Die Gestaltung einzelner Planeten bzw. der Entwurf orbitaler Kugeln hängt völlig von der Bahnposition und der Größe des Planeten, von der Art des Zentralsterns etc. ab. Planeten können zwar mit dem Ziel entworfen werden, zahlreiche Spielarten evolutionärer Manifestationen in verschiedenen Dimensionen und Zyklen zu beherbergen, und zwar weit über das von euch als ‚Leben’ bezeichnete schmale Frequenzband hinausreichend. Die Hauptfunktion eines Planeten ist aber die Aufrechterhaltung seiner orbitalen Frequenz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund der Vielzahl von möglichen planetaren Evolutionsrichtungen wurden die&lt;br /&gt;Verantwortlichkeiten der Planetenzähmer, zu denen mittlerweile auch wir selbst gleichsam ‚befördert’ worden waren, ganz bewußt nicht näher definiert. Hauptziel der Planetenzähmung ist jedoch die Sicherung der Umlaufbahnen eines Sternes und die Überwachung der zwischen den Planeten auf ihren verschiedenen Positionen rund um die Zentralsonne entwickelten Verbindung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Planetenzähmung erinnert an die Tätigkeit eines Aufsehers. Denkt immer daran, daß Planeten ‚Kinder’ der Sterne und diese wiederum Sinnesorgane der galaktischen Mutter sind. Planeten sind die individuellen Sinneskeimzellen eines Sternes. Wenn Planeten ausgerichtet werden und ihre Keimzellen heranreifen, kann der Stern seinen Sinnestypus perfektionieren, was die galaktische Mutter mit Zufriedenheit erfüllt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbstverständlich haben die meisten Planetenzähmungen in den Experimentalzonen der vier galaktischen Quadranten stattgefunden. Diese generelle Information war alles, was uns bekannt war. Infolge des Berichtes der Ältesten des Stromes war uns aber bewußt, daß wir noch sehr viel über die Kunst der Planetenzähmung in Erfahrung bringen und vor allem spezifische Informationen darüber erlangen mußten, wie wir uns den Verhältnissen im System Velatropa 24 von Kinich Ahau am besten anpassen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir versammelten uns zu einem interdimensionalen Kongreß auf der ZSRSatellitenstation in Richtung des ‚Leuchtenden Ankers’. An diesem Angelpunkt der Föderationsaktivität würden wir gewiß wertvolle Auskünfte über den Aufenthaltsort erfahrener Planetengestalter einholen können. Zu unserem Glück verbrachte ein Kontingent von Planetenkonstrukteuren gerade eine Art ‚Urlaub’ in der ZSR-Station. Es war eine Gruppe aus dem Antares-System.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Antareaner hatten sich auf den Entwurf von Planeten in allen Quadranten der&lt;br /&gt;Galaxis spezialisiert. Angesichts des Charakters ihrer Tätigkeit und der stetigen&lt;br /&gt;Verringerung der Zahl neuer Sterne hungerten die Antareaner geradezu nach einer&lt;br /&gt;interessanten Aufgabe. Wir traten also genau zum richtigen Zeitpunkt an sie heran. Wäre es unter Bedachtnahme auf ihre Erfahrung bei der Gestaltung von Planeten denn nicht weise, wenn wir uns mit den Antareanern verbündeten und uns dann bei der Verwirklichung unseres Projektes von ihnen unterstützen ließen? Schließlich hatten sie selbst ursprünglich die Planeten im Sonnensystem Velatropa 24 entworfen, zumindest soweit sie sich jetzt noch dessen entsinnen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“War das ein Projekt mit zwölf oder mit zehn Planeten?” fragten sie sich. Diese&lt;br /&gt;Unsicherheit stellte einen gewichtigen Grund dar, sich uns anzuschließen, um solcherart die Situation des Projektes überprüfen zu können. “Aber”, so fuhren sie warnend fort, “Planetenzähmung hat galaktische Kolonisierung zur Folge. Nun, und galaktische Kolonisierung erfordert umfangreiches Wissen über kosmische Biologie und ebensolche Kenntnisse über die Lehre und Wissenschaft von der Matrix. Verfügt ihr tatsächlich über derart großes Wissen?”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Gruppe von Analogikern ergriff im Namen der versammelten Arkturianer das&lt;br /&gt;Wort. “Wir kommen aus Ur-Ark-Tania. Wir sind nicht nur erfahren sondern weise. Ihr denkt vielleicht, daß wir verglichen mit euch Emporkömmlinge seien, doch wir haben bereits mehr von dieser Experimentalzone und ihrer biologischen Ausformung kennengelernt, als überhaupt jemand darüber zu wissen braucht. Natürlich, Luzifer hat ganze Arbeit geleistet. In unserer Probe mußten wir daher über uns selbst hinauswachsen. Und aus diesem Grunde wissen wir auch viel über die Lehre und Wissenschaft von der Matrix, wie ihr es ausdrückt.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Was genau wißt ihr über die Kunst der Planetengestaltung?”&lt;br /&gt;Darauf erwiderten die klugen Analogiker unbekümmert: “Gar nichts. Wir&lt;br /&gt;erwarten aber, alles Wissenswerte von euch zu erfahren, oh weise Antareaner.” Und&lt;br /&gt;mit dieser Antwort wurde das großartige Bündnis zwischen den Arkturianern und&lt;br /&gt;den Antareanern ins Leben gerufen, ein Bündnis, welches zur Errichtung der&lt;br /&gt;Arkturus-Antares (AA) - Zwischenstation führte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es stellte sich heraus, daß wir Arkturianer und Antareaner gleich in mehrfacher&lt;br /&gt;Weise brauchten. Genau wie wir hatten sich auch die Antareaner als keimzellige&lt;br /&gt;Wesen entwickelt. Während wir jedoch über sieben Sinnesknotenpunkte verfügten,&lt;br /&gt;besaßen sie nur fünf davon. “Das ist eine modernisierte Version. Die früheren&lt;br /&gt;Modelle waren besser und effizienter”, vermerkten sie stolz über ihre Vorfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Folge fanden wir jedoch heraus, daß der Körper der Antareaner keine&lt;br /&gt;erotischen Filter besitzt, wie sie unser Keimzellentypus aufweist. Diese Filter&lt;br /&gt;ermöglichen eine volle Entfaltung der erotischen Erregung, und sie können auch nur von den erotischsten Reizen passiert werden. Andererseits verfügten die Antareaner über eine viel größere Konzentrationsfähigkeit, da sie zwei Sinnesknotenpunkte weniger besaßen. Durch bewußtes Arbeiten mit unseren Unterschieden lernten wir dennoch, uns solcherart erotisch miteinander zu verbinden, daß beide Keimzellentypen davon profitierten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese intimen Phasen des Austausches veranlaßten die Antareaner schließlich, uns&lt;br /&gt;ihr Wissen über Planetengestaltung zu offenbaren. Obwohl sie Schüler von&lt;br /&gt;Sternenmeistern in der Orion-Galaxie gewesen waren, hatte keiner von ihnen die&lt;br /&gt;Größe der Matrix wirklich erlebt, zumindest nicht so wie unsere Ältesten des Stromes sie erlebt hatten. Trotzdem verfügten die Antareaner über umfangreiches Wissen und beträchtliche Erfahrung. Deshalb konnten wir einander ergänzen und vervollständigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Antareaner praktizieren Planetengestaltung in der Form des Komponierens.&lt;br /&gt;Um dies zu tun, benötigt man ein multi-dimensionales Sensorium. Wir wurden von&lt;br /&gt;den Antareanern zu einem solchen Sensorium tief im Herzen des Satelliten-ZSR&lt;br /&gt;geführt und erhielten so die Gelegenheit, die Simulation einer Planetenerschaffung zu erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jede Planetenumlaufbahn gleicht einem Ton bzw. Akkord. Der Planet selbst ist die&lt;br /&gt;‚Note’, welche den tonalen Akkord hält. Die planetare Note wird entsprechend der&lt;br /&gt;Resonanzeigenschaft des tonalen Akkordes bzw. der Umlaufbahn ‚eingeprägt’. Die&lt;br /&gt;‚Prägungen’ eines Planeten legen wiederum fest, welche Arten von Lebensformen,&lt;br /&gt;z.B. auf Kohlenstoff- oder Siliziumbasis, er hervorzubringen und zu erhalten imstande ist. Alle Planeten eines Sonnensystems müssen sehr vorsichtig geprägt werden, um sicherzustellen, daß ihre Beziehungen zueinander harmonisch resonant sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erfolgreiche Abschluß dieses äußerst heiklen Vorganges wird durch eine Form&lt;br /&gt;höchster Gruppenkonzentration bzw. Gruppenmeditation gewährleistet. Jegliches&lt;br /&gt;Zögern und jeder Verlust des Bewußtseins oder des Urteilsvermögens hat evolutionäre‚Abweichungen’ zur Folge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Einst war Luzifer selbst ein Planetenerschaffer oder zumindest am Entwurf von&lt;br /&gt;Planeten beteiligt”, teilte uns Ana-Tara, die älteste und weiseste der antareanischen&lt;br /&gt;Keimzellen, mit. “Was dieses kosmische Drama überhaupt in Gang setzte, war die Neugier, was geschähe, würde das Bewußtsein vom Ziel seiner Aufmerksamkeit abgelenkt, und wäre diese Ablenkung auch noch so geringfügig. Und nun befinden wir uns hier mit euch arkturianischen Heterokliten und euren treuen homoklitischen Mitstreitern. Ihr glaubt, daß wir durch die Zähmung der Planeten eines Sternsystems die Luzifer-Verschwörung zu überwinden vermögen. Wir werden sehen. In jedem Falle wird es ein langwieriges und sehr gefährliches Projekt sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Doch dieses Velatropa 24-System”, so fuhr die vielstimmige Ana-Tara fort, “ja, wir&lt;br /&gt;waren für sein Planetengestaltungsprogramm verantwortlich, aber es wurde nicht&lt;br /&gt;gewissenhaft verwirklicht. Wir sind uns nicht sicher, was die Ursache des Problems war. Vielleicht lag es an der Zahl der Planeten. Waren es zwölf? Oder nur zehn? Ursprünglich hätte es ein typisches Projekt mit 12 Planeten - wie das Arkturus-System - werden sollen. Als wir aber die der Erschaffung folgende Kontrolle des Systems abgeschlossen hatten, stellten wir fest, daß nur zehn Planeten vorhanden waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eure Ankunft in der ZSR-Satellitenstation erfolgte genau zum richtigen Zeitpunkt. Mit eurer Unterstützung, Arkturianer, müssen wir diese Station jetzt im Namen der Probe übernehmen. Als Zeichen unserer gegenseitigen Ehrerbietung nennen wir diese Station von heute an ‚Antares-Arkturus-Zwischenstation’. Denn wir befinden uns hier auf halbem Wege zwischen unseren Heimatsternen und dem Leuchtenden Anker. Und hier haben wir auch die Luzifer-Verschwörung schon zur Hälfte ans Licht gebracht.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Ana-Tara geendet hatte, kannten wir tatsächlich unser Ziel. Und mit diesem Ziel vor Augen wußten wir, daß wir alle zur rechten Zeit unsere Reise zurück nach Hause antreten würden.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-4469826775013199808?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/4469826775013199808/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/26-die-errichtung-der-aa.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/4469826775013199808'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/4469826775013199808'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/26-die-errichtung-der-aa.html' title='26. DIE ERRICHTUNG DER AA-ZWISCHENSTATION'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-8745936730691412830</id><published>2009-01-04T11:32:00.000-08:00</published><updated>2009-01-11T08:19:39.896-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>1 TEIL 2: ERINNERUNG AN DAS ZEITSCHIFF</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;1. FRAGEN DER MITTE&lt;br /&gt;Unsere Geschichte ist bei ihrer Mitte angelangt. Was aber wie unsere Geschichte&lt;br /&gt;erscheint, ist ebenso die eure. Und eure Geschichte ist einfach:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie könnt ihr den Tod besiegen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genauer gesagt, was ist Tod, und wie könnt ihr die Furcht vor dem Tod&lt;br /&gt;überwinden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum wißt ihr es nicht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist eigentlich dieser Körper, den ihr besitzt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was lebt in ihm?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was geschieht, nachdem euer Körper gestorben ist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesetzt den Fall, ihr wüßtet, was dann passiert, oder es wäre euch sogar bekannt, wie es ist, bevor ihr einen Körper bekommt, würdet ihr euch dann anders verhalten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichts kann euch vor dem Tod bewahren, also wieso versucht ihr so krampfhaft,&lt;br /&gt;ihn zu vermeiden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn ihr sagt, ihr glaubt an ein ‚Leben danach’,&lt;br /&gt;wie ihr es so seltsam auszudrücken beliebt, warum stützt&lt;br /&gt;ihr dann euer Leben an allen Ecken und Enden mit Versicherungen ab?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn ihr tatsächlich nichts über den Tod und die Ursache der Todesfurcht wißt, was wißt ihr dann eigentlich vom Leben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr denkt vielleicht, dies alles hört sich hart und grausam an.&lt;br /&gt;Zu tiefschürfend, dieseArkturianer. Zu unermeßlich, diese Galaktische Föderation. Möglicherweise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch was werdet ihr tun, wenn ihr gestorben seid?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Märchen, Geschichten und Liedern fallen euch die Dinge leichter.&lt;br /&gt;Laßt uns also mit der Erforschung dieses kosmischen Labyrinths,&lt;br /&gt;das unsere Geschichte ist, fortfahren, und&lt;br /&gt;sehen, was dabei herauskommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-8745936730691412830?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/8745936730691412830/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/1-teil-2-erinnerung-das-zeitschiff.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/8745936730691412830'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/8745936730691412830'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/1-teil-2-erinnerung-das-zeitschiff.html' title='1 TEIL 2: ERINNERUNG AN DAS ZEITSCHIFF'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-7094004504581600094</id><published>2009-01-04T11:30:00.000-08:00</published><updated>2009-01-11T08:24:42.839-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>2. ARC-TARAS BERICHT: VERSCHLEIERUNG UND OFFENBARUNG DES TODES</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Ich bin die Vielgestaltige, die Eine namens Arc-Tara, die Eine, welche den höchsten Pfad&lt;br /&gt;zu den Sternen kennt, die Welten-Überbrückerin, die Wissende des Todes. Ich bin die&lt;br /&gt;zentrale Einheit der Gruppe, Ana-Tara. Dies ist meine Geschichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von den Antareanern werde ich nicht mehr als eine der ihren betrachtet, denn bereits&lt;br /&gt;in früher Zeit löste ich ein Unglück aus, das in meiner Sternen-Familie große Bestürzung&lt;br /&gt;hervorrief, das aber auch der Beginn eines noch größeren Abenteuers war. Dieses&lt;br /&gt;Abenteuer jedoch war es, das sie zur Probe führte und schließlich mit den Arkturianern&lt;br /&gt;in Kontakt brachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Geschichte beginnt in den Sternenfeldern des Orion, wo uns die&lt;br /&gt;Sternenmeister von Rigel und Beteigeuze in der Kunst der Planetenerschaffung und&lt;br /&gt;Planetengestaltung unterwiesen. In dem himmlischen Sensorium, wo die&lt;br /&gt;Sternenmeister uns in die Kunst und Techniken des resonanten Gravierens einführten,&lt;br /&gt;vernahm ich einen Ruf, und ein Licht, welches nicht von außen kam, drang in mich ein.&lt;br /&gt;Das Licht war strahlend hell, und ich wußte, daß ich das Sensorium verlassen sollte.&lt;br /&gt;Doch dies ist alles, was ich wußte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Orion-Mission war ich ursprünglich deshalb auserwählt worden, weil ich eine&lt;br /&gt;spezielle Begabung für das Kristall-Singen hatte. Die Fähigkeit, vielfach resonante Töne zu&lt;br /&gt;singen, wurde besonders wegen ihrer wichtigen Funktion für die Planetengestaltung und&lt;br /&gt;das Zuvuya-Gleiten als großes Geschenk angesehen. Für mich aber stellte diese Gabe&lt;br /&gt;nichts Außergewöhnliches dar und sie war auch nicht der Mittelpunkt meiner Interessen.&lt;br /&gt;Denn mein ständiger tiefer Wunsch war der Kontakt zu anderen Elementen des&lt;br /&gt;galaktischen Seins. Ich glaubte, daß dies vielleicht die Bedeutung des im Sensorium in mich&lt;br /&gt;dringenden Lichtes gewesen sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich nach meinem fluchtartigen Verlassen des Sensoriums das gewaltige, alles&lt;br /&gt;überstrahlende Zentrum des Orion-ZSR betrat, wurde das Licht in mir noch intensiver. Es&lt;br /&gt;lockte und entzückte mich, bis ich völlig von ihm überflutet wurde. Bewegte ich mich, oder&lt;br /&gt;war es das Licht, welches in mir und über mich hinweg wirbelte - oder war es gar beides?&lt;br /&gt;Bald schien es mir, als würde ich in jede Richtung gleichzeitig geschleudert. So gab ich bald&lt;br /&gt;jegliche Selbstkontrolle auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz darauf wurden die Lichtwirbel schwächer. Alle meine fünf Sinnesknotenpunkte&lt;br /&gt;wurden urplötzlich von einem tiefen Gefühl der Entspannung erfaßt. Wurde ich von&lt;br /&gt;jemandem oder etwas manipuliert? War dies die Folge der fehlenden Kontrolle über meine&lt;br /&gt;ureigene Sehnsucht nach irgendeiner ‚anderen’ Art von Kontakt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was immer es auch war - wenig später schon fühlte ich, wie mich eine durchdringende,&lt;br /&gt;brilliante Art von Intelligenz untersuchte. Sie drang in jede einzelne Nervenfaser meiner&lt;br /&gt;Sinnesknotenpunkte, erforschte sie, folgte ihrem Verlauf, prägte sich ihr auf, regte sie an&lt;br /&gt;und ließ wieder von ihr ab. Wer oder was war das?&lt;br /&gt;“Ich bin Luzifer” lautete die Antwort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tiefes Entsetzen erfaßte mich. Die Kälte des Gefühls stand in krassem Gegensatz zur&lt;br /&gt;leidenschaftlichen Wärme und Erregung, die jede Zelle meines Wesens überflutet hatte.&lt;br /&gt;Meine Sinne versuchten etwas zu entdecken, doch da war nur dieses sanft pulsierende Licht.&lt;br /&gt;“Wer ist Luzifer, wenn nicht das eine, alles tragende Licht?” Meine Frage beantwortete sich selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Weißt du, was du erfahren hast?” fuhr Luzifer fort.&lt;br /&gt;“Tiefe, unbeschreibliche Freude, eine Art von Wissen” erwiderte ich zögernd.&lt;br /&gt;“Vielleicht. Doch das ist nur eine Empfindung. Was du wirklich erfahren hast, ist Tod.” Das&lt;br /&gt;Wort ‚Tod’ wurde dabei von Luzifer, leuchtend aber zugleich unsichtbar, besonders betont.&lt;br /&gt;“Wenn das der Tod war, warum bin ich dann immer noch hier?” fragte ich, noch ganz von der&lt;br /&gt;speziellen Erregung erfaßt, die nach dem Genuß heimlicher Vergnügungen verspürt werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer längeren Pause sprach Luzifer wieder zu mir: “Weißt du, wo du bist? Gibt es ein&lt;br /&gt;Reich des Todes?” Ich konnte nicht antworten. Ich wußte nur, daß mich das Licht völlig umf ing.&lt;br /&gt;“Meine Teuerste, meine Auserwählte! Du hast eine Sehnsucht nach mir verspürt, weil es&lt;br /&gt;jemanden geben muß, der das Wissen erlangt. Luzifer, der Überbringer und Träger des Lichtes,&lt;br /&gt;ist der Wächter im Reich des Todes. Wenn Tod jedoch die alle deine Sinnesknoten erfassende&lt;br /&gt;Lust ist, wie du sie gerade erfahren hast, ist dann diese Erfahrung nicht ein höchst&lt;br /&gt;erstrebenswertes Reich?”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wir Antareaner uns schon sehr lange mit Zyklen der Vergänglichkeit beschäftigt&lt;br /&gt;hatten, existierte für uns das Phänomen ‚Tod’ eigentlich nicht, zumindest nicht im Sinne&lt;br /&gt;des ‚Abschließens’ oder der ‚Beendigung’ von etwas. Dinge enden nicht. Sie treten wieder&lt;br /&gt;in einen Kreislauf ein, transformieren, werden zu etwas anderem. Was also hatte dieser&lt;br /&gt;‚Tod’ zu bedeuten? Sollte er tatsächlich so angenehm sein, wie ich ihn gerade erlebt hatte,&lt;br /&gt;dann war er mehr als ein Ende. Viel mehr. Ja, ich wollte das Reich des Todes kennenlernen.&lt;br /&gt;Und dieser Luzifer? Im günstigsten Fall verkörperte er eine mißverstandene kosmische&lt;br /&gt;Energie. Und im schlimmsten Fall - doch gab es wirklich etwas Ärgeres als das Schlimmste,&lt;br /&gt;was ich bewältigen konnte? Nein. Also wurde ich zum Schüler Luzifers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für alle übrigen Antareaner war ich tot. Ich war nicht mehr unter ihnen. Aber ich&lt;br /&gt;wußte, daß ich zurückkehren würde. Luzifer zu verlassen war nicht einfach, doch&lt;br /&gt;schließlich tat ich es. Bis dahin allerdings gab es vieles, das ich lernte, und vieles, woran ich&lt;br /&gt;teilhaben mußte. Und dies ist die Essenz meiner Erfahrung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde nicht sagen, daß Luzifer gut oder schlecht ist. Luzifer ist nur Luzifer. Als ich&lt;br /&gt;mit ihm ging, reisten wir zum großen Nördlichen Quadranten, einem gänzlich in der&lt;br /&gt;fünften Dimension befindlichen Ort. Dieser Nördliche Quadrant ist das Reich des Todes,&lt;br /&gt;oder genauer ausgedrückt, das ‚große Haus des Todes’. Hier geschah es, daß mich Luzifer,&lt;br /&gt;dessen Licht jenseits der fünften Dimension ist, zur Königin des Todes weihte. Und das&lt;br /&gt;Reich, über das ich gebieten sollte, war dieses unermeßliche Haus des Todes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Königin des Todes überblickte ich nun mein Reich. Was ich dabei herausfand, ist&lt;br /&gt;dies: Jede einzelne Einheit galaktischen Seins besitzt ein ihr entsprechendes Haus des&lt;br /&gt;Todes. Tod ist nicht mehr als die für jede Einheit des Seins mögliche und erreichbare&lt;br /&gt;Wahrheit ihres Lebens. Ignoriert diese Einheit die Wahrheit oder leugnet sie den Tod, so&lt;br /&gt;legt sich ein Schleier des Vergessens über das Haus des Todes, worauf das Leben des&lt;br /&gt;Individuums in einen Strom eigendynamischer Illusionen tritt. Lebt die Einheit aber nach&lt;br /&gt;der Wahrheit, dann offenbart sich der Tod als das unerschöpfliche Haus dieser Wahrheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus diesem Grunde ist das Reich des Todes, der Große Nördliche Quadrant der Liga&lt;br /&gt;der Fünf, solch ein majestätischer und unbegrenzter Ort. Einzelne Einheiten des Seins sind&lt;br /&gt;grenzenlos, jedes ihrer Häuser ist unendlich groß, und jede ihrer Wahrheiten ist ein&lt;br /&gt;Kaleidoskop mit einer unendlichen Zahl von Flächen und ebensovielen Möglichkeiten.&lt;br /&gt;Deshalb war die mir von Luzifer eröffnete Erfahrung meines eigenen Todes so lustvoll und&lt;br /&gt;erfüllend wie keine andere, denn auch jeder Sinnesknoten verkörpert eine Form der&lt;br /&gt;Endlosigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lange Zeit hindurch verlor ich mich in diesem Reich, wie berauscht von der Macht&lt;br /&gt;Luzifers, es zu kennen und doch geheimzuhalten. Doch die Ruhelosigkeit Luzifers war&lt;br /&gt;offensichtlich. Dieses Reich genügte ihm nicht, und auch ich, Arc-Tara, die Königin des&lt;br /&gt;Todes, war ihm nicht genug. Obgleich Luzifer mich nicht ziehen lassen wollte, verlieh mir&lt;br /&gt;das Haus der Wahrheit durch die Stärke meines Wesens die Kraft, mich Luzifers Willen zu&lt;br /&gt;widersetzen. Nachdem er mir die Kraft, dieses Reich verlassen zu können, zugestanden&lt;br /&gt;hatte, bat Luzifer darum, daß ich niemandem von meinen Erfahrungen berichten möge.&lt;br /&gt;Das aber konnte ich nicht versprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“So sei es” verkündete Luzifer schließlich. “Fortan sollst du jeder Wesenheit als Welten-&lt;br /&gt;Überbrückerin bekannt sein, denn du hast die Kunst gemeistert, Leben und Tod&lt;br /&gt;miteinander zu verbinden. Ich aber werde dich niemals verlassen. Nimm dich in acht, denn&lt;br /&gt;meine Herrschaft dehnt sich mit jeder von Hunab Ku ausgesandten zeitlos spiralförmigen&lt;br /&gt;Pulsation der G-Kraft weiter aus. Solange es Licht gibt, wird es auch Luzifer geben.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl ich lange über diese Worte nachsann, kehrte ich, Arc-Tara, dennoch in meine&lt;br /&gt;Heimat zurück. Dort, inmitten der Gemeinschaft antareanischer Keimzellen, der&lt;br /&gt;Planetengestalter, nahm ich neuerlich in der dritten und vierten Dimension Gestalt an. Als&lt;br /&gt;ich die Keimzellenfamilie, welcher ich entstammte, wiederfand, befand sie sich weit vom&lt;br /&gt;Orion-System entfernt. Denn nun übte sie ihre Kunst in der Experimentalzone namens&lt;br /&gt;‚Velatropa’ aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Verschwinden hatte unter den Antareanern offenbar große Verwirrung ausgelöst.&lt;br /&gt;Und genau diese Verwirrung wurde sodann auf den fernen Stern Velatropa 24, Heimat des&lt;br /&gt;Sternenmeisters Kinich Ahau, projiziert. Auch deshalb hieß ich, die Wesenheit Arc-Tara,&lt;br /&gt;kristalle Sängerin der zeitlosen Lieder, mit dem Keimzellenkörper von Ana-Tara, die&lt;br /&gt;Arkturianer so freudig willkommen, als sie an unserem Aufenthaltsort im ZSR-Satelliten&lt;br /&gt;eintrafen, welcher nun ‚AA-Zwischenstation’ genannt wird, so nahe der Zentralsonne&lt;br /&gt;Alcyone im ‚Leuchtenden Anker’, und zugleich so weit von ihr entfernt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht vermochten wir jetzt, da die heteroklitischen Planetenzähmer von Arkturus&lt;br /&gt;zu uns gestoßen waren, den Irrtum zu bereinigen, welcher meiner jugendlichen&lt;br /&gt;Rastlosigkeit und dem Wunsch, meinen eigenen Tod kennenzulernen, entsprungen war.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-7094004504581600094?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/7094004504581600094/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/2-arc-taras-bericht-verschleierung-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/7094004504581600094'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/7094004504581600094'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/2-arc-taras-bericht-verschleierung-und.html' title='2. ARC-TARAS BERICHT: VERSCHLEIERUNG UND OFFENBARUNG DES TODES'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-313702806189396019</id><published>2009-01-04T11:28:00.000-08:00</published><updated>2012-02-14T08:17:30.432-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>3. STIMME DES STERNENMEISTERS, KINICH AHAU</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: 130%;"&gt;Ich bin die Stimme von Kinich Ahau. Über schier endlose Äonen hinweg harrte ich in der Meditation galaktischer Sternenerschaffer. Worauf ich wartete, wußte ich kaum. Ich war weit weg von Hunab Ku und weit entfernt vom ‚Leuchtenden Anker’, wo sich die Sternenerschaffer in Meditation befanden. Lang ist die Dauer der galaktischen Nacht. Noch länger aber währt das kosmische Erwachen der Sternenerschaffer, bis sie sich anschicken, Sterne zu manifestieren, so leicht und elegant wie die Wolken an eurem Himmel, welche wie aus dem Nichts erschienen, sich wandeln und genauso rasch wieder verschwinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun kann ich endlich sprechen. Geboren aus der Meditation der Sternenerschaffer, kannte ich mich selbst als Sternenmeister Kinich Ahau. Zwar nennt ihr mich ‚Helios’, aber das ist nur der Name meiner äußeren Gestalt, meines flammenden Mantels, den ihr als‚ Sonne’ bezeichnet. Doch gibt es nur wenige, die mich, den Sternenmeister Kinich Ahau, wirklich kennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Meditation wurde ich gezeugt, aus Meditation wurde ich geboren, und für Äonen bin ich tief in meiner Meditation verweilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dieser Meditation erfuhr ich die Bedeutung des Namens Kinich Ahau:&lt;br /&gt;‚harmonischer Bewahrer des fernen Lichtes’. Denn vom großen ZSR des Hunab Ku aus gesehen bin ich nur ein entferntes Licht, einer von zahlreichen kleineren Sternen, welche in den von der galaktischen Mutter ausgesandten Wellen der Erregung jeweils einen rhythmisch schwingenden Punkt verkörpern. Als ich den Sinn meines Namens erkannt hatte, meditierte ich lange darüber. Auf diese Weise begann ich zu verstehen, wer ich war und warum ich existierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann erschuf ich aus mir selbst, aus meinen eigenen Gedanken heraus, eine andere Wesenheit, denn ich bedurfte des Dialogs. Und dieser andere, den ich kraft meiner Gedanken manifestierte, war Ah K’al Balaam, der höchste Kenner der Gesamtheit. Zuerst meditierten wir gemeinsam, Ah K’al Balaam und ich, in der Absicht, die Gedanken und Bedürfnisse des anderen zu erkennen und zu verstehen. Dieser Ah K’al Balaam wurde zu meinem ätherischen Ebenbild und beweglichen Stellvertreter, da ich selbst an dem Ort, wo ich mich befand und an dem mich die Sternenerschaffer meditierend geboren hatten, verweilen mußte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kraft meiner Gedanken reiste Ah K’al Balaam zu den benachbarten Sternensystemen. Äonen verstrichen zwischen den Gedanken. Schließlich aber kehrte Ah K’al Balaam zurück und berichtete mir über viele seltsame Dinge. Wo einst die Sternenerschaffer gewesen waren, befand sich nun der ‚Leuchtende Anker’ mit seiner Zentralsonne Alcyone.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort, im Herzen von Alcyone, war Layf-Tet-Tzun, der wie ich selbst von den&lt;br /&gt;Sternenerschaffern meditierend geboren worden war. Und um ihn versammelt waren auch andere so entstandene Sternenmeister: Arc-tu-mo, An-Tara, Si-Kinich-Rex und noch viele weitere, welche ich hier nicht namentlich nenne. Wir alle aber befanden uns nun in der größeren Meditation Layf-Tet-Tzuns. Die Sternenerschaffer hatten sich in ein ‚die Matrix’ genanntes Reich begeben, welches von der Liga der Fünf bewacht wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ah K’al Balaam erzählte mir auch von der Experimentalzone und von dem einen namens ‚Luzifer’. So erfuhr ich von meiner Position in der als ‚Velatropa’ bezeichneten Experimentalzone, wo sich Luzifer in Quarantäne befand. Und mit diesem Bericht Ah K’al Balaams endete meine ursprüngliche Meditation. Nun mußte ich erwachen und mich auf meinen größten schöpferischen Akt vorbereiten - die Erschaffung meines Planetensystems.&lt;br /&gt;Nun war es an Ah K’al Balaam, in die Meditation einzutreten. Sobald Ah K’al Balaam die als ‚kristall-galaktische Klanglinie’ bezeichnete Meditation eröffnet hatte, begann ich zu singen. Mein Lied breitete sich wie eine gewaltige, feurig-kristalline Klangwelle aus, raste auf vielen Wegen gleichzeitig dahin und erscholl in vielen Zuvuyas. Äonen verstrichen nach dem ersten Ton meines Liedes, bis das ferne Echo von Hunab Ku mich seinen Widerhall&lt;br /&gt;vernehmen ließ und mir die Kraft für einen weiteren Atemzug verlieh.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wußte ich, wie weit meine Stimme trug. Nun begann ich erneut zu singen, dieses Mal, um die Planetenerschaffer wachzurufen, damit sie mein Lied erwiderten. Ich sang mit ganzer Kraft, doch ich erhielt keinen Widerhall. Wo waren die Planetenerschaffer? Erst als ich mein Lied mit bis dahin unvorstellbarer Gedankenenergie erklingen ließ, wurde es von&lt;br /&gt;den Planetenerschaffern schließlich erwidert. Dann, nach einem unruhig verlaufenen Äon des gemeinsamen Singens, entnahmen die Planetenerschaffer und Bahngestalter meinem flammenden Körper die Materie für die Geburt meiner Sternenkinder, jener winzigen,‚Planeten’ genannten Kugeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer waren diese Planetenerschaffer eigentlich? “Antareanische Planungseinheit”,erklärte mir der Ah K’al Balaam, womit er die Meditation unterbrach, welche dieses Feuer des Singens und der einander kreuzenden planetaren Klanglinien begleitete. “Weshalb fragst du?”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Ich empfinde eine Dissonanz, fühle, daß ein Akkord fehlt. Was ich singe, wird nicht vollständig erwidert”, so antwortete ich. Zwölf orbitale Flügel zu haben war meine Bestimmung gewesen, doch als die vibrierenden, pulsierenden Klangmuster unseres Gesangs verebbten, schien es nur zehn Flügel zu geben - zehn Planeten und einige umherziehende Kometen. Verkörperten diese Kometen gar die fehlenden Planeten? Wie konnte all dies nur geschehen? War ich selbst unvollkommen? War der Plan der antareanischen Planetenerschaffer fehlerhaft? Oder war es vielleicht sogar dieser Luzifer, der für das Fehlen der zwei Planeten die Verantwortung trug?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Ah K’al Balaam”, rief ich meinem meditierenden ätherischen Ebenbild zu, “du mußt diese antareanischen Planetenerschaffer finden. Stelle fest, was geschehen ist und warum ihr Projekt nicht ordnungsgemäß realisiert werden konnte.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als der Ah K’al Balaam von seiner Mission zurückkehrte, erfuhr ich folgendes: Eine junge, aber schon sehr kraftvolle Sängerin war aus den Reihen der Antareaner verschwunden. Es wurde vermutet, daß Luzifer sie entführt oder gestohlen hatte. Infolge ihrer Abwesenheit und aufgrund des Fehlens ihrer Macht und ihres Wissens wurde das Muster der Klanglinien disharmonisch. Darüber waren die Antareaner sehr traurig. Soweit sie sich entsinnen konnten, hatte es bis jetzt kein Projekt gegeben, welches sein Ziel nicht erreicht hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich verstand. Ich erinnerte mich. Mein Wissen war sogar viel tiefer als jemals zuvor. Dies ist Velatropa. Dies ist die Experimentalzone. “Laß die Antareaner wissen, daß ich keinen Groll gegen sie hege. Laß sie ruhen. Schärfe ihnen aber ein, daß sie ein Team fähiger Planetenzähmer ausfindig machen müssen”, so wies ich Ah K’al Balaam an, bevor ich ihn auf eine weitere Mission entsandte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann trat ich neuerlich in eine tiefe Meditation ein, deren Ziel die Auslösung und Erinnerung des verlorenen Akkordes ist. Sehr lange bin ich nun schon in dieser Meditation verweilt.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-313702806189396019?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/313702806189396019/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/3-stimme-des-sternenmeisters-kinich.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/313702806189396019'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/313702806189396019'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/3-stimme-des-sternenmeisters-kinich.html' title='3. STIMME DES STERNENMEISTERS, KINICH AHAU'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-2476901142356289858</id><published>2009-01-04T11:26:00.000-08:00</published><updated>2012-02-14T08:22:12.028-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>4. DER AH K’AL BALAAM: EIN KENNER DER GESAMTHEIT</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: 130%;"&gt;Ich bin der Ah K’al Balaam, der Eine Kenner der Gesamtheit, das ätherische Ebenbild von Kinich Ahau. Dies ist meine Geschichte. Bis jetzt haben nur sehr wenige von meiner Existenz gewußt - nur manche von denen, die ihr ‚Propheten’ nennt, sowie natürlich Merlyn und Memnosis. Ich war es, der Merlyn und Memnosis um Unterstützung bei meiner Mission bat, die Planetenzähmer zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und solcherart ging ich an meine Aufgabe heran: Zuerst sorgte ich dafür, daß die Antareaner zum Satelliten-ZSR zurückkehrten, wo sie sich neu formieren und ihre Erkundungsaktivitäten mit größtem Nachdruck fortsetzen sollten. Wichtig war, daß die Föderation verstand, was mit den Antareanern geschehen war, und daß die eine, welche ‚Arc- Tara’ bzw. jetzt ‚Ana-Tara’ genannt wurde, über den Luzifer-Zwischenfall informiert wurde.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 130%;"&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes nahm ich Einsicht in die Sternenverzeichnisse, um ein&lt;br /&gt;Planetenzähmungsteam ausfindig zu machen. Der Zugriff auf diese Verzeichnisse erfordert allerdings höchste Reinheit des Geistes. Es gilt stets die Frage zu klären, um welche Art von Universum, Weltensystem, Sternensystem und Galaxie es sich handelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein ‚Universum’ ist der Erfahrungsbereich, welcher über den Sinnesapparat jeglicher Art von Lebensform definiert wird. Jede Spezies lebt in ihrem eigenen Sensorium bzw. Universum. Ein Universum ist rein mental und kennzeichnet Weltensysteme, Sternensysteme und auch Galaxien. Paralleluniversen können entweder von der gleichen oder von verschiedenen Spezies bewohnt werden, und jegliche Spezies vermag sich Zugang zu ihnen zu verschaffen. Das telepathische System paralleler Universen ermöglicht die Kommunikation zwischen den Spezies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Begriff ‚Weltensystem’ bezieht sich auf ein Gedankengefüge, welches über lange Zeiträume hinweg aufrechterhalten wird. Diese Gedankensysteme kennzeichnen Erscheinungsformen und Eigenschaften des Lebens. Diese können entweder einen fortschreitend-progressiven Charakter oder einen hemmenden Charakter haben. Ein fortschreitend-progressives Weltensystem tendiert zu immer größerer Ausweitung des freien Willens und zur Vermehrung der Freude. Ein hemmendes Weltensystem hingegen tendiert zum Stillstand des freien Willens und zur Entropie der Freude.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weltensysteme befinden sich jeweils innerhalb eines Sternensystems. Ein&lt;br /&gt;‚Sternensystem‘ ist ein galaktischer Sinnesknotenpunkt und kann viele unterschiedliche Weltensysteme umfassen. Weltensysteme sind oft gleichbedeutend mit Planeten. Ein vollentwickeltes Weltensystem wird als planetare Gedankenform oder als stellare Sinneskeimzelle definiert. Die Sternenmeister innerhalb der Sternensysteme bestimmen eigentlich die Struktur, welche ein Weltensystem oder eine planetare Gedankenform annehmen kann. Die eigenständigen Vorgänge innerhalb der durch ihre Gedankenkraft geschaffenen Struktur vermögen die Sternenmeister aber nicht mehr zu kontrollieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;‚Galaxien‘ zeichnen sich durch die Komplexität der von ihren Sternensystemen bewußt herbeigeführten Ordnungsstrukturen aus. Gruppen von Sternensystemen bilden unterschiedliche Teile bzw. Organe eines ausgedehnten Sinneskörpers. Der jeweilige Bewußtheitsgrad innerhalb der verschiedenen Sinneskörper oder Konstellationen von Sternensystemen ist die Ursache für die Existenz der galaktischen Föderation. Galaktische Föderationen existieren, um das Bewußtsein einer Galaxie zu fördern bzw. zu erhöhen.&lt;br /&gt;Grundsätzlich gibt es drei Klassen von Galaxien: Galaxien ohne Föderation, Galaxien mit einer Föderation sowie Galaxien jenseits der Föderation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Galaxien sind Wesenheiten von gewaltiger Ausdehnung, sogar weit jenseits dessen, was ich vermitteln kann. Sobald sich in einer Galaxie eine Föderation gebildet hat, funktioniert diese wie ein riesiges Kontroll- und Verarbeitungssystem für Informationen. Innerhalb dieses Verarbeitungssystems gibt es etwas, das ihr als ‚Archiv’ oder‚Informationsspeicher’ bezeichnen würdet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Archive befinden sich innerhalb des Zentralen Stellaren Radion und sind in drei Hauptbestandteile gegliedert: galaktisch, stellar, planetar. In den Archiven wiederum wird Information in Form von Engrammen gespeichert. Eine der wichtigsten Aufgaben der Föderation besteht darin, Informationen auszugleichen. Dies wird durch die Öffnung von Zuvuya-Kreisläufen und die Ausarbeitung von ‚Informationsprogrammen’ bewerkstelligt, um die Evolutionszyklen aller Sternensysteme auf einen gleich hohen Entwicklungsstand zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da die Engramme - so wie ich selbst - fünft-dimensionaler Natur sind, müssen sie heruntertransformiert werden, damit sie bei der Entfaltung evolutionärer Programme in untergeordneten Dimensionen nutzbringend eingesetzt werden können. Dieses Heruntertransformieren, auch ‚Engramm-Transduktion‘ genannt, ist eine weitere Funktion des ZSR.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bildung von Satelliten-ZSR, so wie jener, welche als ‚AA-Zwischenstation’ bekannt ist, wird ausschließlich von der Galaktischen Föderation veranlaßt. Gewöhnlich geben eigenartige Entwicklungen in den galaktischen Experimentalzonen den Anstoß zur Etablierung solcher auch ‚Mutterschiffe’ genannter Satelliten-ZSRs. Die AAZwischenstation wurde z.B. mit dem Ziel errichtet, eine dauerhafte Überwachung des Velatropa-Sektors zu gewährleisten und Luzifer in Quarantäne zu halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch telepathische Einsichtnahme in die Föderationsarchive des Zwischenstations-ZSR stieß ich auf die Sternenverzeichnisse betreffend die Arkturus-Probe. Ich erkannte die evolutionäre Abweichung vom binären hin zum monadischen Keimzellentypus. Ein bestimmter Aspekt dieser Abweichung erregte meine Aufmerksamkeit: Die Probe war vom elften und zwölften Planeten des Arkturus-Systems ausgegangen. Hatte denn Kinich Ahau nicht den elften und zwölften Planeten seines eigenen Systems verloren? Standen die&lt;br /&gt;Arkturianer unter einer Art Zwang, den Verlust der beiden Planeten Kinich Ahaus durch ihre Mission zu kompensieren, wobei auch der Umstand von Bedeutung war, daß sie nun nicht länger auf dem elften und zwölften Planeten ihres Systems inkarniert waren?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich mich stärker auf diese Abweichungen konzentrierte, empfing ich die fünftdimensionalen telepathischen Wellen der monadischen Keimzellen von Memnosis und Merlyn. “Kosmobiologische Technik! Dies sind zwei Beispiele für kosmobiologische Technik”, fiel es mir wie Schuppen von den Augen, “genau das, was man für galaktische Kolonisierung benötigt. Es gibt keine Planetenzähmung ohne bestimmte Formen galaktischer Kolonisierung.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während ich diese Information in mich aufnahm, trat ich in eine Meditation genannt‚hellseherisches Erwachen des Impulses zur universellen Transzendenz‘ ein. Dabei fand und verfolgte ich die Aktivitäten der arkturianischen Heterokliten und ihrer erregten homoklitischen Pendants. Diese ‚Fanatiker der Probe’ verfügten über die zartesten, sanftesten Aspekte universaler Liebe und beispiellosen Wagemutes - perfekte Voraussetzungen für Planetenzähmung. Und indem sie sich an den Wegbereitern Merlyn und Memnosis orientierten, würden die Arkturianer stets bereit sein für weitere evolutionäre Abweichungen, womit sie genau die für galaktische Kolonisierungsteams nötigen Eigenschaften aufwiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während all dieser Meditationen und telepathischen Betrachtungen spürte ich ständig die&lt;br /&gt;Anwesenheit des einen namens ‚Luzifer’. Dadurch erkannte ich - obwohl sich der fünftdimensionale&lt;br /&gt;Körper Luzifers irgendwo im Velatropa-Sektor unter Quarantäne befand - daß&lt;br /&gt;eine sechst-dimensionale Emanation bzw. reine Lichtform Luzifers im weit entfernten nördlichen&lt;br /&gt;Quadranten existierte. Ziemlich raffiniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mithilfe aller bis dahin gesammelter Informationen war ich jedoch in der Lage, mehrere&lt;br /&gt;plazierte Gedankenstrahlen an Merlyn und Memnosis auszusenden. Durch die Kraft dieser&lt;br /&gt;Gedankenstrahlen wußte ich, daß Merlyn und Memnosis all jene Aktivitäten in Gang setzen&lt;br /&gt;würden, die erforderlich waren, um die arkturianische Probe auf ihre nächsthöhere sensorische&lt;br /&gt;Ebene und schließlich auch zur ZSR-Satellitenstation zu bringen, wo die Antareaner bereits&lt;br /&gt;warten würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um euch das ganze besser vorstellen zu können, müßt ihr nur meine Aktivitäten als&lt;br /&gt;ätherischer Licht-Bote Kinich Ahaus mit den Handlungen eines Elternteiles gegenüber seinem&lt;br /&gt;Kind vergleichen. Ein weiser Elternteil macht nur Vorschläge. Nichts anderes tat ich mit meinen&lt;br /&gt;an Merlyn und Memnosis ausgesandten Gedankenstrahlen. Mehr als das zu tun wäre eine&lt;br /&gt;Verletzung des von der Föderation festgelegten grundlegenden ethischen Kodex der&lt;br /&gt;Nichteinmischung bzw. des Nichteingreifens in den freien Willen gewesen. Die Einschränkung&lt;br /&gt;des freien Willens ist dem Ausbrechen aus der kosmischen Urmeditation gleichzusetzen, durch&lt;br /&gt;die ich selbst und alle Dinge jeglicher Dimension entstanden sind. Diese Meditation, welche&lt;br /&gt;keinen Ursprung und kein Ziel hat, ist das eigentliche Fundament dessen, was ihr ‚das&lt;br /&gt;Universum’ nennt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr gegenwärtigen Erdlinge, für deren Wissenschafter es nur ein gewalttätiges Universum zu&lt;br /&gt;geben scheint, ihr besitzt nur geringe Kenntnisse über bzw. verblaßte Erinnerung an die&lt;br /&gt;Urmeditationen, welche euch selbst und alles, was ihr kennt, hervorgebracht haben. Ihr nehmt&lt;br /&gt;Gewalt wahr, weil ihr den Frieden verloren habt, und infolge dieses Verlustes zieht ihr die&lt;br /&gt;Gewalt dem Frieden vor. Daraus ergibt sich eure Zwangslage. Und deshalb wird euch diese&lt;br /&gt;Geschichte erzählt, und euretwegen offenbare ich mich, aber nur dieses eine Mal, auf daß ihr&lt;br /&gt;euch der Dinge gewahr werdet und über sie in einer Weise nachdenkt, die euch die Rückkehr&lt;br /&gt;zum Frieden und in die große Meditation, welche immer stattfindet, eröffnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erinnert euch: Ich, der ich euch dies sage, ich bin der Ah K’al Balaam, der Eine Kenner der&lt;br /&gt;Gesamtheit. Die Gesamtheit zu kennen heißt den Frieden zu kennen. Und die Kenntnis des&lt;br /&gt;Friedens bedeutet das vollständige Eintauchen in die erhabene, unendliche Pracht der&lt;br /&gt;galaktischen Entfaltung. Kommt. Ihr seid bereits im Mittelpunkt dieser Geschichte.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-2476901142356289858?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/2476901142356289858/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/4-der-ah-kal-balaam-ein-kenner-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/2476901142356289858'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/2476901142356289858'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/4-der-ah-kal-balaam-ein-kenner-der.html' title='4. DER AH K’AL BALAAM: EIN KENNER DER GESAMTHEIT'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-5368176549555415464</id><published>2009-01-04T11:24:00.000-08:00</published><updated>2009-01-11T08:24:00.284-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>5. DAS UNIVERSAL RESONANTE HOLON: DIE 20 STÄMME DER ZEIT</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Wir sind die Analogiker. Wir sind jene, die unsere Keimzellen-Holons zur Zwischenstation - der&lt;br /&gt;Satelliten-ZSR - führten. Wir sind die Planetenzähmer, welche gemeinsam mit den Antareanern&lt;br /&gt;die feierliche Zähmung der zehn orbitalen Flügel des Systems Velatropa 24, des Reiches des&lt;br /&gt;Sternenmeisters Kinich Ahau, durchführten. Und so gingen wir an unsere Aufgabe heran.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuerst prüften und absorbierten wir alle Informationen über die ursprüngliche&lt;br /&gt;antarische Mission im System Velatropa 24, einschließlich der Geschichte der Einen, Arc-&lt;br /&gt;Tara-Ana-Tara. Während in unseren Reihen noch Bestürzung und Verwunderung über den&lt;br /&gt;tatsächlichen Aufenthaltsort und den wahren Charakter Luzifers herrschte, veranlaßte uns&lt;br /&gt;eine vom Sternenmeister Ah K’al Balaam telepathisch übermittelte Botschaft, in uns zu&lt;br /&gt;gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach kurzer Beratung über Ah K’al Balaams Nachricht traten wir in der ZSR-Einheit&lt;br /&gt;der Zwischenstation neuerlich in Meditation ein. Hier, wo fließende, sanft pulsierende&lt;br /&gt;Licht-Kaskaden das innerste Herz der Station umhüllten, nahmen wir telepathischen&lt;br /&gt;Kontakt mit dem weit entfernten Geist der Matrix-Ältesten sowie auch mit Merlyn und&lt;br /&gt;Memnosis auf. Wir ersuchten um konkrete Anhaltspunkte für einen ‚Schlachtplan‘.&lt;br /&gt;Aus dem strahlenden Licht des kristallenen Herzens des ZSR ließen die Ältesten des&lt;br /&gt;Stromes nun von neuem die Macht des galaktischen Ur-Zeit-Atoms verströmen. Als sich&lt;br /&gt;das Licht des Zeit-Atoms in farbigen Klang verwandelte, erfüllte unsere kollektive AATelepathie&lt;br /&gt;die Licht-Klang-Struktur mit Informationsstrahlen. Diese enthielten das&lt;br /&gt;vollständige Programm von Velatropa 24.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Indem wir unsere Konzentration verstärkten, manifestierten sich die Klangstrahlen als Lichtund&lt;br /&gt;Materieschleier, welche sich im kristallenen Herzen des ZSR wirbeln miteinander&lt;br /&gt;vermischten. Als sich die Schleier verdichteten, wurde uns auf magische Weise die kugelförmige&lt;br /&gt;Gestalt des Universal Resonanten Holons offenbart. Nun lag es in unserer Verantwortung, die&lt;br /&gt;Information für die Erschaffung der Planeten im System Velatropa 24 durch den Holon-&lt;br /&gt;Übertragungscode, welcher die Struktur des Universal Resonanten Holons bildete, zu senden.&lt;br /&gt;An dieser Stelle müssen wir versuchen, euch die Natur des Universal Resonanten&lt;br /&gt;Holons und seiner Struktur - des Holon-Übertragungscodes - zu erläutern. Das Universal&lt;br /&gt;Resonante Holon ist die geist-bildende Basis des ZSR und die Quelle von allem, was ihr&lt;br /&gt;‚Leben’ nennt. Die Schöpfung von Leben und von allem, was existiert, geht so vonstatten,&lt;br /&gt;wie es die Sternenerschaffer und Sternenmeister erzählen: Alles entsteht aus Meditation,&lt;br /&gt;aus dem Geist, aus mentaler Projektion. Alle galaktischen Projektionen entspringen aus&lt;br /&gt;der Matrix, wo die Ältesten des Stromes verweilen. Dort, im Epizentrum aller galaktischen&lt;br /&gt;Existenz, befindet sich das galaktische Zeit-Atom.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Zeit-Atom ist eine selbst-bestehende, sich selbst tragende Meditation. Niemand&lt;br /&gt;vermag zu sagen, woher es stammt oder wie es begann, denn in Wirklichkeit gibt es weder&lt;br /&gt;Anfang noch Ende. Das Zeit-Atom ist die Quelle der Matrix und die wahre Form von&lt;br /&gt;Hunab Ku, soweit Hunab Ku überhaupt eine Form zugeordnet werden kann. Was ihr als&lt;br /&gt;‚Schwarze Löcher’ bezeichnet, sind eigentlich die Ein- und Austrittspunkte dieses Zeit-&lt;br /&gt;Atoms, welches weder Ausdehnung noch Dimension besitzt, dafür jedoch über Sende- und&lt;br /&gt;Empfangspunkte verfügt, welche gleichmäßig über den ganzen Körper der galaktischen&lt;br /&gt;Mutter verstreut sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von den Kreuzungspunkten des galaktischen Zeit-Atoms strahlen unzählige Matrizes&lt;br /&gt;aus, wie z.B. die Kristall-Matrix, die Diamant-Matrix, die Matrix des unendlichen Himmels,&lt;br /&gt;die Sternenerschaffer-Matrix, die Matrix der reinen Strahlung, die Matrix der&lt;br /&gt;ungehinderten Erleuchtung, die Matrix der Herrlichkeit von allem, was blüht usw. Diese&lt;br /&gt;Grund-Matrices bilden die Basis von allem, was existiert, und alles, was existiert, hat seinen&lt;br /&gt;Ursprung in den Meditationen dieser Grund-Matrizes. Dies entnahmen wir den&lt;br /&gt;Erzählungen der Ältesten des Stromes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jede einzelne dieser Grund-Matrizes besitzt die Macht, ein kristallines Basisprogramm&lt;br /&gt;zu erzeugen, welches allem, was sich manifestiert, eine elementare Ordnung verleiht. Aus&lt;br /&gt;den Kombinationen dieser kristallinen Grundmatrixformen gehen die vier Clans sowie die&lt;br /&gt;Liga der Fünf und daraus wiederum alles Bekannte und Unbekannte, das&lt;br /&gt;Interdimensionale, das Galaktische, das Meta-Galaktische und sogar der Kosmos selbst&lt;br /&gt;hervor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Ebene der Faßlichkeit jenseits der Ur-Matrix und den grenzenlosen Reichen&lt;br /&gt;der Grund-Matrices wird als ‚Universal Resonantes Holon’ bezeichnet. Ist das Universal&lt;br /&gt;Resonante Holon einmal erschaffen, bleibt seine kugelförmige Gestalt für immer konstant.&lt;br /&gt;Aufgrund dieser Beständigkeit ist das Universal Resonante Holon in der Lage, die&lt;br /&gt;galaktische Ganzheit, eine stellare bzw. planetare Ganzheit oder die Ganzheit einer Spezies&lt;br /&gt;zu strukturieren. Interdimensional und jenseits allen Maßstabs oder jeglicher Größe,&lt;br /&gt;verkörpert das Universal Resonante Holon die geist-bildende Basis des ZSR.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der ‚nördliche’ Pol des Universal Resonanten Holons ist galaktisch, während sein&lt;br /&gt;‚südlicher’ Pol stellar - oder mit euren Worten ausgedrückt - solar ist. Was ihr ‚Leben’&lt;br /&gt;nennt, wird von jeder der grenzenlosen Matrizes erzeugt, die am galaktischen Pol des&lt;br /&gt;Universal Resonanten Holons in dieses eintreten, sodann sein kristalles Herz passieren und&lt;br /&gt;es durch den solaren Pol wieder verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sobald eine galaktische Lebensform durch das Universal Resonante Holon erschaffen&lt;br /&gt;worden ist, übernimmt ihre Grundstruktur automatisch die geist-bildende Struktur des&lt;br /&gt;Universal Resonanten Holons. Dies ist der Grund, warum jede Form des galaktischen Seins&lt;br /&gt;einen galaktischen oder lunaren Pol und einen stellaren oder solaren Pol besitzt. Deshalb&lt;br /&gt;arbeitet auch jede galaktische Lebensform mit galaktischer Inhalation und stellarer&lt;br /&gt;Exhalation. Darum sagen wir auch, daß galaktisches Leben einheitlich ist, wobei die&lt;br /&gt;unterschiedliche Entwicklung der Lebensformen keine Rolle spielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im kristallen Herzen des Universal Resonanten Holons befindet sich der Holon-&lt;br /&gt;Übertragungscode, d.h. jene geometrische Konstellation, welche für den Entwurf der&lt;br /&gt;formalen Eigenschaften jedes gewünschten Lebensprogrammes erforderlich ist. Mithilfe des&lt;br /&gt;Holon-Übertragungscodes kann z.B. das Planetensystem eines Sternes so optimal gestaltet&lt;br /&gt;und angeordnet werden, daß die jeweils günstigste stellare Keimzelle entstehen kann.&lt;br /&gt;Unsere Hauptsorge als Planetenzähmer bestand darin, herauszufinden, welcher&lt;br /&gt;Keimzellentypus am besten für das Planetensystem bzw. die orbitalen Flügel von Velatropa&lt;br /&gt;24 geeignet sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Infolge der Begegnung Arc-Taras mit Luzifer wies das Planetensystem von Velatropa 24&lt;br /&gt;nun eine Fünfer- anstatt einer Sechserordnung auf. Deshalb entwarfen wir ein Programm,&lt;br /&gt;demzufolge die zehn existierenden Planeten entsprechend der galaktischen Inhalation und&lt;br /&gt;der solaren Exhalation von Kinich Ahau paarweise angeordnet wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemäß den Prinzipien galaktischer Kolonisierung besaßen wir nun eine Grundlage für die&lt;br /&gt;vier galaktischen Clans: den Clan des Feuers, des Blutes, der Wirklichkeit und des Himmels.&lt;br /&gt;Würden diese Clans in jeweils fünf Stämme unterteilt, dann würden - entsprechend der&lt;br /&gt;zehn Planeten - zehn Stämme bzw. zwei Clans den galaktischen Inhalationszyklus und die&lt;br /&gt;anderen zehn Stämme den solaren Exhalationszyklus von Kinich Ahau aufnehmen. Auf&lt;br /&gt;diese Weise würden jedem Planeten zwei der 20 Stämme der Zeit zugeordnet. Das Ziel&lt;br /&gt;dieser Stämme würde selbstverständlich die Zähmung der Planeten von Kinich Ahau sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man all die Konzentration heranzog, die wir für die Probe bislang aufzuwenden&lt;br /&gt;hatten, so mußte man sagen, daß die geistige Fokussierung auf das Universal Resonante&lt;br /&gt;Holon das weitaus anstrengendste Unterfangen gewesen war. Als wir vor vielen Äonen die&lt;br /&gt;so innig geliebte kristallene Landschaft unserer Heimat Ur-Arc-Tania verlassen hatten,&lt;br /&gt;konnten wir uns kaum vorstellen, daß wir solch schwierige Meditationen zu bestehen&lt;br /&gt;haben würden. Und dabei war die wichtige Frage, welche Lebensformen für das&lt;br /&gt;Sternsystem Velatropa 24 denn nun am geeignetsten wären, immer noch ausgeklammert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor wir - die versammelten Arkturianer und Antareaner - uns überhaupt darauf&lt;br /&gt;einstellen konnten, erschien Merlyn in unserer Mitte: “Seht euch an, was ihr vollbracht&lt;br /&gt;habt, und seid stolz darauf!” Vor Ehrfurcht bebend, weil die große Magier-Keimzelle zu uns&lt;br /&gt;gekommen war, erkannten wir nun die Größe unserer Leistung. Meditation ist kreatives&lt;br /&gt;Handeln. Dort, im Zentrum des kristallen Herzens des ZSR, befand sich das von&lt;br /&gt;strahlendem Glanz umgebene, zeitlose Universal Resonante Holon. Innerhalb seiner&lt;br /&gt;symmetrisch-pulsierenden Struktur waren die konzentrischen Kreise von Velatropa 24 mit&lt;br /&gt;der Zentralsonne und ihren zehn orbitalen Flügeln zu erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Das Universal Resonante Holon wird so lange im Zentrum der Satelliten-ZSR der&lt;br /&gt;Zwischenstation verbleiben, bis eure Aufgabe beendet ist. Solange Kinich Ahau auf das&lt;br /&gt;Wiedererklingen des verlorenen Akkordes wartet, wird dieses Universal Resonante Holon&lt;br /&gt;euer primäres Instrument und wichtigster Führer sein. Studiert es eingehend und&lt;br /&gt;verwendet es umsichtig!” Bevor er uns verließ, erinnerte uns der Magier daran, daß wir&lt;br /&gt;uns feierlich versammeln sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch unsere Stimmung war eher nachdenklicher als erotischer Natur. Eine Weile blieben&lt;br /&gt;Arkturianer und Antareaner innig miteinander verbunden. Eine Weile grübelten wir gemeinsam&lt;br /&gt;über den Ernst unseres Schicksals und der Probe. Es war unsere selbstauferlegte Bestimmung,&lt;br /&gt;ein Sternsystem durch seine Evolution und gleichzeitig durch die Aufgabe zu führen, die Luzifer-&lt;br /&gt;Verschwörung ans Licht zu bringen. Ein Ende dieser Aufgabe war nicht abzusehen. Welch&lt;br /&gt;seltsame Abenteuer standen uns noch bevor? Wie würden sich die Unterschiede zwischen den&lt;br /&gt;Arkturianern und den Antareanern auswirken? Womit mochte das Schicksal uns wohl noch&lt;br /&gt;prüfen, und auf welche Weise würde es uns treffen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war schließlich Arc-Tara-Ana-Tara, die ernst und doch auch unbeschwert mit ihren&lt;br /&gt;Worten den Bann brach, unter dem unsere Stimmung zu stehen schien. “Habt ihr&lt;br /&gt;Analogiker von Arkturus denn euren Kodex der Liebe und des Feierns vergessen?” Ein&lt;br /&gt;plötzlicher Energieausbruch ließ uns von einem Augenblick zum anderen große Freude und&lt;br /&gt;tiefe Liebe empfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch wir waren kaum von der ersten Welle erotischer Ekstase erfaßt worden, als wir&lt;br /&gt;eine Stimme vernahmen, deren Ursprung in den wirbelnden Lichtschleiern lag, von denen&lt;br /&gt;das Universal Resonante Holon im Zentrum des kristallen Herzens der Zwischenstations-&lt;br /&gt;ZSR umhüllt wurde. Es war Memnosis, der Todeslose, welcher etwas verkündete, das uns&lt;br /&gt;in Erstaunen und zugleich in Freude versetzte: “Zweigeschlechtliche fünfgliedrige&lt;br /&gt;Radiozoen!”&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-5368176549555415464?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/5368176549555415464/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/5-das-universal-resonante-holon-die-20.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/5368176549555415464'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/5368176549555415464'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/5-das-universal-resonante-holon-die-20.html' title='5. DAS UNIVERSAL RESONANTE HOLON: DIE 20 STÄMME DER ZEIT'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-3321073254527452167</id><published>2009-01-04T11:22:00.000-08:00</published><updated>2009-01-11T08:23:36.665-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>6.ZWEIGESCHLECHTLICHE FÜNFGLIEDRIGE RADIOZOEN: DIE ZEUGUNG DER STÄMME</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Memnosis’ Besuch war von rätselhaft kurzer Dauer. Nach einer neuerlichen beratenden&lt;br /&gt;Zusammenkunft aller - wir bezeichneten uns mittlerweile als ‚Rat der AA-Zwischenstation’&lt;br /&gt;- wußten wir, daß wir nun den nächsten Schritt unserer Aufgabe in Angriff nehmen&lt;br /&gt;mußten: galaktische Kolonisierung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies ist eine monumentale Aufgabe, deren Ziele nichts Geringeres als die Erschaffung&lt;br /&gt;von Leben und die Initiierung neuer planetarer Programme sind. Wir erkannten, daß wir&lt;br /&gt;dabei zwei Hauptprobleme lösen mußten: 1) Zuerst mußten wir die resonante Natur des&lt;br /&gt;Planetensystems von Velatropa 24 verstehen. 2) Sodann mußten wir ein so allgemeines&lt;br /&gt;und flexibles Lebensmodell ersinnen, das auf allen Planeten trotz der unterschiedlichen&lt;br /&gt;atmosphärischen Bedingungen und chemischen Strukturen existieren konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch entsprechende Fokussierung auf das Universal Resonante Holon fanden wir&lt;br /&gt;folgendes über das Planetensystem von Velatropa 24 heraus: Deutlich erkennbar war, daß&lt;br /&gt;es zwei Gruppen orbitaler Sphären gab - eine dieser Gruppen wurde von den fünf inneren&lt;br /&gt;und die andere von den fünf äußeren planetaren Körpern gebildet. Mit Ausnahme des&lt;br /&gt;unregelmäßig umlaufenden zehnten Planeten waren die fünf äußeren wesentlich größer als&lt;br /&gt;die fünf inneren Planeten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zwei größten Planeten nahmen die sechste bzw. siebente Kreisbahn um die Sonne&lt;br /&gt;ein. Irgendetwas an diesen beiden - Velatropa 24.6 und Velatropa 24.7 - veranlaßte uns&lt;br /&gt;dazu, über die Möglichkeit nachzudenken, ob ihre außergewöhnliche Größe nicht auf die&lt;br /&gt;Absorption von Materie zurückzuführen war, aus der sich die Planeten elf und zwölf des&lt;br /&gt;Systems bilden hätten sollen. Und anstelle der fehlenden Planeten gab es zwei elliptisch&lt;br /&gt;umlaufende Kometen. Stellten diesen Kometen Bruchstücke der ursprünglich&lt;br /&gt;vorgesehenen Planeten elf und zwölf dar?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was hatte Luzifer mit dieser Anordnung zu tun? Auf welche Weise wurde sie&lt;br /&gt;manipuliert? Und warum?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes ließen wir die geometrische Struktur des Planetensystems von Velatropa&lt;br /&gt;24 durch das Universal Resonante Holon wieder in unsere Sinneskeimzellen einfließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir waren sowohl von der Ordnung wie auch von der unberechenbaren Asymmetrie&lt;br /&gt;beeindruckt, welche die durch unseren kosmisch-elektrischen Körper vibrierende höchst&lt;br /&gt;erlesene ‚Musik’ erzeugte. Diese planetare Musik war die quälendste und zugleich&lt;br /&gt;unvergeßlichste sowie auch die ruheloseste, die wir bis dahin vernommen hatten, denn es&lt;br /&gt;fehlte der komplettierende Akkord des Planeten elf und zwölf. Aufgrund unserer Herkunft&lt;br /&gt;vom elften und zwölften Planeten des Arkturus-Systems glaubten wir, daß wir imstande&lt;br /&gt;sein müßten, diesen verlorenen Akkord zu rekonstruieren, um ihn dann als vollkommenen&lt;br /&gt;fünften Akkord unter den verbleibenden zehn Planeten neu erklingen zu lassen. Im&lt;br /&gt;wesentlichen war dies die Aufgabe, die wir als Planetenzähmer zu erfüllen hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es einer der antareanischen Ältesten namens ‚Xymox’ gewesen war, der auf die Lösung&lt;br /&gt;der ‚vollkommenen Quint‘ gestoßen war, benannten wir den verlorenen Akkord zu seinen&lt;br /&gt;Ehren nach ihm: Xymox. Mittels lang andauernder Pulsar-Projektionen, welche wir zwischen&lt;br /&gt;den Planetenumlaufbahnen in Gang setzten, würde dieser vollkommene fünfte Akkord genau&lt;br /&gt;zum richtigen Zeitpunkt erklingen. Zuvor aber mußten wir die galaktische Kolonisierung in&lt;br /&gt;Angriff nehmen, da bis zum erfolgreichen Abschluß dieser Aufgabe das angestrebte Erklingen&lt;br /&gt;des fünften Akkordes nur in unserer Phantasie existieren würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die galaktische Kolonisierung erinnerte uns an Memnosis’ Worte: “Zweigeschlechtliche&lt;br /&gt;fünfgliedrige Radiozoen!” Dies war der Schlüssel für die Lebensform, welche die kosmische&lt;br /&gt;Erinnerung im System Velatropa 24 bewahren sollte. Was aber bedeutete der Ausdruck&lt;br /&gt;‚zweigeschlechtliche fünfgliedrige Radiozoen’?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir Arkturianer - gleichgültig, ob heteroklitischer oder homoklitischer Natur -&lt;br /&gt;verkörpern einen als ‚Keimzelle’ bekannten Typus. Dies ist auch bei den Antareanern,&lt;br /&gt;welche einem noch urtümlicheren Keimzellentypus angehören, der Fall. Verglichen mit&lt;br /&gt;dem, was ihr unter ‚Keimzelle’ versteht, sind wir von äußerst komplexer Natur, weshalb&lt;br /&gt;ihr uns vielleicht als ‚hochentwickelte Pilze’ einstufen mögt. Trotzdem besitzen wir immer&lt;br /&gt;noch die grundlegende Eigenschaft der Keimzelle: die Fähigkeit zur Selbstreproduktion.&lt;br /&gt;Aufgrund dieses Vermögens, uns selbst zu reproduzieren, sind unsere erotischen&lt;br /&gt;Aktivitäten sozusagen ‚rein’, weil sie nicht dem Ziel der Fortpflanzung, wie sie euch&lt;br /&gt;geläufig ist, dienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedes unserer Sinnesorgane ist ebenfalls eine Keimzelle, weshalb wir in Wirklichkeit aus&lt;br /&gt;einer Kombination verschiedener Keimzellen bestehen. Erreicht eine unserer&lt;br /&gt;Sinneskeimzellen einen Punkt der Erregung, dann erzeugt sie resonante ‚Nachbilder’ ihrer&lt;br /&gt;selbst. Auch unsere Vorstellung von den Sternensystemen ist durch unsere Keimzellennatur&lt;br /&gt;geprägt. Wenn Sternensysteme ein keimzellenartiges Wesen besitzen, dann werden beim&lt;br /&gt;Erreichen ihres Erregungshöhepunktes ebenfalls resonante Nachbilder erzeugt. Diese&lt;br /&gt;Nachbilder stellarer Sinneskeimzellen umschreibt ihr mit dem seltsamen Begriff ‚Quasare’.&lt;br /&gt;Auf jeden Fall stellte das ‚zweigeschlechtliche fünfgliedrige Radiozoon’ einen gänzlich&lt;br /&gt;neuen Weg der Evolution dar. Wir hatten aber zumindest zwei Anhaltspunkte:&lt;br /&gt;- die monadischen Ausformungen von Memnosis und Merlyn, sowie&lt;br /&gt;- den männlichen und den weiblichen Schild, deren Engramme wir bereits in das System&lt;br /&gt;Velatropa 24 eingebracht hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der männliche und der weibliche Schild boten uns eine Grundlage für das Verständnis&lt;br /&gt;der Zweigeschlechtlichkeit, welche wir auch in unserer eigenen Hingezogenheit zu&lt;br /&gt;unterschiedlichen Typen - egal, ob es sich nun um homoklitische Arkturianer oder fünf-&lt;br /&gt;sinnige antareanische Keimzellen handelte - wiedererkannten. Für die Eigenschaften&lt;br /&gt;‚männlich’ und ‚weiblich’ waren jedoch nicht nur unterschiedliche Typen ausschlaggebend,&lt;br /&gt;sondern sie setzten vielmehr das Vorhandensein völlig gegensätzlicher bzw.&lt;br /&gt;komplementärer Wesen voraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes mußte der Ausdruck ‚fünfgliedrige Radiozoen’ enträtselt werden. Den&lt;br /&gt;Begriff ‚fünfgliedrig assoziierten wir sowohl mit dem fünften Akkord als auch mit einer&lt;br /&gt;fünfteiligen oder fünfgliedrigen organischen Struktur. Ein ‚Radiozoon’ war unserem&lt;br /&gt;Verständnis nach eine lichttragende bzw. lichtverbindende Lebensform. Nach der Analyse&lt;br /&gt;von Memnosis’ kryptischer Äußerung verankerte sich in uns die Vorstellung von einer&lt;br /&gt;fünfgliedrigen, männliches oder weibliches Geschlecht aufweisenden, lichtverbindenden&lt;br /&gt;Lebensform. Obgleich diese Lebensform zweifellos nicht keimzellenartig wäre, so sollte sie&lt;br /&gt;dennoch wie wir selbst radiozoisch imstande sein, den fünften Akkord zu erkennen und&lt;br /&gt;erklingen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter Berücksichtigung dieser Informationen projizierten wir unsere Gedankenformen&lt;br /&gt;in das Universal Resonante Holon, um festzustellen, ob sie frequenzmäßig zum Holon-&lt;br /&gt;Übertragungscode paßten. Tatsächlich gab es eine vollständige Resonanz. Schauer der&lt;br /&gt;Erregung durchliefen uns. Das zweigeschlechtliche fünfgliedrige Radiozoon verkörperte&lt;br /&gt;nun die Matrix für ein gänzlich neuartiges genetisches Muster, welches in der Lage war,&lt;br /&gt;einen erregenden neuen Lebens-Zyklus in Gang zu setzen. Gleichzeitig wurden wir aber&lt;br /&gt;auch von Ehrfurcht ergriffen. Denn diese Art von kosmobiologischer Technik setzt&lt;br /&gt;umfassendes Wissen sowie große Macht voraus, und sie erfordert einen sogar noch stärker&lt;br /&gt;ausgeprägten Sinn für Verantwortung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Verankerung des zweigeschlechtlich fünfgliedrig radiozoischen&lt;br /&gt;Lebensformmusters im Universal Resonanten Holon mußten wir das galaktische Zeit-Atom&lt;br /&gt;aktivieren und die Matrix der vier Clans erschaffen, welche die Grundlage für die&lt;br /&gt;galaktische Kolonisierung darstellte. Das Hyper-Radion der Matrix mußte das Zentrum&lt;br /&gt;unserer ZSR-Einheit passieren, in dessen Universal Resonantem Holon sie die Prägung für&lt;br /&gt;den neuen Holon-Übertragungscode empfangen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser neue Holon-Übertragungscode repräsentierte jetzt das elementare genetische&lt;br /&gt;Modell für die zweigeschlechtlichen fünfgliedrigen Radiozoen. Sobald der Code das&lt;br /&gt;Universal Resonante Holon durchlaufen und seine spezifische Prägung empfangen haben&lt;br /&gt;würde, würden sich die kosmisch-elektrischen, viert-dimensionalen Körper der Clans zu&lt;br /&gt;den 20 Stämmen der Zeit differenzieren. Jeder Stamm würde sodann automatisch zu&lt;br /&gt;seinem orbitalen Einflußbereich hinstreben, wobei jeder Planet zwei Stämme binden&lt;br /&gt;würde. So sahen wir auch, daß sich die Stämme des Feuer-Clans und des Himmels-Clans&lt;br /&gt;unter den fünf äußeren Planeten aufteilten, während die Stämme des Blut-Clans und des&lt;br /&gt;Wirklichkeits-Clans zur Bindung an die fünf inneren Planeten des Systems ausersehen&lt;br /&gt;waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eingedenk der Tatsache, daß die Hauptaufgabe der Stämme die Übertragung des Atems&lt;br /&gt;von Kinich Ahau ist, gingen wir daran, das gesamte Planetensystem in fünf Zellen zu&lt;br /&gt;unterteilen: Zwei das System nach innen und außen begrenzende Inhalations- bzw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Exhalationszellen, welche die zwei innersten bzw. äußersten Planeten umfaßten; zwei&lt;br /&gt;Transferzellen mit dem dritten und vierten bzw. siebten und achten Planeten; und&lt;br /&gt;schließlich eine Mittelzelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Mittelzelle repräsentierte den Ort, wo die vier Clans einander begegnen konnten.&lt;br /&gt;In ihr befand sich der schicksalsschwere Bereich zwischen dem kleinen fünften Planeten&lt;br /&gt;und dem Giganten des Systems, dem gewaltigen sechsten Planeten. Die Mittelzelle würde&lt;br /&gt;dem Universal Resonanten Holon im Herzen unserer eigenen Zwischenstation auch als&lt;br /&gt;klarer magnetischer Fokussierungspunkt dienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir die Entwicklung des Holon-Übertragungscodes abgeschlossen hatten,&lt;br /&gt;empfanden wir große Erschöpfung, da diese Aufgabe beträchtliche telepathische&lt;br /&gt;Konzentration erforderte. In das Universal Resonante Holon innerhalb des kristallen&lt;br /&gt;Herzens des Zwischenstations-ZSR starrend, konnten wir erkennen, daß nun alle&lt;br /&gt;Voraussetzungen geschaffen waren - nur die Lebenskraft selbst fehlte noch. Auf welche&lt;br /&gt;Weise würde diesem genetischen Muster Leben eingehaucht werden? Was würde es in&lt;br /&gt;Gang bringen, den schicksalhaften Strom stellaren Lebens vorantreiben, welcher, so&lt;br /&gt;hofften wir, eine weitere gereifte stellar-galaktische Sinneskeimzelle hervorbringen und das&lt;br /&gt;Erklingen des galaktischen Akkordes der Fünften Kraft ermöglichen sollte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere telepathische Konzentration in der AA-Zwischenstation hatte sich derart&lt;br /&gt;intensiviert, daß wir beinahe vergaßen, Mitglieder der Galaktischen Föderation zu sein.&lt;br /&gt;Wir sind nicht allein! Als wir uns versammelten, um uns nach vollbrachter Schöpfung noch&lt;br /&gt;einmal meditativ auf das Universal Resonante Holon und seinen vielfach verstärkten Inhalt&lt;br /&gt;zu fokussieren, sandten wir ein Signal mit der Bitte um Unterstützung hinaus in die Galaxis,&lt;br /&gt;auf daß unsere Planetenzähmungsbemühungen reiche Frucht tragen mochten.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-3321073254527452167?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/3321073254527452167/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/6zweigeschlechtliche-fnfgliedrige.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/3321073254527452167'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/3321073254527452167'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/6zweigeschlechtliche-fnfgliedrige.html' title='6.ZWEIGESCHLECHTLICHE FÜNFGLIEDRIGE RADIOZOEN: DIE ZEUGUNG DER STÄMME'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-5478664294519192351</id><published>2009-01-04T11:19:00.000-08:00</published><updated>2009-01-11T08:23:20.389-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>7. DIE ANKUNFT DER MAYA: NAVIGATOREN DER ZEIT</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Wir sind Maya. Wir sind die Navigatoren der Zeit, die den ‚Leuchtenden Anker’ dort&lt;br /&gt;errichteten, wo er sich heute befindet. Wir sind die, welche in Meditation all den anderen&lt;br /&gt;Wesenheiten vom Ursprung der Matrix bis zu den entferntesten Außenposten der vier&lt;br /&gt;galaktischen Quadranten vorausgingen. Dies vermochten wir zu tun, weil wir als erste die&lt;br /&gt;Meisterschaft der Zeit erreichten, und dadurch den Raum transzendierten. Wir&lt;br /&gt;durchdrangen die fünfte und sechste Dimension, bis wir schließlich in der siebenten&lt;br /&gt;Dimension verweilten. Dabei gelangten wir in das Reich jenseits des reinen Lichtes, wo nur&lt;br /&gt;noch der eine Klang existiert, der Klang kosmischer Meditation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Lohn war das Wissen um Hunab Ku und die Macht der galaktischen Navigation.&lt;br /&gt;Memnosis und Merlyn sowie auch die arkturianischen Heterokliten fanden in uns Ratgeber,&lt;br /&gt;und ihnen haben wir umfangreiches Wissen vermittelt. Wir sind die Erschaffer des&lt;br /&gt;ursprünglichen Universal Resonanten Holons, denn dies ist unser Gyroskop, um auf dem&lt;br /&gt;Meer der Zeit in der Galaxis und den parallelen Universen zu navigieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder, der Zeit-Teilhaber werden oder Kenntnis über sein Schicksal erlangen möchte,&lt;br /&gt;muß letztendlich auf uns stoßen, denn wir sind jene, welche die Tafeln des Gesetzes der&lt;br /&gt;Resonanz bewahren, die pulsar-bildenden Codes, durch die alle Welten-Systeme werden&lt;br /&gt;und vergehen. Niemand, der die wahre Geschichte der Dinge zu ergründen wünscht,&lt;br /&gt;vermag dies ohne unseren Rat zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz allem sind wir einfach und schlicht geblieben. Macht ist niemals unser Ziel&lt;br /&gt;gewesen. Die Größten von uns sind nicht einmal uns selbst bekannt. Wer sind wir und&lt;br /&gt;woher kommen wir?&lt;br /&gt;Unser Name ist Maya. Wir sind die Meister der Illusion. Wir sind die Ur-Architekten aller&lt;br /&gt;Systeme des Wissens über die Zeit und der Transzendierung von Zeit. All jene, die uns nicht kennen&lt;br /&gt;oder unsere Macht leugnen, obwohl sie uns kennen, verschreiben sich selbst der Dunkelheit.&lt;br /&gt;Wir sind Maya. Wir gingen aus unserer eigenen Illusion hervor. Da wir die ersten&lt;br /&gt;Meister der Zeit und der Illusion verkörpern, sind wir die Furchtlosen, welche immer&lt;br /&gt;wieder inkarnieren, um alle Planeten zu befrieden und zu zähmen. Denn Zähmen&lt;br /&gt;bedeutet Harmonisieren, und deshalb sind wir auch die Meister der Harmonie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im anfanglosen Ursprung von allem entstanden wir inmitten der Gründer der Liga der&lt;br /&gt;Fünf. Um das Geheimnis des Werdens und Vergehens wissend, opferten wir uns selbst der&lt;br /&gt;Illusion von Unsterblichkeit. Als wir diese Illusion gemeistert hatten, konnten wir die&lt;br /&gt;Universen der Insekten zähmen und befrieden. Wir waren es, die den insektoiden Welten&lt;br /&gt;eine soziale Struktur schenkten und sie alle telepathisch miteinander verbanden, als&lt;br /&gt;Lektion für jene, die sich selbst für überlegen halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist diese zu einem Glauben an die Unsterblichkeit verdichtete Illusion von&lt;br /&gt;Überlegenheit, welche die Todesfurcht erzeugt. Und es ist die Furcht vor dem Tod und die&lt;br /&gt;Hoffnung auf Unsterblichkeit, welche Luzifer als Erlösung darstellt. Doch wir kennen&lt;br /&gt;Luzifer gut. Wir unterstützen Luzifer und ignorieren ihn zugleich, denn unsere Macht ist&lt;br /&gt;größer als jene Luzifers. Dennoch bleiben wir einfach und fordern für unsere Arbeit keinen&lt;br /&gt;Lohn. Von unserer Perspektive aus wissen wir mit Bestimmtheit, daß es ‚richtig’ oder&lt;br /&gt;‚falsch’ nicht gibt. Zugleich aber ist uns bewußt, daß trotz dieser Erkenntnis genau&lt;br /&gt;festgelegte Regeln eingehalten und befolgt werden müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Innerhalb des ‚Leuchtenden Ankers’ besitzen wir eine Sternenbasis. Auch sie trägt den&lt;br /&gt;Namen ‚Maya’. Von dieser Sternenbasis aus haben wir Velatropa stets genau beobachtet&lt;br /&gt;und haben mit der Galaktischen Föderation zusammengearbeitet, wann immer wir darum&lt;br /&gt;ersucht wurden. Es sind wir, Maya, die wir mittels unserer Macht den ‚Leuchtenden Anker’&lt;br /&gt;an seinem Platz in der Galaxis halten und allen Sternensystemen in der Föderation die&lt;br /&gt;Codes der Zeit und die Techniken des Pulsar-Gleitens, des Gestaltwandels sowie der&lt;br /&gt;magischen Dislokation zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht ein- oder zweimal sondern sechsmal waren wir schon gerufen worden, als galaktische&lt;br /&gt;Kolonisatoren zu inkarnieren. In zwanzigmal so vielen Sternensystemen haben wir uns&lt;br /&gt;manifestiert, um Zeit als Illusion zu offenbaren und Unsterblichkeit als leere Versprechung&lt;br /&gt;bloßzustellen. Obwohl wir selbst keine Aufzeichnungen führen, lassen wir doch stets die Codes&lt;br /&gt;der resonanten Definition, die ihr ‚Zeit’ nennt, zurück. Es gibt einige, die unsere Spuren&lt;br /&gt;registrieren und festhalten und daraus Lehren und Wissenschaften unterschiedlicher Exaktheit&lt;br /&gt;konstruieren. Dem stimmen wir weder zu noch lehnen wir es ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So beobachteten wir von unserer Sternenbasis im ‚Leuchtenden Anker’ aus die&lt;br /&gt;Arkturus-Probe und ihr Bündnis mit der antareanischen Gesandtschaft im Satelliten der&lt;br /&gt;Zwischenstation. Wir, die wir infolge unserer Überwindung der Zeit-Illusion so vollendet&lt;br /&gt;zu navigieren vermögen, entwickelten für diese Planetenerschaffer und Planetenzähmer&lt;br /&gt;bei ihren von der Föderation unterstützten Bemühungen, Luzifer in der von Kinich Ahau&lt;br /&gt;beherrschten Sternenfalle zu stellen, große Sympathie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Dienste waren bereits von Kinich Ahau in Anspruch genommen worden, welche&lt;br /&gt;sich in ihrer ‚die Auslösung und Erwartung des verlorenen Akkordes’ genannten&lt;br /&gt;Meditation unserer machtvollen Anwesenheit schon bewußt geworden war. Deshalb waren&lt;br /&gt;wir auf die Föderations-Frequenzen in der AA-Zwischenstation bereits eingestellt. Wir&lt;br /&gt;wußten, was sie zu tun beabsichtigten und was sie benötigten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sobald das genetische Muster zur Einbringung der vier Clans im Inneren ihres Universal&lt;br /&gt;Resonanten Holons verankert war, waren auch wir bereit zu handeln. Unsere Fähigkeit zur&lt;br /&gt;Selbst-Aufopferung war zuvor schon sechsmal in ebensovielen Sternensystemen erfolgreich&lt;br /&gt;getestet worden. Nun erscholl der Ruf des magischen siebenten Systems: der Ruf nach&lt;br /&gt;Ingangsetzung des Lebenskreislaufes und nach Inkarnation unter den 20 Stämmen der&lt;br /&gt;Zeit, um Velatropa 24, das Reich Kinich Ahaus und des Ah K’al Balaam, zu kolonisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Augenblick, als das Signal mit der Bitte um Unterstützung ausgesandt wurde,&lt;br /&gt;machten sich unsere fortgeschrittenen Transduktions-Künstler in ihren resonanten Strahlen&lt;br /&gt;pulsierend auf den Weg zu ihren Positionen, die ihnen dem jeweiligen Clan und Planeten&lt;br /&gt;entsprechend zugedacht waren. Die Aufgabe dieser Umwandlungs-Künstler besteht in der&lt;br /&gt;Aktivierung der in den verschiedenen planetar-lunaren Stationen befindlichen genetischen&lt;br /&gt;Muster. Um dies zu tun, lassen sie unterschiedliche resonante Töne erklingen. Jeder dieser&lt;br /&gt;Töne trägt Engramme, welche gemäß dem 144.000er Engramm-Code verschlüsselt sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind uns dessen bewußt, daß die Umsetzung des Engramm-Codes von den zwei Variablen&lt;br /&gt;‚Erinnerung’ und ‚freier Wille’ abhängig ist. Was wir ‚Erinnerung’ nennen, ist die Fähigkeit,&lt;br /&gt;kosmisches Gesetz zur dauerhaften Grundlage normalen Verhaltens zu machen. Unter ‚freier Wille’&lt;br /&gt;verstehen wir alle Handlungen, welche ausschließlich dem Selbst der Individualeinheit entspringen. Je&lt;br /&gt;schwächer das Erinnerungsvermögen ist, desto mehr wird der freie Wille eingeschränkt.&lt;br /&gt;Wir sind Maya. Wir kennen die Zyklen der Illusion. Wir wissen, daß ‚Vier’ die Zahl für&lt;br /&gt;die Zyklen der Illusion und die Stagnation der Ganzheit darstellt, während ‚Fünf’ die&lt;br /&gt;Überwindung dieser Illusion der Stagnation bedeutet. Den vollkommenen fünften Akkord&lt;br /&gt;zu erreichen heißt Freiheit zu erlangen. Das gewaltige Drama der galaktischen Zivilisation&lt;br /&gt;läßt sich auf den simplen Widerstreit zwischen Stagnation (Vier) und Befreiung (Fünf)&lt;br /&gt;zurückführen. Dies ist die Bedeutung der Fünften Kraft, der G-Kraft-Strahlen, auf denen&lt;br /&gt;wir Maya bei unserem großen Abenteuer der galaktischen Zeit navigieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind Maya. Wer uns kennt, weiß, was Zeit ist, und was es heißt, sie zu&lt;br /&gt;transzendieren. Wir stehen auch nach der Aktivierung eines genetischen Musters zur&lt;br /&gt;Verfügung. Wer uns kennt, kann uns immer zu Hilfe rufen und auf uns zählen. Wir sind&lt;br /&gt;die galaktischen Navigatoren der Zeit, die Kolonisatoren der verlorenen Welten, die&lt;br /&gt;Meister der Illusion. Wir sind Maya. Hört uns an. Wir haben euch noch mehr zu sagen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-5478664294519192351?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/5478664294519192351/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/7-die-ankunft-der-maya-navigatoren-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/5478664294519192351'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/5478664294519192351'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/7-die-ankunft-der-maya-navigatoren-der.html' title='7. DIE ANKUNFT DER MAYA: NAVIGATOREN DER ZEIT'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-2048448093079089030</id><published>2009-01-04T11:15:00.000-08:00</published><updated>2009-01-11T08:23:07.750-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>8.DIE 20 STÄMME ERWACHEN ZUM LEBEN: FRÜHE GESCHICHTE VON KINICH AHAU</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Entsprechend den zehn Planeten von Kinich Ahau bzw. Velatropa 24 sind im folgenden&lt;br /&gt;die Namen der zehn Stamm-Paare aufgelistet, welche wir mithilfe von RANG, der&lt;br /&gt;resonanten Lebenskraft, zum Leben erweckten:&lt;br /&gt;Stämme der galaktischen Inhalation Planet Stämme der solaren Exhalation&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Feuer-Clan Himmels-Clan&lt;br /&gt;Gelber Sonnen-Stamm V.24.10.Pluto Blauer Sturm-Stamm&lt;br /&gt;Roter Drachen-Stamm V.24.9.Neptun Weißer Spiegel-Stamm&lt;br /&gt;Weißer Wind-Stamm V.24.8 Uranus Roter Erden-Stamm&lt;br /&gt;Blauer Nacht-Stamm V.24.7 Saturn Gelber Krieger-Stamm&lt;br /&gt;Gelber Samen-Stamm V.24.6 Jupiter Blauer Adler-Stamm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blut-Clan Wirklichkeits-Clan&lt;br /&gt;Roter Schlangen-Stamm V.24.5 Maldek Weißer Magier-Stamm&lt;br /&gt;Weißer Weltenüberbrücker-Stamm V.24.4 Mars Roter Himmelswanderer-Stamm&lt;br /&gt;Blauer Hand-Stamm V.24.3 Terra-Gaia Gelber Mensch-Stamm&lt;br /&gt;Gelber Stern-Stamm V.24.2 Venus Blauer Affen-Stamm&lt;br /&gt;Roter Mond-Stamm V.24.1 Merkur Weißer Hund-Stamm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stern: Velatropa 24 Kinich Ahau&lt;br /&gt;Zu Beginn erschuf jeder dieser viert-dimensionalen Stämme seinen eigenen Dreamspell.&lt;br /&gt;Aus diesen Dreamspells sponnen alle diese Stämme jeweils ihre eigene Geschichte und&lt;br /&gt;auch ihre spezifischen Geschichten. An einige dieser Geschichten könnt ihr Menschen des&lt;br /&gt;letzten Zyklusses von V.24.3, Terra-Gaia, euch noch dunkel erinnern. Jeder der Stämme&lt;br /&gt;entwickelte dritt-dimensionale Ausformungen, welche an die elektromagnetischen,&lt;br /&gt;gravitativen, chemischen und atmosphärischen Bedingungen des jeweiligen Planeten&lt;br /&gt;optimal angepaßt waren. Auf einigen dieser Planeten existierten die dritt-dimensionalen&lt;br /&gt;Lebensformen tief unter der Oberfläche, wobei sie eine eidechsenähnliche, reptilienhafte&lt;br /&gt;oder sogar fischartige Gestalt annahmen. Das Hauptziel jedes Stammes war es, einen&lt;br /&gt;Ausgleich zwischen den Stämmen herzustellen und den jeweiligen Planeten zwecks&lt;br /&gt;Stabilisierung seiner Umlaufbahn ins Gleichgewicht zu bringen. Dabei war es in einigen&lt;br /&gt;Fällen erforderlich, die Energie- und Gravitationsfelder der verschiedenen den Planeten&lt;br /&gt;umkreisenden Monde auszugleichen. Sobald die zwei planetaren Stämme erwacht waren&lt;br /&gt;und sich einander angepaßt, verschiedenste dritt-dimensionale Ausformungen verwirklicht&lt;br /&gt;und die Grundlage einer Kultur geschaffen hatten, mußten sie als nächstes ihr&lt;br /&gt;telepathisches Radar auf ihre Monde hin ausrichten. Dort, auf den Monden, sollte der&lt;br /&gt;RANG-Speicher, die kosmische Lebenskraft, ins Gleichgewicht gebracht werden, um eine&lt;br /&gt;funktionierende Kommunikation mit den Stämmen der anderen Planeten zu gewährleisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sobald der Kontakt zu den anderen Planeten hergestellt war, sollte die bewußte&lt;br /&gt;Harmonisierung der Umlaufbahnen konsequent fortgeführt werden. Das Ziel dieses&lt;br /&gt;Prozesses war die bewußte Harmonisierung des gesamten Systems mit Kinich Ahau selbst,&lt;br /&gt;so wie es die Arkturianer mit ihrem Stern Ur-Arktur getan hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch hinter dem Erblühen Kinich Ahaus als resonante stellare Sinneskeimzelle verbarg&lt;br /&gt;sich noch ein weiteres Motiv. Denn die Föderation und ihre nun von der AAZwischenstation&lt;br /&gt;aus operierende Probe waren vor allem bestrebt, im Verlaufe dieses&lt;br /&gt;Prozesses das System Velatropa 24, in dem, so vermutete man, die luziferischen Kräfte am&lt;br /&gt;Werk waren, von diesen zu befreien und sie danach zu transformieren. Deshalb war das&lt;br /&gt;Endziel der Zähmung Kinich Ahaus ein noch glorreicheres Ereignis: das Erklingen des&lt;br /&gt;gewaltigen Akkordes der Fünften Kraft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um ein Ziel zu erreichen, muß eine bestimmte Absicht bzw. ein Plan vorhanden sein.&lt;br /&gt;Doch die Existenz eines Planes ist niemals eine Garantie für dessen erfolgreiche&lt;br /&gt;Umsetzung, und noch seltener entspricht dann die Verwirklichung dem ursprünglichen&lt;br /&gt;Konzept. Sobald wir Maya die genetischen Muster der Stämme gemäß der uns als RANG&lt;br /&gt;bekannten Kraft aktiviert und auch einige unserer fortgeschrittenen Team-Spieler&lt;br /&gt;inkarniert hatten, kehrten wir zu unserem Beobachtungsposten auf der Sternenbasis&lt;br /&gt;‚Maya’ nahe Alcyone, dem Zentralstern des Leuchtenden Ankers, zurück. Weiters sandten&lt;br /&gt;wir mehrere unserer Kundschafter zur AA-Zwischenstation, um mit der Arkturus-Probe&lt;br /&gt;zu arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch kurz, nachdem die große RANG-Zeremonie abgehalten worden war und wir das&lt;br /&gt;System verlassen hatten, traten Ereignisse ein, die im ursprünglichen Plan nicht vorgesehen&lt;br /&gt;gewesen waren. Auf 24.6, Jupiter, beobachteten wir einen gewaltigen Sturm. Bald darauf&lt;br /&gt;schien unser erstes Überwachungsteam unterwandert worden zu sein. Es geschah etwas,&lt;br /&gt;das ihr als ‚bewaffneten Konflikt’ bezeichnen würdet, wonach wieder längere Zeit&lt;br /&gt;hindurch völlige Ruhe herrschte. Dann ereignete sich ähnliches auf V.24.7, Saturn. Bei&lt;br /&gt;einem mächtigen Ausbruch wurde eine Unzahl von Trümmern in einen Orbit um den&lt;br /&gt;Planeten geschleudert. Neuerlich folgte Ruhe, doch es war gespannte Ruhe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es bestand kein Zweifel, daß die Luzifer-Energie sofort hinweggefegt worden war. Wir&lt;br /&gt;vermuteten, daß Luzifer die zwei größten planetaren Körper im System Velatropa 24 als&lt;br /&gt;Operationsbasis benützt hatte. Über lange Zeiträume hinweg hatten auch wir die&lt;br /&gt;Entwicklungen um Luzifer - wenn auch nur gelegentlich - verfolgt, und nach den&lt;br /&gt;Vorkommnissen auf V.24.6 und V.24.7 konnten wir einige entscheidende&lt;br /&gt;Schlußfolgerungen ziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die primäre Absicht Luzifers war es, ein konkurrierender Sternenerschaffer zu werden.&lt;br /&gt;Das Ergebnis all seiner Anstrengungen und Kenntnisse sollte der ‚Diebstahl’ der zwei bereits&lt;br /&gt;direkt nebeneinanderliegenden größten Planeten des Systems sein, um unter Verwendung&lt;br /&gt;dieses Planetenmaterials schließlich einen neuen Stern zu erschaffen - einen binären Zwilling&lt;br /&gt;von Kinich Ahau. In unseren Augen war dieses Ansinnen weder ‚gut’ noch ‚böse’. Aufgrund&lt;br /&gt;des ungünstigen Zeitpunktes war es jedoch nur ein verfrühter und daher ungeschickter und&lt;br /&gt;kunstloser Versuch. Kurz gesagt, Luzifers Versuch erzeugte keine gute Musik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch war nun der Stein ins Rollen gebracht worden. Da die betroffenen Stämme&lt;br /&gt;Unterstützung benötigten, wurden die älteren Antareaner, welche jetzt auch die&lt;br /&gt;arkturianischen Kenntnisse und Fertigkeiten der Probe besaßen, als Hilfskontingent&lt;br /&gt;ausgesandt. Solcherart wurden die Antareaner zu Hütern des zu Jupiter gehörigen Samenund&lt;br /&gt;Adler-Stammes sowie des an Saturn gebundenen Nacht- und Kriegerstammes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Antareaner wußten zwar über die Erschaffung von Planeten gut Bescheid, doch in der&lt;br /&gt;Kunst der Planetenzähmung hatten sie keine Erfahrung, weshalb ihre diesbezüglichen Versuche&lt;br /&gt;einer gewissen Feinfühligkeit entbehrten. Anstatt in Form eines Feldes telepathischer Resonanz&lt;br /&gt;und Suggestion wahrgenommen zu werden, wurden ihre Bemühungen paranoiderweise als&lt;br /&gt;eine neue Variante luziferischen Eingreifens angesehen. Die bereits durch die Luzifer-Energie&lt;br /&gt;infiltrierten Wesenheiten auf Jupiter und Saturn nützten die Gelegenheit, um ihre Macht zu&lt;br /&gt;festigen. Das führte dazu, daß V.24.6 (Jupiter) und V.24.7 (Saturn), welche infolge der&lt;br /&gt;Absorption von für die fehlenden Planeten elf und zwölf vorgesehen gewesener Materie zu&lt;br /&gt;enormer Größe angewachsen waren, durch die siegestrunkene Arroganz der mental&lt;br /&gt;beherrschten Luziferaner jetzt noch stärker aufgebläht wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Bezug auf diese zwei mächtigen Planeten war die erste Phase von Luzifers Plan, einen&lt;br /&gt;Stern zu erschaffen, um so die Macht der Zentralsonne Kinich Ahau zu brechen,&lt;br /&gt;abgeschlossen. Der Ein- und Ausatmungsstrom von Kinich Ahau war nun blockiert. Die&lt;br /&gt;Umlaufbahnen der drei äußersten Planeten waren von jenen der fünf inneren Planeten&lt;br /&gt;getrennt. Das Resonanzfeld der orbitalen Flügel Kinich Ahaus war unterbrochen, wodurch&lt;br /&gt;die Energiezufuhr des Systems beeinträchtigt war und Kinich Ahau den magischgalaktischen&lt;br /&gt;Flug nicht mehr antreten konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überdies entzweite die Unterminierung der antareanischen Bemühungen die Allianz&lt;br /&gt;zwischen Arkturianern und Antareanern. Einige Arkturianer hegten allmählich den&lt;br /&gt;Verdacht, daß die Antareaner ein Bündnis mit Luzifer bei dessen Machtübernahme auf den&lt;br /&gt;zwei größten planetaren Körpern im Kinich Ahau-System anstrebten. In der AAZwischenstation&lt;br /&gt;entwickelte sich zwischen dem antareanischen und dem arkturianischen&lt;br /&gt;Kontingent ein beispielloser Machtkampf. Diese Spaltung der Allianz bestätigte die Angst,&lt;br /&gt;daß die Antareaner mit Luzifer im Bunde seien. Von wenigen in der AA-Zwischenstation&lt;br /&gt;verbleibenden Keimzellen abgesehen, begaben sich alle Antareaner direkt zum sechsten&lt;br /&gt;und siebenten, von euch als ‚Jupiter’ und ‚Saturn’ bezeichneten Planeten des Systems.&lt;br /&gt;Da die Probe-Kräfte der Föderation gespalten und verstreut waren, konnten die&lt;br /&gt;Luziferaner die Lage nun besser einschätzen. Während der achte und der neunte Planet,&lt;br /&gt;welche euch als ‚Uranus’ und ‚Neptun’ bekannt sind, beträchtliche Größe und Macht&lt;br /&gt;besaßen, waren die Planeten fünf und vier vergleichsweise unscheinbar. Die luziferische&lt;br /&gt;Strategie zielte darauf ab, zuerst die kleineren Planeten vollständig in den Griff zu&lt;br /&gt;bekommen, wodurch die orbitale Kraft des sechsten und des siebenten Planeten&lt;br /&gt;ausgeglichen werden konnte. Hatte er erst uneingeschränkte Kontrolle über die&lt;br /&gt;Umlaufbahnen von V.24.4, V.24.5, V.24.6 und V.24.7 erlangt, würde Luzifer imstande sein,&lt;br /&gt;Kinich Ahau als Stern zu neutralisieren und somit die Voraussetzung dafür zu schaffen,&lt;br /&gt;endlich selbst ein Sternenerschaffer und Sternenmeister zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur weiteren Festigung seiner Macht führte der in der Kunst des Entzweiens erfahrene&lt;br /&gt;Luzifer jetzt den nächsten Schachzug aus: Er verbündete sich mit der männlichen Macht,&lt;br /&gt;um so die weibliche Macht überwältigen zu können. Angesichts derart aggressiver&lt;br /&gt;Entzweiung würde die endgültige Spaltung der Kräfte im gesamten Sonnensystem bald&lt;br /&gt;Wirklichkeit werden, und Luzifer würde der unangefochtene Sternenmeister von&lt;br /&gt;Velatropa 24 sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie rasch sich die Situation im System Velatropa 24 doch verschlechtert hatte! Wir&lt;br /&gt;Maya verstehen jedoch die Macht der Herausforderung gut, da wir uns stets am Höheren&lt;br /&gt;orientieren. Deshalb hegten wir größte Zuversicht, daß die Antareaner mit ihrer&lt;br /&gt;evolutionären Erfahrung imstande sein müßten, auch diese scheinbar so aussichtslose&lt;br /&gt;Situation zu meistern. Aber um dies zu tun, mußten sich die Arkturianer der Tatsache&lt;br /&gt;bewußt werden, daß sie nun in einen äußerst wechselhaften Zeit-Krieg verwickelt waren.&lt;br /&gt;Luzifer hatte es also schließlich doch geschafft, die Föderation in die ‚Zeit-Kriege’ zu&lt;br /&gt;stürzen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-2048448093079089030?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/2048448093079089030/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/8die-20-stmme-erwachen-zum-leben-frhe.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/2048448093079089030'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/2048448093079089030'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/8die-20-stmme-erwachen-zum-leben-frhe.html' title='8.DIE 20 STÄMME ERWACHEN ZUM LEBEN: FRÜHE GESCHICHTE VON KINICH AHAU'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-1738349126296372831</id><published>2009-01-04T10:36:00.000-08:00</published><updated>2009-01-11T08:26:33.672-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>9.AUSZEIT FÜR ZEIT-KRIEGE: DIE URSPRÜNGLICHE GESCHICHTE MALDEKS</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Indem die luziferische Macht der Fähigkeit Kinich Ahaus zur Erlangung voller stellarer&lt;br /&gt;Keimzellenschaft zuvorgekommen war, hatte sie einen Prozeß in Gang gesetzt, welcher zur&lt;br /&gt;Schaffung eines verfrühten Doppelsternsystems führen sollte. Durch seinen rasche&lt;br /&gt;erzeugten, intensiven Druck hatte Luzifer die Föderation zur Einleitung von&lt;br /&gt;Gegenmaßnahmen gezwungen. So kam es zu den Ereignissen, welche in der gesamten&lt;br /&gt;Galaxis als ‚Zeit-Kriege’ bekannt werden sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zeit-Kriege, weil sich der luziferische Schachzug über den Zeitplan, welcher dem&lt;br /&gt;System zugedacht war, hinwegsetzte: durch Verdichtung, Beschleunigung und Verzerrung&lt;br /&gt;der Velatropa 24 zugewiesenen Zeit bis zur Entstehung eines Doppelsternsystems. Zeit-&lt;br /&gt;Kriege, weil die luziferischen Kräfte auf den nun als ‚Jupiter’ und ‚Saturn’ bekannten&lt;br /&gt;Planeten stellare Zeit gleichsam verschlangen, um vorzeitig zu einem neuen Stern und&lt;br /&gt;binären Rivalen Kinich Ahaus zu werden. Zeit-Kriege, weil die als ‚RANG’ bezeichnete&lt;br /&gt;resonante Lebenskraft zur Beschleunigung elektro-chemischer Prozesse auf Jupiter und&lt;br /&gt;Saturn mißbraucht worden war. Solcherart erzeugten die Luziferaner eine künstliche GKraft.&lt;br /&gt;Künstliche G-Kraft zu erzeugen bedeutet ‚künstliche Zeit’ zu schaffen. Und&lt;br /&gt;künstliche Zeit zu schaffen heißt mit dem Schicksal der Galaxis zu spielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese künstliche Zeit basierte nicht auf dem natürlichen, für Velatropa 24 vorgesehenen&lt;br /&gt;Zeit-Verhältnis von 13:20, sondern auf einem absichtlich erzeugten anderen Verhältnis,&lt;br /&gt;genannt ‚12:60’. Grundlage des 13:20-Verhältnisses ist die Anzahl galaktischer&lt;br /&gt;Dimensionen - 13 - bezogen auf die 20 Ein- und Ausatmungspunkte des stellaren Pulsierens&lt;br /&gt;von Kinich Ahau. Dies bedeutet, daß jeder der von den zehn Planetenumlaufbahnen&lt;br /&gt;gehaltenen Ein- oder Ausatmungspunkte auf eine 13-dimensionale Tonleiter bzw. ein 13-&lt;br /&gt;dimensionales Spektrum reagiert. Die Dimensionsleiter bzw. das tonale Spektrum stellt&lt;br /&gt;dabei die ‚musikalische Skala’ dar, auf der RANG durch die Zeit seine volle Kraft erklingen&lt;br /&gt;läßt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grundlage des künstlichen Verhältnisses 12:60 war die Vorstellung der zwölf&lt;br /&gt;ursprünglich für das System Velatropa 24 vorgesehenen Planeten, kombiniert mit der Zahl&lt;br /&gt;60, der mit 12 multiplizierten Kraft des Fünften Akkordes. Diese 12:60er Zeit-Frequenz&lt;br /&gt;wies alle Aspekte der Wahrheit auf. Die primäre Konsequenz daraus war ferner die&lt;br /&gt;Überbetonung der ‚Kompaktheit’ dritt-dimensionaler Realität auf Kosten der vierten&lt;br /&gt;Dimension und auch der höheren Dimensionen. So neigten die radiozoischen&lt;br /&gt;Lebensformen, auf welche der 12:60-Strahl gerichtet wurde, dazu, die vierte Dimension&lt;br /&gt;sowie auch alle höheren Dimensionen nicht mehr zu beachten und sie schließlich&lt;br /&gt;überhaupt zu vergessen. (Eigentlich hätte Velatropa 24 in ‚Velatropa 20’ umbenannt&lt;br /&gt;werden sollen, denn die absolute Größe eines Sterns entspricht immer der verdoppelten&lt;br /&gt;Anzahl seiner Planetenumlaufbahnen. Die Anomalie von Velatropa 24 war jedoch in&lt;br /&gt;sämtlichen Sternenverzeichnissen enthalten, und der Begriff steht bis heute in&lt;br /&gt;Verwendung.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl dieses künstliche 12:60-Verhältnis auf abstrakte Weise korrekt war, leitete es&lt;br /&gt;sich nicht von den kosmischen Gesetzen ab, welche für die natürliche Verbreitung von&lt;br /&gt;RANG und seine multi-dimensionale Umformung von G-Kraft durch eine stellare Keimzelle&lt;br /&gt;maßgebend sind. Die wesentlichste Auswirkung der 12:60-Frequenz bestand in der&lt;br /&gt;Unterdrückung des galaktischen Zeit-Verhältnisses im Planetensystem von Velatropa 24,&lt;br /&gt;wodurch das Resonanzfeld erheblich geschwächt wurde. Die perfekte Entfaltung von&lt;br /&gt;RANG durch ein 13-dimensionales Spektrum bzw. eine 13-dimensionale Tonleiter wurde&lt;br /&gt;durch eine mechanische Fiktion ersetzt, welche äußerlich den Anschein von Wahrheit&lt;br /&gt;erweckte: die Zeit-Frequenz des Verhältnisses 12:60.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sobald die Ausstrahlung der künstlichen G-Kraft bzw. der 12:60-Zeit von ihren&lt;br /&gt;Bastionen auf Jupiter und Saturn begann, entfalteten sie ihre Wirkung auch auf alle übrigen&lt;br /&gt;Planeten des Systems Velatropa 24. Und obwohl dieser Einfluß nicht überall gleich stark zu&lt;br /&gt;spüren war, zeitigte er letzlich verheerende Folgen. Fehlt nämlich die richtige Zeit-&lt;br /&gt;Frequenz, so fällt alles aus der Resonanz. Geschieht dies, dann ereignen sich seltsame&lt;br /&gt;Veränderungen, und in manchen Fällen kann es sogar zur Explosion von Planeten&lt;br /&gt;kommen. Der Grund dafür ist, daß die natürliche Zeit-Frequenz eines Sternensystems den&lt;br /&gt;wahren Steuerungsfaktor für stellare und planetare Evolutionszyklen darstellt. Wird diese&lt;br /&gt;natürliche Zeit-Frequenz gestört, ist das Auftreten von Problemen unvermeidlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine der Begleiterscheinungen der 12:60-Zeit ist die Aufhebung von RANG und die&lt;br /&gt;Abstoßung der G-Kraft. Doch ohne entsprechende RANG-Einstrahlung und G-Kraft-&lt;br /&gt;Umwandlung kann der stellare Evolutionsprozeß, wenn überhaupt, nur gebremst und&lt;br /&gt;schwer beeinträchtigt ablaufen kann. Das ist dann wie ungenau vorgetragene Musik, bei der&lt;br /&gt;auf minderwertigen Instrumenten gespielt, falsch gesungen und deren Ergebnis schließlich&lt;br /&gt;noch durch ein schlechtes Verstärkersystem entstellt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr, die ihr diesen Bericht lest, seid die bisher letzten und verkümmertsten Empfänger&lt;br /&gt;der 12:60 Zeit-Frequenz, und ihr funktioniert bzw. agiert in einer mechanistisch-&lt;br /&gt;künstlichen, d.h. nicht-resonanten, Wirklichkeit. Es ist deshalb angebracht, daß wir das&lt;br /&gt;Wesen von RANG sowie seine Wechselwirkung mit der G-Kraft genauer erläutern.&lt;br /&gt;Im Herzen von Hunab Ku, der galaktischen Quelle bzw. dem galaktischen Zentrum,&lt;br /&gt;wirkt RANG (strahlungsverstärktes Neuro-Gammatron) als Ur-Kraft der kinetischen&lt;br /&gt;Loslösung, welche für die Ingangsetzung galaktischer Bewegung verantwortlich ist. Die&lt;br /&gt;Kraft von RANG erzeugt jene disharmonischen Intervalle, welche für die Ausbreitung der&lt;br /&gt;galaktischen Ordnung durch alle Dimensionen erforderlich sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überall, wo RANG ist, existiert Harmonie. Überall, wo Harmonie existiert, da ist&lt;br /&gt;RANG. Harmonie ist die bewußte Modulation der Intervalle zwischen den Pulsationen von&lt;br /&gt;RANG. Resonanz ist die Summe aus jeder beliebigen Gruppe von Intervallen der Loslösung&lt;br /&gt;und der harmonischen Verbindung. Wird Harmonie als bewußte Form in der Zeit und&lt;br /&gt;durch die Zeit erzeugt, bezeichnet man sie als ‚PAX’.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eure Vorstellung über das Wesen von Musik wird von PAX umfaßt. Aufgrund seiner&lt;br /&gt;multi-dimensionalen Bandbreite tonaler Möglichkeiten ist PAX in seinen Erscheinungs- und&lt;br /&gt;Ausdrucksformen allerdings wesentlich flexibler und universeller. Könntet ihr den Sinn des&lt;br /&gt;Begriffes ‚universaler Friede’ wirklich erfassen, dann würdet ihr PAX verstehen.&lt;br /&gt;All diese Erläuterungen sollen euch dabei helfen, die Tragweite der Zeit-Kriege zu&lt;br /&gt;begreifen. Es ist so, wie es unsere eigenen Ältesten, die Le-Mu-Maya, auf den Punkt&lt;br /&gt;brachten: “Kein RANG, kein PAX, keine Zeit.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teuflisch und tyrannisch war der Charakter der Wellen aggressiver Leidenschaft, welche&lt;br /&gt;die mittleren Planeten des Systems Velatropa 24, auf denen der 12:60-Strahl erstmals&lt;br /&gt;getestet worden war, überfluteten. Der Schatten der Vorfälle auf Aldebaran und Alpha&lt;br /&gt;Centauri hatte die Arkturianer, welche nun voller Sorge die Ereignisse in Velatropa 24&lt;br /&gt;beobachteten, neuerlich eingeholt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ihre vielgerühmte Allianz mit den Antareanern gescheitert war, wußten die&lt;br /&gt;Arkturianer kaum, was sie in dieser verfahrenen Situation unternehmen sollten.&lt;br /&gt;Abgesehen von einigen in der AA-Zwischenstation verbleibenden Keimzellengruppen&lt;br /&gt;brachen alle Arkturianer in ihren Kokons auf, um aus abwartend-beobachtender Position&lt;br /&gt;die Entwicklung der übrigen Planeten von Velatropa 24 zu überwachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als die Ältesten und Meister der Illusion verblieben auch wir Maya - dem&lt;br /&gt;Föderationsgesetz der Nichteinmischung gehorchend - in unserer lediglich überwachenden&lt;br /&gt;Position. Inzwischen hatte sich die kritische Situation zur Mittelzelle, d.h. zu den Planeten&lt;br /&gt;der fünften und sechsten Umlaufbahn, hin verlagert. Während der Samen- und der Adler-&lt;br /&gt;Stamm des sechsten Planeten (Jupiter) von den Luziferanern bereits vollständig&lt;br /&gt;unterwandert waren, hielten der Schlangen- und der Magier-Stamm treu an ihrem&lt;br /&gt;ursprünglich vorgesehenen Kurs fest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser fünfte Planet war unter dem Namen ‚Maldek’ bekannt geworden, welcher&lt;br /&gt;wiederum eine Verfälschung des Wortes ‚Ma-El-Do-Ku’ darstellt, was soviel heißt wie ‚Ur-&lt;br /&gt;Mutter des erklingenden Akkordes’. Die Bezeichnung gründet sich auf den Umstand, daß&lt;br /&gt;Maldek als Inhaber der fünften Umlaufbahn von Velatropa 24 als erster die harmonische&lt;br /&gt;Quint des galaktischen Akkordes vervollständigte. Die Quint ist die für das Erzeugen der&lt;br /&gt;höheren Vibrationen des kosmischen Gesetzes erforderliche Tonart. Auf diese Quint hatte&lt;br /&gt;Kinich Ahau die ganze Kraft ihres Atems mit dem Ziel konzentriert, das Wiedererklingen&lt;br /&gt;von Xymox, des verlorenen Akkordes der fehlenden Planeten elf und zwölf, zu&lt;br /&gt;ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies aber sollte nicht geschehen. In Gestalt einer telepathischen Aufzeichnung mit dem&lt;br /&gt;Titel ‚Idyllen des Herren und der Damen von Maldek’ liegt uns ein Bericht über ein&lt;br /&gt;traumatisches Ereignis vor, welches bis zum heutigen Tage im schöpferischen Geist des&lt;br /&gt;Sternes Kinich Ahau verankert bleiben sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies ist der originale Wortlaut dieses nur noch als Fragment existierenden&lt;br /&gt;telepathischen Berichtes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Dort, am Ufer eines Sees, wo der Echsenkönig und die Echsenkönigin im hellen Lichte&lt;br /&gt;des maldekischen Mondes tanzten und sich ihre lachenden Kinder, welche ebenfalls&lt;br /&gt;paarweise tanzten, zu ihnen gesellten, um sich mit dem König und der Königin in Liebe zu&lt;br /&gt;verbinden, dort, unter dem strahlend hellen Mond Maldeks, geschah es plötzlich, daß von&lt;br /&gt;weither, ausgehend vom großen Abendstern, ein Strahl ...”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle endet der Bericht, denn genau im Augenblick des höchsten&lt;br /&gt;Glücksgefühls wurde ein Zeitkriegs-Strahl mit der Frequenz 12:60 vom benachbarten&lt;br /&gt;Planeten Jupiter auf Maldek gerichtet. Seine Auswirkungen waren verheerend. Von einem&lt;br /&gt;Moment zum anderen hörten Maldek und sein Mond auf zu existieren. Das RANG&lt;br /&gt;Maldeks wurde ausgelöscht, und seine PAX-bewahrende Kraft löste sich augenblicklich auf.&lt;br /&gt;Obwohl nur noch Trümmer übrigblieben, ermöglichte die Liebe seiner Kinder diesen&lt;br /&gt;Planetenfragmenten, in der früheren Umlaufbahn zu verbleiben, jenem Orbit, den eure&lt;br /&gt;Wissenschafter heute als ‚Asteroidengürtel’ bezeichnen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-1738349126296372831?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/1738349126296372831/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/9auszeit-fr-zeit-kriege-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/1738349126296372831'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/1738349126296372831'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/9auszeit-fr-zeit-kriege-die.html' title='9.AUSZEIT FÜR ZEIT-KRIEGE: DIE URSPRÜNGLICHE GESCHICHTE MALDEKS'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-3695451778164393922</id><published>2009-01-04T09:09:00.000-08:00</published><updated>2009-01-11T08:22:36.716-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>10. SCHLANGEN UND MAGIER VON MALDEK: MERLYNS PROPHEZEIUNG</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Yxw9d8bQSRE/SWEBMIYmwaI/AAAAAAAAFKc/D1n2aifr-wo/s1600-h/merlin.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 248px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Yxw9d8bQSRE/SWEBMIYmwaI/AAAAAAAAFKc/D1n2aifr-wo/s320/merlin.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5287508745430417826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich bin Merlyn von Arkturus. Für euch, die ihr in der Zeitwelle der stofflichen&lt;br /&gt;Vergänglichkeit lebt, bin ich nur ein Mythos, eine Legende. Habe ich jemals existiert? Wo&lt;br /&gt;existierte ich? Wer weiß die Antwort? Dennoch waren und sind eure Geschichtenerzähler&lt;br /&gt;von mir fasziniert, und sogar jene unter euch, die ihr ‚Historiker’ nennt, studieren akribisch&lt;br /&gt;jedes alte, mit Tinte vollgeschriebene Stück Pergament und versuchen dann, mich im&lt;br /&gt;versteckten Gehölz eines nunmehr entweihten Waldes ausfindig zu machen. Woher&lt;br /&gt;stammt die Macht, die bewirkt, daß mein Name oder bereits das allgemeine Wort&lt;br /&gt;‚Zauberer’ als Symbol für ehrfurchtgebietende Fähigkeiten herangezogen wird?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin Merlyn. Da ich ursprünglich dem Arkturus-System entstamme, bin ich die&lt;br /&gt;siegverheißende Verherrlichung der Dreamspell-Magie, deren Gedankentöne und Kräfte&lt;br /&gt;sich zwischen den Dimensionen auf eine Art bewegen, welche über das&lt;br /&gt;Vorstellungsvermögen eurer Bombenhersteller und grausamen Erfinder immer neuer&lt;br /&gt;‚Spielzeuge’ zur Herbeiführung eines schnellen Todes weit hinausgeht! Doch mehr als das&lt;br /&gt;bin ich Merlyn selbst. Jene von euch, die die Bäume wirklich kennen, kennen auch mich.&lt;br /&gt;Und welche Vielzahl von Bäumen es doch gibt, die es zu kennen gilt! Deshalb bin ich&lt;br /&gt;Merlyn, der Eine und die Vielen zugleich. Vom Baum des Himmels, welcher den Plan der&lt;br /&gt;göttlichen Herkunft trägt und dessen Wurzeln und Äste in der Matrix der Zeitlosigkeit&lt;br /&gt;innig miteinander verbunden sind, komme ich zu euch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Procyon, das von den Legionen meines Geistes gezähmt wurde, erfuhr und lernte&lt;br /&gt;ich die vielgestaltige Kunst der Zauberei und der Schaffung von Dreamspells. Meine Magie&lt;br /&gt;kann viele verschiedene Formen annehmen, welche den ebenso zahlreichen Spielarten des&lt;br /&gt;Wissens und der Erfahrung all der mannigfaltigen Ausformungen galaktischen Seins&lt;br /&gt;angepaßt sind. Der umfassendste und bedeutendste Dreamspell ist das Orakel des Magiers,&lt;br /&gt;das entsprechend der unterschiedlichen Phasen im großen Zyklus des Werdens ebenso&lt;br /&gt;vielfältige Formen annehmen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Orakel des Magiers vermag die Dimensionen miteinander zu verweben, sodaß&lt;br /&gt;etwas Totgeglaubtes durch den Kelch der Unschuld wieder zum Leben erwachen kann.&lt;br /&gt;Immer aufs Neue zu leben, und das innerhalb eines einzigen Augenblicks im ewigen&lt;br /&gt;Kreislauf, dies ist meine größte Freude! Und all jenen, die auf der Suche und bereit sind,&lt;br /&gt;durch die entfernteren Dimensionen der Zeit zu reisen, soll dieses Wissen vermittelt und&lt;br /&gt;geschenkt werden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun aber, da eure Welt zusammenzubrechen droht, darf ich einige Erinnerungen mit&lt;br /&gt;euch teilen und euch eine Prophezeiung offenbaren. Von Procyon aus hatte ich die Probe&lt;br /&gt;immer beobachtet, hatte ihre Geschicke in meiner Kristallkugel an der Spitze meines&lt;br /&gt;kristallenen Turmes, volle 208 Stufen über den sprechenden Hainen von Camelot, stets&lt;br /&gt;verfolgt. Von meinem Schloß aus, dessen Portale jeweils den Zugang zu einem der&lt;br /&gt;unbegrenzten Korridore der Zeit eröffnen, war ich ständig in Kenntnis über die&lt;br /&gt;schicksalhaften Wendungen der alles überragenden leidenschaftlichen Auseinandersetzung&lt;br /&gt;zwischen der Föderation und dem einen namens Luzifer. Und meine fünft-dimensionale&lt;br /&gt;Geistes-Gemeinschaft zog mich unwiderstehlich hin zu den Magiern aller Magier, den&lt;br /&gt;Navigatoren der Zeit-Illusion, die uns allen als ‚Maya’ bekannt sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In gemeinsamer Beratung mit Maya legten wir die ‚Namen’ der Stämme fest. Die&lt;br /&gt;ursprünglichen Namen sind Klänge der Macht. Die diesen Stämmen nun verliehenen Namen&lt;br /&gt;repräsentieren eigentlich die Auswirkungen bzw. Projektionen dieser Klänge der Macht. Ob&lt;br /&gt;‚Drache’, ‚Schlange’, ‚Himmelswanderer’ oder ‚Magier’ - jeder Name entspringt einem der 20&lt;br /&gt;Klänge der Macht. Diese existieren auch in Gestalt symbolischer Darstellungen. Jedes dieser&lt;br /&gt;Symbole ist der sichtbare Abdruck einer Momentaufnahme eines dieser Klänge der Macht.&lt;br /&gt;Als Maya jedem der zehn Planeten von Velatropa 24 zwei Stämme zuwiesen, teilten sie&lt;br /&gt;ihnen in Wahrheit daher zwei Klänge der Macht zu. Solange die Unschuld, ungeachtet der&lt;br /&gt;Auflösung des physischen Körpers, fortbesteht, bleibt die Kraft des Klanges erhalten. Dies&lt;br /&gt;zu verstehen ist von großer Bedeutung, wenn ihr die Beharrlichkeit der Macht Maldeks&lt;br /&gt;begreifen wollt. Denn das Geheimnis dieser Beharrlichkeit liegt im Fortbestehen des&lt;br /&gt;Zaubers des verlorenen Akkordes: Xymox! Laßt ihn einmal und ein zweites Mal erklingen:&lt;br /&gt;Xymox, Kinich Ahaus verlorener Akkord, der darauf wartet, zwischen der dritten und der&lt;br /&gt;fünften Dimension zum Erklingen gebracht zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wächter dieses verlorenen Akkordes Xymox waren die Kinder von Maldek. Von&lt;br /&gt;Maya wurden Maldek der Schlangen-Stamm und der Magier-Stamm zugeteilt. Die Kraft&lt;br /&gt;dieser beiden Stämme wird aus dem Kronen- bzw. Wurzel-Zentrum heraus erzeugt. Der&lt;br /&gt;Schlangen-Stamm ist jener Ur-Klang der Macht, welcher die Lebenskraft RANG in einem&lt;br /&gt;Schwall von Blut und Leidenschaft von der Krone zur Wurzel hinunterschickt; der Magier-&lt;br /&gt;Stamm wiederum ist jener Ur-Klang der Macht, welcher die Wahrheit in einem Strom von&lt;br /&gt;Zeitlosigkeit von der Wurzel zur Krone zurücksendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf vier Planeten begegnen einander Krone und Wurzel in der zuvor geschilderten&lt;br /&gt;Weise: auf dem ersten, den ihr Merkur nennt, dem fünften, Maldek, dem sechsten, von&lt;br /&gt;euch Jupiter genannt, und dem zehnten, Pluto. Doch es ist der fünfte Planet, der den&lt;br /&gt;Schlüssel zu allem verkörpert, denn die Fünf ist die Oberton-Kraft, welche die&lt;br /&gt;Dimensionen durchtönt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was es mit den Bäumen auf sich hat, müßt ihr ebenfalls verstehen. Die Bäume, welche&lt;br /&gt;so große Flächen eures Planeten bevölkern, sind pflanzliche Ausformungen der kosmischen&lt;br /&gt;Schablone. Diese besitzt ebenfalls Wurzel und Krone. Die vier Clans und alles, was Leben&lt;br /&gt;erhält, stammen von dieser Schablone ab. Die Krone spiegelt die Wurzel, so wie die&lt;br /&gt;oberen sechs Dimensionen die unteren sechs spiegeln. Die siebente Dimension schließlich&lt;br /&gt;ist der Stamm, welcher die beiden verbindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine dem Herzen des Memnosis entsprungene Geistseele wurde aus dem&lt;br /&gt;uranfänglichen Baum geboren. Zu Beginn entrollte sich der um den Ur-Baum gewundene&lt;br /&gt;Drache. Dieser Drache nährte mich und tut dies noch heute, wann immer es nötig ist. Das&lt;br /&gt;ist der Grund, warum es im Dreamspell-Orakel sinngemäß heißt: ‚Zuerst kehrt sich der&lt;br /&gt;Drache nach außen, sodann kehrt der Magier stets zu ihm zurück.’ Denn es gibt nichts,&lt;br /&gt;was endgültig vergeht oder jemals wirklich verloren wird. Darin liegt die Quelle des&lt;br /&gt;magischen Wissens der Zauberer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die planetaren Körper gehen ebenfalls aus der Schablone des kosmischen Baumes&lt;br /&gt;hervor. Der nördliche galaktische Pol stellt die Krone dar, während der südliche stellare bzw.&lt;br /&gt;solare Pol die Wurzel verkörpert. Zwischen ihnen verläuft eine mystische Achse, um die alle&lt;br /&gt;galaktischen Geschichten gesponnen werden. Eure Erde ist so aufgebaut, wie es einst der&lt;br /&gt;kostbare Planet Maldek war. Deshalb sind die irdischen Wesen in der Lage, sich durch das&lt;br /&gt;mystische Drehen der Polarachse an das gesamte Wissen Maldeks zu erinnern.&lt;br /&gt;Selbstverständlich entspricht auch der Aufbau eures fünfgliedrigen, radiozoischen Körpers&lt;br /&gt;der Schablone des kosmischen Baumes. Wie die Erde besitzt auch euer Körper seine&lt;br /&gt;mystische, sich drehende Achse, die mit der Erinnerung an Maldeks uralten Fluch beladen ist.&lt;br /&gt;Wie kam es zur Zerstörung Maldeks? Fragt die Schlange, denn sie besitzt das Wissen.&lt;br /&gt;Wenn sich der Drache vom Stamm des kosmischen Baumes löst, kriecht die Schlange aus&lt;br /&gt;dessen Krone herab, um Zeuge des magischen Orakelkreises des Zauberers zu sein.&lt;br /&gt;Obgleich rot wie der Drache, dessen Kind die Schlange ist, ist Blut das Element der&lt;br /&gt;Schlange, während Feuer das Element des Drachen darstellt. Dieses Blut - Flüssigkeit der&lt;br /&gt;kosmischen Lebenskraft RANG - ist es, das durch die Adern eures physischen Körpers&lt;br /&gt;fließt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Maldek erwachten die beiden Echsenwesen ‚Adam’ und ‚Eva’ eurer unechten&lt;br /&gt;Schöpfungsgeschichte zum Leben. Während Eva aus der Schlange entstand, wurde Adam&lt;br /&gt;durch den Magier hervorgebracht. Daher waren die ersten Schlangen-Stämme weiblich&lt;br /&gt;und die ersten Magier-Stämme männlich. Das weibliche Element brachte das Wissen der&lt;br /&gt;Krone, das männliche Element dafür das Wissen der Wurzel ein. Aus ihrer lustvollen&lt;br /&gt;Vereinigung wiederum entstand die erotische Lehre namens ‚Xymox’. Xymox ist die&lt;br /&gt;resonant-symphonische Kunst, Ekstase in Form von allmählich wachsenden Wellen&lt;br /&gt;aufzubauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da der Schlangen-Stamm das Haupt des Blut-Clans und der Magier-Stamm die Wurzel&lt;br /&gt;des Wirklichkeits-Clans ist, war die auf Maldek erzeugte Lust-Energie gewaltig. Diese Lehre&lt;br /&gt;namens ‚Xymox’ verkörpert wahrhaftig das verlorene Wissen. Gerade diese Kraft des&lt;br /&gt;lustvollen Wissens, von der die elektromagnetischen Tafeln als ‚Epische Gesänge und&lt;br /&gt;Lieder von Xymox’ künden, war es, welche den “luziferischen Neid auf die ‚Götter’”&lt;br /&gt;weckte. Es waren die Engramme dieser Götter mit den Informationen über die verlorenen&lt;br /&gt;Vor-Welten, welche den Samen-Stamm und den Adler-Stamm auf Jupiter vereinnahmt und&lt;br /&gt;dazu veranlaßt hatten, den 12:60 Strahl als erstes auf Maldek zu richten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neiderfüllten Wesen auf Jupiter müssen wirklich vorübergehend in Wahnsinn&lt;br /&gt;verfallen gewesen sein, den von allen Planeten war ihrer der weitaus größte und&lt;br /&gt;mächtigste. Hätten sie ihrer eigenen Kraft vertraut anstatt sich dazu verführen zu lassen,&lt;br /&gt;die Bewohner Maldeks zu beneiden, so hätten sie noch großartigere Akkorde&lt;br /&gt;symphonischer Verzückung entdeckt. Doch das war nicht der Fall. Nachdem die&lt;br /&gt;jupiteranische Gesellschaft bereits in einander bekämpfende Gruppen zerfallen war, wobei&lt;br /&gt;die männlichen Wesen totale Kontrolle über die weiblichen Wesen zu erlangen suchten,&lt;br /&gt;und sie durch die antareanische Intervention zusätzlich aufgestachelt wurden, beschlossen&lt;br /&gt;die Luziferaner nun, den künstlichen 12:60 Zeit-Strahl auf Maldek zu richten, dessen zwei&lt;br /&gt;Stämme zu betäuben, den männlichen Magier-Stamm zur Ergreifung der Macht zu&lt;br /&gt;verführen und den Schlangen-Stamm zu versklaven. Da nun der Adler-Stamm auf Jupiter&lt;br /&gt;ebenfalls das Kronen-Zentrum verkörpert, sollte sich der Adler der Schlangen-Kraft&lt;br /&gt;bemächtigen, während der dem Wurzel-Zentrum angehörende Samen-Stamm die Magier&lt;br /&gt;überwältigen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichts davon aber sollte geschehen. Da es an grundlegendem Wissen über die&lt;br /&gt;subtileren Resonanzebenen, welche als ‚Kunst und Wissenschaft der Zeit und des&lt;br /&gt;Werdens’ bekannt waren, fehlte, erzeugte der mit besonders niedriger Frequenz auf&lt;br /&gt;Maldek gerichtete 12:60-Strahl fast augenblicklich eine Dissonanz zum Resonanzfeld des&lt;br /&gt;planetaren Körpers. Maldek brach wie ein aus großer Höhe zu Boden fallender Apfel&lt;br /&gt;auseinander.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Jupiteraner waren entsetzt über die kosmische Katastrophe, die sie verursacht&lt;br /&gt;hatten. Erschrocken und doch jubilierend über ihre eigene Macht, traten sie in eine&lt;br /&gt;langdauernde, von wechselhafter Unruhe geprägte Phase ein.&lt;br /&gt;Und was wurde aus Maldek sowie den verlorenen Stämmen der Schlange und des&lt;br /&gt;Magiers?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maldek war der verlorene Garten Eden. Die euch darüber bekannte Geschichte ist die&lt;br /&gt;Rechtfertigungserklärung der schuldbewußten Jupiteraner. Der Baum der Erkenntnis ist die&lt;br /&gt;kosmische Schablone der dreizehn Dimensionen. Das Wissen, welches Eva in dem Apfel&lt;br /&gt;‚schmeckte’, welchen ihr die aus der Krone herabkriechende Schlange darbot, ist das&lt;br /&gt;Wissen namens ‚Xymox’. ‚Jehovah’ ist das uralte Engramm, das die Stämme des Samens&lt;br /&gt;und des Adlers dem Einfluß Luzifers preisgibt. Die Vertreibung Adams und Evas aus dem&lt;br /&gt;Garten Eden ist die Zerstreuung der verlorenen Stämme im Augenblick von Maldeks&lt;br /&gt;Zerstörung. Der das Tor zum Garten Eden bewachende Engel mit dem Flammenschwert&lt;br /&gt;ist der Bewahrer der galaktischen Erinnerung. All jenen, die den Mut haben, sich aus der&lt;br /&gt;Knechtschaft der dritt-dimensionalen Welt des 12:60 Zeit-Strahls zu befreien, fällt es leicht,&lt;br /&gt;das flammende Schwert des Engels an sich zu nehmen und den Knoten der Amnesie,&lt;br /&gt;welche interdimensionale Unwissenheit ist, zu durchschneiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin Merlyn. Maldek ist mein Reich. Ich bin der ‚Eine-und-die-Vielen’, der das Wissen&lt;br /&gt;über die Zeit-Teilhaberschaft an euch Bewohner des dritten Planeten, genannt Erde,&lt;br /&gt;weitergibt. Folgendes weiß ich und kann es euch nun mitteilen: Gerade jetzt erreichen die&lt;br /&gt;Zeit-Kriege ihren Höhepunkt. Es gibt nichts Böses außer die Projektion des von der&lt;br /&gt;Unwissenheit geworfenen Schattens. Dies ist mein Orakel und meine Prophezeiung:&lt;br /&gt;“Wenn die Wurzel an die Krone gebunden ist,&lt;br /&gt;Läßt Luzifer überall nur Licht erstrahlen&lt;br /&gt;Überall nur Licht durch die Sterne des Himmels&lt;br /&gt;Aufsteigen wird nur das Licht, der Rest wird fallen&lt;br /&gt;Wenn Luzifer sich offenbart, die Zeittunnel sich wieder öffnen,&lt;br /&gt;Werden Arkturianer und Antareaner einander nicht länger zurückweisen.”&lt;br /&gt;Dieses Orakel und diese Prophezeiung habe ich, Merlyn, der Zeitlose, euch&lt;br /&gt;hinterlassen, auf daß ihr sie in den Feldern und Felsen, die ihr ‚Heimat’ nennt, entdecken&lt;br /&gt;möget. Denn wenn die Kreise im Weizen erscheinen, sollen euch die Felder daran&lt;br /&gt;erinnern, was getan werden muß, um das Wesen der Zeit zu begreifen und eure&lt;br /&gt;Abhängigkeit von ihr zu vergessen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-3695451778164393922?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/3695451778164393922/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/10-schlangen-und-magier-von-maldek.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/3695451778164393922'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/3695451778164393922'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/10-schlangen-und-magier-von-maldek.html' title='10. SCHLANGEN UND MAGIER VON MALDEK: MERLYNS PROPHEZEIUNG'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Yxw9d8bQSRE/SWEBMIYmwaI/AAAAAAAAFKc/D1n2aifr-wo/s72-c/merlin.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-4866230992613054248</id><published>2009-01-04T09:04:00.000-08:00</published><updated>2009-01-11T08:22:23.258-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>11. ZEIT-KRIEGE: LUZIFER GESTELLT, MARS ERINNERT</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Wir sind das arkturianisch-analogische Erkundungsteam der Zwischenstation. Dies ist&lt;br /&gt;unser Bericht für die galaktische Föderation, betreffend die Ereignisse im Sternensystem&lt;br /&gt;Velatropa 24. Wir waren die ersten, die Luzifer den Code-Namen ‚666’ gaben. Und so&lt;br /&gt;kam es dazu:&lt;br /&gt;Durch Auswertung unseres ständig wachsenden Erfahrungsschatzes, den wir als&lt;br /&gt;galaktische Sonde angehäuft hatten, waren wir zu dem Schluß gekommen, daß Luzifer in&lt;br /&gt;Wirklichkeit die Projektion unseres eigenen Bewußtseins (d.h. des Bewußtseins des&lt;br /&gt;galaktischen Seins) ist, welches sich von den unteren Dimensionen hinauf in den Bereich&lt;br /&gt;des reinen Lichtes bewegt. Luzifer ist eine wesenhafte Verkörperung des Lichtes, die von&lt;br /&gt;der sechsten Dimension aus operiert, jener Dimension, welche ihr als ‚reines Licht’&lt;br /&gt;bezeichnet. Diese ist der Grund für Luzifers Namen, denn er bedeutet ‚licht-tragend’ bzw.&lt;br /&gt;‚licht-bringend’.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als sechst-dimensionale Wesenheit bzw. als futuristische, außerhalb der natürlichen&lt;br /&gt;Ereignisabfolge operierende Projektion unseres eigenen Bewußtseins, und außerhalb der&lt;br /&gt;Zeit durch den Raum bis in den Velatropa-Sektor getrieben, konzentrierte Luzifer natürlich&lt;br /&gt;seine gesamte Aufmerksamkeit auf den sechsten Planeten von Velatropa 24. Da der elfte&lt;br /&gt;und der zwölfte Planet schon am Anfang ihrer Entstehung eliminiert worden waren, mußte&lt;br /&gt;Velatropa 24 nun zwangsläufig - wenn alles gutging - zu einer sechs-sinnigen stellaren&lt;br /&gt;Keimzelle werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir vermuteten, daß Luzifer darauf abzielte, Velatropa 24 nach seinen Bedürfnissen zu&lt;br /&gt;gestalten. Den Umformungsprozeß würde er vom sechsten Planeten aus steuern, den er in&lt;br /&gt;einen Doppelstern verwandeln würde. Das Ergebnis sollte eine binäre, sechs-sinnige Keimzelle&lt;br /&gt;sein, um zu seinem eigenen Nutzen Energie in die sechste Dimension zu schleusen. Sechste&lt;br /&gt;Dimension, sechster Planet, sechs-sinnige stellare Keimzelle - deshalb ‘666’.&lt;br /&gt;Luzifer auf diese Weise aufzuspüren und zu katalogisieren erwies sich als sehr hilfreich&lt;br /&gt;für uns. Als wir diese Information dem großen ZSR-Hunab Ku übermittelten, wo sich das&lt;br /&gt;Hauptquartier der Föderation befindet, dankte man uns nachdrücklich für unsere&lt;br /&gt;Detektivarbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur weil es ein Phänomen wie die Galaktische Föderation gibt, kann nicht automatisch&lt;br /&gt;angenommen werden, daß alles bekannt ist. Im Gegenteil. Wissen bildet sich erst im Laufe&lt;br /&gt;unserer Entwicklung. Das große Sein entwickelt sich permanent, denn das liegt in der&lt;br /&gt;Natur der Freude. In den Sternenverzeichnissen ist im eigentlichen Sinne nicht Wissen&lt;br /&gt;sondern überlieferte Kunde gespeichert. Diese wiederum ist der sicher eingelagerte Schatz&lt;br /&gt;des Träumens. Wissen ist das, was sich aus der Erforschung von Situationen ergibt, welche&lt;br /&gt;vom Abenteuer des Werdens stets aufs Neue geschaffen werden. Zumindest ist dies die&lt;br /&gt;Essenz dessen, was wir Heterokliten während des unruhigen Verlaufes unserer Probe&lt;br /&gt;herausgefunden haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir so viele Erkenntnisse über Luzifer und auch uns selbst gesammelt hatten,&lt;br /&gt;konnten wir schließlich die nächste Phase der Planetenzähmung in Angriff nehmen.&lt;br /&gt;Obwohl unser Einfühlungsvermögen und unsere Sensibilität durch die lange Abfolge von&lt;br /&gt;Ereignissen nach Errichtung der AA-Zwischenstation stark beansprucht worden war und&lt;br /&gt;sich die Zahl unserer Mitstreiter in der Zwischenstation schon sehr verringert hatte, ließen&lt;br /&gt;wir uns durch nichts von unserem Kurs abbringen. Nun aber war es klarer als jemals zuvor,&lt;br /&gt;daß die Lösung des Luzifer-Problems von allergrößter Wichtigkeit war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr müßt verstehen, daß unser Plan niemals darauf abzielte, Luzifer zu vernichten,&lt;br /&gt;sondern vielmehr darauf, von ihm zu lernen und schließlich seinen Weg mit dem unseren&lt;br /&gt;zu vereinen. Schließlich ist eine sechst-dimensionale Wesenheit eine seltene Erscheinung,&lt;br /&gt;und wenn diese Entität die Ruhelosigkeit unserer Zukunft repräsentiert, blieb uns um&lt;br /&gt;unserer eigenen Entwicklung willen nichts anderes übrig als zu lernen, wie wir mit ihm&lt;br /&gt;gemeinsam existieren konnten. Wie viele Äonen auch verstreichen mochten und wie viele&lt;br /&gt;Planetensysteme es auch kosten würde - wir mußten eine Verbindung mit Luzifer schaffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei unserer Analyse der Situation im System Velatropa 24 nach der Maldek-Katastrophe&lt;br /&gt;stellten wir folgendes fest: Mithilfe der überlegenen Klugheit seines sechst-dimensionalen&lt;br /&gt;Wissens (und wir verwenden für Luzifer einfach deshalb das männliche Pronomen, weil&lt;br /&gt;‚er’ eine starke Bevorzugung des männlichen Elementes ausgelöst hatte, denn in der&lt;br /&gt;sechsten Dimension gibt es natürlich keine geschlechtliche Differenzierung mehr) hatte&lt;br /&gt;Luzifer die Kontrolle über zwei Planeten, welche ihr ‚Jupiter’ und ‚Saturn’ nennt, erlangt.&lt;br /&gt;In einem weiteren raffinierten Akt war der 12:60-Strahl und zugleich mit ihm die künstliche&lt;br /&gt;Zeit erschaffen worden. Die von diesem Strahl ausgelösten Zeit-Kriege hatten zur&lt;br /&gt;Zerstörung eines Planeten geführt. Was sollten wir als nächstes tun?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere heteroklitischen Kokons hatten Uranus umringt, der, so konnte man sagen,&lt;br /&gt;bereits für uns gewonnen war. Trotz der Zerstörung Maldeks erkannten wir, daß die&lt;br /&gt;Möglichkeit der Erzeugung des vollkommenen fünften Akkordes immer noch bestand:&lt;br /&gt;Dann mußte eine Verbindung zwischen Uranus, der die achte Umlaufbahn besetzte, und&lt;br /&gt;eurer Erde Terra-Gaia, welche die dritte Umlaufbahn einnahm, hergestellt werden. Als&lt;br /&gt;Künstler der Liebe und Liebhaber lustvoller Kunst, die wir Arkturianer sind, bestand die&lt;br /&gt;einzige Hoffnung für Velatropa 24 unserem Ermessen nach in der Schaffung des Zeit-&lt;br /&gt;Tunnels, welcher den dritten und den achten Planeten miteinander verbinden sollte.&lt;br /&gt;Innerhalb dieses Zeit-Tunnels würden wir unsere eigene Kunde wie auch jene der&lt;br /&gt;verlorenen Welten bewahren, welche jetzt in den ‚Epischen und Lyrischen Liedern von&lt;br /&gt;Xymox’ zusammengefaßt ist. Im passenden Augenblick würde dieser Tunnel geöffnet&lt;br /&gt;werden, wobei er diese Kunde freigeben und das Erklingen des fünften Akkordes möglich&lt;br /&gt;machen würde. Doch nur im richtigen Moment, in jener zu dem Zeitpunkt fernen Zukunft,&lt;br /&gt;welche ihr jetzt als ‚bald’ bezeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies bedeutete aber auch, daß wir zwecks Absicherung der inneren vier Planeten einen&lt;br /&gt;Gegenplan entwerfen mußten. Da das Pendant zum vierten Planeten der siebente Planet -&lt;br /&gt;Saturn - ist und dieser nunmehr eine Bastion der Luziferaner war, beschlossen wir, uns auf&lt;br /&gt;diesen von euch ‚Mars’ genannten vierten Planeten zu konzentrieren. Wenn wir diesen&lt;br /&gt;Planeten für uns gewinnen könnten, so wären wir vielleicht imstande, die luziferischen Zeit-&lt;br /&gt;Strahl-Attacken abzuwehren. Würden die Luziferaner Mars erobern, hätten sie damit einen&lt;br /&gt;mächtigen Keil zwischen den dritten und den achten Planeten getrieben. Dies mußten wir&lt;br /&gt;verhindern, denn in diesem Szenario würde der Zeit-Tunnel für immer blockiert sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir von den ‚Luziferanern’ sprechen, so meinen wir folgendes: Ein ‚Luziferaner’&lt;br /&gt;ist ein dritt- oder viert-dimensionales Wesen, das durch den vorgetäuschten Zauber&lt;br /&gt;Luzifers geblendet wurde und nun darin gefangen ist. Wir bemerkten, daß sich Luzifer von&lt;br /&gt;den Projektionen der dritt- und viert-dimensionalen Wesen ‚ernährte’. All jenen, die ihm&lt;br /&gt;ihre Projektionen lieferten, gab er die Illusion von Macht zurück. Dieser Illusion waren nicht&lt;br /&gt;nur zahlreiche Angehörige des Nacht-, Krieger-, Samen- und Adler-Stammes erlegen,&lt;br /&gt;sondern auch viele der Antareaner, die ursprünglich unsere Verbündeten in der AAZwischenstation&lt;br /&gt;gewesen waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mars befand sich in der Obhut des Himmelswanderer- und des Weltenüberbrücker-&lt;br /&gt;Stammes, deren Angehörige bis zu diesem Zeitpunkt ihre viert-dimensionale Form&lt;br /&gt;beibehalten hatten. Mit ihnen sowie mit den viert-dimensionalen Vertretern des&lt;br /&gt;mittlerweile zerstörten Planeten Maldek hielten wir sodann eine Ratsversammlung ab, bei&lt;br /&gt;der wir einen Plan zur dritt-dimensionalen Kolonisierung des Mars entwickelten.&lt;br /&gt;Mit den in der Zwischenstation verbleibenden Antareanern trafen wir die Vereinbarung,&lt;br /&gt;daß sie eine Inkarnation unter den Himmelswanderern auf der Südhalbkugel des Mars&lt;br /&gt;wagen sollten, während einige unserer eigenen Mitstreiter unter den Weltenüberbrückern&lt;br /&gt;auf der nördlichen Hemisphäre des Planeten inkarnieren würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genetisches Experimentieren und Kolonisierung dieser Art erfordert geraume Zeit,&lt;br /&gt;weshalb wir, sobald das Projekt begonnen hatte, den Dingen ihren Lauf ließen. Viele von&lt;br /&gt;uns stellten fest, daß es wesentlich unterhaltsamer war, das Schweben im Raum zwischen&lt;br /&gt;den Planeten Uranus und Neptun auszukosten. Andere wieder verblieben in ihren Kokons,&lt;br /&gt;mit denen sie die innersten drei Planeten langsam umkreisten. Aufgrund dieser Umstände&lt;br /&gt;besaßen wir nicht das nötige Rüstzeug, um mit dem fertigzuwerden, was auf Mars geschah.&lt;br /&gt;Und als für Mars die Zeit der Erinnerung nahte, war es neuerlich zu spät.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sich herausstellte, waren die von antareanischen Inkarnationen unterstützten&lt;br /&gt;Himmelswanderer der Südhalbkugel durch Saturn-Antareaner unterwandert worden.&lt;br /&gt;Infolge des Einflusses der vom siebenten Planeten kommenden Antareaner hatten die&lt;br /&gt;Himmelswanderer eine großartige Zivilisation geschaffen, welche an jene der Atlantesier&lt;br /&gt;im Aldebaran-System erinnerte. Aber wie die Atlantesier Aldebarans wurden auch die&lt;br /&gt;marsianischen Atlantesier Opfer eines fatalen Tauschhandels: An die Stelle des freien&lt;br /&gt;Willens und der kosmischen Erinnerung traten Macht und Luxus, aufgebläht von einer&lt;br /&gt;Elite, welche sich einer auf den Grundsätzen ‚Verteidigung’ und ‚Sicherheit’ basierenden&lt;br /&gt;Philosophie verschrieben hatte. In uns erweckte dies furchtbare Erinnerungen an den lange&lt;br /&gt;zurückliegenden Konflikt mit den Ältesten der Liga der Zehn im weit entfernten Arkturus-&lt;br /&gt;System.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der nördlichen Hemisphäre des Mars hatten die Weltenüberbrücker ein Reich&lt;br /&gt;namens ‚Elysium’ errichtet. Im Gegensatz zum dekadenten Luxus der Südhalbkugel&lt;br /&gt;zeichnete sich Elysium durch asketische Strenge und Erhabenheit aus. Trotzdem stand auch&lt;br /&gt;hier nicht alles zum Besten, denn in das Bewußtsein der Bewohner hatte sich die Idee der&lt;br /&gt;Unsterblichkeit, begleitet von einer seltsamen Verehrung des Todes. Nun, wenn ihr euch&lt;br /&gt;an die Abenteuer von Arc-Tara erinnert, wißt ihr, daß das Reich des Todes eigentlich der&lt;br /&gt;große nördliche, interdimensionale Bereich der Galaxis ist und den Ort darstellt, an dem&lt;br /&gt;sich der Speicher der Wahrheit jedes Wesens befindet. Hier auf Mars aber wurde der Tod&lt;br /&gt;als Eigentum einiger weniger sogenannter ‚Wahrheits-Träger’ - der Herrscher von Elysium&lt;br /&gt;- angesehen. Dies alles führte uns vor Augen, wie sehr die Dinge von ihrem&lt;br /&gt;vorgezeichneten Kurs abwichen, wenn die Wachsamkeit bei der Beobachtung der&lt;br /&gt;Entwicklungen nachläßt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die endgültige Eskalation der Situation wurde durch den Ausbruch eines schrecklichen&lt;br /&gt;Krieges zwischen den Atlantesiern und den Elysianern herbeigeführt. Ironischerweise hatte&lt;br /&gt;keine der beiden Zivilisationen aufgrund ihrer ausgeprägten Fixierung auf Verteidigung und&lt;br /&gt;Sicherheit den sich ständig verschlechternden Klimaverhältnissen des Planeten&lt;br /&gt;Beachtung geschenkt, weshalb sie auf die kommenden Ereignisse überhaupt nicht&lt;br /&gt;vorbereitet waren. Als Folge davon wurde dem Mars-Projekt ein verhängnisvoller&lt;br /&gt;Doppelschlag versetzt: eine Art Atomkrieg, der die Austrocknung der Atmosphäre&lt;br /&gt;nur noch beschleunigte, und die giftbedingte Ausdünnung des planetaren&lt;br /&gt;elektromagnetischen Feldes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Binnen sehr kurzer Zeit wurde Mars für seine einst stolze dritt-dimensionale&lt;br /&gt;Bevölkerung unbewohnbar. Da, wo früher blühender Handel und stabile Strukturen&lt;br /&gt;geherrscht, wo sich Armeen und Karawanen bewegt hatten, wüteten jetzt nur noch&lt;br /&gt;gnadenlose Sturmwinde und wehten kalte Wolken roten Sandes über das Land. Der&lt;br /&gt;rote Sand driftete überallhin und bedeckte allmählich die zertrümmerten Monumente,&lt;br /&gt;wo niemand mehr die radioaktiv verseuchte Luft atmete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch vor dem traurigen Verlust dieses Planeten als stabile Operationsbasis aber&lt;br /&gt;errichteten die Arkturianer von Elysium, als sie sich der Probe, ihrer Ursprünge und&lt;br /&gt;ihres Schicksals erinnerten, ein gewaltiges Monument - das Gesicht von Ur-Arktur, in&lt;br /&gt;dem einige von uns auch das Antlitz von Thotmosis, dem Affen-König, erblickten.&lt;br /&gt;Dieses riesige, rätselhafte Gesicht starrt bis zum heutigen Tage vom sandigen Ödland&lt;br /&gt;der im Norden des Planeten gelegenen Cydonia-Region hinaus ins All, geduldig darauf&lt;br /&gt;wartend, daß die kosmische Erinnerung zu allen Stämmen der Zeit zurückkehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über den Verlauf des Mars-Projektes nachsinnend fragten wir uns immer wieder,&lt;br /&gt;wie viele Planeten denn noch der betörenden Wirkung von Luzifers Projektionen zum&lt;br /&gt;Opfer fallen würden? Um der Probe, Kinich Ahaus, des Ruhmes der Föderation und&lt;br /&gt;auch um unserer eigenen Reise heim nach Arkturus willen mußten wir unbedingt&lt;br /&gt;verhindern, daß weitere Planeten in diesem bereits schwer beeinträchtigten&lt;br /&gt;Sonnensystem zerstört würden.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-4866230992613054248?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/4866230992613054248/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/11-zeit-kriege-luzifer-gestellt-mars.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/4866230992613054248'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/4866230992613054248'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/11-zeit-kriege-luzifer-gestellt-mars.html' title='11. ZEIT-KRIEGE: LUZIFER GESTELLT, MARS ERINNERT'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-4865134043893928989</id><published>2009-01-04T09:01:00.000-08:00</published><updated>2009-01-11T08:22:09.527-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>12.KINDER VON MEMNOSIS</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Ich bin Memnosis, Prophet der Todeslosigkeit, höchster Heteroklit, der sich zugunsten&lt;br /&gt;der Drachentöter auf Aldebaran selbst opferte. Von Zeit zu Zeit ist mein Name in dieser&lt;br /&gt;merkwürdigen Sammlung aus Geschichten und Berichten aufgetaucht. Ich mag euch&lt;br /&gt;unnahbar erscheinen, und in gewisser Weise bin ich es sogar. Jetzt aber ist der Zeitpunkt&lt;br /&gt;gekommen, da wir den möglichen Verdacht eurerseits, daß wir euch vorsätzlich in&lt;br /&gt;Unkenntnis über unser Wissen und unsere Pläne ließen, zerstreuen können. Die Arkturus-&lt;br /&gt;Probe tritt nun in ihre - für euch - bewußte Phase ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während meine früheren Spielkameraden, die arkturianischen Heterokliten, ihr&lt;br /&gt;Abenteuer fortsetzten, das schließlich von den Matrix-Ältesten auf eine besondere Weise&lt;br /&gt;vorhergesehen wurde, als sie die Schilde der Föderation entwarfen, verfolgte ich parallel&lt;br /&gt;dazu mein eigenes Abenteuer. Dies sind die Vorteile der Todeslosigkeit, welche dem&lt;br /&gt;Zustand des ‚interdimensionalen Lebendigseins’ gleichkommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch mein Eintauchen in das Reich des Todes, was die Erinnerung an die kosmische&lt;br /&gt;Wahrheit bedeutet, erkannte ich wesentlich klarer, was es heißt, sich dritt-dimensionaler&lt;br /&gt;Häute zu entledigen. Allmählich verstand ich auch, warum so viele Welten all den&lt;br /&gt;großartigen und dennoch höchst kräfteraubenden Auswirkungen des Lebens in&lt;br /&gt;Unkenntnis der wahren Natur des Todes zum Opfer gefallen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mühelos durchschritt ich in meiner fünft-dimensionalen Gestalt die Reiche des Todes.&lt;br /&gt;Dabei mußte ich zwangsläufig auf die Licht-Wellen des einen namens Luzifer treffen. Mit&lt;br /&gt;einiger Anstrengung erlangte auch ich meinen sechst-dimensionalen ‚Körper‘, wenn ihr ihn&lt;br /&gt;so nennen wollt. Und von dieser sechsten Dimension aus nahm ich einen Schimmer der&lt;br /&gt;siebenten Dimension wahr, und in diesem Schimmer sah ich die Reflexion des All-Einen,&lt;br /&gt;des Unbeschreiblichen. Dies war mein Abenteuer, in dessen Verlauf ich vom Zustand der&lt;br /&gt;Todeslosigkeit ausgehend immer tiefer in das Reich des Lichtes hinein erwachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mission nach Aldebaran folgend und auch um der Arkturianer willen gaben mir die&lt;br /&gt;Ältesten der Matrix inmitten der Sternenmeister und Sternenerschaffer den Auftrag, in&lt;br /&gt;meiner fünft-dimensionalen Gestalt nach Altair zu reisen. Dies war ein einfach aufgebautes&lt;br /&gt;Sternensystem mit nur sechs Planeten, wobei jeder Planet eine ansehnliche Größe hatte&lt;br /&gt;und von ätherischen viert-dimensionalen Wesen bewohnt wurde, welche keinen Anlaß&lt;br /&gt;dafür sahen, sich in dritt-dimensionaler Form zu manifestieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweck meiner Mission nach Altair war es, mir die Kunst und das Wissen der&lt;br /&gt;Sternenerschaffer und Sternenmeister anzueignen, nicht weil ich einer von ihnen werden&lt;br /&gt;sollte, sondern deshalb, weil ich mit diesen Kenntnissen ein fähigerer Führer der&lt;br /&gt;Arkturianer im Zuge ihrer Aufgabe als Planetenzähmer sein würde. Der unter dem&lt;br /&gt;Namen Altai-Altair bekannte Sternenmeister von Altair war berühmt für seinen&lt;br /&gt;unbeirrbaren Weitblick; um es mit euren Worten auszudrücken - er war wie ein Adler,&lt;br /&gt;welcher auch in der stärksten Luftströmung seine Position zu halten vermochte. So wurde&lt;br /&gt;ich zum Schüler des Sternenmeisters Altai-Altair.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während Altai-Altair die Meditation zur Stabilisierung der Planeten aufrechterhielt,&lt;br /&gt;lernte ich die mantrischen Gesänge zur Erhöhung der orbitalen Resonanz. Durch bloße&lt;br /&gt;Anwendung dieser Gesänge wuchsen sowohl meine telepathischen Kräfte als auch mein&lt;br /&gt;Wissen über die Geschichte und den Zweck der Sterne. Durch diese Gesänge lernte ich&lt;br /&gt;die Zahl der Schilde der Todeslosigkeit zu bestimmen. Nachdem ich dieser erfahren hatte,&lt;br /&gt;gestaltete ich aus meinem Klang und meiner tiefsten meditativen Konzentration heraus&lt;br /&gt;diese Schilde, welche ich sodann benützte, um die viert-dimensionalen Wesen des Altair-&lt;br /&gt;Systems aus ihrer Trägheit wachzurütteln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schilde der Todeslosigkeit sind sechs an der Zahl, wobei jede der ersten sechs&lt;br /&gt;Dimensionen den ihr zugehörigen Schild besitzt. Die siebente Dimension hingegen hat&lt;br /&gt;keinen Schild, denn sie ist der eine, dem RANG zugrundeliegende Gedankenklang, der&lt;br /&gt;Ton, welcher die galaktische Ganzheit ersingt und verzaubert. Jeder der sechs Schilde der&lt;br /&gt;Todeslosigkeit enthält den kosmischen Erinnerungscode für die Gesamtheit seiner&lt;br /&gt;jeweiligen Dimension. Wird er richtig ‚gehalten’ und auch verstanden, so sendet jeder&lt;br /&gt;Schild einen für seine Dimension spezifischen Strahl aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich die Gestaltung dieser Schilde, welche fünft-dimensional und mit den viertdimensionalen&lt;br /&gt;Holon-Schilden der Arkturianer nicht zu vergleichen sind, abgeschlossen&lt;br /&gt;hatte, fand ich etwas höchst Wundersames heraus. Die Rückseite jedes dieser Schilde glich&lt;br /&gt;einem Spiegel. Es war kein Spiegel, in den man schauen konnte, sondern ein Spiegel dessen,&lt;br /&gt;was auf die andere Seite des Schildes nicht reflektiert werden kann. So entdeckte ich, daß&lt;br /&gt;die höchsten Dimensionen - von der achten bis zur dreizehnten - die Spiegeldimensionen&lt;br /&gt;des kosmischen Universums darstellen, welches das unsere spiegelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst durch die Macht der sechs Dimensionen des kosmischen Spiegeluniversums werden&lt;br /&gt;die sechs Dimensionen des uns bekannten Universums stabilisiert. Die siebente Dimension&lt;br /&gt;aber, für die es keinen Schild und folglich auch keinen Spiegel gibt, ist das Geheimnis aller&lt;br /&gt;Geheimnisse, der ursprunglose Klang jenseits der Schöpfung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während ich diese Schilde im Namen von Altai-Altair mit meiner eigenen&lt;br /&gt;Gedankenkraft erschuf, erkannte ich, Memnosis, der heteroklitische Todeslose, die&lt;br /&gt;Ursache für den unklaren und wurzellosen Zustand der viert-dimensionalen Bewohner von&lt;br /&gt;Altairs Planetensystem. Die Unvollkommenheit dieses Systems bestand darin, daß seine&lt;br /&gt;Planeten ohne die normalerweise in ihnen gespeicherte Erinnerung erschaffen wurden.&lt;br /&gt;Ohne Erinnerung gab es für die viert-dimensionalen Wesen keinen wirklichen Beweggrund,&lt;br /&gt;warum sie dritt-dimensionale Form annehmen oder sich zu etwas Höherem entwickeln&lt;br /&gt;sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Lösung für das Problem war naheliegend und einfach. Nachdem ich einem Rat&lt;br /&gt;der Ältesten der sechs Planeten erschienen war, überreichte ich dem Repräsentanten jedes&lt;br /&gt;Planeten jeweils einen der sechs Schilde, wobei jeder Schild wiederum einer der sechs&lt;br /&gt;planetaren Positionen entsprach. Durch das Geschenk dieser Schilde hatte Altair nun ein&lt;br /&gt;höheres Ziel und zugleich einen Anlaß für Feierlichkeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf jedem der Planeten bildeten die viert-dimensionalen Wesen sodann geeignete&lt;br /&gt;Wurzelformen aus. Während eines Groß-Zyklusses entwickelte sich eine wunderbare&lt;br /&gt;interplanetare Zivilisation. Das Hauptprinzip, an dem sich diese Zivilisation orientierte, war&lt;br /&gt;das Idealbild, nicht nur im Altair-System sondern im gesamten galaktischen Quadranten zu&lt;br /&gt;Wächtern der sechs Dimensionen zu werden. Allein durch diese edle Verpflichtung konnte&lt;br /&gt;der Velatropa-Sektor schon eine höhere Stufe der Stabilisierung erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im nächstfolgenden Groß-Zyklus bildeten die Planeten ihre Zwillingsverbindung aus, sodaß&lt;br /&gt;das System mit den drei Planetenpaaren und dem Stern Altair zu einer vier-sinnigen stellaren&lt;br /&gt;Keimzelle wurde. Dabei wurde die sechste Dimension mit der ersten, die zweite mit der&lt;br /&gt;fünften und die dritte mit der vierten verbunden. Dieses Beispiel von interdimensional&lt;br /&gt;vorgenommener paarweiser Anordnung und Übereinstimmung von Schilden sollte&lt;br /&gt;weitreichende Folgen für das haben, was ihr die Zukunft eurer Spezies nennt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Weisen und Ältesten der interplanetaren Zivilisation Altairs neigten im Hinblick auf&lt;br /&gt;meine Handlungen dazu, sich selbst als ‚Kinder von Memnosis’ zu bezeichnen: Wächter der&lt;br /&gt;sechs Schilde kosmischer Erinnerung und Förderer der Todeslosigkeit in der gesamten&lt;br /&gt;Galaxis. Ruhelos nach neuen Abenteuern Ausschau haltend begaben sich die älteren ‚Kinder’&lt;br /&gt;an jenen Ort, wo ich als ätherischer ‚Zwilling’ des Sternenmeisters Altai-Altair weilte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Memnosis”, so sprachen sie, “du hast mit der Erschaffung der sechs Schilde&lt;br /&gt;kosmischer Erinnerung weise gehandelt. Durch diese Schilde sind wir aufgewacht. Unsere&lt;br /&gt;Wesen sind jetzt vollständig verwurzelt. Stolz tragen wir diese Schilde für uns selbst und&lt;br /&gt;alle Wesenheiten der Galaxis. Doch nun haben wir den Wunsch, uns erkenntlich zu&lt;br /&gt;zeigen.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Was meint ihr, und auf welche Weise würdet ihr das tun?” fragte ich in dankbarer&lt;br /&gt;Anerkennung der Unschuld ihres Wunsches.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Ohne deine hilfreiche und rücksichtsvolle Tat würden wir uns nicht einmal jetzt in&lt;br /&gt;dieser Weise an dich wenden. Gemäß den kosmischen Gesetzen verursacht eine Handlung&lt;br /&gt;eine andere Handlung gleicher oder ähnlicher Art. Es muß etwas geben, das wir in&lt;br /&gt;Würdigung deines Geschenkes als Ausgleich für dich tun können, da wir sonst immer das&lt;br /&gt;Gefühl hätten, wir würden dir etwas schulden. Wenn auch unser Wissen sehr gering ist,&lt;br /&gt;so können wir doch mit Bestimmtheit sagen, daß umfassende Harmonie nur durch den&lt;br /&gt;Ausgleich von Energie, Karma und Wert herzustellen ist. In deiner großen Weisheit wirst&lt;br /&gt;du dieses Prinzip sicher kennen und verstehen, weshalb wir dich ersuchen, unsere Bitte zu&lt;br /&gt;erfüllen. Gewähre uns ein Abenteuer, das deiner Handlungen uns gegenüber würdig ist.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die älteren Kinder hatten klug und triumphierend gesprochen. Überall hallten die&lt;br /&gt;großen Trommeln von Altair wider, und Blumendüfte entstanden unvermittelt aus leerem&lt;br /&gt;Raum, ein Symbol für die tiefe Wahrheit, welche nun das gesamte Sternensystem erfüllte.&lt;br /&gt;“Gut gesprochen”, erwiderte ich. “Ganz gewiß gibt es etwas, das ihr für mich tun&lt;br /&gt;könnt. Ihr besitzt jetzt die Schilde der sechs Dimensionen, die Schilde, welche auch die&lt;br /&gt;Geheimnisse der Spiegeluniversen in sich tragen. Nun müßt ihr euer interplanetares&lt;br /&gt;Sternenreich allen von der Todesfurcht gequälten Wesen als Ort des heilenden Lernens&lt;br /&gt;zugänglich machen. Denn es gibt viele sehr stark mit luziferischen Projektionen behaftete&lt;br /&gt;Wesen, die nach dem Ablegen ihrer physischen Hülle in große Verwirrung stürzen, da sie&lt;br /&gt;sich allzusehr bestimmten irreführenden Philosophien wie Immortalismus oder Nihilismus&lt;br /&gt;verschrieben haben. Macht euer System zu einem Anziehungspunkt für diese Wesen,&lt;br /&gt;bringt sie hierher, zeigt ihnen die Schilde und helft ihnen, sich zu erinnern.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Ist das alles?” so fragten sie. In ihrem erhabenen kollektiven Geist vermochte ich ein&lt;br /&gt;Bedürfnis nach Größerem, nach Zeit-Reisen und Besuchen in anderen Welten zu erfühlen.&lt;br /&gt;“Nun gut”, antwortete ich. “Meine arkturianischen Mit-Geschöpfe haben in ihrer&lt;br /&gt;Eigenschaft als keimzellige Wesen ein von der galaktischen Föderation unterstütztes&lt;br /&gt;Abenteuer, genannt ‚die Probe’ in Gang gesetzt. Diese Probe hat die Arkturianer immer&lt;br /&gt;weiter von ihrem Heimatstern weggeführt, bis sie zu einem fernen System namens&lt;br /&gt;‚Velatropa 24’ gelangten, welches nach seinem Sternenmeister auch als ‚Kinich Ahau’&lt;br /&gt;bezeichnet wird. Die planetaren Kin jenes Sternes werden von Luzifers Projektionen&lt;br /&gt;heimgesucht. Ein Planet ist explodiert, ein weiterer wurde verwüstet. Die Stämme der Zeit&lt;br /&gt;sind in Aufruhr. Zwar werden sich die Arkturianer darum kümmern, aber vielleicht könnt&lt;br /&gt;ihr ihnen dabei helfen.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich spüren konnte, daß die älteren Kinder nach mehr Informationen dürsteten, fuhr ich&lt;br /&gt;mit meinem Plan fort. “In Velatropa 24 gibt es zwei Wächter-Planeten - den ersten und den&lt;br /&gt;zehnten des Systems - mit jeweils zwei ihnen zugeteilten Stämmen. Lernt die Kunst des Pulsar-&lt;br /&gt;Gleitens, welche durch ein tieferes Studium der sechs Schilde für euch verfügbar ist, und&lt;br /&gt;entsendet Emissäre eurer Welt zu diesen beiden Planeten. Mit eurem Wissen über Selbst-&lt;br /&gt;Erneuerung und Todeslosigkeit könnt ihr den Stämmen der zwei Planeten von größtem&lt;br /&gt;Nutzen dabei sein, sich gegen die schleichende Krankheit des Luziferanismus zu behaupten.&lt;br /&gt;Die Stämme, von denen ich spreche, sind zum einen der Gelbe Sonnen-Stamm und der&lt;br /&gt;Blaue Sturm-Stamm Plutos. Unter ihren Angehörigen muß die Lehre von der&lt;br /&gt;Todeslosigkeit und Selbst-Erneuerung verbreitet werden. Die zwei Stämme des ersten&lt;br /&gt;Planeten, Merkur, sind der Rote Mond-Stamm und der Weiße Hund-Stamm. Auch ihnen&lt;br /&gt;sollt ihr die Lehre von der Selbst-Erneuerung und vom universalen Fluß verkünden. Mit&lt;br /&gt;eurer Unterstützung dieser vier Stämme werdet ihr das Universal Resonante Holon von&lt;br /&gt;Velatropa 24 an seinen beiden Polen stabilisieren, was die Aufgabe der Arkturianer&lt;br /&gt;hinsichtlich der dazwischenliegenden Planeten wesentlich erleichtern wird. Tut ihr dies alles&lt;br /&gt;richtig und gewissenhaft, so werdet ihr mir mein Geschenk hinreichend vergolten haben.”&lt;br /&gt;Auf meine Antwort hin wurde die Stimmung der Kinder von Memnosis, der Ältesten&lt;br /&gt;von Altair, noch festlicher als jemals zuvor. Gewaltig war das Dröhnen der Trommeln&lt;br /&gt;Altairs. Erlesene Düfte erfüllten überreich die Luft, und blendende, vielfarbige Lichtstrahlen&lt;br /&gt;tauchten wie aus dem Nichts auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als sich die höher entwickelten Sinneskeimzellen aus diesem Tumult zurückzogen,&lt;br /&gt;erwachte ich von neuem zu mir selbst, ich, Memnosis, der Todeslose. Und im Augenblick&lt;br /&gt;dieses so einfachen, klaren und reinen Erwachens verschwand Altair. Ebenso&lt;br /&gt;verschwunden war das feine elektromagnetische Summen der fünften Dimension. Ich&lt;br /&gt;wußte es. Nun hatte ich meinen sechst-dimensionalen ‚Körper’ erlangt. Mit wissendem&lt;br /&gt;Staunen fühlte ich das Pulsieren der Galaxis in meinen leuchtenden Gedanken. Um mich&lt;br /&gt;herum, obgleich weit entfernt von meinem strahlenden Leuchten, befanden sich jene ‚die&lt;br /&gt;Ältesten des Stromes’ genannten Wesenheiten. Der einem wahren Heterokliten&lt;br /&gt;angemessene Sieg war mein.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6948287704046249204-4865134043893928989?l=arkturus-2012.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/feeds/4865134043893928989/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/12kinder-von-memnosis.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/4865134043893928989'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6948287704046249204/posts/default/4865134043893928989'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://arkturus-2012.blogspot.com/2009/01/12kinder-von-memnosis.html' title='12.KINDER VON MEMNOSIS'/><author><name>Kopimi</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='27' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/-GeAjd2_xPkE/T0IShoATK4I/AAAAAAAAK3s/_-CJ-OSJN9U/s220/kopimisms-file-sharing-is-now-an-official-religion.jpeg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6948287704046249204.post-3835654201343482412</id><published>2009-01-04T08:53:00.000-08:00</published><updated>2009-01-11T08:21:40.742-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arkturus'/><title type='text'>13. MAYA ENTWIRFT EINEN PLAN FÜR DAS ZEITSCHIFF</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Wir sind Maya. Vielen Blättern gleich wachsen wir vom kosmischen Baum und füllen&lt;br /&gt;jede Dimension mit unserem unstillbaren Forscherdrang. Rund um den Stamm des&lt;br /&gt;kosmischen Baumes YAX CHE lassen wir das RANG erklingen und verkünden das PAX.&lt;br /&gt;Als ein Geist befahren wir die endlosen Ozeane der Zeit. Innig vertraut sind wir mit den&lt;br /&gt;Gedanken Merlyns und den als Dreamspell-Schaffung bekannten magischen Kräften.&lt;br /&gt;Memnosis hält uns im strahlenden Glanz des Wissens, während wir Memnosis im Inneren&lt;br /&gt;unserer gewaltigen Strahlen halten, welche sich rasend schnell durch die interdimensionale&lt;br /&gt;Leere bewegen. Wir sind das Raunen in Merlyns Ohren, und jeder Magier, der die Kunst&lt;br /&gt;der Dreamspell-Schaffung erlernt, vermag dies nur mithilfe jener Kräfte zu tun, welche wir&lt;br /&gt;selbst vor so vielen Äonen als Entdeckungsreisende der radialen Matrix, des ursprünglichen&lt;br /&gt;Reiches der Liga der Fünf, anzuwenden gelernt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer außer Maya ist imstande, so mühelos durch die winzigen kosmischen&lt;br /&gt;Unterbrechungen des RANG zu gleiten, welches parallele Universen mit einer einzigen&lt;br /&gt;Zuvuya-Schleife verknüpft?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Zeit-Zyklus nach dem anderen durchfahren wir. Immer hat sich vor unseren&lt;br /&gt;Augen das gleiche Drama abgespielt: die Vervollkommnung der Vier, welche den Kreis der&lt;br /&gt;Stagnation erzeugt und die Erinnerung an die Fünf auslöscht, dieses grenzenlose Zentrum,&lt;br /&gt;das allen äußeren Schein auflöst und lediglich die Unschuld und Zeitlosigkeit des magischen&lt;br /&gt;Fluges übrigläßt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie können wir das alles wissen, so werdet ihr uns vielleicht fragen? Da nun die Zeit&lt;br /&gt;der Offenbarung gekommen ist, hört uns gut zu. Dies ist unser Geheimnis.&lt;br /&gt;Nach einer langen Phase des Experimentierens mit der Kunst des äußeren Scheins und&lt;br /&gt;der Illusion, des Erklingens von RANG, verbündeten wir uns mit der siebenten&lt;br /&gt;Dimension, dem spiegellosen Universum, der Dimension, welche die Nahrung eines&lt;br /&gt;einzigen Klang-Gedankens ist. Inmitten jenes einzigartigen, all-resonanten Klang-&lt;br /&gt;Gedankens befindet sich unsere Heimatbasis. Indem wir von diesem Klang-Gedanken&lt;br /&gt;getragen überallhin reisten, konnten wir vollendete Fertigkeiten in vielen Illusions-&lt;br /&gt;Künsten erwerben, zu denen auch die schwierigste von allen zählt: mehrfache&lt;br /&gt;interdimenionale Inkarnation. Mit dieser Fertigkeit vermögen wir zu jedem beliebigen&lt;br /&gt;Ort zu reisen und zu erscheinen, wo immer es uns beliebt. Da wir der spiegellosen&lt;br /&gt;siebenten Dimension angehören, sind wir an keine Dimension gebunden, und kein&lt;br /&gt;Welten-System kann uns für sich beanspruchen. Wir sind jene, die zwischen allen Welten&lt;br /&gt;und allen Dimensionen hin- und hergleiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch dies ist keine Fertigkeit, welche einfach mißbraucht werden kann. Sie zu&lt;br /&gt;mißbrauchen würde den Verlust unseres siebt-dimensionalen Privilegs bedeuten: die Macht&lt;br /&gt;des absoluten magischen Erscheinens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zeit ist das Instrument, mit dem wir unser Erscheinen steuern. Wenn ihr den richtigen&lt;br /&gt;Zeitpunkt kennt und den korrekten Dreamspell schaffen könnt, dann sind wir für euch da.&lt;br /&gt;Deshalb haben wir auch die Meisterschaft in der Kunst erlangt, uns als physische Körper&lt;br /&gt;an einem Ort zu verankern. Und ebenso haben wir die Fertigkeit erworben, den&lt;br /&gt;physischen Körper wieder in das Reich von RANG auszudehnen und uns selbst in&lt;br /&gt;kosmisch-vibrierende Wurzeln zu verwandeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon früh lernten wir, daß ohne Verwurzelung in einem physischen Körper - einer&lt;br /&gt;dritt-dimensionalen Form - die Fähigkeit zu wachsen bzw. sich zu entwickeln nicht&lt;br /&gt;vorhanden ist. Wenn du keine Wurzeln schlägst, kannst du nicht leben. Ohne Leben gibt&lt;br /&gt;es kein Wachstum! Deshalb sagen wir euch: Lebt! Ohne die Fähigkeit, sich zu entwickeln,&lt;br /&gt;ist kein neues Wissen und keine Vergrößerung von Freude und Lust möglich. Genährt&lt;br /&gt;durch die Resonanz des RANG haben wir die Zuvuya-Schleifen gemeistert, welche sich für&lt;br /&gt;immer spiralförmig von der dritt-dimensionalen Inkarnation zu den Reichen der&lt;br /&gt;‚Todeslosigkeit’ bewegen. Für uns ist die Annahme und das Ablegen eines physischen&lt;br /&gt;Körpers eine - mit euren Worten ausgedrückt - einfache Kunst: Behalte einen kühlen Kopf,&lt;br /&gt;verliere nicht die Nerven, hinterlasse keine Spuren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund unserer Fähigkeiten und Kenntnisse machten uns die arkturianischen&lt;br /&gt;Heterokliten zu ‚ehrenamtlichen Arkturianern’ und luden ein ausgewähltes Team von uns&lt;br /&gt;zur AA-Zwischenstation ein, um uns an ihrer monumentalen Aufgabe der Zähmung der&lt;br /&gt;Planeten von Kinich Ahau zu beteiligen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir die Einladung von den Arkturianern empfingen, stellten wir ein aus unseren&lt;br /&gt;resonanten Reihen selbst ausgewähltes Team heteroklitischer Zeit-Ingenieuren zusammen,&lt;br /&gt;ein Team, das bereit war, den Auftrag zu erfüllen und dabei über die volle Distanz zu gehen&lt;br /&gt;- bis zum Punkt der dritt-dimensionalen Inkarnation. An einem Ort namens Alcyone im&lt;br /&gt;‚Leuchtenden Anker’ lösten wir uns dank unserer Kraft der Unschuld und des magischen&lt;br /&gt;Fluges vom Stamm des kosmischen Baumes und schwebten durch die Dimensionen, direkt&lt;br /&gt;in die AA-Zwischenstation, wir Zeit-Ingenieure und resonanten Feld-Angleicher der Maya,&lt;br /&gt;bereit, unsere Pflicht wahrzunehmen. Bei der Betrachtung des Universal Resonanten&lt;br /&gt;Holons in der AA-Zwischenstation eröffnete sich uns der gesamte Verlauf des kosmischen&lt;br /&gt;Dramas im Reiche Kinich Ahaus. Mit dem künstlichen 12:60 Zeit-Strahl und den Zeit-&lt;br /&gt;Kriegen drohte sich dieses Drama nun neuerlich zu wiederholen - und das mit&lt;br /&gt;verheerenden Folgen, wie es so oft der Fall ist. Vermochte Luzifer nicht vorherzusehen,&lt;br /&gt;daß er mit dieser Strategie sein gesamtes Reich zugrunde richten würde? Was würde er&lt;br /&gt;dann als Ergebnis seiner Bemühungen vorweisen können, so schlau und raffiniert sie auch&lt;br /&gt;sein mochten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So lauteten die Fragen der Arkturianer, als unser Team aus Zeit-Ingenieuren eintraf, um&lt;br /&gt;sie zu unterstützen. Da der vierte und der fünfte Planet nunmehr unter Kontrolle der&lt;br /&gt;Luziferaner auf Jupiter und Saturn standen, war der Zeit-Tunnel zwischen Erde und Uranus&lt;br /&gt;blockiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Glück der Arkturianer hatten die Kinder von Memnosis aus dem Altair-System&lt;br /&gt;Überwachungsteams zur ersten und zehnten Umlaufbahn entsandt. Von dort aus war es&lt;br /&gt;für die Altairaner ein Leichtes, auch den neunten und den zweiten Planeten des Systems&lt;br /&gt;zu sichern. Dies bedeutete, daß der Drachen-Stamm und der Spiegel-Stamm des Neptun&lt;br /&gt;nun von den Altairanern mit dem Stern-Stamm und dem Affen-Stamm der Venus vereinigt&lt;br /&gt;wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch diese Unterstützung stellte nur eine zusätzliche Verstrebung für jene Bühne dar,&lt;br /&gt;auf der sich das entscheidende Drama mit dem dritten und dem achten Planeten als&lt;br /&gt;Hauptdarsteller abspielen würde. Sollte der fünfte Akkord durch Kinich Ahau zum&lt;br /&gt;Erklingen gebracht werden, mußte unbedingt verhindert werden, daß dem dritten&lt;br /&gt;Planeten widerfuhr, was bereits auf dem fünften und dem vierten Planeten geschehen war.&lt;br /&gt;Wie aber sollte dies bewerkstelligt werden, ohne direkt in den freien Willen Luzifers&lt;br /&gt;einzugreifen, was die Föderation insgesamt zugrunde richten würde?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor der Vernichtung der Mars-Zivilisation hatten der Hand-Stamm und der Menschen-&lt;br /&gt;Stamm des dritten Planeten sowie der Wind-Stamm und der Erden-Stamm des achten&lt;br /&gt;Planeten vorübergehend telepathischen Kontakt miteinander aufgenommen. Eine Art&lt;br /&gt;Vermählung oder Vertrag - eine Hochzeit der Erinnerung - war zwischen den Terra-&lt;br /&gt;Gaianern und den Uraniern geschlossen worden. Bevor aber diese ‚Ehe der Erinnerung’&lt;br /&gt;vollzogen werden konnte, brach die Zivilisation auf Mars zusammen, und die Tunnel&lt;br /&gt;wurden ‚blockiert’. Das Gefühl der Wesensverwandtschaft, welche die Stämme des dritten&lt;br /&gt;für jene des achten Planeten hegten, wurde in Form von Mythen überliefert, in denen der&lt;br /&gt;achte Planet - Uranus - als ‚Himmel’ und der dritte Planet als ‚Erde’ oder ‚Gaia’ bezeichnet&lt;br /&gt;wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Lösung war einfach: Zur Neutralisierung des luziferischen 12:60 Zeit-Strahls&lt;br /&gt;sollte ein Zeit-Schiff für den dritten Planeten und ein weiteres für den achten Planeten&lt;br /&gt;konstruiert werden. Zueinander passend und einander ergänzend würden diese Zeit-&lt;br /&gt;Schiffe sodann gemäß den Prinzipien des Universal Resonanten Holons mit den&lt;br /&gt;Engrammen der 20 Stämme der Zeit kodiert werden.&lt;br /&gt;“Ein Zeit-Schiff!” riefen die arkturianischen Heterokliten begeistert. “Was für eine&lt;br /&gt;wunderbare Idee! Doch was ist ein Zeit-Schiff, und wie können wir ein solches bauen?”&lt;br /&gt;fragten sie uns wißbegierig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Ein Zeit-Schiff”, so erläuterten wir, “ist ein viert-dimensionales Medium, welches&lt;br /&gt;entsprechend der bipolar-kugelförmigen Gestalt des Universal Resonanten Holons mit&lt;br /&gt;allen Gesetzen der kosmischen Zeit kodiert ist. Natürlich bewegt sich dieses Medium in der&lt;br /&gt;Zeit. Seine Fracht besteht aus einer universalen Gruppe von Zeit-Freisetzungs-Engrammen.&lt;br /&gt;104.000 Jahre beträgt die Mindestdauer des Zyklusses, in dem ein Zeit-Schiff seine Reise&lt;br /&gt;auf der ihr zugewiesenen Schicksals-Zuvuya vollendet und dabei seine Engramme an&lt;br /&gt;speziellen Kreuzungspunkten freisetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist ein Zeit-Schiff fertiggestellt, wird es zu dem für es bestimmten Ort - in diesem Fall&lt;br /&gt;zu einer Gruppe von Planeten - gesandt, dessen dritt-dimensionale Form es buchstäblich in&lt;br /&gt;sich einschließt. In der Kunst und Wissenschaft der Planetenzähmung stellt die&lt;br /&gt;Konstruktion eines Zeit-Schiffes die höchste Stufe evolutionärer Technik dar. Es gleicht&lt;br /&gt;weder einer Intervention noch einer Nicht-Intervention, sondern repräsentiert vielmehr&lt;br /&gt;ein Befriedungsprogramm der Matrix selbst. Deshalb wird die Kunst, ein Zeit-Schiff zu&lt;br /&gt;projizieren, auch als ‚Meditation zur Aktivierung der Matrix-Kraft der universalen&lt;br /&gt;Befriedung’ bezeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir unterwiesen die Wesenheiten der AA-Zwischenstation also in der Kunst, ein&lt;br /&gt;‚Befriedungsgitter’ auf das Universal Resonante Holon zu projizieren. Diese&lt;br /&gt;Meditationskunst erfordert eine lange und intensive Einfühlung in die 144.000 Engramm-&lt;br /&gt;Codes. Da 144 die dreizehnte Stufe der natürlichen logarithmischen Spirale darstellt,&lt;br /&gt;konnten wir unseren arkturianischen Partnern einige phantastische dreizehntdimensionale,&lt;br /&gt;fraktale Abkürzungen zeigen. Die Heterokliten der Zwischenstation&lt;br /&gt;erwiesen sich als höchst aufnahmefähig und eigneten sich sehr rasch alles, was wir ihnen&lt;br /&gt;mitzuteilen hatten, an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf das Universal Resonante Holon projizierten wir ein zwanzigteiliges Gitter bzw.&lt;br /&gt;Gewebe. In jeden der zwanzig Abschnitte dieses beweglichen Gitters plazierten wir eines&lt;br /&gt;der wiederum zu jeweils einem der 20 Stämme der Zeit passenden Engramme. Diese&lt;br /&gt;Projektion hielten wir stabil aufrecht und brachten sodann RANG in das Zeit-Schiff ein, um&lt;br /&gt;es mit den Selbsterneuerungskräften der kosmischen Lebenskraft auszustatten. Daraufhin&lt;br /&gt;schuf das Zeit-Schiff kraft geistiger Mitose einen Zwilling seiner selbst. Das eine Zeit-Schiff&lt;br /&gt;war nun zur Vereinigung mit Uranus bereit, während das andere darauf wartete, mit Gaia&lt;br /&gt;verbunden zu werden. All dies geschah etwa 104.000 Erden-Jahre vor dem Zeitpunkt, da&lt;br /&gt;ihr diesen Bericht lest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Telepathisch dehnten wir nun das ‘Camelot’ genannte uranische Zeit-Schiff bis zu seiner&lt;br /&gt;vorgesehenen Größe aus und schickten es auf die Reise. Es würde der Probelauf unseres&lt;br /&gt;Projektes sein. Fast mühelos erreichte das uranische Zeit-Schiff sein Ziel und umschloß den&lt;br /&gt;achten Planeten. Doch bevor wir einander beglückwünschen konnten, erschien auf unserer&lt;br /&gt;Überwachungsbildschirmen in der AA-Zwischenstation ein schrecklicher&lt;br /&gt;interdimensionaler Riß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uranus taumelte, spektrale Ströme und willkürliche Erinnerungsstrahlen in alle&lt;br /&gt;Richtungen aussendend. Wir vermuteten, daß ein vom siebenten Planeten - Saturn -&lt;br /&gt;stammender 12:60-Strahl das uranische Zeit-Schiff noch vor dessen vollständiger&lt;br /&gt;Installierung zerstört hatte. Dritt-dimensional wirkte sich die Katastrophe so aus, daß&lt;br /&gt;zahlreiche Trümmer von der Oberfläche hoch hinauf in das elektromagnetische Feld des&lt;br /&gt;Uranus geschleudert wurden, wodurch eine Reihe neuer Monde entstand. Viele dieser&lt;br /&gt;sogenannten Monde - wie z.B. Miranda - wurden mit der noch immer aktiven Kraft der&lt;br /&gt;Engramme geprägt. Einige der Engramme gelangten auf seltsame, geheimnisvolle Weise&lt;br /&gt;sogar bis zum weit entfernten neunten Planeten - Neptun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Arkturianer waren vor Entsetzen und Ehrfurcht völlig außer sich, doch schließlich&lt;br /&gt;vermochten wie sie zu beruhigen. Das ganze war nur ein Test. Nichts geht jemals verloren.&lt;br /&gt;Auch derart katastrophale Ereignisse haben einige für unser Programm nützliche&lt;br /&gt;Auswi
